Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVII (1912)
- Issue
- Heft 7 (16.2.1912)
- Date
- 1912-02-16
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 54 JUHD1SCHE RUN DSC HAU .Nr. .7 das ostdeutsche Bureau tlcr ,,Freien Vereinigung", Pasc», Grahcitstr. <1, entgegen. Oslruwo. Die Zahl’der jüdischen 1:111 wolmcr in dein benachbarten Ra sch kow liai in den letzten J.bre» stetig abgenommen. Der Vorstand der jiidi• scheu Oeuieinde hat daher die Auflösung tlcr Genieinde beschlossen, da sic nicht mehr in tlcr Lage ist, einen Knltusbcamtcn zu unterhalten. Die hiesige jüdische Gemeinde übernimmt daher die KuUusgegeu• Stande und Legate in Höhe von 8900 AL und ver• pflichtet sieh, den Bewohnern von Kaschkow die Benutzung der hiesigen Kultuscinriclitimgcn /.u ge* statten ttad den dortigen jüdischen Friedhof dauernd in einem würdigen Zustand /u erhalten. AUS HAMBURG־ALTONft Bericht über die am Dienstag, den 6. Februar st: ltgdiabte öffentliche Versammlung der Atlsrachi- Gruppe Haniburg-zUtona. Herr Referendar Jacob Mölicr, Altona, sprach vor einer guthcsuclUen Ver- Sammlung über das Thema; ״Der Sa m in cIr 11 f i nt in 0 d e r n e n J 11 d e 11111 m u 11 d d c r M i s rachi", und im Anschhih daran!)erielitele er iiiief dir in der letzten Sitzung des Misraehi-Zctitralkomitecs?,c füllte» Beschlüsse, welche von grober. Wichtigkeit iir die Misrachi-Föderation sind. NamCntlicli hob der Redner die Bedeutung des im Entstehen be* griffenen Koloninlfonds hervor, und sprach über die ab diesen Monat erscheinende Misrnclü-Parteipressc, welche vorläufig vom Zentralburcnu aus redigiert wird. Ftir den Kolomalfonds wurde unter den Anwesenden sofort eine Sammlung eingcleitet, die ein sehr be• friedigendes Resultat ergab, und auch für die Misraehipresse meldeten siel» bereits eine gröbere Anzahl Abmncnten. VERCI HS י RUNDSCHAU Berliner Vereinskalender Sonntag, den IS. Februar: J ii d i s c 11 d r a in a t i s c h e r Verein ״Gordin“: Vortragsabend Nathan Birnbaum, Montag, den 19. Februar: B. Z. V.: Vorlesung Dr. Richard I luldscliiner. Mittwoch, den 21. Februar: Zionistischer Verein \V e s t B e r 1 i n: Diskussion über den Vortrag Gustav Landauers: ״Judentum und Sozialismus.'* domtaoenu, uen z», renrnar: J ü d i 8 c h e r T u r n v e r e i n ״Bar K o c h b a“: Gastturnabend, Grolle Hamburger Str. 27. Sonntag, den 25. Februar: J ü d i s c h e r T u r n v e r e i n ״B a r Koch b a“; Vorlrag Lazarus Barth. Montag, den 20. Februar, •L, II., 18. Mürz.: Zionistischer Verein W e s t B c r I i n: Vorlesungszyklus Trictsch. Mittwoch, den 28. Februar: Zionistischer Verein W_e s t B c r I i n: Vortrag Julius Hab, Mittwoch, den 6. Marz.: P u r i nt f e i e r der B. Z. V. Sonnabend, den 9. März: J. T. V. Bar k'ochba: Purimball. .Montag, den II. März: B. Z. V.: Jahrhundertfeier der Emanzipation. Vortrag Wiener. Berlin. Am Sonntag, den 18. Februar 1912, abends 7 Uhr, findet in den Sophicnsälen, Sophien* strafe 17-18, ein Vortragsabend des Jüdischdram. Arbeiter-Vereins ״Gordin" mit anselilicliender Diskussion statt, an welchem Herr l>r .N. Birnbau ui (Mathias Acher) über das Thema ״Z u r j ii d. Sprach- und K u 11 u r f r a g e" sprechen wird. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. Gäste willkommen. Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittspreis von 25 l'fg. erhoben, Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar K'ochba“ veranstaltet am Sonnabend, den 2t. d. M., in der Turnhalle Große Hamburger Str. 27, abends 8!. Uhr, einen Gastturnabend für geübtere Turner. Gäste sind herzlich willkommen. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kochba" veranstaltet am Sonntag, den 25. Februar, im Inlau• terksaal des ״Marinehauscs“, abends 7 Uhr, einen Vortragsabend mit anschließendem geselligen Beisamiacnsein. Herr Lazarus Barth wird uber: ״Propheten und Na t i on a I j u d c 111 ti in " sprechen. Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld von 20 F f. c:hobcn. Berlin. Auf Veranlassung der Berliner Zionistischeu Vereinigung wird am!Montag, den 19. d. M., aben ls 9 Uhr, im ״Auguste-Viktoriasaal“, Luther- Straß■! (gegenüber dem Eispalast), der bekannte Rom.msäiriit ■te!h:1_ I )r. Richard. II 111 <] 8 e 11 i 11 e r aus Hamburg eine Vorlc-um;; aus •.einen ״Biblischen, Noveilen“ veranstalten. EiutriUsprei.s 5t) l*fg. ■, , Am Mittwoch, den ö. At.irz, findet im Fierg arte n 11 o f der Purim-Ball der B. Z. V. statt. Aus dem Programm heben wir den Vortrag jiidischer Volkslieder durch Herrn Leo Gollauin hervor. Eintrittspreis 1,50 M. Am Montag, den II. Marz, dem Jalirlumderttage der preußischen Jndeneni uizipatinn, wird in einer Mitgliederversammlung Herr Arnold Wiener- Kaltowitz über die historische Bedeutung׳ d e r E m a 11 / i p a t i 011 sprechen. Die Einführung vmt (Listen ist gerade hei dieser Veranstaltung sehr angebrarlit! Eintrittspreis '20 Pf. Cliarloltciiburg. Die Diskussion über den im Zionistischen Verein West-Berlin gehaltenen Vortrag von Gustav Landauer über ״Judentum und Sozialismus“ findet am Mittwoch, den 21. d. M. statt. Wegen der Beschränkten Räumlichkeiten nicht in der Secession, sondern in den Augustc-Viktoria« Sälen, Lutherstr. Jl (gegenüber dem Eispalast). Beginn 0 Uhr. Zur Diskussion vorgemeldet: Martin Bit* her 11. a. Um zahlreiches Erscheinen tmscier Gesimiimgsgcauswn wird dringend ersucht, da grumtlegende I )chatten über Zionismus mul Sozialismus zu erwarten sind. Besondere Einladungen weiden nicht versandt. (Verbindungen Autobus 8; Elektrische: 8, 50, 51, 57, (10, öl, 91, 92 11. a.) Vorankündigung: Mittwoch, den 28. d. M.: Vortrag des Herrn Julius Bah: ״Der Anteil der Juden an der deutschen Dielthing der Gegenwart." Berlin. Der Jüdisch - liberale Jugendverein, Berlin, veranstaltete am vergangenen Mittwoch einen Vortragsabend uber das Thema ״Zionismus und Jiuleiikultiir". Der Vortragende, Herr Rechtsanwalt S .1 m o I e w i t s c lt, beschränkte sich darauf, einige der abgegriffensten Argumente gegen den Ziomsiiiiis wieder vorziibringe»; von Judenkultur sprach er vorsichtigerweise »herhaupt kein Wort. Er he- -,tritt, daß die Juden eine Nation wären, obwohl er vorher selber zu :eben mußte, daß sie gemeinsame Si.uniucscigcuscliafte« amwiesen. Weiter operierte er wiederum mit dem noch immer wirksamen Gespenst, daß der Zionismus eitle Gefahr für die deutschen Judeu darstelle, da der Antisemitismus mit Hecht einer t'remden Rasse die Slnnlshürgcrrcchtc entziehen könne. In tlcr Diskussion vertrat Herr Rcfeicudaf Dr. Isaac den zionistischen Standpunkt; betonte, daß man bei der Losung der Judeiilrage nicht ängstlich danach tragen dürfe, was die Antisemiten dazu sagten, sondern lediglich an sein eigenes Volk di'itkcu dürfe. Er wies nach, daß die Juden seit '2(11(0 Jahren ein einheitliches Volk darstellten, aus dem zwar viel Bim larausgeflosseiij in das aber >o gut wie gar kein fremdes Blut lnneingckomnien sei. Schließlich habe auch der deutsche Staat nur ein Interesse daran, wenn die national-jüdische Beweguiig Fortschritte machte, denn dann würde aus einer verweichlichte», ztt km perliehen Anstrengungen mifähigen Rasse ein starkes mul selbstbewußtes Geschlecht cr/nßcn werden. - Herr Lehrer S1 in so 11, der schon früher einmal die Reden aus der Propagamlavcrsainmhmg des jüdischen Jugendbundes Berlin m einem wahren Xcrrhilde den Lesern des ״laberaten Judentums" dargeboten hatte, versuchte auch diesmal aus einer hcrnusgcrisscncii Bemerkung der jüdischen Turiizeitung die Zuhörer gegen diese Bewegmig aufztist,lelieln, doch gelang es Herrn Dr. Isaac solort, die Unrichtigkeit seiner Worte naebzuweisen. Her Vorsitzende des Vereins, Herr Referendar Dr. Wert hei in, griff in wenig vornehmer Weise Herrn Dr. Isaac persönlich an, indem er eine rein private Unterhaltung aus der Zeit, als dieser noch nicht Zionist War, Verwertete. 11 stellte die kühne BelinupUmg auf, daß der Zionismus die jüdische Heligion gefährdete, bestritt, daß es überhaupt jüdische Eigenarten gäbe, und erging sich in allgemeinen in pathetischem Ton gehaltenen Lnhcshvmncn aut die allem scelig machende liberale Richtung. Eine saeliliehe Erwiderung war nicht möglich, da die so gut di-zipliuicrtcii liberalen Juden lluelitartig das Lokal verließen. Das interessante Thema hatte nicht mehr als '10 Mitglieder herbcizulocken vermocht. .... ... V l I l illi}’Ililj; 111WII liin Heß-CicilenUteler aut Montag, den '20. Januar, in Ticrgartculiot ab. I terc Dr. Z. lucisti, der sielt wit wenige unter uns bemüht hat, UcU' jüdisches Wesei zu erlassen, hielt die Gedenkrede. Mit schöner Wiiriiii wußte er die seelische EnUviehhiug dieses grollet Kämpfers, die ihm von der abstrakten Philosophie zun Sozialismus und dann zum Nationaljudeittiun führte zu veranschaulichen. Berlin. Der hebräische Kindcrklub der jü 11 i s c 11 nationalen F r a u e n v e r e i» i g u n j im Norden• Berlins, in welchem ca. •10—50 Kinde unterrichtet werden, hat in der kurzen Zeit seine Bestehens die besten Erfolge mdzuweisen. In An betracht dieses bat die Frauenvereinigtuig beschlossen auch in Charlotten b 11 r g und Wilmcrsdor einen hebräischen Kindcrzirkcl ztt errichten. Der Unter rieht soll, um die Kinder nicht zu überbürden, mell in spielender, geselliger Art erteilt werden. .,Die Kinde sollen int waitrai Sinne des Wortes die hebräisch! Sprache ״spielend" erlerne». Die Unteirichtszcit is aut Sonntag vormittag von 10—12 Uhr festgesetzt kann jedoch auf Wunsch anders verlegt werden. An mehlungen sind an Frau Lina Wagner-Tauber, Ultland str.dk• llö117 ׳, zu richten. Berlin. Der ״Jüdische Ruderklub Ivria"!!״ J. J, B., Berlin, errichtet mit Beginn dieses Jahres eine jugendahteilimg, In weiche auch jiinj:«• Leute unter 18' Jahren aiilgenomuicii weiden. Während des Winters ludeit der Klub jeden Montag, ab ' Dar abends int Bassin des ״Berliner Rudervereins I laiu.!•• nt Stralau, Tunnelstraße i L und turnt jeden Domieistag von 9 bis 10 Uhr abends in der Turnhalle, Kaiserstraße 29־ i0 (Bhf. Alcvamlciplat/). Neu eintretende Mitglieder erhalten Ihüii Bassinrudern dire erste Ausbildung. Adresse: Aitluir Hirsch feld, NW׳., Wikinger-Ufer I, Tel. Moabit 1521. Cli.irlnttcnhurß. Am I. und letzten Abend des Vorlesungszyklus ״Einleitung in die hvbriii solle Lilcraliir" spraili I lerr Sokolow ulm׳ die Konigsberger Selmle. I s wird projekUeil, die Vorlesungen, die durch ihre strenge Sachlichkeit mul tiefgehende Kenntnis des Materials weitestes Interesse erregt haben, m größerem R.ilmieit iorlzu\el/111, Frankfurt a. M. Am 2t. Januar referierte m einer von der Zionistischen Jugemlgruppe einlicnile• nett zahlreich besuchten öl (entliehen Versammlung I lerr Parteisekretär Kurt Ii 111 m e n I e I d, Berlin, uh. r ״Z i o n I s rn 11 s als Le b e n s a n s c 11.111 u 11 g". Er legte dar, dal! der moderne Jude seine Lebenssielu 1• heit, seine l.ebensaiisehamiiej vcilnrcii halte, daß ihm sein Judeseiii ein Piohlciu ist, (ur d.is er Grunde sucht, wies!lies au den verschiedenen Strömungen im müder• neu Judentum »ach, unterzog besonders das ״liberale Judentum" einer scharfen Kritik und zeigte, wie der Zionismus dem Juden seine Sichciheit, seinen inneren Halt, seine Lehensanseitatuing uicdcrgibt. Der äußerst gedankenreiche und geistvolle Vortrag fand Ichliufun Betlall. Gießen. Am II. Februar sprach hier auf Einladimg der Z. V. f. D. Herr Naclmm Gold man 11• Frankfurt a. M. über das Thema: ״Was ist und was will der Zionismus?" Infolge Kollision itut einem anderen jüdischen Vortrag, der am selben Abend stattfaml, war der Besuch leider nicht so, wie es ztt wimsehcii gewesen wäre. Herr Goldmann gab eingangs seines vorzüglichen Referats eine packende Schilderung des seelischen lind ökoiiami• sehen Zustandes der heutigen Judeithcit, und stellte dann mit echt indischem Temperament und in formvollendeter Weise vom sozialen, psychologischen, kulturellen und gefühlsmäßigen Standpunkt aus eine iMumgrcifharc Ik'gi mulmig des zionistischen Gedankens auf. Mit wahrer Meisterschaft schilderte er die innere, seelische Zerrissenheit des von seinen( Kulturboden losgelösten Westjmleit tind zeigte die Wege, wie diese auf Charakter mul (iomüt gleich demoralisierend wirkenden Zustande allein beseitigt werden können, indem er mit begeisterten und begeisternde» Worten »achwics, daß der Zionismus nicht e i 11 c Losung der Jucleiifrage, sondern d i 0 Lösung der Judenfi.ige, die einzig mögliche und die einzig würdige bedeutet. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Diskussion, an der sich außer unseren Gesinnungsgenossen Baß freund und Dt. R e g e n s h 11 r g die I Icrron I Austerlitz, Klebe, Rom und Sa Io ui 0 11 beteiligten. Die gründliche Widerlegung der voigvbr.ichlen Entwand״* war Herrn Gohlmaim ein leichtes. Eine Anzahl Herren erklärten ihren Beitritt zur /. V. f. |)., mul wohl jeder der Zuhörer ha! an dem Abend wertvolle Anregungen mit nach Hause genommen. Herrn Goldmann sei auch an dieser Steile für seine glanzenden Ausführungen nochmals aiüs herzlichste gedankt. J. St. •יו»« ״• ,iimiltd);! Ul'U ), lUUm•*!", YU austaltetc der hiesige Liternturvereiu, den! eine zic nistischc Ortsgruppe ungegliedert ist, einen Vortrag! abend. Professor Dr. med.!2 .Dreyfus, Straß bürg, der überall im Vordertreifeit zu finden is wenn cs gilt, der jiidiselien Sache einen Dienst z leisten, referierte in eingehender Weise über ״Di jiid.sc 11 e 11 R a s s c n k r a n k 11 e 11 c n". Zucket kränkln», Nervosität Auguikraukhcitcn, Gcistcskranl iteiteu, verluuuleu mit Selbstmord, treten itacbweislic bei den Juden viel häufiger auf als bei ihren Wirf« Völkern, seien aber keine Ras<ckraukheitcn im eigen heben Sinne•, sondern wurden hervorgerufeu tlurc einseitige ansiieiigemle geistige Berufsarbeit, dure erblicht• Belastung infolge leider alizuhäufigeti Au tretens von Inzucht hei den Juden. Audi zu .11 geborener Blindheit mul Taubstummheit stelle di jüdische Bcvolkei 1mg einen ungewöhnlich hohe Prozent :atz. Die akuten Infektionskrankheiten fiel teten aber unter den Juden weniger Schade» tm u bet ihren Wirtsvölkvr», auch seien die Juden gege Lepra und Tuberkulose, wie dies aus ganz ztive lässigen Statistiken erhellt, viel widerstandsfähiger a die meisten anderen Stumme. Die Stvrbliehkcits/ifü sei im übrige» bei den Juden bedeutend günstige als bei der iiidüjüdischen Bevölkerung; wenn tro? dem die jüdische Bevölkerung, insbesondere diejenß; Westeuropas, keine /.tmalmie aufweise, sei dies dei Umstande zuzuschreiben, daß die Geburtenziffer b den Juden auf ein ganz bedenkliches Minimum zurücl gegangen sei. Mit einem warmen Appell an d! Jugend, durch erhöhte, körperliche Betätigung, durc Spiel und Sport und eine rationelle Lebensweise d Muskeln zu stärken, die Ciefalircu des Groflstadtlcbcr ins richtige Licht stellend und warnend vor der 11 zucht, diesem Krebsschaden in vielen jüdische Kreisen, schloß der sehr gewandte Redner seit wissenschaftlich gründlichen und niclitsdestowcnigi Icichtfnßiichcn und populären Ausführungen. D. zahlreiche Auditorium spendete dem liebenswürdige Führer der Straßburger Zionisten reichen Beihdl, I. M.