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Jüdische Rundschau · 1912-02-02 · Heft 5 (2.2.1912) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 5 (2.2.1912)
Date
1912-02-02
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 38 Nr. 5 Berlin. Oie Generalversammlung des < Vorbnndes jüdischer Frauen für Kulturarbeit In Palästina findet in Berlin, im Hause der jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/1, Zimmer Nr. 21, am Mitt־ wocli, den 7. Februar, nacliiniltngs 5 Uhr, slatt. Tagesordnung: Tätigkeitsbericht; Bericht der Kassiererin; Anträge mul Eveiilnaliä; Wahl des \or- M.indes. Anträge sind vorher schriftlich ein/tirciclieii an Frau Bctti Leszynsky, Berlin W. (12, Bayreiilher . Straße 3(1. Pie Vorsitzende: Frau Prof. War bürg. Berlin. Der Berliner Verein der Organisation für liebriiiiicbc Sprache und Kultur veranstaltet ׳ Mittwoch, den 7. Februar, י;••) Uhr abends, im Restaurant Logcnheiin, Friedrichstralle 131 c, eine Öffentliche hebräische Versammlung, in der Herr I>ozent Dr. Ja hu da über das Thema: ״Hie hebräische Poesie in ihrer ersten Epoche״ sprechen wird. Im Anschluß daran findet eine Diskussion slatt. Gäste, Damen und Herren, stets herzlich willkommen. Um pünktliches Fräviieiucn wird dringend gebeten. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kochha“ veranstaltet am Sonnabend, den יי. März, in den Gc- Siuutnuunon der Sezession, Kurfiusleml.iinm 208/00, einen P u r i in Da 11. Zur Aufführung gelangt die diesjährige Revue des Herrn Rechtsanwalt Gronemann. Berlin. Der Jüdische Turnverein ״Bar Kocliba“ veranstaltet am Sonntag, den •I. Februar einen Vor• tragsnbend mit ansclilicliemlem geselligen Beisammense<1 im infanteriesaa! des Mariiichaii'cs, Am Köllnisch* Park 9 (direkt am Bhf. Jaunowit/briickc). Herr Davis T r i c t s c 11 wird über ,,E in i g r a t i o 11 u 11 d Kolonisation der Juden" sprechen. Eintritt 20 Pfg. Gäste lier/liehsl willkoinmen. Berlin. Der ller/lkhib veranstaltet am Montag, den 5. Februar d. Js., abends 0 Uhr, im Restaurant Logenheim, Fricdrichstr. 131c, eine öffenlliche Ver• sainmliing, in der Herr Dr. Hans Gideon Hey 111 an 11 über ״Z i o 11 i 81 i s c 11 e i 11 s t i t u 1 i o n e 11" sprechen wird. Berlin. Personen, die gegen Vergütung die Propaganda für eine grolle Lcbensvcrsicherungs-Gesclinchaft für Groll-Berlin in jüdischen insbesondere zionistischen Kreisen übernehmen wollen, werden gebeten, Bewerbungsschreiben nebst Referenzen an den Vorsitzenden der B. Z. V., Herrn Dr. Hcymann, Berlin NW. •10, In den Zelten 8, zu richten, Chartottcnburj*. Zionistischer Verein West- Berlin. D c r a in 21, Januar wegen E ז k r a n k u 11 g des Redners abgesagte Vortrag von Herrn Gustav Landauer über ״Ju- «Jen! 11 in und S o z i a 1 i s 11111 s“ findet a in M i 11 w o c 11, d c 11 7. F e b r u a r, B c g i 11 n 0 U11 r, im Cafe Secession statt. Besondere Eiiiladmi* gen werden nicht versandt. - Am Mittwoch, den 31. Januar, sprach Herr Redakteur Dr. Julius Becker über ״Die R ei c 111 ag s w a 111 e n und die Jude n". — Am Montag, den 5. Februar, 3. Abend im Vorlesungszyklus, Sokolow: ״Ein- I c i t u 11 g in die hebräische Literatur.“ I >ic Vorlesungen finden statt im Saal des Konservatoriums des Westens, Urolmaniistr. 27. Beginn 9 Uhr. Karten zu 1,50 M. an der Abendkasse. * Berlin. Die Monatsversaiiiiiilmig am letzten Mi((• wocli im Jüdischen Verein Nordost erfreute sich eines überaus zahlreichen Besuches. In dem einleitenden Referate behandelte i lerr Gymnasiallehrer Dr. Moritz Bau in Scliulfragcn und kam in seinen sehr interessanten Ausführungen zu dem Ergebnis, dali die konfessionelle Schule, die durch das Volks• Schulgesetz vom Jahre 1906 staatlich festgclcgt sei, auch für uns Juelcn als erstrebenswertes Ziel gelte. Nach einer aullerordeutlicli regen Diskussion folgte ein gemütlicher Teil, bei dem Vorträge von Vereinsnutglicdcrn. und Tanz wechselten. Auch diese Ver• anstaihing brachte dem Verein eine Anzahl neuer Mitglieder. Berlin. Jüdischer Ruderclub ״Ivrla“ im J. J. B. Der Vorstand für das Jahr 1912 setzt sich laut Bc• Schluß der Jahresversammlung vom 20. Januar wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Martin Exilier, Referendar, 2. Vorsitzender und Rudcrwart Max Heller, Kaufmann, Kassierer Ludwig Neu• . mann, Bankbeamter, Schriftführer Karl Abraha in, *and. ing., Matcrialvcrwaltcr Georg Hcrrma 1111, Kaufmann. Zuschriften sind zu richten an Herrn Arthur Hirschfeld, NW., Wikinger Ufer 1, Tel. Mb. 1521. Berlin. In der Bezirk8gruppe ״Schönhauuer Vorstadt“ des ״Neuen Jüdischen Gcnicinde-Vcrcins“ hielt am 24. d. M. Dr. Wit* kowsky in den Patrizier-Sälen einen Vortrag über ״Neue Dokumente aus der Urzeit der J u d e n“. Der starke, das letzte Eckchen des Saales füllende Besuch bewies, daß nicht nur Fragen der iüdischcn Berliner Ocmcindcpoiitik, sondern auch Vorträge svlc dieser, rein historischer Natur, eine froßc Anziehungskraft auf unser jüdisches Publikum cs Berliner Nordens ausüben, wobei allerdings der RUjc ,'^ut des Vortragenden, das, was er sagen will, njochohst gemein verständlich dnrzustellen, auch sein *eil dazu beigetragen haben •mag. Die Gruppe gc• IUEP1SCHE RUNDSCHAU wann au diesem Abend nacli dem äußerst beifällig aiifgeiiouiineiien Vorlrag 10 neue Mitglieder, so daß sie jetzt innerhalb ■/, jährlichen Bestehens die 100 weit überschritten hat. Berlin. Am 10. Januar veranstaltete der Herzl- Club eine Pmpagamlavcrsammlmig mit dem Thema: ״Der Zionismus und die jüdische hage ml“. In seinem gedankenvollen Vortrage fulirlc der Referent, Herr Kurt B I u 111 e 11 f e I d, aus, daß die einzige Garantie für die weitere hxislenz des liidciitums im Zionismus liege. Pflicht aber der jii• ilisehen Jugend gerade sei es, int Kampfe für die Existenz. unseres Volkes all erster Stelle zu stellen. An der Diskussion beteiligten sich außer tiiiserin (ig I )r. T heil h a 1> e r noch verschiedene Gegner, die uns alte, gute Bekannte mit ihren Eimväiuleii gei'en den Zionismus brachten. Im Schlußworte faßte flcnr Bhiniciticld das von gegnerischer Seite Vorgebrachte zusammen mul widerlegte 111 hervorragender Art alle Fiuwände. Das Resultat des Abends waren zahlreiche Neiiaiiiiicldimgeii. Ciiarlottcnbiirg. Im Zionistischen Verein West- Berlin sprach an Stelle des erkrankten Herrn Gustav Landauer Herr I d e I s o 1111, der erst in letzter Stunde das Referat übernommen hatte, I lerr idclsoliu entwickelte Anschauungen, die sich nicht viel von der Ideologie unserer jüdischen Liberalen entfernten und in einer Verherrlichung des Missiousjudenünns gipfelten. Die Ausführungen fanden lebhaften Widerspmeh. In energischer Weise entgeguete vor allem I lerr Sokolow. Bochum. Im Laublieimveroin (Jiid. Jugendverein) sprachen am 24. Januar vor 400 Personen Dr. Harry Epstein (Duisburg) über ״Jüdische Frzielumgst'rageii“ und Frau Bertha Epstein über ״Die moderne jüdische Frau“. P.scliweiler. Der erste üchtbilder-Vortrag unserer Zionistischen Ortsgruppe ״Eine Reise durch Palästina“, der am 28. d. M. statlfand, wies einen äußerst zahlreichen Besuch unserer Mitglieder sowie der Freunde der Ortsgruppe auf. Alle Anwesenden waren begeistert von dem Gebotenen, und vor allem die Bilder aus den jüdischen Kolonien wurden mit großem Beifall atifgciiouuucn. ' Herr Referendar A. Meyer machte sieh ein besonderes Verdienst durch die vorzügliche Wiedergabe des Friedeuiaiiiisclicn Vortrages. I lerr Vorsteher Leopold W e y I, S 101berg, dankte namens der Erschienenen der Leitung der Ortsgruppe für den genußreichen Abend. Linnich. in letzter Stunde für einen anderen plötzlich verhinderten Redner eiiispriiigend sprach am 20. d. M. in unserer Gruppe Herr Bruno Stern, Aachen, über ״Theodor Herzl“ und gab den infolge verschiedener Umstände leider nicht zahlreich Erschienenen ein treffendes, lebeiisgetrcues Bild 1111• sercs verstorbenen großen 1־ ülircrs. Die Anwesen• den dankten Herrn Stern lebhaft für seinen in jeder Beziehung vorzüglichen Vortrag; ihm sei mich nn dieser Stelle namens der Vortragskomiiiissioii für den Bezirk der herzlichste Dank abgestattet. Rees am Niedcrrbein. Am Sonntag, den 28. Januar, sprach hier Herr Rechtsanwalt Wilczck- Krefeld über: .,Die Juden und ihr Einfluß auf das Wirtschaftsleben“. Zu diesem Vortrag waren ca. •lü Damen und Herren anwesend. In klarer, eindrucksvoller und form• vollendeter Weise schilderte Redner die Gedanken Sombarts über die großen unübertroffenen Verdienste des jüdischen Volkes für die gesamte Menschheit aul den Gebieten des Wirtschaftslebens. Dem mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag folgte eine lebhafte Diskussion, an der sich die Herren Heß, F. Rot 11 en berg und Louis Marcus beteiligten. Trotz, der kurz bemessenen Z.eit verstand es der Redner meisterhaft, die verschiedenen Fragen• zur vollsten Zufriedenheit aller zu beantworten. Audi an dieser Stelle sprechen wir Herrn Rechtsanwalt Wilczek unseren herzlichsten Dank aus. L. M. Halle a. S. A111 24. Januar halte der hiesige Jüdische Jugcndvcrein die Ehre, Herrn Dr. Sehe• m ״ r j a 11 n L e v i 11 als Vortragenden zu begrüßen. Sein Thema lautete: ״T r a g ö d i e d e r I I e i m a t losigkeit“. 111 Anlehnung an Chamissos ,,Pctcc S c h I e 111 i 111“ gab der Redner zunächst eine tief• durchdachte Interpretation des Begriffs der Heimat• losigkeit im allgemeinen und im Anschluß daran• im besonderen eine. Darstellung der aus der Heimat• losigkeit resultierenden, seelischen Verfassung des 1 jüdischen Volkes in der Diaspora. Es war ein hohes Kunstwerk sprachlicher Schönheit und Gedankenreich• tutus, das der Vortragende vor seinen ihm andächtig lauschenden Zuhörern erstellen ließ, und selten woiu vernahm man eine gleich scharfsinnige Analyse und warmherzige Schilderung des Goliisjudentums. — in der Diskussion wurde von einer Seite versucht, die jüdischen Propheten für die Entiialionalisicrungs• tciidenz und die jüdisch-liberale ״Welimission“ in Anspruch zu nehmen. Ein anderer Sprecher he• mühte sich'nach bewährtem Rezept, durch eine Verouiclaing von Nationalismus und Staatsbiirgcrtum den Ausführungen Dr. Lcvins cntgcgcnzulretcn. Was Wunder, daß cs diesem ein leichtes war, die Ein• wiirfc der Diskussionsredner zu widerlegen. Das zahlreich erschienene, sehr dankbare Publikum kargte nicht mit reichem Beifall für den Redner, und vielen galt der Abend als ein unvergeßliches Erlebnis. Darmstadt. Am 21. Januar hielt Herr Kurt Blumcnfeld hier im Fürstcnsnal vor etwa 120 Personen einen glänzenden, fast zweistündigen Vor* trag. Die Mitglieder der Gemeinde und der Re* ligionsgcscllscliaft, an die vom. Berliner Bureau aus 1912 Wochenkalcnder 5672 חרע״ב *־־־־׳ — — Februar שבט Sch'bat —-י- Freitag 2 יד 14 Sonnabend שכת 3 טו 15 O'iihulacli ש׳ שירה« בשלח Cli.iiiilxcliili *mar חמשה עשר NaiUi f>,«> I(kl1l«r 4,1 — 5,41 ודבורה אשד. נביאה Sonntag 4 טו 16 Montag 5 17 v Dienstag 6 יה 18 Mittwoch 7 יט 19 Donnerstg. S כ 20 Freitag 0 כא 21 Sonnabend שבת 10 כב 22 jntiro,ו»!»*א יתרו»,*: J««ujal16,t ■ 7,(• u.y.1-6 בשנת מות המלך עוזיהו Einladungsschreiben ergangen waren, hatten es be• zcieiiiiciuierwcise zumeist verschmäht, ־zu komme«; hingegen wollten die Akademiker und jungen Kauf• Icute sich diese Gelegenheit, die sich in dieser Art in Darmstadt zum erstenmal bot, von einem hervor• ragenden Kenner des modernen Jmleiitiiins über das Problem des Sein oder Nichtseins unseres Volkes unterrichtet zu werden, nicht entgehen lassen. Danach beschlossen •10 Anwesende, noch in dieser Woche zu einem ersten Diskussionsahcnd zusammeiizukom• men. Bei dem bisher absolut teilnahmslos und in• different unserer Sache gcgciiübcrsteliendcii Darmstiidter Publikum ist das ein schöner Erfolg zu nennen und das läßt uns hoffen, auch hier weiter• zukommen. Frankfurt a. M. Die Frankfurter Zionistische Vereinigung benutzte die Anwesenheit des Partei- Sekretärs 1 Icrrn Kurt B 111111 c 11 f c 1 d , um in einer Mitgliederversammlung Fragen der lokalen Agitation tintl Organisation zu besprechen. An das interessante und anregende Referat schloß sich eine Aussprache an, in der alle Redner einig waren, die Blumcnfeldscheu Vorschläge in der weiteren Agitation zur An- Wendung zu bringen. Stuttgart. Am 18. Januar sprach Herr Kurt BI u 111 e n f c I d wiederum in öffentlicher Vcrsamnilung, die von über 5CK» Personen besucht war, über das Programm des Zionismus. Die Ver.indcriing, die seit dem vorigen Vortrag im hiesigen Publikuni vor sieli gegangen war, lind die wir hier m ihrem allmählichen Entstehen schon beobachtet batten, zeigte sieh deiitlieli in der Diskussion. Es traten be• rcits zwei Herren uiii den uns wohlbekannten ohne irgendwelche Sachkenntnis vorgebrachten gehässigen Verurteilungen des Zionismus atu', aber mit sicherem Instinkt lehnte das Publikum diese ab, und nach der Rede des einen, der sich in geradezu grotesker Weise als Retter des Deutschtums aiifspielte ~ ob vielleicht die Anwesenheit des bisherigen Stuttgarter Obe*• Bürgermeisters die Veranlassung dazu war? — wurden gar mehrere, von niclitzioiiistisclier Seite kommende, ironische Hurrarufe hörbar. Dafür war aber das Auf• treten eines anderen < lognors, des l Icrrn Landgerichts• rals Stern, um so erfreulicher, der die Zwischenzeit dazu benutzt balle, den Zionismus und das Juden• problcm eingehend zu studieren, und mm in einer wahrhaft vornehmen Sachlichkeit und Ruhe, die be• sonders gegen die zwecklose Emphase der beiden anderen Redner wohltuend abstaeh, eine Reihe von Bedenken gegen den Zionismus vorbrachtc. Ein Teil derselben, 1. B. die politische Unmöglichkeit der er• strebten Heimstätte, der ״jüdische Individualismus“ als Hindernis für die freiwillige Unterordnung unter eine Autorität u. a. beruhten freilich doch noch auf nicht genügender Kenntnis der Verhältnisse, aber sein Haupteinwand, daß ein zwingender Beweis für der, nationalen Zusammenhang der Judenheit nicht erbracht sei, und daß er persönlich nichts von einem solchen empfinde, gab Herrn Blumen fehl Gelegenheit zu einer glänzenden und eingehenden Erwiderung, in der er den jüdischen Nationalismus sclurt entwickelte, Dieser eine Gegner wird niemals zum Zionismus kommen, denn er ist dem ludenltiin schon zu weit entwachsen. Aber seine objektive Gegnerschaft ist für uns vom gri llten Werte, weil sie zeigte, daß nur 111׳ f Orin'd einer weitgehenden Entfremdung vom Judentum eine logisch begründete Ablehnung des Zionismus möglich ist. So war der Gesamteindruck des Abends wiederum für uns ein voller Erfolg, Karlsruhe. Am 15. Januar veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe im Saale des Hotel Lion einen Diskussions-Abcnd, an welchem Herr Rechtsanwalt Dr. Fricclbcig über Dr. Thcilhabers Buch ״Der Untergang der deutschen Juden“ referierte. An die vortrcfllicltcn Ausfüll• ruugeii des Herrn Referenten schloß sich eine lebhafte Diskussion, die die Besucher noch lauge beisammen hielt. Ncumarkt. Der bayerische Gruppenverband ver• anstnltcte am 21. Januar liier von Nürnberg aus eine Versammlung, die von über 30 Personen, darunter f der Rabbiner und der Vorsteher der hiesigen Kultus-

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