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Jüdische Rundschau · 1912-01-12 · Heft 2 (12.1.1912) · page 3

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVII (1912)
Issue
Heft 2 (12.1.1912)
Date
1912-01-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Was ist, will und leistet sich der Ausschuß des D. I. G. B.? Aus Ost-Deutschland erhalten wir von einem Freunde unseres Blattes ein ü c It c i 111 Z i r k u I a r des D. I.O. B. Unser Freund teilt uns mit, daß ilm sein jüdisches Pflichtgefühl dazu treibt, dies Schreiben der Ocffentlichkeit zu übergeben, und daß er das Odium des ״Vcrtraueusbruchcs1' gern auf sich nehme. Fr sei der Ansicht, daß die Aufdeckung dieses Vorgehens nicht Vertrauensbruch sei, sondern Pflicht der. jüdischen Ocffentlichkeit gegenüber. Fs wird nämlich nicht mehr und nicht weniger versucht, als eine Jagd auf ülankomandatc bevor noch Tag, Stunde, Tagesordnung usw. eines nguen (kmeimle• tagen feststeheu, man lese: Aktenzeichen: St. K. Tagebuch*Nr. 10Süd. Berlin W. 33, I I. 12־. II. Vertraulich! Sehr geehrter Herr! Die gemischte Sat/uugskommission hat ihre Arbeit abgeschlossen, in der letzten friedlich vcrlau• feilen Sitzung ist die Aufgabe, allen gerechten An• forderungen der Interessenten zu genügen, durch• geführt worden*). Fine Resolution des Inhaltes: ״Sobald der I). I.O. B. die notwendigen Mittel besitzt, soll den Vertretern der kleine נ Oemeiitdeii, soweit sie es verlangen, eine Reiseentscliädigting gewährt werden“, ist mit 17 Stimmen ohne Widerspruch angenommen. Nach einer von I lernt Scligsolm aufgestelllen Berechnung würde sieh bei dem jetzigen Stande der Buiulcsgciociiulcn die Gesamtsumme der Reisekosten für die Bumlcsgcmcindeu unter 20Ü Seelen, die weiter als 151) km von Berlin liegen, auf ca. 17 000 M. belaufen. Diesen Betrag h.jheu wir leider zurzeit nicht zur Verfügung, aber bei all unserem Verständnis für die mtflliclic finanzielle Lage der kleinen Gemeinden sind wir überzeugt, und der Ver• haiidlungsbcrieht des V, Verbainlstages gibt uns recht, dall auch ohne Diäten-Zahlung die kleinen Gemein• den nicht beschränkt sind in der Geltendmachung der grollen Stimmemnajorität, die ihnen ntieh jetzt verbleibt, nachdem auch den Großgemeinden ihr Recht auf dem Gemeinde-Tage zuteil werden soll. Denn seihst die von Berlin entfernteste Gemeinde.(huppe von 10 Gemeinden vermag die für den Vertreter er• forderliche Ausgabe von 70—80 M. aiifztibriiigcn. Dh die Ocmcimlctngc in der Regel nur alle vier Jahre staltfiiideii, würde auf die einzelne Gemeinde alljälirlieh höchstens 2. - M. entfallen. Es ist also keine von ihnen aut Vormünder angewiesen, von denen sic selbst kaum den Namen weiß und die ihre Bedürfnisse ebenso wenig kennen, wie die Aufgaben des D. I, O. B., um die sie sich nie gekümmert haben. Daß es den kleinen Gemeinden auch nicht an Männern innerhalb iltres eigenen Kreises fehlt, die mit der so schätzenswerten Kenntnis der örtlichen Verhältnisse, ' die für die Vertretung ihrer Interessen nötige Intelli. genz verbinden, haben die zahlreichen Herren aus kleinen Gemeinden bewiesen. Es sei nur auf die Ausführungen des Herrn Landshut aus Neumark hin• gewiesen. Wollen sich aber die Gemeinden von je• tttaud von außerhalb vertreten lassen, der über ihre Bedürfnisse und die Verhältnisse des D. I.G. II. Be• scheid weiß, 80 stehen ihnen die Atisscluilhniiglicder ihrer Landesprovinzial, ode/ Be/irksvcrbäude sowie diejenigen des D. I.G. B. zur Verfügung, also Männer, die bewiesen haben, daß sie ein I lerz für die Not der kleinen Gemeinden besitzen, Liititimmig wurde der Antrag Scligsolm angeuomi'icn, daß die Zahl der Aussclmßmitglicdcr von 36 auf •13 erhöbt werden soll. Die neun neu ge• scliaffcncn Plätze sollen mit Anhängern der bisher schwach oder gar nicht vertretenen Richtungen sowie mit Herren aus kleinen Gemeinden besetzt werden. Es werden sich in diesen Kreisen Männer finden lassen, die nicht das Partci-Intcrcsse über das Gesamt• wohl stellen, sondern die bisherige wnparteiische Ge•! scliältsfühmng unterstützen und das Vertrauen in sic hei den Bundcs-Gcmeinden verstärken mul den Ausbau des Bundes vollenden helfen werden. Die Resolution der ersten Sitzung, daß auch der Rabbiner- und Lehrerstand im Ausschüsse vertreten sein soll, ist bereits verwirklicht, dadurch, daß die Vorsitzenden des Rabbiner- und Lehrer-Verbandes, die Herren Prof. Dr. G u t in a 11 n B r e s I a u mul Reklor Feine r* Hamburg in den Ausschuß ein• getreten sind. Der ganze Satzungs-Entwurf kann in seinen vor• erwähnten Grundzügcu auf die Billigung der Gemein• den rechnen, wenn das Erforderliche geschieht, daß cs nämlich der Agitation nicht gelingt, durch Schlag, worte die Gemeinden irrezuführen. Durch die Verbreitung der Denkschrift: ״Was ist, will mul leisiet der D. I. G. U.“ und des Protokolles des V. Ver- *) Entspricht der Tatsache in keiner Wc׳sc. (D. |<c1l.) hamUtagcü ist das von unserer Seite für die Auf•; klärtmg Mögliche geschehen, . Jetzt liegt es den Delegierten und <1011 auf dem Verhaiulst.igc anwesend gewesenen sowie unseren, zu ihrem Bedauern damals entschuldigten Freunden ob, die Verpflichtung einzidöscii, die sie durch An• nähme der nachstehenden Resolution übernommen haben: ״Die beute versammelten Allgeordneten der Verbände im D.I.Q, B. sowie dessen Delegierte und sonstigen Freunde verschiedener religiöser Riehtuii• geil sowie aus großen Mittel, und Klan-Gcinainlai erblicken in den Grundsätzen der Beschlüsse der Kommission eine geeignete Grundlage für die Aciukr rang der Satzungen des D. I. G, B. und wollen dafür wirken, daß die Aemlerung der Satzungen in diesem Sinne dureligdührt werde.״ Es gilt mm, daß die Freunde des Bundes umgehend gemeinsam mit den zuständigen Provinzial-Vcrbänden sich au unsere Buiuies-Genieinden wenden, die aus beifolgender Zu* saiiimenstclhiiig ersichtlich sind und dafür im Vor- :1 u s s o r g e 11, d .1 ß i 11 n e 11 d i e M .111 d a t e s ä m t - lieber Gemeinden ihres Bezirkes für <1 e ״ n a 11 e h e v o r s t e 11 enden XIII. a u ß e r ordentlich 0 11 G e m e i n <1 e t n g i't b e r t r n gen w־ e r d e n. Wir bitten, diesem Rundschreiben seinen streng vertraulichen Charakter zu wahren mul würden namentlich bei unseren Herren Delegierten die Verletzung der ,Diskretion für einen Vertrauens• Bruch halten müssen. Dali es den Wortführern der Opposition nicht au der Kunst des Wortes ge• bricht, die Augenblickserfolge ermöglicht, Itaben wir genugsam erfahren. Aber die Taten zum Wolde de! I’.uiides-Gi'ineiiuleii sind bis jetzt doch mir vom Aus. schlisse des I). I.C1. B. und seiner Gemeinde-Verbände geleistet worden: gerade die Opponenten haben bisher nicht au den Arbeiten des Bundes sieli beteiligt. Wir Bitten Sie, uuvcrsüuuit zur Tat zu schreiten, zum einmütigen Kampf für unseru altbewährten Bund. Wollen Sie uns auch über Ihre diesbezüglichen Maß• nahmen und deren Erfolge gcfl. fortlaufend unter• richten. Mit vorzüglicher Hochachtung Der Ausschuß des D. I.G. B. gcz. Prof. Dr. M. Philippson. Wen man bedenkt, um wie ernste Lehens• interessen des preußischen Judentums es «ich auf dem niiehsteii Gcmeiiiiletage handeln wird, s<1 kann in.m nur bedauern, mit welch unwürdigen Mitteln von seiten lies derzeitigen Ausschusses gearbeitet wird. Es liegt die Gefahr vor, daß die Meinung der preußischen Juden in Fragen eines judcugcselz.es auf diese Weise gegenüber den staatlichen Behörden verfälscht ins Feld geführt wird. Wir wenden uns daher heute nicht nur au unsere Gesinnungsgenossen, sondern wir wenden uns an die gesamten deutschen Juden, die der Ueber/eugimg sind, daß sich alle rechtlich denkenden Juden zu• sammeiifiiulen müssen, wenn ein Attentat auf ihre politischen Rechte geplant wird. Es hat jeder, der Pflichtgefühl besitzt, in seinen Kreisen dafür zu sorgen, daß keine Gemeinde ihr Mandat schon heute vergibt. Ein Betriebsfonds für den Bczalcl Vom Vorstand de!» Vereins ״Bczalcl־‘ geht uns die folgende Zuschrift zu: Keine der jüdischen Institutionen in Palästina hat eine so rapide Entwicklung aufzmvciscu, wie die Kimstgewcrbeschulc ״Bczalcl“ in Jerusalem. Sie I wurde im Januar DO!» von einem hierzu in Berlin I gebildeten Komitee begründet und im Oktober des• I selben Jahres von dem Verein Ik/alei übernommen. Schon im gleichen Jahre wurde, abgesehen von der aus einer höheren und einer Vorbercitungsklasse bcstehenden Schule, ein Tcppichknüpfatelier nebst Spin• ucrei und Färberei eingerichtet. In den folgenden Jahren traten dann Abteilungen für Holzschnitzerei-, Filigran• mul Stcinhaiieraibeiten hinzu. Es wurde ferner seitdem eingerichtet: ein Atelier für Damaskus• Metall,irbeiteu, Anleitungen für Möbel• *und Korb• flec'.iterei und fiir lithographische Arbeiten, und im verflossenen Jahre noch solche für Mctalitreiberei für Hatikgcgc11>täudc und für Elfenbeinschnitzereien. Ein kleines Museum mit archäologischen, kunstge• werblichen und nalurliistorisclieii Sammlungen Et der Schule angegliedert. Seit Februar 1'iOä bewohnt der Verein ei.1 prächtiges, dein Nationaifomls gehöriges, im besten feit Jerusalems gelegenes Geb inde; im’Jahre PRO wurde außerdem noch ein ebenso großes Nachbarhaus vom N'atioiialtonds gemietet und ein neues großes Teppich•' .־lieber gebaut. Gleichzeitig wurde auch die erste Aihciterkolouie für jemenitische Filigntuarbeiler auf dem Lande, hei Lydda, auf ei ne in Gut des Nationalfomls, eingerichtet, während FBI zum er tat Male ein Anzahl amgebildclci* Tcppicliknüpfcriimat in iltreit eigenen Wohnungen für die Schule beschäftigt werden konnten. Damit ist der Grundstein gelegt, einerseits zur Verpflanzung des Kunstgcwcrhe* aut das Land, andererseits zur Einführung regelrechter I leimarbeit in den Städten. Wer die Verhältnisse Palästinas kennt, weiß, was cs heißt, der Bevölkerung Jerusalems die Möglichkeit zu geben, aufs Land überziisicdeln oder bei sich zu Hause Arbeit zu finden. I (ir das Wachstum des Vereins und der Schule legen folgende Zahlen bei altes Zeugnis ab: KrUmch »* <4 Aktiv.! 111* VffdlCfBi u AV'iv» «ler c.|e 141י ג.ן' ln d. Schule durch Ver• S|'«n<!cn da Vcieins Mlf, 1111.1״* dir Schuir Tr#. Ml 1 In dr! ll ljnx dei Scliu'c Hfl. tunte« irlltr Wann rt*. k/ul dt« Waren Fi». 11)08 16 hl« :6! 20-1 2:1 ■184 20 000 0 ltlUO 62 H0H hu «.50 41 K67 86 000 0 1610 «8 DH H׳, Mil M •121 «11 0!K) lf.00 1611 «6 Mil 1017m iM.ml־. 1:4:1 <100 20 000 Die Zahl der in Bezdel beschäftigten Männer, . Frauen und Kinder ist in den tclzlcu vier Jahren von Kill aut ■l>7 gestiegen, und schon jetzt stellt diese Institution das hei weitem größte industrielle Unternehmen in Jerusalem mul in ganz Palästina dar. Da die dort hergestellteu Waten neucrdi: g« d mit weg dem verfeinerten Geschmack Europas und Amerikas entsprechen, ist der Absatz ein relativ leichter. Un• verkatdlielie oder im Preis herabgesetzte Waren kommen infolge der Wanderausstellungen ühe.haupt nicht vor. Auch große Geschäfte und Warenhäuser interessieren sielt tnr die kunstgewerblichen Gegen• stände des Bezahl und Italien e.u letzten lahr schon einige bedeutendere Abschlüsse getätigt. Mit Beginn dieses Jahres tritt am 11 ein Vertrag in Kraft mit einer größeren, eigens zu diesem Zwecke gebildeten, Ver* trichsgcscllschaft 111 Warschau, welche •it 11 virpflichtet hat, in den naeli'tai I Jahren für zusammen 30UOOÜ Francs gegen Kassazahlung in Jalta zu ühcruchmcii. So ist also die Zukunft der Institution nach menschlichem Ermessen gesichert, zumal von den Einnahmen des Vireius schon ca. 23 IHM M. genügen, um die Schuh־ seihst aufrecht zu erhalten, •o daß Volt den fa-t •IrO'l i M. betragenden M< lir iiin.iliiiu ii nicht nur »In־ Miele, I lei/uiig, lleleuchtung und die Ver* mchrniig des Inventars und der Materialien des gewerblichen Betriebes gedeckt werden, sondern bc* trächtliche Summen als Betriebsfonds benul/t werden köiTücu. Dennoch befindet sich der Verein momentan In einer überaus schwierigen Lage, da er infolge def schnellen Entwicklung des Gewerbebetriebes schon seit mehr als einem halben Jahre nielil mehr imstande ist, den großer werdenden Anforderungen des Be• triebe* aus dem Uchersehuß seiner Einnahmen zu gemtgen. Da die Rohmaterialien in Europa gekauft, in Palästina verarbeitet und in Europa wieder verkauft werden, st» verfließt eine geraume Zeit, bis das ver* anslagte Geld wieder eiugeht. Im norm.ßeu Fabrik• belneli leeluiet mau Inj uns auf jeden Arbeiter ein Kapital von lllll'i M. Der Bczalcl würde demnach ein Betriebskapital von ca. 130 000 M. benötigen, hei den Verhältnissen Palästinas würde aber schon ein Betriebskapital von 13(1000 M. für den Bc/alcl ge• nügcii, iiuiiierliii) eine Summe, die sieh aus den Vereinsidierschüssai naturlich erst in einer Rahe von Jahren erzielen ließe. Es ist dem Vaaii zwar ein Kredit um 5t) 030 Fr*, seitens der Anglo Palestiru Go. ciugeraJmt worden lind der Vorstand de. Vcieins hat außcidem noch eine beträchtliche Summe garantiert, doch genügen diese Kredite nicht mehr, um das täglich steigende Bc• dnrinis zu decken. Schon jetzt belaufen sich die Schulden auf über 80 000 M. mul sind naturgemäß t «och in schneller Steigerung begriffen. Während das monatliche Budget der Schule 100) noch 6000 Frei, betrug, stieg es 1010 auf I0OO0 Frcs. und hatte Ende 1011 schon die stattliche Summe von 20 000 Frcs über• schritten. Im Hinblick auf die l.ieferutigsvcrpflich• hingen, die der für die weitere Umwicklung der In* slitules sehr gmirtige Vertrag mit der Watsch.Hier Vcrtricbsgcscllschaft dem lirz dcl auferlegt,!ällt sieh die Produktion nullt ciiisihtänke»; sic muH :ג auch schon deshalb noch eine Zatl.nig weiter steigen, da jeder A. beiter und jede Arbeiterin fortgesetzt eine größere Fingerfertigkeit erlangt. Der Vorstand hat deshalb in seiner letzten Sitzung beschlossen, sieb an die zahlreichen Freunde de- Be• zalel mit dem Ersuchen zu wenden, sich an einer Anleihe zur Bildung eine• Betriebsfonds in Höhe von etwa 1000s!0 M zu beteiligen, und zwar soll dieser Fonds zur Zurack/alduiig gelangen, wenn der definitive geschäftliche Aushau des Betriebes des Bezala in die Wege geleitet sein wird; es soll nämlich sobald wie möglich zur Uchcrnnhmc des Betriebes in Palästina eine Erwcthsgcseliscliafl gebildet werde». Wir hoffen fiir diese Anleihe aut recht zahlreiche größere Beiträge von 1000 M. mul darüber. Aber auch kleinere Bet tage sind erwünscht, und zwar sollen alle diejenigen, die mindestens 250 M. für die Anleihe beisteuern, eine jährliche Verzinsung von 5 er• halten, zu deren Zahlung der Verein infolge seiner { beträchtlichen Einnahmen nach den oben angeführten 1 Zahlen sicherlich imstande sein wntl, Beträge unter!00 M. werden nicht als I) irichcndictiäge, sondern als Spenden angesehen. Wir hofien, daß jeder Freund unserer Aibcit der Aufforderung, un. in diewm schwierigen Mummte zu Itelfai, freundliche•. Gehör sclu-nkcii wird, damit wir nicht tu d׳e Notlage versetzt werden, einen größeren Teil der mühsam angelernten Arbeiter und Arbeiterinnen entla ßen zu injissen, was ja in Jo rus.ilan, wo keine andere Ai heit zu finden ist, die* jenigen, die nicht die Mittel haben, aus/mvamlern, zur Verzweiflung (reihen würde. Nach unserer festen Ueber/etijjinig kann hei dieser Anleihe von einem Risiko nicht die Rede sein, dagegen tut jeder, «ler sieh nach seinen Kräften an derselben beteiligt, ein wirklich gutes mul fruchtbringende* Werk, für das ihm die ganze Judcnhcit Palästinas dankbar sein wird.

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