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Jüdische Rundschau · 1911-09-29 · Heft 39 (29.9.1911) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 39 (29.9.1911)
Date
1911-09-29
Page
– (sequence 9)
Language
German
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ygReiNS-RUNDSaiAU Berlin* Mittwoch! deit 4! Oktober» abemUO Uhr! «nricltt I lerr Eabrikdircktor IId nt und I. i c 111 e 11 ״lein Jüdischen .Jugendbund über ,,Die ין u I i ־ liscl»‘׳» Parteien und ihre Stellung /.u Jen Juden." hu Anschluß an den Vortrag Dis• lussiou. 0 •j s t e sehr w i 11 k 0 in m c n, I)er Vor• |״R fimlet int Burg-Hotel, Burgstr. 20, statt, Cliarlotlcnburg. In der zionistischen Ortsgruppe {'.harh’ttenhurg spricht am Mittwoch, dem •I. Okto• |,cr H<1׳r Parteisekretär Kurt Bin men fehl über ,die Ergebnisse des zehnten Kongresses.1' Der Vortrag, dein eine Diskussion folgt, findet um 0 Uhr ,hcntK pünktlich im neuen g r o II e n S a a I der $c/r-sinn, (Cafi Kutschern) Kurfürs'tendamui 208, ״״״ei. Uhlaodstralle, statt. W i r bitten u m / a 111 fei11!־es Erscheinen. Berlin. Die Organisation für hebriiische Sprache und Kultur nimmt nach den Feiertagen ihre Unterficlii.-i 'tigkeit wieder auf. Der Unterricht wild an 2 Uiitorriehlsstülten, im Osten und Westen der Stadl, in vorläufig drei aufsteigenden Stufen zu gleicher /eit erteilt werden. Aullerdein werden vorbereitende Lesekurse abgehalten werden. Als Unterrichtszeiten kommen in Betracht: für den Kursus im Westen Dienstag, '10 — 9<;׳ Uhr abends, vom I. April bis 15. lull und vom I. September bis 30. März, für den Kursus int Westen Sonntag vormittags Stunden, /.wischen II und I Uhr, vom I. November bis zum ]11, |uni. Aulier den hebräisch als ihre Muttersprache smechenden Lehrern sind bisher einige im Unter• riebt auch des Neuhebräischen besonders erfahrene deutsche Pädagogen für diese Kurse gewonnen. Da• durch ist eine zweckdienliche Verbindung der he• hf.ibehcn Kouversationsmethode mit der grammati• k. ilischditerarisehen ermöglicht. Genauere Mitteilim• gen erfolgen demnächst. Berlin. In der Berliner Zionistischen Verein!• fiung referierte als einer ihrer Kongrell-Delegierten Herr Dr. A. Klee über den Kongreil. Es wies auf die Kundgebung Wolffsohns in bezug aut die Stellung des Zionismus zur türkischen Regierung hin, Aus• liilirtmgen, die eine Bestätigung und Unterstreichung des bereits in Hamburg Gesagten darstellten. Den aiillerlichcn Höhepunkt der Tagung sah auch er in der hebräischen Sitzung, in der ihn jedoch mehr die sieh in der grollen Anzahl der hebriiiseJi Redenden lind Ver• stellenden dokumentierende nationale Energie, als der Inhalt der Reden fesselte. Die Verlegung der Leitung nach Berlin sei eine selbstverständliche Konsequenz fttvesen, nachdem Wolffsolm mehrfach seinen Rück• tritt erklärt hatte und auch die Jahreskonfereiiz. in Berlin bereits ihren Besehlull gefallt hatte. Der neu• gewählten Leitung stehe man mit durchaus wollt• wollendem Abwarten gegenüber, unter selbstversiänd• lieber intensivster Mitarbeit aller zionistischer Kräfte. Im wesentlichen bringe das neue E. A. C. keine neuen Männer in die Leitung der Organisation hinein. Prof. Warburg, der seit langem Mitglied der engeren Leitung ist, wird auch in Zukunft die kolonisatorische Palästina-Arbcit Leisten, Sokolow und Jacobsolui haben wichtige Stellen itn Beaintciislahe der Organisation bereits inuegehabt. Somit kommen als neue Männer eigentlich nur Dr. Schemarjali Lcwin, der sich bereits in politischer Beziehung als Duma• Abgeordneter und in praktischer Palästina-Arbeit (z. B. in der Vorarbeit für das Technikum) bewährt hat, und Rechtsanwalt llantke, dessen grolle organisatorische Kraft man innerhalb der deutschen Organisation schätzen gelernt Itabc. Demgegenüber stelle der Verlust einer Kapazi• l. it in BaiJKfrngcn wie Kann lind Wolffsohns, der stärksten Persönlichkeit im Zionismus seit Herzt. Die Hauptergebnisse des Kongresses, der kein richtung*!:ebender gewesen sei, lägen auf organisatorischem Ge• Biet (Organisationsstatut, Geschäftsordnung); he• daucrlicli sei nach dieser Richtung hin, daß die l inanz.frage noch ungelöst bleibe. Der durch die Referate von Katzcnelsolm und Motzkin unternommene Versuch, die Emigrationsfrage in den Vordergrund zu schiebe״, sei wertvoll. Ls handle sieh dabei um eine Anknüpfung au ältere Bestrebungen, unter denen der Referent besonders die Beteiligung an der vom llilfsvereit» ausgehenden Prankfiirtcr Zusammenkunft und die von zionistischer Seite organisiert(: Brüsseler Konferenz, verstanden wissen wollte; aullerdein er• innertc er an das Referat von Dr. Moses, Mann• heim. Ein Problem bleibe, wie der Zionismus, der ja als endgültige Lösung Sammlung statt Zerstreuung erstrebe, sich bei Behandlung aktu* eher Auswanderungsfragen zu verhallen habe mit Rücksicht darauf, (lall gegenwärtig im Orient eine Lin Wanderung jüdischer Massen ohne Gefährdung der zionistischen Arbeit unmöglich sei. Erquickend sei der hohe Ernst, der in allen Debatten des Kongresscs clurchklang und der Versuch .gegenseitigen Verständnisses, der Wille zur Einheit gewesen. Myslowitz. Am Dienstag, den 19. er. abends 8'/.! Uhr, veranstalteten wir im Sdineiderscheit Saale vom Zionistischen Jugendbundc aus unseren ersten 1 u n g j ü d i s c h c n Abend, zu dem alle anderen hiesigen jüdischen Vereine eingcladen waren. Zuerst sprach Herr Dr. Stahl, Tarnowitz (V. J. St. A. 11.) über den 10. ZionistcnkongrcB. Stürmischer Beifall belohnte den Redner. De« zweiten Teil des Abends füllten Deklamationen aus. Die Darbietungen fanden allgemeinen Beifall. Der Abend war also ein durch• aus gelungener und brachte unserem Zionistischen Jugendbundc mehrere neue Mitglieder, Zur Ülic'iG;•־;:' lll dem Berichte i!!»׳:r die k׳f.׳!e All* seliolisil/ioig ist dem Schriftführer des (i 111 ׳ p p e 11 v e r b a n d e s Ob c rs eit I e s ie 11, Hem» Dr. juc. \V., ein Lapsus imlerlaiifeu. Er hat in dir Mitteilung über meine Besprechung der Präsidentenwahl am KongrcB meine z i o n i s t i s c 11 p o I i t i s c h e n A 11 s führ u 11 g c u mH staatsrechtliche 11 A r g u 111 e 111 a t i o 11 e 11 verwechselt. I >r. Stahl* Taruowilz. SPRuCHSAA!, Erklärt! np Vj» Durch verschiedene Aenllemngeii in der Presse veraiilalll, sind wir genötigt folgende Erklärung ab• ztigeben. Paragraph I im ״Programm und Organisalioiis• plan der Moria" lautet folgendermaßen: ״Zweck der Moria-Organisation ist die Förde* ruiig der Kolonisation Palästinas auf rcligioiisgesetz• lieber Grund läge. Diese Aufgabe soll der Jugend ein Ideal geben, das in ihr religiöse Treue zu ho• festigen geeignet ist und zugleich die Basis zum Zusammenschluß der religiös gesinnten jüdischen Kreise aller Länder bildet." Daraus ist für einen jeden mit Klarheit zu er• sehen, dall die Moria weder einseitig Palästinaarbeit leisten will noch einseitig Kulturarbeit, Sie sieht jedoch die gemeinsame Arbeit in Palästina auf rcligionsgeset/lielier Basis als die wichtigste Porderung des Tages an mul als die Mittel, durch welche erst die gemeinsame Arbeit zur Förderung des gcselzes* treuen Judentums in allen Ländern der Diaspora er• möglicht werden kann. 2. Laut Paragraph 2 der Moria ist ihre Verfassung demokratisch. Die Leitung liegt dort, wohin das Vertrauen der Wähler sie legt. Sie ist nicht im Ort oder Personen gebunden. Die jetzige Leitung ist provisorisch, 3. Ob die Mitgliedschaft bei der Moria von dem Nachweis geset/estreuen Lehens abhängig gemacht werden imiB, kann Gegenstand der Besnrcenimg einer von der Moria zu veranstaltenden Umfrage sowie einer sobald wie möglich zu berufenden Konferenz, sein, 4. Die Moria ist bisher die einzige bestehende Or• ganisation, welche ein Programm hat, das alle re• ligios gesinnten Kreise der Judenheil vereinigen kann, wenn allseitig der gute Wille dazu bestellt. Während alle Unternehmungen ähnlicher Art nur auf dem Papier stehen, hat die Moria begonnen ihre Organisation nusziihaticit, 5. Es liegt unseres Erachtens daher sachlich kein Grund vor, eine neue Organisation zu bilden. Comitd der Moria, Hamburg-Altona. I. A.: Dr. J. Möller. Schluß des redaktionellen Teils. Jfidisclic Gemeinde, Berlin Gottesdienst: Preitag, den 29. September abends: in allen Syita• gogen ö Uhr. Sonnabend, den 30. September morgens: in der Alten Synagoge S'/y Uhr, in den anderen Synagogen 9 Uhr. AbemlgottesUiensh ö Uhr 30 Min. Sonntag, den 1. Oktober: morgens: in der Alten, Kaiserstr.• und Rykestr.-Synagoge OG Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr. Minette nachmittags 2','j Uhr. Gottesdienst am Vcrtöhnungslngc Hof l'liitrltl *um (lottoillmiit In!tun timt 1101• loknlun Int nur kcr•'“ Vurrnlgunu der liorlt'n K׳'vUtt,t Sonntag, den I. Oktober: in allen Synagogen und Betlokalen abends ö Uhr. Montag, den 2. Oktober: Alle, Kaiserstr.- und Rykestr.-Synagoge sowie in den Betlokalen Acker• stralie 6/7 (Borussia-Säle) und Koppcnslr. 20 (Kellers l’estsäle) morgens 71/0 Uhr, Predigt und Seelenfeier 10ס/י Uhr. In allen anderen Synagogen und Betlokalen mor• gens 9 Uhr, Predigt mul Seclcnfcier 11 Uhr. Predigt am Nachmittag in allen Synagogen und Betlokalen 4 Uhr. Eestausgang: ö Uhr 25 Min. Predigten 1 a; Alte Synagoge: Sonntag: Rabbiner Dr. Eschelhachcr. Montag: Rabbiner Dr. Bergmann. b) N e 11 e S y 11 a g o g e: Sonntag: Rabbiner Dr. Weille. Montag: Ralmiuer l)r. Roscu/.woig. c) S y n a g o ge Kaiserstr. 20/30: Sonntag: Rabbiner Dr. Warschauer. Montag: Rabbiner Dr. Stier. d) Synagoge Lindcnstr. 48/50: Sonntag: Uahb. Dr. Hoehfcld. Montag: Rabb. Dr. Bhimciithal, e) S y 11 a g o g c l. ü t z o w 81 r. 16: Sonntag: Rabb. Dr. Bergmann, Montag: Rabb. Dr. Hochfeid. i) Synagoge Rykcstr. 53: Sonntag: Rabb. I>r. ItlniiKiitlial. Montag: Rabb. I)r. Esehclbaclicr. g) B e r 11 bürgerst r. 22/23 (Philharmonie)1 Sonntag: G. Golm. Montag: Rabb. Dr. Weilte.^ 11) K o 111 e n e 1 s I r. 32 (Beethovens,־,1׳,I); Sonntag: Dr. (iriiutlial. Montag: l)r. Lewkowitz. i) l.ul/owslr. 7(1 (Blinlmcrsaal): Sonntag: Dr. M. I.cwin. Montag: Dr. Nathan. k) C 11 a r 1 o II e n h 11rg , Berlinerstr. 1/2 (Tieigartenhol): Sonntag: Kami. Lielitcnstein. Monlag: Dr. Pinkel. l) Sc 11 ön c he rg , I laiiplstr. l ll (Schwarzer Ad• ler): Sonntag: Dr. Obstler. Montag: Dr. R. Lcwin. in) Spich cru st r. 3 (Pr.ichtsäle des Westens): Sonntag: Dr. R. lewin. Montag: Dr. (minthal. 11) 11 a Ie n s e e , J o h a 11 u G eo r g st r. 10 (Wil• mersdorter I estsäle): Sonntag: Dr. Gärtner. Montag: Dr. Grün fehl. o) W i c I e t s t r. 21 (Praelitsäle des Nordwestens): Sonntag: Dr. P'iitkel. Montag: Dr. Klein. p) Zicgclstr. 10/11 (l.niigenbeeklwms): Sonn• tag: Kamt. Pmroffs. Montag: Kami. Alexander. <1; S o p h i e 11 s t r. 18 (Sophieusäle): Sonntag: Dr. Weilt. Montag: Rabbiner S. Gans. r) S e 11 ö n 11 a 11 s e r Alle e 10/11 (Kon/ertsaal der Brauerei Kölligstadt): Sonntag: Dr. Tirschtigcl. Montag: Rabbiner Dr. Warschauer. s) Am J'r i e d ri e 11 s h a i 11 20/32 (Kon/ertsaal der Brauerei Friednehshain): Sonntag: Kami. Berger. Montag: Dr. Kronhcim. t) P r e n z I a 11 e r A 11 c e 212/7 (Saal der Brauerei Bötzow): Sonntag: Rabbiner S. Gans. Montag: G. Cohn. 11) A I c x 1 n d e r s 1 r. ■II (Berliner l.ehrcrvercinshaus): Sonntag: Dr. Nathan. Montag: Dr. Tirscbtigel. v) A m K• ö 11 n i s e h e n Park 0 (Mariuchaus); Sonntag: Dr. Siilimami. Montag: Dr. Lazarus. w) H e 11 e A 11 i a 11 c e s t r. 5. fKammcrsälc): Sonntag: Kami. Piiikus. Montag: Dr. M. Lcwin. x) 1.11 e k a tt e rs t r. 15 (Deutscher Hof): Sonntag: Dr. Tiktiu. Montag: Di. Kluge. y) Ackerst r. (17 (Borussia-Säle): Sonntag: Dr. Friediger. Montag: Dr. Stern. z) l< o p p e n s t r. 20 (Kellers P'estsälc): Sonntag: Dr. Joseph. Montag: Dr. Friediger. W1ü<r«B׳l ilor l'rmllit tot tW Klntilit nlrlil *oiUttet, •■eh •ttht ku ilrn Km puren. jugcnugoucsuicosi: in item Oherlichtsaale der Philharmonie, Bernburgerstralie 22; im Klindworth-Seliarwcnka-Saal, l.ützowstr. 76; im i.ngeiihaus, Cliarlottcnbiirg, Joaehiinsthalcrstr. 13; in dem l'estvaal des Schillerlheater-RcstauraiUs, Cltar* loUeiilmrg, Bismarckstr. 117/1 '20; in den Wilmersdorfer p'estsälc», Halensee, Johann Georgstr. 10; in den Praehtsälen des Nordwestens, Wiclcfstr. 24; in tlen Dnionsfeslsälen, Greifsw׳alderslr, 222/223; in Kellers P'cstsälcii, Koppenstr. 29; im Marineliaus, Am Köllniselieii Park 0; in den Kammersälen, Helle-AIIiauccstr. 5. im Saale Bcuthstr. 20; im Berliner l.elirervereiushaus, Alexaiulerstr. 41; in der Aula der Mädchenschule, Kaiserstr. 29/30; in der Aula der Knabenschule, Or. I lamburgcrstr. 27; in dem Virchmv-Saal, Sophienstr. 18; in Dräsels p'cstsälcii, Neue P'ricdrichstr. 35; im Saale Gipsstr. 12a; beginnt am Versühmmgsfcst Moo'jg Vormittag 10 IJhr und Nachmittag 4 Uhr. jüdischer National •Fonds Q0M״rn1h1״r,cn ״!•ul nt,»nd1ll«N«Ilrl1 EU rlcMnn an Ilncm IU1 \V״ll«lotuor, CI,*tloUcul,urK, H|ttel>HU«U• 00• f)»r JfiilWrh* S1Ui11״üllur11U Im ,la/.ii bomlniml, f<alAtlinl1clu>1> [10(1011 ala (lnaiimlfi^i'111111,, 110« Jüilim I11*n Volk,*• r.u *rwofben und mil •wl׳/n Z«I11>11 r.u (וו<111ו!ו1)י. Vom 6, '/.,oiMmrnkwigroi• lual Kcurdmlot, 110*101 1>r liculo olu »ou übnt •J« Miltiono״ Mmb. Zur Ablösung derRoscli-llnschunal!•Glückwünsche Mk. Aus Berlin, 2. Liste: Adolf Kraus 1,—, (iiscla K raus 1,־ -, I lelene W e i n t rn u b 1,—, I (. Hurwitz, Krefehlerstrafle, 3,-, I־'a1nilie Sandherg, Lotliringer.stralie 82, 2,—, Salo mul Georg Translateur 1,—, Schwester Jenny J c i d e I 51, ־), Emma O h n s tc i n —,50, Rechtsanwälte Theodor H e i I ho r n und Georg Schutz. (V. J. St.) 2,—, Lehrer Samuel unu P'rau 3,—. Helene Wypruth 1.—, Nathan, Regina, I (ugo und Leopold Klein 2,־—, Dr. 11. G. Ile y 111 a n 11 und Frau 10,—, Dr. Jungmann 1,50, Carl St e ruberg (Jordania) 2,—, Rabbiner Dr. Emil Levy unu Prau 3.—, Tbc• rese Kurzer -.50. Leopold Gold stein —,50, Rath, Wcilicnbiirgerstr., 2,—, P11 p c I,' Wcitlenbiirgerstr. 2,—, Gertrud Bäcker I,—, ida B ä ck e r I,—, Max Bäcker 1,—, Tugend•

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