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Jüdische Rundschau · 1911-08-11 · Heft 32 (11.8.1911) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 32 (11.8.1911)
Date
1911-08-11
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 372 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 32 Die in dieser Erklärung nicdcrgclcgtc An• schaumig bildete, so wie sie vor den! Hamburger Koiigreif maßgebend und!eilend war für unsere ge• samle Tätigkeit, auch in der abgelaufenen Berichts• Periode die Richtschnur für all unsere ,Handlungen. Sie war vor allem die leitende Idee unserer politischen Tätigkeit. Wir bemühten uns, sowohl die allgemeine wie insbesondere die jüdische Ocffcntlichkcit der Türkei über unsere Ziele und Bestrebungen auf/ukliiren. Bei dieser Arbeit waren uns insofern Erfolge besehieden, als innerhalb der ottom,־mische״ Judenheit sich an sehr vielen Stellen ein lebhaftes und erfreuliches Interesse für alle national-jüdischen Angelegenheiten zeigte. Unserer Sache erstanden mehrere aufrichtige Freunde, uni! in breiten Kreisen, vor allem bei der Jugend, er• wacht immer mehr die Sympathie für unsere He• Strebungen. Auch die allgemeine ()öffentlich• keit fängt allmählich an, sich mit unsern Zielen vertraut zu machen. Allmählich werden doch die Vorurteile zurtickgcdriingt, allmählich gewinnt das ottamnnische Volk und seine leitenden Kreise ein klares Bild von dem, was wir wollen. Der Zionismus entwickelt sich, namentlich in den letzten Mo• »taten, zu. einer politischen Krage, der mau mehr oder weniger sympathisch gegenüberstehen, an der aber kein Staatsmann beute noch gleichgültig vorüber• gehen kann und die früher oder später, wenn die Zeit, die Verhältnisse und die Menschen reif dafür sein werden, ihre Lösung finden muh. So wie in Westeuropa der Zionismus bei seinem ersten Erscheinen grolle Widerstände ntislösle, hat auch in der Türkei das Aufblühen und Umsichgreifen der neujüdischen Idee die reaktionären und assimila• torischen Elemente innerhalb der Judenheit ••־- an lallt, den Kampf gegen den Zionismus ver• angenommen. ״ der ganzen ottomaniscjien Judenheit befürchten lassen mufiten. Die fortgesetzten Bemühungen, den Zionismus als unvereinbar mit loyal-ottomaiiisclien Gefühlen und mit der ottomanischcn Reielisidee hi״• zustellen, hatten auf die Dauer eine Wirkung, der sich sogar maßgebende Stellen nicht immer gänzlich entziehen konnten. Wir haben aber unsere auf• klärende Tätigkeit unbeirrt und nicht olmc Erfolg fortgesetzt. Während noch in der am l. März ds. Js. in der türkischen Kammer stattgehabten Debatte über den Zionismus sämtliche Reimer, die zum Wort kamen, sieb in abfälliger Weise über unsere lk־• Strebungen äußersten, herrschte schon am 16. und 17. Mai ds. Js., als der Zionismus nochmals in der Kammer zur Sprache kam, in der Debatte eia ganz anderer Ton. Die Reden einiger Delegierter, die ganz abenteuerliche Beschuldigungen gegen den Zionis• mus vorzubringeii wußten, fanden kaum noch die Aufmerksamkeit der Kammer und wurden weder im fernem Verlauf der Debatte noch in der Presse ernst genommen. Dagegen wurden unsere Bestrebungen von mehreren Rednern ganz energisch in Schutz, gc• nominell, Es wurde ferner die Anregung zur Sprache gebracht, eine parlamentarische oder Regierungs• Kommission einz.usctzen, die die Frage des Zionismus zu studieren hätte. Leider wurde diese Idee von ihrem Initiator nicht zu einem positiven Antrag ver• dichtet, der zur Abstimmung hätte gelangen können. Immerhin kann die Tatsache, daß die Einsetzung einer Kommission, die sich mit der Frage des Zio• nisiiitis zu befassen hätte, im türkischen Parlamente erwogen worden ist, uiis mir mit Genugtuung er• füllen. Ebenso wichtig wie erfreulich ist es auch, daß in der türkischen Presse die zweite KammcrdebaUe allgemein zu Erörterungen Veranlassung gab, die einen weit sympathischeren Charakter trugen, als cs je zuvor der Fall gewesen war. Als es sich immer klarer hermisstelllc, daß die inuern Kämpfe unter der ottomauisclieu Judenheit an Heftigkeit viel hätten verlieren können, wenn die Pariser Leitung der Alliance nur ihren Einfluß in dieser Richtung geltend machen wollte, hatte das Mitglied des E. A, C., Herr J. II. Kann, eine Unterredung mit dem Vizepräsidenten der Alliance, Herrn Salomon Rcinacn» in der die beiden Herren sieb über die Gefahren, die ein Bruderkampf in sich birgt, aussprachcn. Die Acußc• ־ rungen des Herrn Reinach berechtigten Herrn Kann zu der Annahme, daß die Alliance bereit sein würde, das ihrige z.u tun, um! den Kampf cinzudämmen; Daraufhin schrieb der Präsident des E. A. C. dein Präsidium der Alliance unterm 21. Februar 1011 einen Brief, in welchem er die Hoffnung ausspracli, daß die Alliance in der erwähnten Richtung tätig sein würde, Mit einem Briefe vom 3. März 1911 lehnte aber das Pariser Alliance*Präsidium jede derartige Aktion ab und ver• suchte dem Zionismus die ganze Schuld an den Innern Kämpfen unter den ottomanischcn Juden zuzuschrcibcn. Der Präsident des E. A. C. wies in einem Briefe vom 9. April 1911 diese Behauptungen der Pariser Alliance• Icitung aufs nachdrücklichste zurück und wies durch dokumentarisch belegte Beispiele deren Grundlosig• kcit nach. , Da von seiten der Alliance ein Teil der Korrcsponuenz der Ocffentlichkeit Übergeben worden war, ־ v/c,ra,nlaßt׳ gesamte Korrespondenz öffcnUiÄ (Jahrgane 19"' N0• 15י ׳*> «* ver. Allgemeine organisatorische Arbeit Innerhalb, der Organisation litt nach dem Ham• Bürger Kongreß die Arbeit sehr darunter, daß ein Teil der Delegierten unbefriedigt den Kon• g r e ß verlassen hatte, mul daß einige von diesen 111 den Organen ihres Landes ihrer Unzufriedenheit in der schärfsten Weise Luft machten und einen erbitterten Kampf gegen die Leitung begannen. Die Propagandatätigkeit ganzer Landesorganis.it ionen wurde durch diesen Kampf, der viele Kräfte ab• sortierte, geschädigt, und mich das E. A. C. mußte sieh über Gebühr mit diesen Innern Gegensätzen befassen. Allmählich wurde man sieh jedoch des schweren Schadens bewußt, den die Organisation infolge dieser iniieni Konflikte nehmen mußte, der sich in dem Rückgang der Schekeleingiinge übrigens auch eklnlaut zeigte. Die erste Aussprache zwischen den leitenden Persönlichkeiten in der Organisation führte denn auch in der Jalircskonfcrcnz vom Juni 1910 zu einer Ein!• gung, die ihren Ausdruck in dem sogenannten ״E i n i n igu 11 gs b c s eil I us s e“ fand, in welchem cs u. a. heißt: ״Die Jalircskouferenz. erklärt alle Mißverstand• nissc, welche in der Bewegung in letzter Zeit sich bemerkbar gemacht haben, für geklärt und behoben. Die Jahreskonferenz macht es jedem Zionisten zur Pflicht, alle unliebsamen Vorkommnisse zu vergessen und mit erneuter Energie für die gemein• samen Aufgaben des Zionismus z.u wirken. Ganz, besonders hofft die Jahreskouferenz, dal) jene Mitglieder der Bewegung, welche glaubten, sich von der aktiven zionistischen Arbeit zurück• ziehen zu sollen, wieder zu derselben zurückkehren werden. * Die Jalircskouferenz erwartet von der zionisti• sehen Presse, daß sie durch ihren Ton und ihre Haltung zur Beruhigung der Gemüter beitragen wird. Die Mitglieder der lahreskonfcrcnz. scheiden mit dem freudigen Bewußtsein, daß die zionistische Organisation geeint und gefestigt mit erneutem Kraftgelulil ihrem hohen Ziele entgegenschreitet.“ Seit der Jahreskonfvren/. zeigt sich bei allen Gelegenheiten, besonders bei den Sitzungen des A. C., zum größten Teil auch in der /.ionistiscbeu Presse, auch wo es sich weiter um prinzipielle Gegensätze handelt, eine ruhige sachgemäße Art der Erörterung, der jede persönliche Gereiztheit fernliegt und die vor allem mul in erster Linie das Wohl des Ganzen hat. Zur selben Zeit, als mau auf beiden Seiten heftig für und wider die Leitung stritt, als man gern von einem Riß zwischen östlichem mul westlichem Zio• nisnms sprach, beschäftigte auch ein Streit auf geistigem Gebiet die Gemüter, der gerade über dieses Thema entbrannt war. Im Februar 1910 veröffentlichte Franz. Oppen• 11 e i 111 e r in der ,,Welt“ einen Artikel ״Stammes• Bewußtsein mul Volksbewußtsein“, in dem er den Nachweis dafür zu erbringen suchte, daß der Jude Westeuropas dem zionistischen Ideal anders gegen• überstellen müsse, als der Osljude, weil er sozio• logisch anders bestimmt sei als dieser. Die Juden des Westens besäßen zwar jüdisches Slammeshewulitsein; das jüdische Volksbewußtsein aber fehle Ihnen. Oppenheimers Aufsatz leitete eine längere Debatte über diese Fragen ein, in deren Verlauf inan siel» im allgemeinen mit Entschiedenheit gegen die Thesen Franz Oppenheimers wandte und die Einheitlichkeit des jüdischen Volks• Bewußtseins hei allen Zionisten in Ost und West darlcgtc. vor Augen Engeres Aktions-Komitee Das Engere Aktionskomitee führte in der Berichts• Periode die laufenden Geschäfte der Organisation, Sitzungen des E. A. C. fanden an folgenden Ter• miiicn statt: 21. am 10. 21. 26. 25. 21. t. 26. 17. Außerdem öfter» Gelegenheit, mul 25. Januar 1910 In Berlin mul II. April 1910 in Köln Mai 1910 /n Köln Juni 1910 in Berlin September 1910 in Köln November 1910 in Berlin rehruar 1911 in Köln April 1911 in Köln Juli 1911 in Köln, hatte Herr Präsident Wolffsohn des beiden andern ״.. . _Sitzungen ... E. A. C. wurde ein Commuuiuuc in der ״Welt“ veröffentlicht. Das Große Aktionskomitee wurde durch regelmäßige Rundschreiben über alle wich• tigen Vorgänge auf dem laufenden gehalten. Mit seinen auswärtigen Vertretern stand das E. A. C. in lebhafter Korrespondenz und nahm während der Berichtspcriode wiederholt Gelegenheit, wichtige Fragen auch mündlich mit iluien zu bc• sprechen. Der vorliegende Bericht enthält an vielen Stellen detailliertere Angaben über die Tätigkeit des E. A. C., das es als seine Pflicht betrachtete, allen zionistischen Institutionen seine Aufmerksamkeit zuzu• wenden. Hjc/ seien noch die Reisen erwähnt, die Herr Wolffsohn im Interesse unserer Bewegung im März und Apdl 1910 nach Oallzicn und England unternommen hat. In Galizien wohnte er der IX. Landeskonferenz der galizischcn Zionisten In Lern• borg bei, wo ihm, wie in ganz Galizien, ein herz, lieber Empfang bereitet wurde, und suchte auch dort in seinen Reden die nach dem Hamburger Kongreß so scharf hervorgetreleiieii Gegensätze innerhalb der Gr• ganisation aufzuklären. In England wurde zu Ehren des Herrn Wolffsohn ein Massenmeeting in London veranstaltet, dem Sir Francis Monte fiore präsidierte. Nachdem die .Versammlung Herrn Wolffsohn einstimmig ihr Ver• trauen zu seiner Führerschaft ausgedrückt hatte, he. sprach Herr Wolffsohn in seiner Rede alle akliHlen Fragen der Organisation und wandte sich besonders gegen Israel Za 11 g will, der kurz, zuvor in c1,-,n Artikel der ״lorlm'ghtly Review“ den Zionismus I!׳ ftig angegriffen mul für tot erklärt hatte. Herr Wollt, soitn sprach während seines Aufenthalts in Eng’ u!d noch in Glasgow, Manchester und Leeds mul sn .liic durch persönliche Rücksprache mit den Führern der englischen Zionisten die Verhältnisse unserer 0׳ga. nisatioii in England, die einer Regelung drin; nd bedurften, neu zu ordnen. Im Interesse zionistischer Arbeiten unterm hm auch Herr J. II. Kann im Februar 1911 eine gröbere Reise, die ihn nach Paris und London führte. Der Gesundheitszustand zweier Mitglieder des E. A. C. ließ in der Berichtsperiode einigemal .er• maßen zu wünschen übrig, daß sie sieh auf einige Zeit ganz, oder teilweise von der Arbeit zurück/Uhcn mußten. Herr Wolffsohn mußte sieh aut Geheiß seines Arztes im Sommer vorigen Jahres für mehrere Wochen die äußerste Schonung nuferlegcn, und die Führung der Geschäfte lag fiir diese Zeit ausschl.d). lieh in den Händen der Herren Prof. Warhurg und Kanu. Er hat auch danach seine Arbeiten zunächst mir in beschränktem Umfange wieder aufncluucn können und ist auch heute nicht in der Lage, so an• gestrengt wie früher arbeiten zu können. Herr Kann hat sich vor kurzem aut den Rat seines Arztes einer mehrwöchigen Kur unterziehen müssen und hat nur int Interesse der Bewegung gegen das ärztliche Gebot sein Amt als Mitglied des E. A. C. nicht schon vor dem Kongreß niedergelegt. Aktions-Komitee und Jahreskonferenz Die Jahreskonferenz 1910 trat am 27., 23. und 29. Juni 1910 in Berlin zusammen, das Aktionskomitee tagte am 22., 23. und 21. November 1910 in Berlin, am 27. und 23. April d. J. in Köln und war für den 7. August nach Basel cinberufen. (lieber die Beschlüsse, welche auf diesen Sitzungen gefaßt wurden, haben wir s. Zt. ausführlich berichtet.) Sitz und Stimme im A. C. haben seit dem Hamburger Kongreß ferner folgende Gesinmmgs• genossen erhalten: Herr Prof. Dr. Leon Kellner. Czcrnowitz, Präsident der Bukowinaer Landesorga• nisation, an Stelle des nttsgeschiedenen Herrn Sigmund W c i s g I a s; Herr Dr. Felix P i n k u s, Präsident des Schweizerischen Zionistenverbandes, Zürich, an Stelle des ausgcschiedeuen Herrn Moritz. Lcvy, Liestal; Herr Max S11 u I in a n n , Chicago, Präsi• dent des Order Knigltls of Zion, an Stelle des ans• geschiedenen Herrn L. Zolotkoff, Chicago: Herr Joseph C o w e 11, London, Präsident der englischen Federation, au Stelle des ausgcschiedeuen Herrn Dr, Charles Dreyfus, Manchester; Herr liigeiii.ur B. Beregi, Budapest, Präsident der ungarischen Landesorganisation, an Stelle des ausgeschiedenen Herrn Dr. Heia O e s t c r r c i c h e r, Budapest, ,1«r ehemalige Präsident der Federation of Atnericn Zionists, Prof. |)r. F ri c d I ä 11 d c r. ist, da er ־•« in Amt nicdcrgclegt hat, aus dem A. C. ausgeschiu ui, Sein Nachfolger, Herr Louis Lipski, ist Mitghvd des A. C. Eine besondere Ehrung wurde in der Kon;:11 ־־• neriode dem Mitgliedc des A. C., Herrn In >h Moser, zu teil, der in seinem Wohnort Brach.,M zum Lordmayor für das Jahr 1911 gewählt wun ׳.. Kongrcßgcriclit Das Kongrcßgcriclit hatte sich In der Ber! Periode nur mit einer Angelegenheit zu heschäfc Nachdem die amerikanische Federation gcgnseitens des E. A. C. in seiner Sitzung vom 10. A; 1908 erfolgte und von der Jahreskimfercnz ohne Widerspruch zur Kenntnis genommene ‘ kennung des Order Knights of Zion als besor erc Federation Protest eingelegt hatte, beschloß der IX. Kongreß, die Angelegenheit dem Großen A. C. t'U.!10 .ist 63׳'׳ er• F" binduttg steht, bis zum nächsten Kongreß beim :-•׳.,tus cpio zu belassen und diese Angelegenheit dem <011׳• grcßgericht zur Prüfung zu überweisen. Nachdem das E. A. C. darauf am 23. August 1910 die gesamten Akten an das Kongrcßgcriclit gesandt batte,!׳her• mittclte dieses unter dem 25. Januar I9H dem E. A• C. seine Entscheidung, nach weicher der Order Kmght* <>t Zion bis zur endgültigen Entscheidung durch den nächsten Kongreß in seiner bisherigen Form f>׳rt: bestellen, aber gleichzeitig nngchaltcn sein >.lhc! innerhalb acht Tagen nach Erhalt der Notifizimung der Entscheidung des Kongreßgciichts die Namen seiner 3000 Schekel/aliler dem E. A. C. mitzuteiien. Das E. A. C. machte nach Erhalt dieses Briefes das Kongrcßgcriclit sogleich darauf aufmerksam. «.11» cs das Schreiben gemäß dem Beschluß der Jahres• Konferenz nur als Gutachten, nicht aber als Ent• . Scheidung anerkennen könne, da ja die Angelegenheit dem Kongreßgericht nur zur Prüfung überwiesen und die Entscheidung von der Jalireskonfcrenz schon getroffen war. 1 , D.as Kongrcßgcriclit hat darauf unter denv 1. M®״ 0. J. das folgende Schreiben an das E. A. C. gerichtet: 1' וי d< kr 2(, ui, K 1< di O h al l! s> c h E E n! h u d R n z v z 1! cf

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