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Jüdische Rundschau · 1911-07-21 · Heft 29 (21.7.1911) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 29 (21.7.1911)
Date
1911-07-21
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 336 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 29 werden seitens der Sportabtcilung des Bar Ko ebba umfassende Vorbereitungen!getroffen. Die ständig fortschreitende Entwicklung dieser jungen Abteilung läßt schon bei dieser ersten größeren internen Vcranstaltuug schöne Kämpfe erwarten, die es für jeden lohnend erscheinen last.cn, an diesem Tage einen Aus• flug in den herrlichen Tegeler Forst mit einem He• suche des Har Kocltba zu verbinden, üenaucre Au• gaben über das Ergebnis des Meldeschlusses, Halm• Verbindungen zum Platz usw., folgen in nächster Nummer. Ucrlin. Am Sonntag, den 16. Juli, mittags, vcr• anstaltcte die Berliner Zionistische Vereinigung die G c d c n k f c i e r für Theodor Herzl. Das Referat über ״Theodor Herzl a'ls Künstler“ hielt Herr Lazarus Harth. Ausgehend von einer all• gemeinen Charakterisierung jüdischer Eigenart im deutschen Schrifttum zeigte er dann den literarischen Werdegang Hcr/Is auf, bei seinen Wendepunkten eingehender verharrend. Die zionistischen Schriften Herzls bildeten den Beschluß. Eine Sammlung für den Herzlwald schloß sich an die würdige Feier an. CUthcn. Anläßlich der De l־c g i e r t c n wa h l zum 10. Kongreß, in welcher Herr Dr. mcd. Patil Moses, Dessau, zum Delegierten und Frau Elise Marcus zur Ersntzdclegiertiu gewühlt wurde, fand eine kleine Herzl fei er statt, hei der auch Nicht• Zionisten anwesend waren, Frau Marcus gedachte in kurzen beredten Worten des zu früh Dahin* geschiedenen. Eschweilcr. Am 20. Juni sprach in der Zionistischcn Ortsgruppe Herr Otto Stiel •Esch* weder über den ״Kulturhistorischen Ein• fl u b des Judentums a ul di c 11 e u t i g e Zeit“. Der gut ausgearbeitete Vortrag des jugeud• liehen Redners fand bei den Erschienenen seine rieft* tige Würdigung, und reich war der Beifall, der Herrn Stiel gezollt wurde. — Am 0. Juli behandelte Herr Dr. Orüneberg. Elberfeld, das Thema: ,!Wie denken die a 11 ü,e r c 11 N a t i 0 n e n über d e n Zionismus?" Trotz der sommerlichen Hitze war eine größere Zahl Gesinnungsgenossen aus dem ganzen Bezirk hcrheigeeilt, um den geistreichen Worten unseres verehrten Referenten zu lauschen, dem am Schlüsse seiner Ausführungen der lebhafte Dank der Zuhörer zuteil wurde.*— Hei der Delegierten• wähl zum Kongreß entfielen die Eschweiler Stimmen aul Herrn Dr. Bernstein, Elberfeld als Deie• gierten und Herrn Julius Kaufmann, Eschweiler, als Ersntzdclcgierten. , « ■ * .'Ulf Essen. Letzten Samstag Abend fand unter He• teiligung von zirka 70 Personen im Städtischen Saal• bau die Herzl-ücdenkfcicr unserer Ortsgruppe statt. Nach einem von Herrn Max T r e u verfaßten und von Fräulein Siege!wachs eindrucksvoll vor• getragenen Prolog hielt Herr Dr. Jul. Rosen feld die Gedenkrede, die nach Inhalt und Form eine gleich hervorragende Leistung darstellte. Aus tiefstem Herzen kommend und mit warmer Empfindung zu Gehör gebracht, verfehlte die Rede auch ihren Ein• druck aut die Zuhörer nicht. Es folgte dann eine Sammlung zugunsten des Herzlwalues und zum Schlüsse einige Rezitationen aus Herzls Schriften. Die durchaus würdig.verlaufene Veranstaltung brachte zweifellos manchen bisher Fernstellenden unserer Hewegung naher. Palästina zu schaffen. Sollte wider Erwarten der Hund nicht zustande kommen, so soll versucht werden, dieses Ziel in Gemeinschaft mit mehreren anderen Frauenvereinigungen zu erreichen. Zur Vertretung dieser beiden von der Frniienvereinigttng der zt״• uisliseheii Ortsgruppe von Hamburg-Altoiia gcslellteu Anträge wurden Frl. Wolff und Frau Landau be• stimmt, Hannover. Den Gesinnungsgenossen aus Jlan• nover und Umgegend bringen wir hierdurch zur Kenntnis, daß der zionistische Stammtisch im Cafe Krüpcke nicht, wie in Nr. 27 J. R. infolge eines Druckfehlers fälschlich gemeldet, am Sonntag, sondern jeden Sonnabend, ab Ö Uhr, stattfimlet. Hohcnsalzn. Auf Anregung des Vorstandes der hiesigen Ortsgruppe wurden sämtliche jüdischen jungen Damen für Sonntag, den 18. Juni er., zu einer Versammlung eingeladen, in welcher über die Gründung eines jüdischen Jujjcmllnmdcs beraten werden sollte. Im Einverständnis mit dem Vorsitzen• den der Poscner Ortsgruppe, Herrn Dr. le re m ins, hielt l-TI. L a n d s b e r g e r aus Posen, die für diesen Zweck eigens hierher kam, einen Vortrag über Wesen, Ziele und Zwecke des Zionismus, welcher allgemeinen Beifall fand, so daß sämtliche erschienenen Damen, 35 an der Zahl, sofort ihren Beitritt erklärten. Die anwesende Vorstamlsdame der Ortsgruppe, Frau Dr. Berg 01, dankte ׳.»nächst der Reduerin für den äußerst interessanten Vortrag und für die von der* selben bekundete Bereitwilligkeit, mithelfen zu wollen an der weiteren Ausgestaltung des jüdischen Jugend* blindes. Vorerst soll allmonatlich unter Leitung der Praii Dr. Hergel eine Versammlung stattfiuden, in welcher Vortriige belehrenden Inhalts gehalten werden sollen; über die ferneren Maßnahmen und Voran* Stallungen soll in einer der nächsten Versammlungen beschlossen werden. Am ■I. Juli er. fand auch schon die zweite Versammlung statt, die ziemlich gut be* sucht war und in welcher die jungen Damen ihr Interesse für die Sache lebhaft bekundeten, indem sie die Darbietungen der Frau Pr. Hergel mit großem Beifall aulnahmeii. — Dem hiesigen Ücmeinde-Vor* stand sei an dieser Stelle besonderen Dank ausgesprochen für die bereitwillige Ueberiassung der Gemeinde-Bureaus für diese Zusammenkünfte. Hamburg. Die Misrachl-Gruppc der Zionist!־ scheu Ortsgruppe hielt am ö. Juli eine Wahl* v e r s a in m 1111t g ab, die sieh guten Besuches er* freute. Naeli kurzen geschäftlichen Mitteilungen wurde zur Wald geschritten. Die nominierten Kandidaten, Herr Julius Holländer als Delegierter und Herr Referendar Möller, äußerten sicii eingeltend zu den aut dem Kongreß zu behandelnden Fragen. Es ergab sicii eine vollständige Einigkeit in der Stellung• nähme insbesondere zur KulUirirage. Heide Herren betonten, daß ihrer Ansicht nach die Kulturfrage nicht von der zionistischen Bewegung als solcher gelöst werden könne, sondern, daß dies zurzeit den Sondcrgruppcn Vorbehalten bleiben 1nü$,se. Die Vcr- Sammlung erklärte sicii mit diesen Ausführungen ein* verstanden. Es wurde darauf Herr Holländer zum Delegierten, Herr Referendar Möller zum Ersatz* delegierten gewählt. Die Waiden zur Misrachi-Kon* ferenz. ergaben die Wahl der Herren: Holländer, Roter. Möller, Dr. Franck, Mor. S. Wollt zu Delegierten, des Herrn Zahnarzt Möller und der Damen Frl. J. Wolft und Frl, M. Li pst ad t zu Ersatzdelegierten. Hamburg. Die Frauenvcrcinigung der zionistischcn* Ortsgruppe Hamburg-Altona hielt im Logenheim, Hartungstr., eine Mitgliederversammlung ab mit der Tagesordnung’: ״Frauenvcrsammluitg in Hasel“. Die Vorsitzende, Frl. Lühkv, teilte mit, daß zum diesjährigen Kongreß offiziell zum ersten Male die zionistischen Frauenvereiiiigungcn vertreten sein würden und dem Kongreß eine Resolution betreffs weiterer Ausdehnung der zionistischen Frauenarbeit vorgelegt werden solle. Auch sei eine Besprechung der in Hasel anwesenden weiblichen Mitglieder der zionistischen Ortsgruppen vorgesehen. Der Kongreß würde also diesmal insbesondere für die zionistische Frauenbewegung von weittragender Bedeutung sein und voraussichtlich eine neue Aera in der zionistischen Frauenarbeit begründen. Der Zweck der heutigen Versammlung sei, sieb darüber klar zu werden, ob und welche Anträge eventuell von der Fraucnvcrcini• gung der zionistischen Ortsgruppe I lamburg-Alloua dem Kongreß unterbreitet werden sollen. Frl. Wolff betonte, daß es vor allen Dingen gelle, die Frauen• arbeit in Palästina sowohl auf sozialem wie auf naliw nalem Gebiete weil intensiver als bisher zu gestalten. Dies könne aber die einzelne Vereinigung allein nicht bewerkstelligen und deshalb stelle sie den Antrag, aut dem Kongreß den Zusammenschluß aller Frauen• Vereinigungen zu einem Hund zionistischer Frauen• vereine zur weiteren Ausdehnung der sozialen und nationalen Arbeit zu veranlassen. Dieser Antrag fand den» au^’ ״ac^ klügerer Debatte Annahme. Frl. Lübko wies dann noch darauf hin, daß die Waisenpflege in Palästina noch sehr im argen liege und cs angcoraclH erscheine, dort für die Waiscnpflcge das Hamburger System der Familicitcr/iehung an Stelle!r ,Pf* herrschende» geschlossenen Anstnltspflcgc einzuführen. Dies müsse eine der eisten Aufgaben des neu zu gründenden zionistischen Frauenbundes sein. ‘sl der Ansicht, daß es richtiger sei, tür uic* Gründung eines auf moderner Grundlage zu errichtenden Waisenhauses in Palästina einzutreten, X01* Fra״ Dr. Phik wurde beschlossen, dt•״״!?״ Cinc .mtc״_ Aufgaben des neu zu grün• Remri!nrZ '0n 8I ISCu׳n1 h'rauenbundcs zu bezeichnen, Kunedur m der bisherigen Art der Wagenpflege in Posen. Die national-jüdische Frauenvcrcinigung hat auch in diesem Sommer die ״Jugcndspielnachniiltagc“ wieder mit gutem Erfolg aulgcnommen. Es wird an einem Nachmittag von 1׳—S Uhr im Freien »ml zwar in Gruppen gespielt, und so jedem Alter Rechnung getragen, so kann man hier eine Anzahl größerer Knaben heim Fußball, dort eine Gruppe Mädchen Selileuderhall oder Reifen spielen, und uic Kleinsten unter spezieller Aufsicht der Vereinsdaincn Kreisspiele ausfiiliren sehen. In den Erholungspausen werden Gesellschaftsspiele arrangiert, bei denen nach Möglichkeit mit bibl. Namen geantwortet wird, auch jüdische Märchen und Erzählungen werden vorge* lesen. Unter dem Gesang eines jung jüdischen Liedes ziehen die Kinder hinaus auf die Spielplätze, um nach stundenlangem Tummeln bei fröhlichem Ge* sang wieder ihren Einzug in den Garten zu halten, wo gemeinschaftlich das mitgcbrnclitc Abendbrot ver• zehrt wird; so hoffen wir, uns spielend unsere Jugend zu erziehen, die wir für die Zukunft brauchen. rose». kN.1L־n AiiSClIiUI) /\i LJI.il deutet eine Vervierfachung seit dem VII. K01 grell. An dieser Zunahme haben Stadt und Lau gleichen Anteil. Die Ortsgruppe Posen hat zui erstenmal die Schekelziffer für ein eigenes Mand; erreicht (225). Der vergangene Winter war aber atu eine ־Zeit regster Arbeit im ganzen Distrikt. I erster Reihe muß an die wiederholten, überaus crfol! reichen Reisen des Herrn Parteisekretärs erinnc werden. Ihm verdanken wir insbesondere die Grüi düng der Sehekel/alilergrupncn in Ostrowo un der beiden Ortsgruppen in G 11 e s c n und H ober s a I z. a die bereits die größten des Distrikts 6111 und auch sonst sich vielversprechend entwickeln. Seitens des Distriktsbureaus wurden außerdci im ganzen M Versammlungen mit• eigenen rcdnci sclien Kräften arrangiert (Bankprokurist Karesk Dr. K0 1 c 11 sc!1 cr, Dr. Jeremias, Mamloc Lehrer A u c r b a c 11 und Frl. Landaber g e r); d Herren Refer. Dr. Bn er •Stettin und Kantor BliD Dessau wurden zu weiteren 4 Versammlungen I Distrikt gewonnen. Allen freudigen Mitarbeitern SC1 auch an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt. mrc Bemühungen hatten den greifbaren Erfolg der (irün. dmig von Schckclzahlergruppcn in Briescii und Miloslaw mul der Rekonstruierung der Gruppen in R a w i t s c 11 und O b c r s i t z k 0, sowie den nicht greif-, aber fühlbaren Erfolg der Ermunterung und Anspornung aller anderen Gruppen. SA AL®50 Z. Zt. Norderney, Kaiserstr. 11. 13־. Juli 1911, An die wohllöbl. Redaktion der ״Jüd. Rundschau“. Berlin. Aut den in Ihrer Nr. 27 veröffentlichten Brief des Herrn Loeb-Frankfurt bitte ich, erwidern zu dürfen, daß cs mir lediglich darauf ankam, die nach dem von Herrn Loch auf dem Gcmciiulctngc vorgetragciu'11 Briefe des Gemeindevorstehers C״i1n- Ballenstedt seiir naheliegende Annahme zu entkräften, daß die Dcssaucr Stiftung iiire Zuwendungen irgend' wie von dem konfessionellen oder politischen Ver• halten des Bedachten gegenüber den Strömungen im Judentum abhängig mache. Darum legte ich Wert darauf, den. an mich gerichteten Briet Cohns ver* öffentlich( zu sehen, aus dem sicii ergab, daß er eine soicltc Behauptung nicht aufstellen wollte und konnte. Das Urteil über das Verhalten des Herrn Loch, der den die Stiftung in zweifelhaftem Licht erscheinen lassenden Privatbrief Cohns aut dem Gemeindetag vorlas, überlasse ich — mit ihm — der öffentlichen Meinung. Damit ist für mich die Sache erledigt. Hochachtend Rechtsanwalt Dr. C o 11 n Dessau. Jfidisctie Gemeinde, Berlin Gottesdienst Freitag, den 21. Juli, abends: in allen Syna• gogen Vk Uhr. Sonnabend, den 22. Juli, morgens: in der Alten Synagoge 8'/a Uhr, in den anderen Svna• gogen 9 Uhr. Neumonds weihe. Predigten 1 Alte Synagoge vormittags 9י/< Uhr: Rabbiner Dr. Rosenzweig., Synagoge Kaiserstraße vormittags 10 Uhr: Rabb. Dr. Stier. Synagoge Lindenstraße vormittags 10 Uhr: Rabb. Dr. Warschauer. Synagoge Lützowstraßc vormittags 10 Uhr: Rabb, Dr. Hochfcld. Abendgottesdienst: 0 Uhr 9 Min. Gottesdienst an den Wochentagen: M 0 r g c n s: In der Alten, Kaiserstr.* und Rykcstr.* Synagoge 6>/* Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends: in allen Synagogen 7 Uhr. - -« -—~-— - ן - Vil-L-.lrfL:. Jüdischer National Fonds Golitioodunnen sind auMcblloaallch eu richten an Ilenn Utx Wollitelaer, Cbarlottcnborg, bjbil-bUW»• 60t Oor JQJItch« NatlonaUonda lat <lar.u boatlmml, p«l#»tlol«1;.׳-'n Uodon Al* O0*amt«lK*n1u1n de« Jüifiat'fion Volke# au «rwe>'0׳׳׳ und hu( awlco Zoiien zu orlmlton. Vom ft. Z10ni»le11koni•'׳ »• lUOl eeKtCmuet, bealui er houto *In Vermögen ססי >’>«r 2,VJ Millionen Mark. Mk. Sara K a ß r i c I, Berlin, spricht ihr Bedauern aus, daß es ihr nicht möglich war, der Wald in Groll-Berlin bcizuwoluien.I,“ Dieselbe spricht ihre Freude über die Wahl von Dr. Klee aus.I, — Dieselbe spricht ihr Bedauern aus, daß Herr Trietscli in Charlottenburg nicht gewählt wurde.1,— Fräulein F r i e d s t c i n , Danzig, gcs. auf dem Ausflug des Jüd. Jugeiidvereins.3,25 Tn ras, Danzig, verlor. Wette an Glückssohn 1,— G I ü c k s s 011 n , Danzig־Dr. Landau, Mankogelder.... 2, •־ Fritz Fink (V. J. St.), Kiel, grat. s. I. Lbf. Lyon zum Examen.1.־* Derselbe grat. s. f. übr. Bbr. Platz und KI a ube r zum Examen.I.־־־ Henry Minden (V. J. St.), Kiel, grat. s. I. I s a a c 11־ o r o w i t z. zum Examen.1,־־*־ Rieh. Bi aller und Frau, Cliarlottcnburg, *danken für die Glückwünsche zu ihrer Hochzeit 3,— Dieselben grat. zur Vermählung Barth- L e v y (unliebsam verspätet).-יילד־ Regina U endix, Posen, grat. R. A. Dr. Kollcnschcr und Frau zur Geburt ihres Töchtcrchens . . —,50 ״T*nesa

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