Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 28 (14.7.1911)
- Date
- 1911-07-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 324 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 28 Nach der Kongreßwahl hat sich die Aufmerksamkeit eines jeden deutschen Zionisten wiederum den Finanzen unserer Landsmann• schaft zuzuwenden. Für ein Drittel der im Voranschlag vorgesehenen Ausgaben fehlt lins noch die Deckung und die gebotenen propagan• distischcn Möglichkeiten lassen es wünschenswert er• scheinen, das Budget um ein Erhebliches zu über• schreiten. Die Zahl der bei unserem Zcntralbureau ein• gezahlten L&ndesbeltr&ge bleibt hinter der der abgeliefcrten Schekel noch er• hcblieh zurück. Dieser Zustand widerspricht der aus• driicklichen Vorschrift, dalt die Lamlesbeiträge gleichzeitig mit dem Schekel ein/tiziehen be/w. ab/.uliefern sind. Das Versäumte muH jetzt mit tim• liebster Beschleunigung nnchgeholt werden. Bis zum Kongreil sollte nach Möglichkeit auch der Organisationsfonds 1911 der erforderlichen Höhe unlcr Dach sein. Der Schekelzuwnchs des Jahres zeigt am besten, welcher Weise der Gesamtorganisation durch fi• nanzielle Kräftigung der Landsmannschaft gedient wird. Unsere Freunde werden das Ihre tun, dali die deutschen Delegierten, deren Zahl diesmal gröber ist denn je, zum Kongreß fahren in den Bewuiltsein, eine starke, finanziell schlagfertige Landsmannschaft hinter sich zu haben. in m AUS HAMBURG-ALTONA X. Zionistenkongreß Die zur deutschen Landsmannschaft gehörenden Scltckclznhlcr von Hamburg-Altona hielten am 5. Juli eine von etwa '200 Personen besuchte Wahlvers.unmlung für den vom 9. bis 15. August in Basel stattfindenden Zionistcnkongrell ab. Als Kandidaten wurden nominiert die Herren Dr. Chwollcs, Estermann, Dr. Halpcrn, Dr. Huldschiner und Leopold Landau. Die Herren Estcrmanu und Landau ersuchten, von ihrer Wahl Abstand zu nehmen. Die drei Kandidaten entwickelten ihre Stellungnahme zu den Ar• beiten, die voraussichtlich den Kongrell beschäftigen werden, wobei sich in den wichtigen Fragen der zu• künftigen Gestaltung der Leitung, der Organisation sowie der Finanzreform eine weitgehende lieberein• Stimmung ergab. 'Namentlich stimmten auch die Kan* didnten der von den mallgehenden Körperschaften beantragten Verlegung des Präsidiums von Köln nach Berlin zu. Zu Delegierten gewühlt wurden mit grober Majorität die Herren Dr. Halpcrn und Dr. Huld• schincr und zu Ersat/delegierten die Herren Dr. Chwollcs und Landau. * Der Vorstand der Zionistischen Ortsgruppe hat beschlossen, von einer besonderen Hcrzl• Feier bei Gelegenheit des auf den H>. Juli fallenden Jahrzeittages unseres verewigten großen Führers ab• Zusehen, richtet jedoch an alle Gesinnungsgenossen und Freunde die dringende Bitte, den Tag nicht vorübergehen zu lassen, ohne durch eine Octhaum• spende des Mannes zu gedenken, der als Vorbild und Heros im Herzen aller Zionisten lebt. (Spenden erbeten an Postscheckkonto Hamburg No. 3275 oder an das Konto der Ortsgruppe bei der Dresdner Bank oder per Post an die Kasscnverwaltimg Hamburg 30, Grobe Bleichen 07.) Berlin. Die von den Berliner zionistischen und nntionaljildiscbcu Vereinen veranstaltete Gedenk• feier für Theodor Her/I findet am Sonntag, den K>. Juli, um 12 Uhr präzise, im groben Saale des Tiergartenhofs (am Balmhof Tiergarten) statt. Die Gedenkrede hält Herr Lazarus Barth über ״Theo• d o r II e r z I als Künstle r". Um zahlreiches Er• scheinen wird gebeten. Kattowitz. Wir bringen hierdurch unseren verehrlichen Mitgliedern zur Kenntnis, dad in der Buch• haudlung Georg Hirsch zu Kattowitz, Friedrich• ,strabc, ein K o in in i s s i ח ס s I a g c r <1 c s J ii d i scheu Verlages in Köln errichtet worden ist, auf welchem ständig alle Erscheinungen der zionistischen Literatur vorrätig gehalten werden. Wir empfehlen allen Gesinnungsgenossen, ihren Bedarf an Werken der zionistischen und allgemeinen jüdischen Literatur von dieser Stelle zu beziehen. Wir machen ferner bekannt, «lall atiber den bisherigen Ausgabestellen auch noch Morr M n א C e n t a w e r hierseihst, Grund• maunslr. 32, einen Kommissionsverkauf für Natio- 11 a 1 f o n d s in;1 r k e 11 u n d N a t i o 11 a 1 f o 11 d s tclcgrainmc übernommen bat. Es ist Vorsorge getroffen worden, daß in dem Centnwerschen Geschäft während sämtlicher Verknufsstunden Nationalfoiuissvert/eichen abgegeben werden. Berlin. 111 einer internen Versammlung der Ber• llncr Zionistischen Vereinigung sprach Herr Leo M o t z k i n über ״P r o b I e m e 1 m Z i o n i s m u s“. Redner behandelte in seinem interessanten Referate einige Gegenwartsfragen, wie: die Art politischer Tätigkeit, Kanipl otlcr Anpassung? Stellung der Kidtiirbeslii'litmgen 11. a. An «ier Diskussion beteiligten sieli außer dem Referenten die Herren Tri et sch, G r o 11 c m a n n und Bart 11. Den Kongrebwahlen am 0. Juli ging ein Vortrag von Ilern» Dr, Hans Gideon II ey man ח über unsere Stellung zu den anderen Organisationen voraus. Dr. I levniaim schilderte die Erfolge der Tätigkeit unserer Gesinnungsgenossen in verwandten Vereinigungen, bei den Oemcimlewalilcn usw. mul verlangt auch fiir die Folge eine taktvolle und konsecpiente Beteiligung an solcher Arbeit. Die Wahlen ergaben folgendes Resultat: Als Delegierte wurden gewählt: I )r. Kl e e , Prof. Warbur: I )r. 1.0 e w e , Rechtsanwalt G r o 11 e tu a n n und!fr! Lazarus USReiNS-RUliDSCHAU Berlin. Die Sportabteilung des ״Jüdischen Turnverein» ßarkodiba“, über deren günstiges Ab• schneiden in der grollen Konkurrenz des Stafetten• laufes Potsdam—Berlin wir in der vorigen Nummer berichteten, hat für Sonntag, den 30. Juli, zum ersten• mal ein größeres internes Meeting ausgeschrieben, bei dem alle Hebungen des leichtathletischen Sports zur Darstellung gelangen werden. Die Ausschreibung ist so gehalten, «lall sic allen aktiven Mitgliedern des ״Barkochba“ Gelegenheit zur Teilnahme gib», so daß ein jedesmal auf starke Felder und bei der ziemlich gleichmäßigen Vorbildung auf. scharfe Kümpfe zu rechnen ist. Der in Schulzendorf bei Tegel idyllisch am Waldrandc gelegene Sportplatz sollte sich bald zu einem beliebten Ausflugsort unserer Freunde entwickeln, so daß der ״Bnrkochba“ mit einer zahlreichen Zuschauermenge bei dieser seiner ersten größeren sportlichen Veranstaltung zu rechnen hat. 1 uu ^cr sPor!lichcn Ucbungcn liegt jetzt in Münden erfahrener Sportslcute, so daß bei der schönen Begeisterung, die der Sache von allen Seiten wi,r<!» Redeihliehc Entwicklung der Abteilung gesichert erscheint. II a 111 k e , als Ersatzdclcgicrto: Dr. Z w i r n Bart 11 mul Dr. II ey m a n!1, Berlin. Am Mittwoch, «len 5. Juli, veranstaltete die Misraehl-Gruppe eine Wahlversammlung. Ein• gebend referierte Herr Redakteur Berlin über ״Auf• gaben und Ziele des X. Kongresses“, wobei er he sonders mit die Kiilturfrage zu sprechen kam lind seinen eigenen Standpunkt hierzu scharf präzisierte. In «Ier darauf folgenden Debatte wurde allgemein die Ausichl vertreten. daß der Misraelii «len Wert der kulturellen Aufgaben 'nicht geringer veranschlage, als die amlcreii Zioiiislen, daß er aber tinhetlingl an dem Prinzip feslhalle, «laß alle kulltircllen Institutionen, die in das religiöse Gebiet fallen, der privaten zionistischen Tätigkeit (event. den Föderationen) zu überlassen sei. I lerr Herr in a n n S t r 11 c k he• richtete sodann über die Nürnberger und Frankfurter Vorgänge. Gleich ihm erklärte sieli die Versammlung der Sache nach einverstanden mit den «lorligcn Mis racbi-Z.ioiiisten, und wenn deren Vorgehen der Form nach vielleicht zu schroff gewesen sei, so sei das mit ihrer durch eine Reihe vorhergegangener Er• eignisse iiemirgerufeiteii Gereiztheit zu entschuldigen. Bei der darauffolgenden Wahl zum Kongreß wurde Herr Herrmann Struck z.um Delegierten^ Herr L o ti i s L e w y (Berlin) zum ersten, Herr r e I d m n n n (Zürich) zum zweiten Ersat/delegierten ge wählt. Zu der vorangehenden MisrachbKonferenz wurdet» die Herren Struck, Lcwy und Redakteur Berlin als Delegierte gewählt. Berlin. Kadimalt, Gruppe der Berliner Zio nisttsclicn Vereinigung. Am Sonnabend, 1. Juli sprach im Restaurant Rußland Herr Tri et sch liher den X. Kongreß. Ais ein Hauptorohlcm des K011• gresses bezeielmele der Redner die Schaffung einer Leitung, die die im Baseler Programm geforderte praktische P a I ä s t i n a n r b e i t als Grundlage der Bewegung betrachtet und sie energisch und ko» sequent in Angriff nimmt. ~ Am Sonnabend, $. Juli, spricht Herr Trietsch im Nollendorf Casino, Klciststr. •II. Am Montag, 10. Juli, findet die W a i» I unseres Delegierten daselbst statt. Charloltenburg. Zionistische Ortsgruppe Char lottcnhurg. Am Montag, 3. Juli, sprach Herr Motz k i n über «len bevorstehenden Kongreß. Er wandte sieh gegen die von Herrn Trietsch geforderte Konzen• trieruug auf die Paliistinaarheit, da er ein gleichzeitiges Nachlassen der 11« t i o u a I c n Agitation befürchtet. Er fordert von den» Kongreß, daß er die Bewegung wieder auf eine möglichst breite Basis stelle und «ler Propaganda mehr als bisher sein Augenmerk zuwende. Die Diskussion, in der die Herren Ester mann, Dr. lieymann, Dr Sch 111 a r j a L c w i n mul T r i e t s c h sprachen, mußte wegen der vorgerückten Stunde mit einem Schlußworte M 0 t z k i 11 s abgebrochen werden. Chnrlottciiburg. Die gemeinsame Wnhlvcr• Sammlung der Zionistischen Ortsgruppe Char lottenburg lind der Kndiimili. Gruppe «ler B. Z, V.. welche am 10. full |- K"״׳.״־ ׳ ... •' war außerordentlich sl Bestellen «ier Berliner Nebcugruppeit in Groübcriiit selbständig wählen konnten. Dies beweist aufs erfreulichste du• | Sache, daß die angestrengte Arbeit in diesen kleineren ’! Gruppen nicht ohne Erfolg geblieben ist. |(, v‘j,K! Ansprache nach der Wahl sprach Herr Dr. Loevven. heim unter allgemeinem Beifall den WuiNih aus daß bei der nächsten Wahl jede «ler heute verGnigtcJ ׳ Gruppen stark genug sein möge, selbst einen Del״•.! gierten zu entsenden. Gewählt wurden als |)cg.. giertcr Herr Leo Motzkiu, als Lrasi/tU•! ■gi.rter & Herr Davis Trietsch, mit «ler Maßgah.•,’ 11ןןוי j wenn Herr Motzkiu noch von einer anderen (irupjK * ein Mandat erhalten sollte, Herr Trietsch «las ,\L1rula! '! der vereinigten Gruppen Charlotteiibiirg und K.idimah l ausiibt. ( Bcutlicn O.-S. Nachdem am 22. v. Mt-, Herr ן Arnold W i e n e r Kattowitz in unserer Oru; rupp•; einen interessanten Vortrag über «lie Be deui »אח; des Schekels gehalten hatte, fand am lt, «I. Mts. , «lie Waid der Kongreßdelegierteii statt. Ein!•eleitd ן wurde «lie von Mitgliedern gut besuchte Versammlung; durch einen von Herrn Rechtsanwalt Dr. Dublins• k v in warmen Tönen gehaltenen Nachruf für unseren leider so früh verstorbenen Führer Theodor llerzl. Daran schloß sich ein kurzer V«>rtrag von Herrn Rechtsanwalt Lach nt a n 11 Königshütlc über die Bc* dcutung des 10. Kongresses. Dessau. Das war einmal eine schöne genußreiche Veranstaltung! Am Sonntag, den 25. Juni, veranstaltete unsere Ortsgruppe «len so lange geplanten Sommeraus. Bug, der uns diesmal nach der idyllisch gelegenen Waldschäukc hei Aken führte. Vor allem aber pestal. tete sieli diese Veranstaltung zu einem ITsNtage für die Jugend. In sieben großen Kremsern fuhren wir dem Ziele zu. Dort begrüßte der Vorsitzende Herr D. Moses die Fcsttcilnchmer. Nachdem dann zunächst für den leiblichen Menschen g«^snrgt war, wurde uns die große Freude zuteil, unsere Freunde aus der Kötiiener Ortsgruppe unter «ier Führung «1er Frau Elise Markus in stattlicher Anzahl hei 1ms erscheinen zu lassen. Nach herzlicher Bcwillknmni. ming ging es nun hinaus in «len grünen Wald, wo lerr Dr. Ascher eine tiet empfundene, zu Herzen gehende Festrede hielt, die, linier liimmelanstr« heu• den Nadelhölzern gehalten, einen mächtigen Eindruck erzielt«׳. Der Gedankengang war ungefähr folgender: ״Als wir vor 15 Jahren mit jugemlfrischer Begeiste״ rting das alle Ideal des jüdischen Volkes neu aidrich• teten, ahnten wir nicht die Hemmungen, die «ler Ausbreitung eines so gesunden und fruchtbaren < ic• dankens eulgegenwirken würden. Hätten wir «lie Ge• schichte der Juden besser gekannt, wäre uns bewußt gewesen, wie schwer «larin jeder Fortschritt erkämpft werden mußte. Im fünften Bande seiner Geschichte «ler Juden spricht Grat/ hei der Schilderung einer Uehcrgangsperiode aus: ״Geschichtliche Geburten treten ebensowenig wie natürliche ohne Welten /u• tage. Wenn eine geschichtliche Erscheinung sieh ins Dasein ringen soll, muß die Behaglichkeit der he• sichenden Zustände gestört, «las träge Ausriiheii au! liehcgewordener Herkömmlichkeit anfgeriillell, Macht «ler Gewohnheit gebrochen wcrtlcn. Her I schritt in der Geschichte ist ohne Kampf und Cie: satz. undenkbar.“ — — — Ist der Katunf einmal als geschichtliche Notwvn• digkeit erkannt, daun «liirfeu wir nicht erlahmen. Nicht der Anfang ist «las schwerste, sondern «lie Vollendung eines Werkes. Manches, was uns im Uebcrschwmgc der Jugend so nahe, so greifbar erschien, scheint in weite Ferne gerückt. Um so weniger dürfen wir jetzt ermatten. Wir müssen «iie Arme, wenn sie n\ sinken drohen, stützen «Itireli «lie beiden Machte, aut die sieli einst Schiller (״Die Ideale“) in älmlieh:r Lage lehnte: aut die Freundschaft und «lie Arh’it! - Die Freundschaft, «lie «lie einzelnen Cilieder der Ortsgruppen und «ler Weltorganisation untcrcinamljr verbindet und ihnen miteinander - nicht gegen-'i"• ander -- zu wirken gebietet, die einem durch den anderen Halt gibt - mul «lie Arbeit, die? Hat• fende Tat, Die langsam schafft, «loch nie zerstört, Die zu den» Bau «ler Ewigkeiten Zwar Sandkorn nur für Sandkorn reicht, Doch von «ler großen Schuld «ler Zeiten Minuten, Tage, Jahre streicht." — — Die Festrede wurde stehend angeliört. D1־«־acl1 kam dann die frohe Kindersehar. wie die Jugend,?u ihrem Recht. Und trotzdem funiter pltivius alle ••■•»nc Schleusen aufzag, sa \w,u'.h\e das doch der G«• Helligkeit und Fröhlichkeit wenig oder gar kv׳ncn Eintrag. Von «lern tatkräftigen Vcrrmiigunusko! ••'Hc, bestehend aus «len Herren Weher, Reiß und I;;•..!er, dem vor allem Dank gebührt, war alles auf das! •־'R arrangiert, und so verging «lie Zeit nur allzu siT.ocn. Und als wir wohlbehalten wieder in der Hcima! gelangt waren, trennte man sieh mit dem Wu»"J'c'• ״Aut Wiedersehen, bald, recht halil!“ H. Halbcrstndt. Die Halherstiidter Zionistische Ver* einigung veranstaltete am •I. Juli eine interne_ V °r* Sammlung der Schckclzalder, in «ler Herr G» ״r£ Freund ein Referat über die Aufgaben des X. kn־״ gresses hielt. Nach einer kurzen Diskussion fanden die Wahlen zum Kongreß statt, aus denen als D« je• gierter Herr Dr. Hans Gideon II e v m a n n •Berlin, als Ersatzdelc<Mcrtcr Herr Diplom-IngenieurL oc w e n* berg-Halle hcrvorgiimen. Seitens der Misrachislcn wurde Herr Herrmann Struck •Berlin als Dcle״ieti<T1 Herr Rabbiner Dr. Wilhelm Eev »׳•Berlin als Frsalz־ delegierter gewählt. — Nach Beendigung der Wahlen sprach Herr Isaak Feuerring über die Verband• die '׳>rt. .•n• •r Grtim e d׳,sL ,•r«m,״ i 1'! <Jcuisch!a:Kl. Her Orunponvcrbnnd beabsichtigt, h״ 1:!1,.,יןו,״|צ!ל ל.״״ ..|! I 1*״«fc ,des Sommers in einigen Kurorten des Harze* zionistische Versammlungen aluuholtcn und ersuchte