Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1911-07-07 · Heft 27 (7.7.1911) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 27 (7.7.1911)
Date
1911-07-07
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/2651273-2651711-2651738--07832-2665027
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 313 Nr. 27 ,״!MtsU’llo für jüdische Wamlerarnicnfürsorge, die ,Tätigkeit am \. Oktober 1^10 eröffnet hat. Du• inrichtnnji ‘Ier Zentralstelle״* wäre unmöglich ge• ' wenn nicht die G r e n z. b u r e a 11 s des ilfsvereiiis bestanden hätten, die ihre Mitwir• bereitwilligst ■י«eh der neuen Organisation zur ,ffneim״ stellen, tind von deren Tätigkeit in erster;nie tlie Wirksamkeit der Zentralstelle abhängt. Unter von 20 Schckotiin und dem Beitritt mehrerer Herr• schäften zur Zionistischen Vereinigung für Deutschlaml. Lis wurde eine feste Organisation der Schekel- •|» Zahler zustande gebracht und dem (mippcnverbnndc I lessen-l lessen Nassau angegliedert, Hannover. Im Cafe Kröpckc (bei Ritter Witterung im Garten) findet jeden Sonntag Abend von 0 Uhr r,nnsÄcn"und ]daimdlen" Leitung״;i^V״!! ־rn I r״ •d" /io"is,isdlcr.?V‘""״,isch fn׳ W(,v1״,' Jk fofessnis 1)1. Atart.n l li.tippson 1״hmen che Arbeiten | u״rd, i״ kamtnis gesetzt werden, Gäste, Damen und 1 lerren, sind stets willkommen. inie er fofi’?*‘''" יי ־ ־ ־־־־ ־* ־.״•»*״ '••י ״•■י*..*VI» ff nein 1• Zentralstelle einen rüstigen Fortgang. Wir .1,011 i.u Jahre 1010 der Zentralstelle 1500 Mk., für -י ו<!ן . 1 « *׳ r.rinit kn. .... _ \t . _r .״ ... . ..־׳ tll «p••*1**«•<• •* « י י• י׳־־־ •••* ־־־ ' * ־־•״ v ^יייי Min Jahr I0| I 5000 Mk. zur Verfügung gestellt. pekämpfuttg des Mädchenhandels Ihir.-ie Komitees haben seit ihrer Begründung stets Augenmerk darauf gerichtet, dall alle verdächtigen biiip.ditioncn, die mit dem Mädchenhandel in Vcrmlnuj: zu stehen schienen, aufgeklärt werden, und .ihm ‘,'i• Jahren viel dazu beige!ragen, um dem liämMi lien Handwerk der Mädchcnhämllcr entgegen• IllflitU, In noch bedeutenderem Malle können wir den ׳,impf 1/geu den Mädchenhandel aufnelimen, seitüem ir in v. •:ere Fühlung mit den russischen Komitees der N^.'i itcn sind und nunmehr diesseits mui jenseits |cr tiivii/e ein waeiisames Atige werfen können aut plc<, v.1.־S sieli Verdächtiges ereignet, I l’ni den Kampf gegen den Mädchenhandel wirk- Imiir 111111111 zu können, haben wir uns dem Deutschen;,iliuis ü.omitee zur Bekämpfung des Mädchenhandels ,11)>es•■׳!ilossen; dem Jüdischen Zweigkomilee dieses Litiuii •ikomitees gehört der llüfsvcreiii in Verbindung jiit (h i ürollloge für Deutschlaiul seit ianfjcn Jab- '11 au. Auf der von der Jcwish Association lor tlie Pro- . ctioii ••f Girls and Women in London cinberutenen JniuYicn/, die vom •t. bis 7. April tagte, waren wir iirch the Herren Gcheimrat Maretzki, Paul Laskar und >, löisonak vertreten. Auch auf dem Internationalen Kongreß zur Be- .impi'img des Mädchenhandels, der Ernte Oktober in Madrid stattfand, haben wir nicht gefehlt. Unser!!)elegierter dort war Herr Paul Laskar. Der verdienstvolle Vorkämpfer für die Bestrebun- :cn zur Bekämpfung des Mädchenhandels, Herr Oe-!ci1nr.1l Maretzki, hat eine wirkungsvolle Instruktion ausgearbdtet, nach der in Zukunft unsere Komitees an der (irenzc gemeinsam mit den russischen Komitees in noch größerem Maße als bisher den Kampf gegen den Mädchenhandel führen werden. AUS־D€N ß6M6IMD6rj Berlin. An Stelle des Och. Justfzrats 7 i in in e 11 ■ dnrfer, der das Ehrenamt als Vorstandsmitglied der Gemeinde niedergelegt hat, wurde in der letzten KcpräseiitantcnversnmniUmg zum Mitglied des Vorslamles Justizrat Bernharu B r e s I a u e r einstimmig ccwähh. — In derselben Sitzung wurde der bisherige (ieistlirhc der Kölner Jüdischen Gemeinde, Dr. kosenthal, zum Rabbiner der Berliner Gemeinde gewühli. Breslau. Hier fand die 30. Oeneralversamnihmg der Pensionskasse des Vereins jüdischer Lelircr in Schlesien und Pommern statt. Die Kasse hat ,•16 ordentliche Mitglieder und ein Kapital Von 67 000 Mark, her bisher gezahlte Einheitssatz, der Pension beträgt W) Mark. Die Beratungen beschäftigten sich mit der Tai ,•11 he, daß die Regierung die Kasse nicht mehr nk Rcchtkasse gelten lassen will. Bad Rcichenhall. Am 29. Juni fand hier in Jk'.aanns großem Rcstaurationssaale eine Trauer- 6׳ er für die Getöteten von Drohobycz statt. Herr AI11)erg aus Leipzig batte Herrn York-Steiner, « 1:״, für die Trauerrede gewonnen und ein Komitee •1'•;׳ den distinguiertesten Kreisen des Publikums ent* foh le eine rege Agitation, so daß der Saal am Abend ״!'c:füllt war. Nach Eröffnung der Versammlung «»,.Ti __ Herrn Hofrat O 01d s c h in i d t sprach Herr V׳>.k-Stcincr. In fesselnden Worten verstand cs der Herr Referent, den zahlreichen Anwesenden die trau- 11; e!1 Ereignisse in zu Herzen gehender Weise zu sci,n׳.lcrn und so die Greuel einer unschuldig niederjh'tiidzcltcn Masse plastisch vor Augen zu iiihren. Er :׳,ab aber mich in kurzen Zügen ein Bild von der .unten wirtschaftlichen tmu politischen Entwicklung «ml gegenwärtigen Lage der luden in Galizien, mit ״m inderer Berücksichtigung der zionistischen Strö- 1111'׳ig, deren er als Freund und Mitarbeiter Theodor Bcrzls gedachte. Sodann hielt Herr Stein aus Lein- 1״',g in althergebrachter Weise ein אלגילא רחגייש זייי die Gemordeten. Die würdige Feier, unu besonders ״Y Rede des Herrn York-Steiner hatten die Wirkung, daß spontan im Saale eine Sammlung stattl.111d, die vorläufig etwa •150 Mk. brachte, \/€R€INS־RUNDSCHAU Gießen. Am 25. Juni d. J. fand hier itn Hotel ׳.Großherzog von Hessen״״ eine gut besuchte öftenthebe jüdische Versammlung statt. Herr Dr. Gottlieb aus Frankfurt a. M. hielt einen Vortrag über ״Jüdische Ocgenwartsprobl cm e", in dem i'f die Arbeit des Zionismus der der übrigen jüdischen Verbände entgegenhiclt. In der lebhaften Diskussion wurde besonders auf die Fragen des jüdischen Studcn• wntums und des Territoriahsinus eingegangen. Der «chtbarc Erfolg des Abends bestand in der Zeichnung ״«SPReCHSML.«־־־ Juden heraus! Eine alarmierende Nachricht gellt durch die Presse: Der bekannte New-Yorker Millionär Jakob Schiff hot seiner Vaterstadt Frankfurt a. M. eine große Summe zur Stiftung einer Universität an, an der auch Juden als ordentliche Professoren gleichberechtigt wir• ken sollten. Frau Baronin von R o t h s e h i I d machte für ihre Teilnahme an diesem Werke die gleiche lk•• dingiing. Die preußische Verwaltung, geleitet von dem in ihr wirkenden orthodoxen Traktälchcngeist, konnte sich nicht dazu verstehen, eine derartige Gar.n1• tie zu gehen. Darauf zogen die beiden Spender sieh wieder zurück und Frankfurt wird von sich aus die Gründung einer Stiftungsimiversität in die Hand neh• men, wie ja auch schon die dortigen Stadtverordneten beschlossen haben. Damit wäre also dann wohl die Sache erledigt. Der preußische Staat wird vor dem,Schrecknis einer ״jüdischen Universität״‘ bewahrt; Herr Sehift und Frau Baronin behalten ihr koscheres Geld, und das Interesse des so unsanft aus seiner behaglichen Ruhe gestörten deutschen Staatsbürgers jüdischen Glaubens kann sieh wieder höheren Idealen, etwa dem deutschen Rundflug, oder dem Schicksal des Ingenieurs Richter bei den olympischen I lammeldieben, oder auch von der bevorstehenden Prinz•! leinrieh-l'ahrt, die ja selbstredend unser Volk viel mehr interessieren, zuwenden. Drohobycz ist ja lange vergessen, seit liirth den 1111• vergeßlichen Kathreinerflug gemacht hat. Die paar nicdergcschosscueii rabiaten Zionisten brauchten sich ja da nicht hinzustcllen, wo das Militär Umschoß. . . . Gemach, alle Juden denken wohl nicht so, und an diese wende ich mich. Wenn uns immer und immer wieder durch diese und ähnliche Vorkommnisse zum Bewußtsein gebracht wird, (lab wir Juden minderen Rechtes sind, daun frage ich: Wie lange noch wollen wir uns eine derartige Behandlung widerstandslos gefallen lassen. Sind wir denn rechtlos? Haben wir keine Ehre? Sind wir dazu gut genug, unsere Steuern zu bezahlen, mit tmserni Gehle dazu hei/utragen, uns seihst lierunterz.udrüeken und zu demütigen? ״Ist keine Hilfe gegen solchen Drang?", kein Mittel? - O doch, es gibt ein solches, es gleicht dem he kannten ״kühnen Griff" Gagerns in der Frankfurter Natii.iialven.animlimg. Aber zu diesem Zweck ist cs nötig, daß das jüdische Volk endlich einmal anfängt, gegen sielt seihst Solidarität zu Oben. Wie nun, wenn als Antwort auf diese ungeheure Provokation kein Jude mehr sich an einer vom Sdiwart/kopflschcu Geist erfüllten preußischen Universität immatrikulieren ließe? Wenn der Jude nun den Spieß umdrehte und einfach jene Bildungsstätten boykottierte, in denen er nicht als gleichberechtigt angesehen wird? Fs muß doch nicht gerade eine preußische Hochschule, speziell die Frankfurter, sein, es gibt auch noch andere, mindestens ebenso eilte. Jüdisches Gefu wirü überall gern genommen, selbst vom eingefleischtesten Antisemiten. Das wäre die einzig richtige Antwort, Sind nicht mindestens 30 bis •100׳,״ aller Studierenden Juden? Und sollte ein solches solidarisches Vor• gehen keine Wirkung haben? Ganz sicher. ״Nichts■ würdig ist die Nation, die nicht ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre!־״ Und nichtswürdig wären wir, wenn ' wir das alles so widerstandslos hinnähmen. Lange genug haben wir uns alles mögliche bieten lassen Aber mm genug mul übergenugI Jetzt zur Vcrtcidi• gütig unserer seihst, und die beste Verteidigung ist der Hieb! Sollen uns russische oder polnisch-galizt■ sehe luden, die man verächtlich als ,,Schnorrer und Verschwörer" bezeichnet, int Ehrgefühl vorangchen? Auf einen g r 0 b c n K101 z ein g r 0 b c r K c 1 ) t Juden heraus! z. Zt. Dessau. H. X 7 I ) ש Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst Freitag, den 7. Juli, abends in allen Synagogeu 71/2 Uhr. Sonnabend, den 8. Juli? morgens: in der Alten Synagoge 8ן!/י Uhr,, in den anderen Synagegen 9 Uhr. Predigten, vormittags 92/י Uhr: Alte Synagoge: Rabl), Dr. Weisse. Predigten, vormittags 10 Uhr: Neue Sy n a g0g c: Rabb. Dr. Rosenzwe.’g. Abcndgottc «dienst: 9 Ultr 28 Min. Gottesdienst an den Wochentagen: M o r g c n s: in der Alten, Kaiscrstr.- und Rykestr.- Synagoge 61/3 Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends: in allen Synagogen 7 Uhr.!jüdischer National ־ Fonds Qolitdon.liingon «InU mioiirliliennlitli eu rlcliton nn ITftrro 11 tx Wolittolaor, t'lixrloMeatnirg, hjbel-Strm• 00» Per JütlUclin Nntlonnlfnnd* 1*1 ilnr.u liontimmt, pnlfl«(lnl*chpn liuiton nl* <1״* I1״n Volk«•» fu *rworben uml 118 )״w4:0 Z0i(10׳ r<i orlmiii'it. Vom f>. /״•nl»lonkon^ro•• 1U01 ^•L’rüuUol, bunli/.t er limitn «In V'or1u1״:l''> von über 'uyj Millloiion Mu.lt, Salomo» I I 0 (111 a u n und Frau, Köln, gratu- Heren Lehrer Reinhardt und Frau zu Nr. II .50,״־!;ms Herzog (llasmonaea) verspätete Schuld au Frl. Dmldi Epstein.1,50 lohaimn und Julius Simon, Mannheim, gr.v tufieren Frl. Lu har sch und Dr. Raphael Straus zur Verlobung.1, Gewinn v. I lerb. N o l h in a 11 u , Thale, im Chock mit Max Goldscltmjdt u. Ahr. Samson, llalhcrstadt .55,-־ Die Jung-Juda, Berlin, dankt Frl. Wollstein .- ,50 Bertha II en sehet, Berlin, gratuliert Dr. Raphaei Straus und Frl. Erna Lu barsch zur Verlobung .1,— Willy David und Frau, Mannheim, aus derselben Veranlassung.1,-- Ludwig Mn reu sc und Willy Prciß, Herlin, statt Margueritcn.1,— Richard N c u f c I d , Dortmund, gratuliert Rcfr. M. Simon zum bestand. Doktorexamen I,— Dr. E. Stern, Dortmund, aus derselben Vernnlnssung .1,— Hugo Moser, Dortmund, aus derselben Vcranlnssung .1,— Erlös der Versteigerung eines Dankteiegramnies des engl. Königs au Engländerinnen des Pens. Lehmann, Hannover.3,— Adolt Safir, zurzeit Dortmund, gratuliert Hugo Moser zur Verlobung.I,— Otto Weinberg, Dortmund, aus derselben Veranlassung.1,— Dr. Stern, Dortmund, gratuliert Ludwig Thalheimer, Köln, zur Verlobung I,— Die Zionistische Vereinigung Dortmund aus derselben Veranlassung.1,— Sicgbcrt S t e i n, Berlin, Dankt Georg Wollstein ..—,50 Dr. J. Prager, Stuttgart, Spenden aus Sayn 1,— Derselbe meldet seinen Freunden seine neue Adresse am Stuttgarter Bürgerhospital 1,— Ellen Meyer, Hannover, dankt Herrn Spever für die spendierten Erdbeeren —,60, dieselbe für Portoersparnis ,'10 * —,90 Am Diskussioiisabcnd der Zion, Vereinigung Duisburg gesammelt.4,50 Georg Schutz, Oriinaii (V. J. St.), gratul. s. I. Ilbr. Kurt Weiß zum Assessorexamen —,50 Referendar Hans Glaser (V. J. St.), Berlin, grat. s, 1. Ilbr. Arno L ö w c n s t c i n zum Assessor.—,50 Zahnarzt Salonton (V. J. St.), Hamburg, dankt Kollegen Möller für Behandlung I,— Lise Kali sch er, Jaucr, gratuliert Dr. Kurt Weiß zum Assessor.. 1,— Ernst Popper, Barkochha-Prag. gratuliert Bbr. Hugo I I e r r m a n 11 zur Promotion 1,— Karl Bacr, Köln, gratuliert nachträglich seinein Freunde Albert Kramer zum Doktor —,50 Derselbe gratuliert Ahr. Reinhardt und Frau zur.Ankunft des Rüchterchens .... —50ז Derselbe gratuliert |ac. Schnelling und Frau aus derselben Veranlassung.—,50 D. Horn, München, dankt dem Personal von S. Eisen für den Oclhnum.1,־־־ D. Horn, München, Mischuberach im Vcrein Aptulas Achim.5,— foset Schachno und Frau, München, gratulieren Dipl.•Ing. P c is s a ko w i t sch zur Gehurt der Tochter.1,— Vorstandschaft der Z. O.-O. München aus derseihen Veranlassung.3,— Walter Weigert, Hamburg, gratuliert Willi David und Frau zur Gehurt des Töclitorchcns —,50, derselbe gratuliert Rechtsanwalt Dr. T11 c i 11» e i m c r, München, zur Niederlassung -.50.1,- Königsberger Zionist. Vereinigung: Martha Bukofzcr dankt Frau |oh.־mna Ehmann, Namslati, für die Aufmerksamkeit und grüßt die Namslaucr Bekannten 50, -־, Aron Bernstein und L. Marcus gratulieren zur Hochzeit B lu m e 111 h a I - K a r I i n s k i je — ,50 . . \ ,50 Arthur Schweitzer, Cilogau, dankt Julius S c h., Ologau.—,50 Aut dem V. J. St.'er Fest in Skarsine gesammelt.2,60 Hans Fried eher g (HnsmonacaV Berlin, gratuliert zur Hochzeit Silhcrbcrg-Bial. Icr (uni. versp.).. Vera und Jacob B c n e n s o n (V. J. St. Berlin) gratulieren ihrem I. Isaak Horovitz zum Staatsexamen.. ן —

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.