Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 18 (5.5.1911)
- Date
- 1911-05-05
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 93% known words query
- IRI
…/2651273-2651711-2651729--07714-2664900- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Seite 204 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. VEREINS-RUNDSCHAU Berlin. Die Berliner Zionistische VcrcJnlßung veranstaltet am Mittwoch, 10. Mai, 9 Uhr abends, in der Brauerei Königstadt, Schönhauser Allee 10/11, ihren ersten Schekel tag. Um zahlreiche Beiciligung und rege Agitation zu dieser Versammlung wird gebeten. Schekelblocks sind mitzuhringen. Berlin. Jüdischer Turnverein Bar Kochba. Am nächsten Sonntag unternehmen wir folgende Wanderfahrten: Männcrabtciiungen: Treflpunkt 8 Uhr am Potsdamer Fernbahnhof, Fahrt nach Werder. Wanderung über Ferch, Resau, Lchnin. Frauen-Abteilung: Abfahrt 7 Uhr 58 Min. vom Stettiner Vorortbahnhof: Wandlitz, Liepnitzsec, Lanke, Bernau. Qäste willkommen. Berlin. Am Montag, den 24. April, sprach Herr l)r. Moses Auerbach aus Pethach Tikwa über das Thema ״Die Reorganisation der Tal• m tid-T 110 ra S c h u I c in Palästina“. Er schilderte die von der Freien Vereinigung für die Interessen des orthodoxen Judentums begonnene und bisher wirksam durchgeführte Reorganisation der palästinensischen Talmud• I'hora-Schulc aul moderner Basis durch Einführung eines vielseitigen profanen Unterrichtes, ohne da» dadurch der Unterricht in den religiösen Fächern in den Hintergrund trete. Er zeigte besonders, wie günstig der Unterricht aut die dortige Jugend cinwirkc. Die Schüler betrachteten die Schule als ihren ständigen Aufenthalt und kämen freiwillig auch auflerhalb der Unterrichtsstunde in die Schule, um dort ihre Schulaufgaben zu erledigen und sich gemeinsam die Zeit zu vertreiben. Die Diskussion, die auf allgemeiner Basis stand, gab dem Vorsitzenden der Berliner Zionistischen Vjercini• gung, Herrn Lazarus Barth, Gelegenheit, aut die allgemeine Palästina-Tätigkeit und besonders aut die auf die soziale Entwickelung hinzielcndcn Arbeiten aufmerksam zu machen. Die Versammlung zeigte, dall man auch innerhalb der Freien Vereinigung die Erfordernisse der modernen Palästina-Arbeit richtig einzuschätzen begonnen bat. Berlin. Am 26. April fand die erste ordentliche Hauptversammlung des Jüdischen Frauenbundes für Turnen und Sport statt. Man konnte berichten, dall der Verein seit seiner Gründung einen kräftigen Aufschwung genommen hat. Die Mitglicdcrzahl ist von •10 auf!•Kl gestiegen, wovon aut die Abend• ableilung 112, auf die Nnchmittagsabteihmg 31 Mil• glieder entfallen. Die Miidclienahteilung hatte zu An• fang 14, am 31. März 28 Mitglieder. In der Abendableilung war der Turnbesucli bei einem Durch• schnitt von 52. ein regehnüliig ansteigender, der letzte Monat hatte die höchste Durchschnittszahl, der letzte Turntag die höchste Besucbsziffer überhaupt aut/.u• weisen. In der Nachmittagsabteilung, die Ende De• zember eröffnet wurde, turnten durchschnittlich 20 Turnerinnen; in der Mädchenabteilung, die seit November bestellt, durchschnittlich 16. Zu Beginn des Sommers ist ein Abflauen nicht zu konstatieren, der letzte Turnabend war von 70 Turnerinnen besucht. Die Fechtstunden an zwei, später drei Tagen in der Woche fanden grolle Beteiligung. Die Gesamtem• nahmen des Halbjahres beliefen sich auf 1717,18 M., ausgegeben wurden 1082,73 M., so daß wir am 31. März einen Kassenbestand von 634,45 M. hatten. Dieser Uebcrschull wurde ullein aus den Mitglieder• beitragen erzielt, während die Feste und Veraustnl• tungen eines geringen Zuschusses aus der Vereinskassc bedurften. Die Neuwahl des Hauptvorstandes ergab folgendes Resultat: Fri. cand. nied. Anette Locwcnthal, Vorsitzende; Frau Helene Fuchs, stcllvcrtr. Vorsitzende; Frl. Lene Cohn, Kurfürsten• slraflc 118, I. Schriftführerin; Frau Elwina Lach• mann, 2. Schriftführerin; Frl. Johanna Thoma• sehe w s k y , Turnwaiterin; Frl. Rosa L c w i n , Kassiererin, Frl. Qcrlr. Levy, Beisitzerin. Berlin. Am 26. April hielt Herr Dr. Mossin• solin aus Jaffa in der hiesigen Ortsgruppe der ״Organisation für hebräische Sprache und Kultur" einen Vortrag über ״Die jüdische Renaissance in Palästina“. Zu einer richtigen Beurteilung des neu• jüdischen Lebens und Schaffens in Palästina — so führte der Redner aus — gelange man, wenn man es mit der Diaspora vergleiche, ln Palästina entstehe etwas ganz Neues. Die Wiederbelebung der Itebrä- [sehen Sprache sei dort nicht bloß ein Streben und wollen, sondern eine natürliche Notwendigkeit und eine Tatsache. Die Kinder selbst forderten in Haus und Schule den Gebrauch des Hebräischen. Palästina erbringe den Beweis von der Unrichtigkeit der Behauptung, daß die Juden keine Disziplin unter sich halten und deshalb kein besonderes Gemeinwesen bilden könnten. Die in ihren inneren Angelegen• heilen autonomen Kolonien wurden in mustergültiger weise vom Gemeindevorstand geleitet. Redner schilderte darauf die jüdischen Kuiturverhällnisse in Palästina, das Schul- und Erziehungswesen, die hebräische Presse, und insbesondere das hebräische Gymnasium in Jaffa und den ״Bezalel" in Jerusalem, hc in glänzendem Hebräisch vorgetragenen z\us• uhrungen des Referenten wurden häufig von lautem Beifall der Anwesenden unterbrochen und riefen zum ^chluß in der zahlreichen Versammlung stürmische Begeisterung hervor. Das war ein p a I ä s t i n c n 1׳sches Hebräisch — von natürlicher Schönheit Un« Frische, fließend und klangvoll. Man merkte in Palästina entstellt wirklich etwas und fühlte cs: ganz Neues — — , Berlin. Im Kreise der jungen Sportnbtcllung des Bnr-Kochha sprach am Dienstag!•'ritz Abra• h a m über ״T u r n c n u 11 d Spor»". ln längeren Ausführungen legte er Gemeinsames und Trennendes der beiden Formen der Lcibesiibung dar und zog daraus seine Folgerungen für den Betrieb, wie er sich in unseren nationalen Turnvereinen gestalten sollte. — Der neue Sportplatz des Vereins wurde am vorigen Sonntag in Betrieb genommen. In Schulzen• dorh unweit 'lege!, an der Veltcner Balm gelegen, erstreckt sieh das umfangreiche Gelände atu Rande des herrlichen Forstes und sollte auch recht vielen sportlich und turnerisch inaktiven zu einem gern ge• wählten Ausflugsort werden. Die Umklcidegelegen• heilen werden diesmal weit geräumiger und kom• fortablcr gestaltet, als wir cs von den früheren Platzen des Bar*Kochba gewohnt sind. Unter verständiger Leitung werden die Mitglieder der Sportabteilung sich nunmehr mit Ernst dem leichtathletischen Training widmen, von dem bei der Begeisterung, die allerorts für den netten Ucbungszwcig herrscht, gute Erfolge zu erwarten sind. Berlin. Int Verein jüdischer Mädchen finden im Somincrseinestcr folgende für Mitglieder unent• geltliche Unterrichtskurse statt: H e b r ä i s c 11: A, Kursus für Fortgeschrittene. Beginn: Donnerstag, den 4. Mai, abends 1/;•9 Uhr. Die Leitung ist der Organi• sation für hebräische Sprache und Kultur übertragen. B. Anfängerkursus. Beginn: Donnerstag, den 4. Mai, abends 10 Uhr. Leiterin Frl. Gertrud Bäcker. — Bi beik linde: Beginn: Montag, den t. Mai, abends >0 Uhr. Lektüre des Propiicten Jesaja. Leiterin: Frl. Margarete S t e i n e r t. — Jüdische Geschichte: Beginn: Dienstag, den 2. Mai, abends >0 Uhr. Von Mcnüclsohn bis zur Gegenwart. Leiterin: Frl. Else H a It n. — Die Kurse finden in den Räumen der Mädchenschule der Jüdischen Gemeinde, Kaiser• Straße 20/30, statt. Berlin. Die Organisation für hebräische Sprache und Kultur (Ortsgruppe Berlin) teilt mit, daß die Kurse für hebräische Sprache aucli im Sommer fortgesetzt werden. Die Teilnehmer der Anfänger• ktirse des Winters sollen jetzt zur Lektüre eines zusammenhängenden Textes übergehen, daneben sollen die im Winter dtircligenonunenen Einzelstücke wiederholt, das grammatische Pensum soll scharf ein• geprägt werden. Die 1• o r t g e s c h r i 11 c n e n werden gleichfalls mit einem punktierten Text beginnen, aber auch schon mipmiktierte Texte vornehmen; vor allem wird hei ihnen auf Uelumg im Sprechen Gewicht gelegt werden. Die Ktirse sollen die Zeit von» 1. Mai bis 15. Juli umfassen; der Preis beträgt 3 Mark. Der Kursus für die Anfänger findet wüchcnt• lieh Donnerstag von »/,O—10 Uhr in der Mädchen• schule der Jüdischen Gemeinde, Kaiserstr. 28/29 (nahe Balmhot Alexnmlcrplatz), der Kursus für Porige• scliritteue Mittwoch von yß~\9 Uhr iin Lokal der National-Jüdischen Fraucitvercinigimg, Oranienburger Straße 9/10 (nahe Bahnhof Börse) statt. Die Kurse beginnen am 3., resp. 4. Mai. Diejenigen, die sich im Sommer an den Kursen nicht beteiligen können, bitten wir um gütigen schriftlichen Bescheid, da wir die Fühlung mit allen Teilnehmern unserer Kurse erhalten möchten. — Die von der Organisation herausgegebenen 10 Unterrichtsstücke, liehst einer kurzen Zusammenfassung der hebräischen Grammatik für Anlänger sind zum Preise von I Mark gegen Vorcinsentlimg des Betrages durch Herrn Max Cohn, Kurfiirsteiulanmi 118, oder bei der Buchhandlung Ganzer, Oranienburger Str. 26, zu haben. Chnrlottcnburg. Zur Einleitung einer Serie von Vorträgen über .,Die Fragen des X. Kongrosses“, die die Charlottenburger Ortsgruppe veranstaltet, referierte am Dienstag abend Herr Rechtsauwalt Grone mann über ״Die gegenwärtige Situation im Zionismus“. 1111 Rahmen seines Referates berichtete er auch zugleich über die jüngste A.-C.• Sitzung. An den Vortrag, der ein zahlreiches Publikum angelockt hatte, schloß sich eine kurze Debatte. Als Korreferent zu diesem Vortrag spricht am kommenden Sonnabend, abends 9 Uhr, im Gartensaalc des Theaters des Westens Herr Davis T riet sch über ״Fragen des zehnten Kongresse 8“. Gäste sehr willkommen. Dessau. Am 23. April hielt unsere Zionistische Ortsgruppe eine M i t g 1 i c d c r v c r s a m 11:1 u n g ab, die von Herrn Dr. Moses cr&ßnet und geleitet wurde. Die Versammlung delegierte zunächst zur auswärtigen Sammlung für die Sclbstbcstcucrung Frl. Nußbau m. Herr Dr. Moses machte darauf autmerksam, daß die S c h c k e I s a nt in I u n g in aller Kürze beginnen würde und forderte zu recht cilrigcr Mitarbeit auf. Namentlich sollten auch Frauen und erwachsene Familienangehörige ihren Schekel entrichten. Ferner wurde beschlossen, am Himmclfahrtstage eine Dampferfahrt nach Tochhcim zu voranstallen. Das Nähere wird noch bekannt gegeben werden. Nach Erledigung des geschäftlichen Teiles referierte Herr Nüßenfeld kurz ühcrMns Organisationsstatut, woran sieh eine kurze Diskussion schloß. Herr Dr. Moses teilte noch mit, daß ein Statutenentwurf ftir die Ortsgruppe demnächst den Mitgliedern unterbreitet werden solle, und schloß sodann die Versammlung gegen 11 Uhr. Heilbronn a. N. im Verein für JCdlschc Ge ourg uuer ״u iv tuiwieiuuiiK u u ״1 ט u u v. 1 ״ v ״ Judentum s“. Unter dem Eindruck des Vortrages, der Überaus lebhaften Beifall fand, entschloß man sich, der Heranziehung der Heiihronner Jugend zur Erörterung jüdischer Fragen mehr als bisher Auf. merksamkeit zu widmen. Krone a./ßrahe. Am 1. Mai feierte Herr Louis Franken st ein; der verdiente Leiter unserer Sj. iimltnnschulo, unter allgemeiner, hcr/liclier Teilnahme der Bürgersciiaft sein 40 jähriges Amtsjubiläum. Herr Frankensteiu, der während ucr ganzen langen Zeit seines Wirkens in unserer Vaterstadt tätig war, wurde an diesem Tage durch zahlreiche Deputationen mit reichlichen Ehrungen bedacht. München. Aut 27. April sprach Herr Dr. Ludwig Wasser m a n n in der Zionistischen Ortsgruppe über Werner Soinbarts Buch ״Die Juden und das Wirtschaftsleben“. Ein außergewohnlich zahlreiches Publikum hatte sielt zu diese!״ Vortrag cingeftuidcn. Der Vortragende referierte zu. nächst in prägnanter Form über die hauptsächlichen Thesen des Buches und schloß daran eine in ihren Grmtdziigen überaus lobende Kritik. Er zeigte auch, in welcher Weise das Buch wahrscheinlich — den Absichten des Autors entgegen - von den Antisemiten ausgeschlachtct werden würde und wies diese Angriffe von vornherein aufs schärfste zurück. Das Publikum folgte den scharfen und anregenden Aus• führiingcii mit einer großen Spannung und zollte dem Referenten reichen Beifall. In der Diskussion wies Herr Dr. C. Strauß noclt aut einige Punkte des Buches, die bcrejts von Sombart erkannt und festgelegt wären. Stettin. Am Dienstag, den 25. April, sprach Herr Dr. Bacr int Kurs des Jüdischen Turnverein» über ״Die Lage der Juden in Osteuropa". •־* In der Generalversammlung wurden in den Vorstand gewählt die Herren: Dr. Baer, 1. Vorsitzender, Apotheker B e e rnnnii, 2. Vorsitzender, M e v e r, Schriftführer, Schlesinger, Kassierer. Siegburg. Am Ostersonntag, den 16. April, fand im S i t z u n g s s a a I e d c r h i c s i g e n j ti d i s c h e n Gemeinde eine vom Rheinisch-Westfälischen Gruppenverband veranstaltete Versammlung statt, in welcher Herr stud. jur. A. Platz-Cöln einen Vortrag über ״Assimilation und Gleich• bcrcchtigung" hielt. In cinstündigcn klaren und interessanten Ausführungen verstand es der Redner, sielt die Aufmerksamkeit der /ahlreich erschienenen Gäste zu verschaffen und ein verständnisvolles Inter• esse für unsere Bestrebungen wachztirtifcn. Herr Lehrer Seclig. der den Ausführungen des Reterenten anerkennende Worte zollte, glaubte einige Be• denken zu äußern, die der Referent in seinem Schluß• wort widerlegte. — Der Erfolg dieser Veranstaltung bestellt darin, daß es gelungen ist, eine Anzahl Damen und Herren zunächst zu veranlassen, den Schekel zu entrichten, Und wir hoffen, im weiteren Vcrlanle eine kleine Ortsgruppe in Siegburg ins Lehen zu rufen. Wronkc. ln unserer Zionistischen Ortsgruppe hielt am 16. April Herr stud. jur. Berlhold Dobrin aus Breslau einen interessanten und formvolleiulctcn Vortrag über ״Das Problem der Judenfrage“. Der geräumige Gegcnmanteische Saal war auch von vielen auswärtigen Gästen, die während der Feiertage besuchsweise liier weilten, zahlreich besucht, die siel! mit den begründeten Ausführungen des Redners einverstanden erklärten, so dall eine Diskussion unterbleiben konnte. R. kann ׳ SPRECHSAAL®«* Löbliche Redaktion! In Ihrer letzten Nummer bringen Sie einen Artikel des Herrn Dr. Wassermann (München) über ״Die Bedeutung der organisierten und bewußt jüdischen Studentenschaft für den Zionismus“. Obwohl ich mit dem Sinne dieser Ausführungen selbstverständlich vollkommen einverstanden bin, möchte ich mir als A. H. einer alten Wiener Zionistischen Verbindung eine kleine Berichtigung erlauben, auf deren Vcrüffeitllichung ich übrigens nicht unbedingten Werl lege. Der Verfasser gibt eine Zusammenfassung dci Korporationen in den verschiedenen Ländern und sagt, daß 15 deutschen 2t österreichische Korporationen gegenübersteltcn. Nun, Gott sei Dank, halten wir in Oesterreich doch etwas weiter. Wir können ohne Uebertrcibung behaupten, daß heute 70—80״,״ der jüdischen akademischen Jugend in unseren Keilten steht (das heißt, gut jüdisch-national und größtent e i 18 auch zionistisch ist). Auf die Zahl der Organisationen kommt cs wohl im wesentlichen nicht an, doch sind gerade hier die Informationen des Herrn Dr. W. gar nicht lückenlos. Die jüdisch-nationalen Stmlcritenkorporationen in Oesterreich (die fast alle offiziell zionistisch sind) werden nicht , 21, sondern bestimmt die doppelte Anzahl erreiclten. U. n. will ich in Wien noclt die Verbindung ״Zcphira“ (ca. 5 Jahre) und den Verein ״Theodor Herz!“ nennen (unter den nicht farbentragenden Korporationen Wiens heute die bedeutendste). Was die Provinzorganisationen betrifft, so hat fast jede Provinzstadt, die eine größere Anzahl Juden beherbergt, ihre Fcrial-Vcrblndung. Ich nenne z. B. in Mältren die Verbindung ״Hcssiana“ (Mähr.-Ostrau), ״Massada“' (Prcrau, Weißkirchen), ״OamaUt“ (Oöding), die Vereine ״Gis* Alt , N ei Sy r Sy ו Sy. Ab Go in 1 Sit Hod« und IU01 D Tier Seht R 1( o Fi I ok S9> aus und u. F II. K Art! Frat Itmr לן T Schi F Fan selb D und iobi