Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 14 (7.4.1911)
- Date
- 1911-04-07
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 14 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 165 Berlin. Am 19. März (and die erste Gen er 11׳. Versammlung des Vereins jüdischer Mädchen da«■ ,P«c y?״,t?c״dc betonte in ihrer Eröffnungsrede, 11.11» die Tätigkeit des Vereins seine Existenzberecliti! tfung bewiesen nahe. Ohne sonderliche!,ropai1;׳ mi.1 /;'ililt der Verein, der von wenigen gingen Mädchen gemündet 'yorilen ist, in einem knappen Jaiire 13(» Mitglieder. Das Tätigkeitsgebiet ist aber noch nulter- ״rdcnllicli entwicklungsfähig. Wenn mau mich mit (Iciiiigiuung aut das bisher Erreichte blicken könne, <״ kann es doch nur ein Ansporn sein zu spiiteren größeren Leistungen. Darauf ־ erteilte die Schrift• Mihrcrin den ausführlichen Bericht über di* Veran• Mallungen des vergangenen Jahres. Es landen statt: I. I» Vorträge; 2. 2 Diskussionsabende; '1. 3 UnterficliUkursc; •I. 2 Gesellige Veranstaltungen; 5. 7 Ausflöge. Die Vorträge waren durchweg gut besucht und auch die Unlerrichtskursc hatten eine Verhältnis, mäßig erfreuliche Miigiieder/ahl nufzuweisen. Es lolgte daran) der Bericht der Kassiererin, der ergab, 1i;1l1 trotz sparsamster Berechnung die Arbeit des Ve1c1״s durch die finanzielle Milllage beeinträchtigt wurde. Dennoch ist es dem Verein gelungen, ohne größere Verpflichtungen den Abschluß zu machen. Die Erledigung einiger Anträge nahm eine längere /.eit in Anspruch. Der Antrag des Vorstandes aut Aut• n.ilinc des Vereins in den Verband Jüdischer Jugend• vereine Deutschlands wurde einstimmig angenommen, chris«״ der prinzipielle Antrag aut Gründung eines ciguien Heims, falls dem Verein dazu die materielle Möglichkeit gegeben wird, besonders mit Rücksicht aut diejenigen jungen Mädchen, die nicht bei ihren fllUrn wohnen. Ein Antrag out statutenmäßige Vcr• pllichttmg zur Teilnahme an Unterrichtskursen wurde abgelehnt. Es folgte darau! die endgültige Festlegung der Statuten und die Vorstandswahl. Zur I. Vor• sit/cmlcn wurde Fräulein Gertrud Bäcker einstimmig wialcrgcwahlt. — Adresse des Vereins: Bianca Vands• hurger, Schriftführerin, Wallncrthcatcrstr. 18. Berlin. Am 2b. März fand die stark besuchte ordentliche Generalversammlung des Israelitischen Fortbildungsvcrclns Montcfbre statt. Aus dem vom Vorsitzenden erstatteten Verwaltungsbcricht ging her• vor, dab auch das abgelaufcne Berichtsjahr eine Periode steigender Entwicklung für den Verein war. Die Anzahl der Mitglieder erfuhr eine namhafte Er• Höhung, ebenso konnten die Schiurim, für deren Lei* lung sich die Herren Dr. B i b c r f c I d, Dr. Bleich• rode, Dr. Carlebach, Dr. Hildesheimer, Dr.I.icberntn nn, Dr. Munk, Max Ncubergcr und Dr. Neuwirth liebenswürdigerweise zur vor• lüRting gestellt batten, vermehrt werden. Es geschah dieses z. T. mit besonderer Berücksichtigung der ** 1״r sich gehenden Verschiebung in den Wohnungs• Verhältnissen der Reichshauptstadt. Dieser Umstand führte dazu, auch in den Stadtteilen Bellevue und Siidostcn Schiurim cinzurichten, die sich denn auch, ebenso wie im allgemeinen die im Vereinsheim vcranstaltcten Kurse eines regen Besuches erfreuen. Cliarlottcnburg. Der Jüdische Turnverein (im Verbände der Jüdischen Tnrnerschaft) veranstaltet wie im vorigen Jahre einen Szedcrabcnd nach tra• ditioncilem Ritus. Damen und Herren, die sich als gern gesehene Gäste beteiligen wollen, werden gc• beten, sich bei dem Unterzeichneten anzumetden. — Der J. T. V. Ch. steht auf nationaljüdischcr Basis. Er nimmt durch Turnen, Turnfahrtcii, Turnspiele usw. tätigen Anteil an der physischen Regeneration der indischen Jugend und erzieht seine Mitglieder zu nutrceht-sclbstbcwußten Juden. Turnabende: jeden , Montag und Mittwoch (außer an jüdischen Feier• lagen), 8י/;> Uhr, Joacliimstlialcr Str. 32. Nähere Aus• kunft daselbst oder bei Zahnarzt Hcnrv U n ח a, Berlin W. 35, Körnerstr. 18 II. Cliarlottcnburg. Am Sonnabend, dun I. April, sprach in der Zionistischen Ortsgruppe Charlotten• bürg der I. Vorsitzende der Jüdischen Turnerschaft Herr R.-A. Dr. J alo w icz über ״Die Bezieht!n* gen von Turnerschaft und Zionismus'1. Wenn auch die •Turnerscliaft nichts mit den politischen Zielen des Zionismus zu tun hat, so ist es doch der• selbe jüdisch-nationale Geist, der durch ihre Reihen weht. Daher sei der praktische Wert, den die Jüdische Turnerschaft gerade durch die Beeinflussung solcher Elemente im jüdisch-nationalen Sinne ausiibc, die sich mit dem politischen Ideale des Zionismus nicht ohne weiteres befreunden könnten, gar nicht hoch genug zu schätzen. Und Pflicht der Zionisten sei cs daher, mehr als bisher nicht mir der Jüdischen Turncrschait sympathisch gcgeiiüberz.ustehcn, sondern auch per• sönlich an den! für jeden so wertvollen Turnbetriebe tcüzunehmcn. Dem Vortrage schloß sich eine Dis• kussion an, in der die Herren Dr. Loewcnhcini, Eevy und Docrnberg sprachen und die die all• *eilige Hochschätzung des Wirkens der Jüdischen Tnrnerschaft von zionistischer Seite zum Ausdruck brachte. — Die Sammlungen und Verkäufe der beiden letzten Sonnabende ergaben 24,— Mk. Dessau. Am Sonntag, den 17. März, wurde in <fer hiesigen Zionistischen Ortsgruppe das Purim• lest gefeiert. Herr Oberkantor Frank aus Leipzig und Herr Kantor H c u m a 11 n , Dessau, hielten gc• sangliche, Fräulein Amalie Nüsscnfcld und Herr Adolf Spighcl deklamatorische Vorträge. Die Dar• Hictungcn wurden beifällig aufgenommen. — Das Fest erhielt aber ein besonderes Ggprägc. dadurch, daß Herr Kantor 0, D. BI i t z, der sich entschlossen Hat, nach Palästina zu gehen, um sich eventuell dort njederzulaasen, von der Oruppe Abschied nahm. Der Vorsitzende!der Ortsgruppe, Herr Dr. Moses, hielt *Inc• Ansprache an den bewährten Leiter und kenn• tclchnete: die;Wirksamkeit des Herrn Blitz. Einige Freunde, wie Herr Dr. Ascher, Dr. M 0 s c 8, Herr w o 111 m u 111, I lerr G o I d 111 11 ״ n und I lurr Weber überreichten dem Scheidenden einen silbernen Leuchter. Bei lisch dankte die Jugend Herrn Blitz ilatur, daß er es .verstanden hat, Begeisterung für die zicmistisclien Ideen hei ihr zu erwecken. Dessau. Die hiesige Zionistische Ortsgruppe 1111*11 .־im 2. April eine jjul besuchte Versammlung unter Uituiij׳ des Herrn Dr. Moses ab. Zumichst wurden an Stelle des nusgcsclticdrncn Herrn Hof• bnukier Macrkcr sowie des Herrn Blitz die Herren Kaufmann Semmel mann, Weber und lacoby in den Vorstand gewählt, lieber die I üchsenlecrung wurde berichtet, daß diese bisher ein Resultat von 60,— Mk. ergeben habe. Ferner werden für auswärts die Herren Spighcl und Nüsscnfcld die Propaganda für die Selbsthestcne* ruiig betreiben. Betreffs dieser Sammlung wurde he• schlossen, den Ertrag, soweit er von Zionisten her• rührt, von nun ah dem Organisationsfuiuls, soweit er yon Nieht/ionistcn kommt, dem Nationalfonds zu überweisen. Ebenso soll eine eifrige Propaganda für die Sehekel entfaltet werden. Ferner beschloß die Versammlung, drei Nummern der ״Welt“ zu abon• liieren und dieselbe bei den Herren Reiß, Semmel• mann smvic in der Städtischen Lesehalle auszu• legen (dort liegt auch die ״Rundschau“ aus). .Nach Erledigung des geschäftlichen Teiles nahm dann Herr Dr. Ascher das Wort zu einem recht lehrreichen׳ Referat über die vor kurzem erschienene Sokolow• sehe Schri.'t: ״Wo stehen wir jetzt, und warum sind wir nicht weher gekommen?“ Ein eingehendes Stu• dium dieser Schritt sei jedem Zionisten, der es ernst meint, dringend zu empfehlen. Eschweiler und' Umgegend. Eine in H ö n g c n für die Stammesgenossen der sogenannten ״Herr• scliaft“ von uns cinberufene zionistische Vcrsammlung war dank guter Vorbereitung stark besucht. Zum erstenmal wurde von den dortigen am Judentum noch lebhaft festhaltenden Juden das ganze Problem der Jmlamot und ihrer Lösung durch dun Zionismus aulgerollt; Herr Dr. Martin R 0 s e 11 b 1 ü t h Köln vcr• stand es, in feiner sachlicher Weise den Zuhörern die Zusammenhänge so klar zu machen, auch in. der lebhaften Diskussion — an der sich die Herren Keller, N. Lukas, EI k n n, Weil. V o fi u. a, beteiligten ~, daß nach dem Vorträge sieben Herren der Organisation beilraten und die Gründung einer nicht unbeträchtlichen Tochtergruppe schon jetzt, sicliergestellt ist. Hochfeldcn. Jüngst referierte Herr caml. mcd. Roos, Straßburg, im hiesigen Litcraturverein über die Frage: ״Die Juden in Amerika“. Auf Grund persönlicher Erfahrungen entwarf Retcrcnt ein anschauliches und wirkungsvolles• Bild der Lage unserer Glaubensgenossen in der neuen Welt, sowohl in ökonomischer als auch sozialer, sittlicher und rcli• giöser Hinsicht. In großzügiger Weise beantwortete im Anschluß an die Roos’schch äußerst interessanten Ausführungen Korreferent Herr cand. ehern. Kohn, Straßburg, die Frage, wie den jüdischen Emigranten im Lande unserer Väter eine in jeder Beziehung weit schönere Zukunft winkt. Redner, ein begeisterter und begeisternder Zionist, referierte in ausführlicher Art über die segensvolle Tätigkeit, die der Zionismus in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht in Palästina entfallet und regt besonders die Unterstützung des Nai’onalfoiufs durch Aufstellung von Nationnhbmfs• fiilcfisen an. Beide Redner ernteten reichen Beifall, und die Anregungen scheinen auf günstigen Boden gefallen zu sein. Insterburg. Am 19.• März veranstaltete anläßlich seines ersten Stiftungsfestes der hiesige Jugendbund Hascliachar ein K i n dcr p u ri in f est mit daran• schließendem Familienfest. Zum ersten Male gelang es in Insterburg die jüdische Bürgerschaft zu vcr*.־ einigen. ntachcn, indem sie glatt die Prämisse« des jüdischer» Volkes leugnen, ist schon allein verantwortlich für den Mißerfolg, den der liberale Kampf gegen den Anti• semitisimis gezeitigt hat, zu erklären, wir Zionisten stellen uns auf den Boden der Tatsachen und er• kennen an, was außer uns die ganze Welt anerkennt, dah das jüdische Volk wohl die Formen seiner Exi• stenz geändert hat, aber niemals die Existenz als Volk verloren hat. Der Zionismus will nur die neue, sten Formen wissenschaftlichen Denkens auf das jüdische Problem anwemleu, lim damit zugleich die jüdische Frage im Osten wie im Westen der Lösung entgegcnziibringen. Diese bewußte, sich int hellen Lichte des Tages vollziehende Arbeit für das jüdische Volk ist die einzig mögliche wirklich Befreiung bringende Tat. Indem sie sowohl dem östlichen wie dem westlichen Juden den Weg zeigt, Kultur und Menschheit zu fördern, ohne das herrliche Band zu zerreißen, das eine vicltansemljiilirige Geschichte als Band um uns geschlungen hält. Die außerordentliche Beredsamkeit des Vortragenden, genährt durch eine allgegenwärtige Kenntnis des jüdischen und weltlichen Schrifttums •machte tiefen Eindruck aut die Vcrsamm• jung. Der Redner schloß seine Ausführung mit seinem bekannten Worte, das auch das erste Mal in der Duma schon starken Eindruck gemacht hat: ״Vom Individuellen durchs Nationale zum allgemeinen Menschentum.“ Kattowitz. Einen neuartigen Versuch, das Interesse für den gedanklichen Inhalt unserer Bestrebungen in weiteren Kreisen zu erwecken, unternimmt seit einiger. Zeit die hiesige Zionistische Ortsgruppe• durch die systematische Einrichtung von öffentlichen Dis• ktissionsabenden. In Dr. Felix Rose n I) I ü t h , Berlin, war für den ersten Abend ein geeigneter Redner gefunden worden: er referierte über den ״Z i o * n i s m u s als politische Bewegung״• Die gut besuchte Versammlung nahm am Verlauf des. Abends sichtliches Interesse. Am «zweiten Abend sprach Herr Referendar Martin Ehrlich״ über ״P r o f. Köhlers Vorschlag zur Auflösung des Judentums“. An dieses Referat knüpfte sich eine überaus lebhafte Diskussion. Die bemerkenswerte Tatsache, daß in den letzten Jahren von hervor•• ragender nichtjüdisclier Seite das Aufgehen des Judentums im Deutschtum zu wiederholten Malen als ein für das Deutschtum außerordentlich segens• reicher und wünschenswerter Prozeß liingcstellt wurde, die Frage, ob das Judentum, das der Vcr• achtung bisher siegreich widerstanden hat, auch den Lockungen der Lobhudler würde widerstehen können, die Frage, ob das Sombart-Niet/schcschc ideal von der Auffrischung des Deutschtums durch jüdischen Geist auch uns Juden als Ideal gelten könne und dürfe, gab Anlaß zu einer überaus interessanten Debatte. -־• Am dritten Abend referierte Herr Rechts• nnwnlt Dr. Weiß m a 11 n über die ״Zionistendebatte im türkischen Parlament“. Im Anschluß an das rein sachliche und reichhaltige Re• ferat sprach Herr Arnold Wiener über die politi• sehen Verhältnisse in der Türkei überhaupt. Königshüttc O.-Schl. Am 22. März fand von der hiesigen Frauengruppc eine Versammlung statt. Die Vorsitzende Frau Rechtsanwalt Lach mann hielt eine Gedächtnisrede für Theodor fferzls Mütter und, referierte hierauf über ״Die augenblicklichen Ausweisungen russischer Jude n". Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde beschlossen, die erste gemeinschaftliche Versammlung für die neu hin• zugekommenen Mitglieder aus Bismarckliiittc und Schwicntochlowitz in Bismnrckhüttc abzuhaltcn, um dort noch mehr Mitglieder zu gewinnen! Es waren wieder einige hiesige neue Mitglieder zu verzeichnen und es wurden einige NationaUondsbücliscn.zur Vcr• teilung ausgegeben. Die Frauengruppe hat bis jetzt׳ 89 Mitglieder seit ihrer 'Gründung, die 1 *4 •Jahre .zurückliegt. Posen. Eine Rede von Schcmarja Lcwin, das war das Losungswort, das zündend wie immer innerhalb der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe und weiteren Kreisen der jüdischen Gemeinde wirkte und den großen Bazar-Saal dicht füllte, ln prägnanten Sätzen von unvergleichlicher logischer Schärfe sprach' der Redner einleitend von der Armut der Sprache,, die es mit sich brachte, daß. verschiedene Kreise des jüdischen Volkes, so eng sic aufeinander an• gewiesen sind, doch aneinander vorübergehen, weil, mißverständliche Auffassung von Worten wie national,, individualistisch abschreckend wirken, w.eil sie so häufig den Sprachschatz unserer Gegner zieren.• Dennoch muß der moderne Pädagoge Individualismus verlangen, denn nur die freie Entfaltung der Per- Könlichkoit kann Kulturwertc schaffen. Erst die miß., verständliche Auffassung von Individualität führt zum Egoismus, der tmgereclilerweise das Individunlitäts• recht für sieh in Anspruch nimmt und gleichzeitig es seinen Mitmenschen verweigert. In genau dem• selben Verhältnis steht im Lehen der Völker die berechtigte Entfaltung der Nationalität neben dem unberechtigten Chauvinismus. Schon diese klare Er• kenntnis beweist, wie unrecht die liberalen Juden, d.!1. die im politischen Liberalismus mit Assimi• lationsgedanken großgezogenen Führer des sogenann• ten liberalen JuuenUiins, den Zionisten tim, wenn sic diese mit Antisemiten auf eine Stufe stellen. Das Be• streiten der Nationalität ist, obgleich cs gutgläubig im angenommenen Interesse des Judentums geschieht, nicht haltbar, denn das Urteil über eine nationale Gruppe ist nicht gültig, wenn sic es sich selbst gibt, sondern das Spiegelbild im Urteil der anderen ist das alleinig maßgebende. Und hn11|gsüchlich dieser Fehler, den die liberale/;, GeRliijipfcr ,des AiitiscmilWmua; Jüdische Gemeinde» Berlin in allen*Syna• morgens: in in den anderen Gottesdienst. Freitag, den 7. April abends gogcu 61/1 Uhr. Donnerstag, den 13. April der Alten Synagoge 8'/:׳ Uhr, Synagogen 9• Uhr. Abendgottesdienst: 7 Uhr 33 Min. OoUesdicnst an den W och e ntaq e n •. Morgens: ln der Alten, Kaiserstr.־ und Rvkcstraße-Svnagoge: vom 9. bis 11. April: 7 Uhr, am 12. April: 6ys Uhr; in den anderen Synagogen - ״ , ״ ' ־- ־II״״ Al/. I Ihr Passafest. Mittwoch, den 12. April abends: in allen Synagogen 7*/j Uhr. Donnerstag, den 13. April morgens: in der Alten Synagoge 8</< Uhr, in den anderen Syna• gogen 9 Uhr. Predigten: AltcSynagogc vorm. 9'A- Uhr: Rabb. Dr. Blu•, menthai. Neue Synagoge vor in. 10 Uhr: Rabb. Dr. Hochfcld. Synagoge K ai s c rs t ra ß e, vorm. lO.Uhr: Rabb. Dr. Eschclbachcr. , Synagoge Lindenstraße, vorm. 10 Uhr: Rabb. S. Qans. , Synagoge Lü tzo ws tra ß c, vorm. 10 Uhr: Synagoge Rykcstraß.c, . vorm. 10 Uhr: . . Dr. Stier. . . . .v . . %