Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1911-03-24 · Heft 12 (24.3.1911) · page 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XVI (1911)
Issue
Heft 12 (24.3.1911)
Date
1911-03-24
Page
– (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2651273-2651711-2651724--07643-2664824
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seite 140. JUEDISCHE RUNDSCHAU unter Benutzung der Melodien von Pr. S. Hildes• 11 ein! er in Szene gesetzt worden war. Leider hatte die Akustik des Krollen Saales zur Folge. daß die Worte einer Schauspielerin ״Auch ich um eine unvcrstand'ne Frau" verständnisvoller Zustimmung begegneten. Kitten Teil dieser Revue brinsreu wir an anderer Stelle des Plattes und brauchen infolgedessen auf das pointenreiche Opus nicht näher ein־ zugehen. ,Wahrend der Kaffeepause erfreute der Schau- Spieler Oroßmann die Anwesenden durch seine witzigen Vortrüge. Bei de»׳ Tombola bildete den Hauptgewinn ein Rctourbillct für den Kongreß. Viel Beifall fanden die Mitglieder der Orttppc K a d i m a h. die in einem der Nebensäle jüdische Volkslieder und Tänze improvisierten. Das Pest brachte für unsere Ponds und vor allem auch für den jüdischen National• fo«d einen hübschen Überschuß. Audi der Bezalcl fand in seiner kleinen Ausstellung eine« befriedigenden Absatz. Berlin. Am Montag, 20. Mürz, veranstaltete die Berliner zionistische Vereinigung im kleine« Saale des Ticrgartcnliofs eine Agitationsvcrsammlung für den Pezi rk Moabit, in der Herr Pr. tlcymann über das Thema: ״Moderne jüdische |י r ob leine“ sprach. Leider war die Versammlung nur recht spärlich besucht. Trotzdem wurden einige neue Schekcizahlcr gewonnen. Mehrere nichtzionistische Teilnehmer gaben in der Diskussion ihrem Erstaunen darüber Ausdruck, daß innerhalb der jüdischen Gemeinde Berlins der Zionismus und seine Ziele so sehr verkannt würden, und wünschten, daß die Zionisten selbst durch rege Vcrsammhmgstätigkeit die Berliner ludcnhcit über ihre Absichten aufklärten. Wir hoffen, auf Grund des Interesses, das durch diesen Abend geweckt worden ist. in nächster Zeit eine weitere Versammlung für die Moabiter ver* unstaltcn zu können. Berlin. Pie Mlfrachlgruppc hat ihren Vortragszyklus über Prinzipien und Geschichte des Zionisinus nunmehr beendigt. Ober die .Ugandafragc referierte in hebräischer Sprache Herr Redakteur Berlin. Sein ausgezeichnetes cinstiindigcs Referat beleuchtete die Präge von allen Seiten, zeigte die Gründe der Verschiedenheiten des 6. und 7. Kongressss. Es folgte ein kurzes Korreferat in deutscher Sprache. (Rcf. cand. mcd. H. Bart 11). An die Referate schloß sich eine interessante Debatte, die zum großen Teil in hebräischer Sprache geführt wurde. Den letzten Vortrag (8. und 9. Kongrcll mit Ausblick auf den 10.) hielt Herr cand. iur. A. Bart h. ln eingehenden ausführlichen Darlegungen schilderte der Referent die Entwicklung der Bewegung in der genannten Periode und setzte dann in einem Rückblick die Prinzipien der Bewegung im allgemeinen und der MisrachJ-Fraktion im besonderen auscinander. An das interessante Referat schloß sich eine kurze Diskussion, an der sich eine Reihe der zahlreich erschienenen Zuhörer bcteilig|e.. Im Anschluß daran fanden die Neuwahlen statt. Da Herr Pr. Rudolf Lcscynsky sein Amt als Vorsitzender nicdcrlcgtc, wurde an seine Stelle Herr Rabb. Pr. Wilhelm Lewy gewühlt. Perner wurden die Herren Hermann Struck, H. Oes, A. Barth, L. Lewy in den Vorstand gewählt. Chnrlotteuburg. Der Jüdische Turnverein Char« loltcnburg (Mitglied der Jüdischen Turncrschnit) veranstaltet an» kommenden Sonntag, dem 26. März, Im Tiergartenhof (Bhf. Tiergarten) ein zwangloses Tanzkränzchen. Rezitationen — Vorträge — Kaffeetafel ־ Tanz. Damen und Herren als Gäste willkommen. Eintrittskarten 50 Pf. an der Abendküsse. Beginn 7 Uhr. Churlottcnburg. Am Sonnabend, den 25. März, abends 9 Uhr, veranstaltet die Zionistische Ortsgruppo Churlottcnburg ln ihrem Vcrcinslokul Cafö Kutschcra (Secession). Kurfürstendamm 208, einen Abend, der dein ncucrschicncncn A1 m a n a c 11 ״Bar-Kochba" gewidmet ist. Es werden die besten Beiträge des vorzüglichen jungjüdischen Sammelwerkes, u. a. Arbeiten von Ae her. Asch.! Auerbach. Biullk. üuber, Hcrzl. Perez, ן T r I c t s eh usw. vorgclcscn werden. Vorher wird ' Herr Dipl.-lng. Popper (Bar-Kochba-Prug) Skizzen uus dem Leben der jüdischen Studenten in Österreich geben, welche diesen Ahnnnach geschaffen haben. — Der Saal ist von 7 Uhr ab geöffnet Auch findet ein Verkauf zionistischer Bücher und Broschüren sowie kunstgewerblicher Arbeiten aus den Werkstätten des ..Bczulcl". Jerusalem, statt. — Die Erträgnisse der beiden letzten Abende der Gruppe waren 30 bezw. 26 Mark. Frankfurt a. M. Einen hervorragenden Vortrugs• abend bot die hiesige Ortsgruppe des Mlsruchl mit einem Referate des bekannten Gelehrten Prof. Dr. A. S uIzbac 11 über ״Rom Im Lichte des Talm u d s. Reicher Beifall folgte den inhaltsreichen Ausführungen. Der Vorsitzende, Prof. Adolf Wcy'l, teilte dann mit. daß der Misrachi einen Tcnachs c h i u r mit anschließenden hebräischen S r a c h ü b u ng e n errichten wolle. OHcnbncb a. M. Die Zionistisch() Ortsgruppe hielt ihre erste Generalversammlung ab, die L, P e r 1 m u 11 c r Frankfurt a. M. vom Oruppettverbaud für Hessen und Hessen-Nassau begrüßte. Pen .lahresberioht erstattete Lehrer Diamant. Pio Ortsgruppe hat sich gut entwickelt und zählt heute 51־ Mitglieder. Es fanden 9 Versammlungen statt, abgesehen von kleineren Zusammenkünften. Herr Petascliuck und Wodowsky erteilten Kassen- und Nationaliondshcricht. Per Etat belief sicli auf über 3U0 Mk. Für den Nationalfonds wurden rund 130 Mk. gesammelt usw. Dem Vorstände wurde Dcchargc erteilt. Dr. mcd .Wolf wurde als 1. Vorsitzender gewählt, der übrige Vorstand wiederge* wühlt. Es wurde beschlossen, den Beitrag auf 6 Mk. zu erhöhen und zwanglose Kurse über zionistische Fragen cinziirichtcn. 1 Mainz. Pie hiesige Zionistische Ortsgruppe verunstaltctc aus Anlaß Purims eine gesellige Vera n s t a 11 u n g im Mainzer Hof, die gut besucht war. Den rezitalorischen und gesanglichen Darbietungen ging ein Vortrag des Herr L. Perlmutter. Frankfurt a. M. voraus über ״Die Juden im 19. und 20. J a h r h u n d c r t". Köln. Das Frauenkomitee der zionistischen Verclulguug veranstaltete am Donnerstag, dein 16. d. M., seinen fünften Diskuticrabcnd, der einen sehr anregenden Verlauf nahm. Im Oegensatze zu den bisherigen Vortragsabenden wurde kein abgcschlosscnes Referat erstattet, sondern cs waren aktuelle jüdische Fragen ausgcwählt worden, zu denen die Teilnehmerinnen Stellung nehmen sollten. Zu den vorguschlngcncn Themata ״Assimilation, Taufe. Emigration und Kolonisation" nahm zunächst Frl. Paula Lüb das Wort und leitete damit die Aussprache ein. In deren weiterem Verlauf mehrere der anwesenden Damen ihre Meinung über die aufgeworfenen Fragen äußerten. Da die äußerst angeregte Debatte in vorgerückter Stunde noch nicht beendet war. beschloß das Fraucnkomitcc auf Wunsch der Versammlung, die Diskussion am Montag, dem 20, {ortzusetzen. Auch dieser Abend war stark besucht und verlief sehr interessant. Die Debatte, die von Frl. Na 1111 y Aucrbac 11 mit einigen sachgemäßen Erklärungen cingelcitct wurde, ergab einen sehr regen Meinungsaustausch. Durch die Erörterungen über Assimilation und Emigration kam man sehr bald zu der Lösung dieser komplizierten Fragen, dein Zionismus. Auf Wunsch gab eine d er Damen einen kurzen Überblick über die Grundlagen des Zionismus und seine bisherigen Leistungen in Pa* iästiun. Das Interesse der Versammlung für zionistisehe Dinge äußerte sich in vielen Zwischenfragen, die bewiesen haben, wie angebracht und notwendig ein ausführliches Referat hierüber ist. Der nächste Vortragsabend wird darum diesem Thema gewidmet sein. Nürnberg-Fürth, Das von dem Vergniigungsausschuii der Zionistischen Ortsgruppe unter Leitung von Frau Ellern arrangierte Fest vereinigte am Purim-Abend etwa 200 Besucher in vergnügtester Stimmig. Pie dem Charakter des Tages angepaßte von Frau Pr. Bum borg er verfaßte und vorgetragene Festrede, die stürmischen Applaus auslöste, eröffnet« den Reigen der durchwegs sehr gebmgenen Vorführungen. Dein idellcn Erfolg, daß unsere Ortsgruppe bekannt und populär wird, gesellte sicli ein gutes materielles Resultat, das unsrer Kasse, und anderen zionistischen Einrichtungen zugute kommt. Escliwullcr. Zionistische Ortsgruppe Eschwcllcr und Umgegend. In unserer Jungen Ortsgruppe erwächst schon Jetzt reges Lehen. Sonntag den 19. d. Mts., hielt Herr cand. iur. Stiel ein sehr anregendes Refecat über ״D ic Juden in der spanlsehen Epoche". In der Diskussion, die sehr lebhaft cinsctztc, sprachen die Herren Marcus Meyer. Schümann, Kaufmann, A. Me ver und Frau Stiel, und vor der von ziemlich vielen Nicht- Zionisten besuchten Versammlung, wurde so die Judeufrage In Ihren verschiedenen Aspekten aufgerollt - Jetzt Ist auch in unserer Nachbargcmcindc Höngen die Gründung einer Scliwcstcrorganisation fast gesichert, dank den Bemühungen der Herren Keller und Hey mann findet dort am 2. April ein Werbevortrag statt, der bei dem dort Herrsehenden intensiven Jüdischen Leben jedenfalls gut besucht sein wird. So dringt jetzt die lebende Welle der zionistischen Bewegung bis in den äußersten Westen Deutschlands und wird dort nicht minder energische Träger sich hcrancrzlchen als im Osten Deutschlands. Stettin. Am 11־. d. Mts. sprach Dr. Bacr im ...liidlncheu Jugeiidhuml“ über ״Die Lage der Juden ln Osteuropa und die jüdische Wanderung". Der Redner zeigte, wie einerseits die Lage der Juden in. Rußland. Galizien• Rumänien sic immer mehr zur Auswanderung veranlasse, wältrend andererseits die Einwanderungsländer sich immer mehr abschlüsscn. An dieser Tatsache zeige sich die Judenfrage; unser Schicksal zwinge uns, in dem einen uns ■noch oficnstchcndcn Lande, in Palästina.' Großkolonisation Zu treiben. Königsberg t. Pr. Bericht der Zionistischen Verein gütig. Mittwoch, den 11, Januar fand eine Mitgiic d c r- V0 r sa 111 nt I ung statt Herr Dr W Stein berichtete über die Zentralkomitee-Sitzung vom 2(>. Dezember. Besprechung der 20 Pf Partei- No. 12. Steuer. Wahl der Schekelkommission. — Am Mm woch, den 7. März, sprach Herr Dr. Juli״» R o s e n f c I d über ,1׳' ragen des X. K 0 n g r c s* scs“. Der Redner bezeiclmctc als Hauptfragen die Organisations-, die Finanz- und nie Ktilturfragc. An der Jiand des , Motivcnbcrichts erläuterte er die grundlegenden Änderungen im neuen Statuts-l!״tWUf« und knüpfte daran einige kritische Bemerkungen — Am 19. März fand im großen Saale der Burger. Ressource unter Beteiligung von 300 Kindern auj allen jüdischen Kreisen der Stadt, das Purim. Kinderfest statt. Die Khidcr-Symphonie von Haydn und ein eigens für das Fest verfaßtes zweinktiges Spiel mit Gesang (Ort der Handlung: eine Jüdische Kolonie) gelangten zur Aufführung, lieuir. tung. Falmenpotonaisc. Tilsit. Im Aufträge der Zionistischen Veahiigun# für Deutschland sprach hier am 19. Marz Herr Dr Julius Rose nf cid aus Königsberg übe! das Thema: 1)״ r u 11 d I a g e 11 und Ziele des Z10 - n Ismus". Es waren etwa 100 Personen erschienen, die den Ausführungen des Redners mit gespannter Aufmerksamkeit folgten. Die Leitung der Veranstaltung lag in der Hand des Herrn Dr. PcIz•Königsberg. der in der Diskussion durch schlagfertige und einleuchtende Beantwortung einzelner Fragen de« Vortrag aufs wirksamste ergänzte. Außer ihm be. jteiligten sich an der Diskussion, die fast Bi Munden dauerte, Frau Rabbiner Dr. E11 r lieh, und die Herren Lehrer S t r 1111 i n . Referendar G l n 11 und Lehrer Süllkind, ln seinem Schlußwort!orderte Herr Dr. Roscnfcld zum Beitritt zur zionistischen Organisation auf, woraufhin sicli 20 Personen als Schekcizahlcr meldeten. Obwohl hiermit die Zahl der Tilsiter Schekcizahlcr auf 37 gestiegen ist, konnte zunächst coch keine Ortsgruppe gegründet werden. Doch ist es sehr wohl möglich, daß dem unerwartet großen E/folg des Vortragsabends auch bald die Gründung einer Üruone folgert wird. Dt.-Eylan. Dienstag, den M. März, veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe zur Feier des P u r i in f c s t e s ein geselliges Beisammensein, ver* blinden mit einer Be/.alel-Ausstellting. Zur Auihilirung gelangte das von Herrn Dr. Stein in Königsberg verfaßie Schattenspiel ..Ahasveros". das mit heiterem Beifall aufg.enommcn wurde. Posen. Auf Veranlassung des Distriktsbureaus kam kürzlich eine kleine Tournee des Herrn Kantors a. D. Blitz zur Ausführung. Herr U besuchte die Ortsgruppen Ohcrsiizko, Samtcr und Posen und fand mit seinen Darstellungen von Reiseerlebnis;׳(( in Palästina lebhaftestes Interesse und reichen Beifall. Die Gruppensitzung in Posen war überaus zahlreich auch von Güsten besucht, da Herr B. von seinen» früheren Vortrag hier die besten Erinnerungen hinterlassen hatte. 1 1 1 | \! f; ■ I f 1 1 ,1 1 i I ,!j! ז 1 Posen. Am Sonntag, den 12. März, feierte die t t Nulionaljüdischc Fruneuvcrehiigimg, wie üblich, ihr | ין u r i m ־ K i 11 d c r f c s t. Der Zudrang zu diesen! j Veranstaltungen wächst alljährlich so. dali zunehmend * größere Säle dennoch nicht ausrcichcn und diesmal י auf polizeiliche Anordnung vielen Kindern und ihren Begleitern der Zutritt versagt werden mußte. Der i Clou der Veranstaltung war ein reizendes, den Kin- dem recht verständliches Purimspiel, das unser 1111•! ermlldlieher Herr Kareski verfallt hatte. Dann steigerten noch Bewirtung und Überraschungen. Pc- LlamaHionen, Kreisspiele und Tanz dio Stimmung. Kinder aller Altersstufen waren äußerst animiert, und die strahlenden Gesichter der Kleinen, die großtcntcils in originellen Kostümen erschienen waren, waren der schönste Erfolg der Veranstaltung. Auch i der greise Oberrabbiner Dr. Feilchenfeld war er- schienen, um sich an dem Pnrimjubel der lu.ran- \ wachsenden Generation zu erfreuen. | | Breslau. Jüdischer Turnverein. Am 11. März י feierten wir unser Purimfest mit einem Ball, der einen ׳ recht stimmungsvollen und harmonischen׳ Vclauf nahm Ein Prolog eröffnet« den Abend, dann f 2!׳tc eine schwungvolle Festrede, von Herrn Dr. Salz gehalten. Ball, Kaffeetafel, turnerische und l.ii ist-! Icrischc Vorführungen hielten die Teilnehmer bi:. In t die frühen Morgenstunden zusammen. Im twu/cn. ■ ein wohlgclungcnes Festl Der Erfolg für unsere« f Verein war auch ein vollkommener, moralisch wie materiell, indem wir einerseits in der Breslauer Bürgerschaft festen Full gefallt andererseits?•!hl* reiche Beitrittserklärungen zu verzeichnen haben. }׳ Wir hoffen., daß unsere Ttirnbewcgung auch in Bres-; iuu bald allgemeine Anerkennung finden wird. ' Könlgshüttc. Das P u r i m fest wurde vom j Kinderhort der Zionistischen Frnuengrnppc in erhebender Weise gefeiert und nahm einen glänzenden >, Verlauf. Nachdem der Aufzug aller 80 Kinder des Kinderhortes mit dem Liede ״Wohlan laßt das f Sinnen und Sorgen" in Gruppierungen erfolgt war. ß־׳tmilfto. eins der größeren Mädchen die anwesenden Gäste in einem von Frau Kantor Colin sehr seit«״ ׳'erfaßten Prolog und nun wechselten Reigen hei Mt5.׳ik und Tanz und Deklamationen aus jung-jüdi״ sehen Dichtungen in reicher Fülle ah. Ein'Purim• lestspicl. sowie ein humoristisches Zwiegespräch von den Kindern׳ in entsprechenden Krtitiimcu aufge• führt trug zur Erhöhung des Qnnzen bei. 1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.