Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XVI (1911)
- Issue
- Heft 10 (10.3.1911)
- Date
- 1911-03-10
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Srite 116. JÜDISCHE RUNDSCHAU No. ln. anderen jüdischen Redners aufgenonimen. daß die Schule, weil sie auch einige christliche Lehrer heschädige, nicht als konfessionelle Schule zu betrachten sei. hin Dritter benutzte die Gelegenheit, um wieder einmal fcstzustcllcn. dal) an keiner der staatlichen höheren Schulen der freien und Hansestadt Hamburg ein jüdischer Oberlehrer eine Anstellung findet. Am Schlull der Debatte ereignete sich ein beinerkenswerter Zwischenfall: Der sozialdemokratische Wortführcr sprach den Wunsch aus. dal) in die niederzusetzende Kommission nicht nur Juden entsandt wer• den mögen. Die Folge davon־ war. dal) alle Juden bis auf den Antragsteller von ihrem Eintritt in die Kommission Abstand nahmen; nur die sozialUcmo• kratischc Fraktion entsandte — ihr jüdisches. Mitglici) —. um durch dieses die staatliche Subventio• nicrung der jüdischen Schule zu bekämpfen! Wiede־׳ einmal ein lehrreicher Fall von Disharmonie sozialdemokratischer Prinzipien und jüdischer Interessen. In der letzten Rcpriisculantcusll/uiig forderte der Qcmcindcvorstand eine Erhöhung des Beitrages für den Verband Deutscher Juden. Der Repräsentant Ludwig M a t h i a s o n nahm Veranlassung, auf das undemokratische Verhalten des Vorstandes bei der Wahl der Delegierten zum Verbandstage hinznweisen. Zum besseren Verständnis sei bemerkt, dal) eine ״Wahl" der Delegierten überhaupt nicht stattfindet, sondern dall der Vorstand zur Vertretung der Getncindo beliebige, oft wenig geeignete Männer bestimmt, die cs nicht einmal der Mühe wert halten, an irgend einer Stelle Rechenschaft über die Ans- Übung ihres Mandats abzulegen. Und dieser Modus ist bcibchalten worden, obwohl von den Rcorüsuntanten schon vor Jahren eine Aenderung verlangt wurde. Nach längerer Diskussion gelaugte schliclilich der folgende, sehr zahme Antrag zur Annahme: ..Das Repräscntantcnkollcgium erklärt sich mit der vom Qcmcindcvorstand beantragten Erhöhung der Sabvention für den Verband Deutscher Juden cinvcrstanden. Das Repräscntantcnkollcgium spricht jedoch bei dieser Gelegenheit wiederholt den Wunsch aus. dal) in Zukunft die Wahl der Delegierten zum Verbandstag auf Vorschlag des Gcmcindcvorstandcs durch das Repräscntantcnkollcgium vorgenommen werde." Man sieht, wie weit wir in den jüdischen Gemeinden noch von der zionistischen Qrundforderung des allgemeinen, direkten Wahlrechtes zum Judentage entfernt sind, wenn dieselben Herren, die politisch so ״unentwegt" liberal sind, die Abgeordneten zu der jüdischen Qesamtvertretung in derselben Weise er* nennen, wie der preußische König die Mitglieder seines Herrenhauses. Am 4. er. fand in den Qcscllschaftsrüumcn des ״Hamburger Hof" ein Qcscllschaftsnbcnd der ״Thcrcslcn-Stiftung“, Verein zur Unterstützung kur• bediiiHigcr Israeliten, 0. V., statt, welcher außer* ordentlich stark besucht war. Kabarett- und Tanz- Unterhaltungen, Sekt-Buffet und Teestube sorgten filr ausgelassene Stimmung, die hervorragend gute Dewirtung des Kochinstituts C. Lazarus für das leibliehe Wohl der Gäste. Es wurde ein Ucbcrschuf! von Uber 5000 Mark erzielt. Die Zionistische Ortsgruppe veranstaltete am 5. März er. im Attonacr Gesellschaftsbaus in AItona eine öffentliche Versammlung, die von Uber 150 Personen besucht war und in welcher die Herren Dr. mcd. William Unna und Dr. L. F r a n c k Uber das Thema: ״Der Zionismus, die Lösung des jüdischen Problems" sprachen. — Der erste Referent, Dr. Unna, behandelte in sehr interessanten Ausführungen die historische Entwicklung der jetzigen abnormen Lage der Judenbeit und betonte vom ärztlichen Standpunkte aus die Gefahren der jüdischen Konzentration in den Großstädten und des Mangels jeglicher Reserven für den Bestand der jüdischen Gemeinschaft auch in Deutschland. Deshalb sei die unausgesetzte Gründung jüdischer Ackerbaukolonicn eine unabweisbare Notwendigkeit. Eine solche landwirtschaftliche Kolonisation der Juden sei über nur auf historischem Boden, im Lande der Väter möglich. Der zweite Referent. Dr. L. F r n n c k .־ wandte sich besonders an die zahlreich anwesenden Orthodoxen. Es sei eine einzigartige Erscheinung, dal) das jüdische Gesetz jetzt, fast zweitausend Jahre nach Vernichtung der staatlichen Selbständigkeit der Juden, noch in Kruft sei. trotzdem Jeder staatliche Zwang für seine Befolgung fehle. Die Reform, die im Judentum nur eine Religion sicht, handle durchaus folgerichtig, wenn sic das Gesetz abschaffcn wolle. Deswegen müßte die Orthodoxie ex mit Freuden begrüßen, daß der Zionismus eine neue gemeinsame Plattform für die Erfüllung des Gesetzes zu schaffen bestrebt sei. Mit eindringlichen Worten forderte er die Orthodoxen auf, in die zionistische Organisation einzutreten, und dort im wahrsten Sinne des Wortes Innere Mission zu treiben. Die in mustergültiger Form vorgetragenen geistvollen Ausführungen machtc״ auf die Anwesenden einen tiefen Eindruck. Leider meldete sich ein Gegner nicht zum Wort. Von tlonistisclicu Seite sprachen noch Refr. Müller, der sich ebenfalls an die Orthodoxem wandte und die Soudcrbc&trebungcn derselben bekämpfte. Abruharn, der auf die Beschlüsse des Adelskongrcsscs in Rußland hinwics. und Dr. Ha Ipern, der zum Schluß einen wuchtigen Appell an die Anwesenden zu energischer zionistischer Tätigkeit richtete. Der moralische Erfolg des Abends war bedeutend, mehrere neue Scbckclzahlcr wurden gewonnen. \J€ R£iN S ־ uORD S'CHÄO Berlin. Die Piirlmfulcr der nutlomtljiidlsclicu Vereine Großhcrilus, die am Mittwoch nächster Woche im Tiergartenhof stattfindet, scheint sich zu einem glänzenden gesellschaftlichen Ereignis zu gestallen. Die grolle Revue, die im Vorjahre bei dieser Gelegenheit vorgeführt wurde, ist unseren Freunden gewiß nocli in bester Erinnerung. Das Programm der diesjährigen Vorführung, welches im Inserat dieser Nummer abgedruckt ist, gibt einen kleinen Vorgeschmack der Genüsse, welche der Besucher des Festes warten. Berlin. Jüdischer Turnverein Bar Koebba. Wegen Erkrankung einer Referentin mußte die auf Dienstag, den 7. März, anberaumte Frauenvers a m m 111 n g verlegt werden. Sic wird am Dienstag, den 21. März ,abends 8ו/י Uhr. im Restaurant Tiergartenhof, staufinden. I. Referate:;1) Die hygienische Bedeutung des Frauenturnens. Frau Dr. mcd. Klansncr-Cronlicim. b) Das moderne indische Frauenturnen. 2. Turnerische Vorführungen. 3. Diskussion. Berlin. Der Jüdische Jiigeudhuiid veranstaltet am Dienstag, dein 14. Mürz, abends 9 Uhr, im Burg- Hotel. Durgslr. 20, eine zwanglose Purimfefer. Herr cand. pliil. Paul Michaelis spricht über ״D i c Bedeutung des Purimfestes für die Gegenwart". Nach dem Vortrag findet ein gemütiiehes Beisammensein mit Rezitationen usw. statt. Damen und Herren als Gäste willkommen. Berlin. Der ״Verein jüdischer Mädchen“ voranstallet am Donnerstag, den 16. März, abends 9 Uhr, im Hotel .König von Portugal“, Uurgstr. 16, einen Diskussionsabend über das Thema: Haben die Zeremonien Bedeutung für das Judentum?" Rcicrcntin: Frl. Rosa Roscnthal. Gäste, Herren und Damen, willkommen. — Am Sonntag, den 19. März, nachmittags 5 Uhr, findet im Hotel ״Ruhland", Mittclstr. 60, die erste Qcncralvcr- Sammlung des Vereins statt. Berlin. Der ״Jüdische Frauenbund für Turnen und Sport" teilt mit. dall auch er zu den Voran- Maltern des großen, gemeinsamen Purim festes ücr jüdischnationalcn Vereine Qroß-Bcrlins zählt. Berlin. Der Fürsorge verein filr hliilose jüdische Kinder, E. V. hält seine Generalversammlung am ö. März d. Js,. abends 8'A Uhr. im Verwaltung־^ gebüudc der Jüdischen Gemeinde. Rosenstr. 24־. ab. Berlin. Am Donnerstag, dem 2. d. Mts-, fand im ״Tiergartenhof“ eine Mitgliederversammlung der B. Z. V. statt, die von etwa 120 Personen besucht war. Herr Richard Lichthehn sprach über das Thema: ״W a s ist politischer Z i 0 n i s m u s?" F.r führte etwa folgendes aus: Der Begriff des politischen Zionismus sei ein sehr umstrittener. Man müsse die verschiedenen Bedeutungen dieses Ausdrucks streng auseinanderhatten. Der Zionismus sei seinem Wesen nach als politische Bewegung zu betrachten, weil er sich die Renaissance eines Volksganzen zum Ziel gesetzt habe. Deshalb treibe der Zionismus auch Kulturpolitik (Erziehung einer hebräisch sprechenden, national empfindenden Jugend) und Sozialpolitik (Gesundung des Volksorganismus durch Ansicdlung in Palästina.) ln diesem Sinne seien auch die Chowewe Zion politische Zionisten gewesen. Auch sic erstrebten die Renaissance des Volkstums in Palästina. Von diesem Begriff des politischen Zionismus sei die äußere Politik der Organisation völlig zu trennen. Der Chartcrismus habe mil dem Wesen des Zionismus als nationaler Bewegung in programmatischer Hinsicht nichts zu tun. Er sei aus politischen und wirtschaftlichen Gründen unhaitbar. Der Judenstaat sei ein Grenzbegriff, der die letzten Ziele gewissermaßen bildlich darstclic. Unsere Arbeit liegt in ücr Richtung eines Judenstants, ohne daß wir einen solchen direkt erstreben oder gar zum Programmpunkt machen. Für die nächsten Jahrzehnte sei eine im wesentlichen wirtschaftliche Arbeit in Palästina zu entfalten. Die politische Arbeit müsse darauf ausgehen, bestehend^ Hindernisse zu beseitigen und durch ständige Aufklärung dahin zu wirken, daß der Nutzen des Zionismus für Palästina anerkannt werde. Kulturelle Autonomie zur Erziehung der Jugend sowie allmählich sich entwickelnde lokale Vcrwaltungsautonomic sei nötig. Der Redner ging dann auf die aktuellen Fragen der Politik ein und beleuchtete die Situation Englands und der Türkei Im Orient in ihren Beziehungen zum Zionismus. Die Debatte, die sich sehr anregend gestaltete, ergab im grollen und ganzen Ucbcrcinstimmung mit den Ausführuugen des Referenten. Herr Dr. Hey mann, der Vorsitzende der Versammlung, erklärte, man dürfe Ule Bedeutung der Hcrzl’sciien Politik nicht unterschätzen, wenn sie sich auch heute nicht mehr aufrecht erhalten lasse. Sic habe der Bewegung den großen Schwung verliehen. Die Palästinaarheit sei nur im Zusammenhang der jüdisch-nationalen Ideen wertvoll. In ähnlichem Sinne sprach Herr Dr. Hantke, während Herr Trlctsch ausiührtc. man müsse den Cliarterisuuis als Utopie entschieden bekämpfen. Herr Jedidja sprach über das Wesen des nationalen Ge* dankens. der durch llcrzl lebendig geworden sei. Herr Dr. Goldberg führte aus, daß durch den Cliartcrisimis die Behandlung der Judenfrage Ihre ,großzügige Form gefunden habe. Herr Levy meinte, nicht die äußere, sondern die innere Politik, die Oe• winnung der Massen, sei das Hauptproblem. 1n seinem Schlußwort stellte der Referent fest, du(;;״ allgemeinen Ucbcrcinstinmmmt herrsche. Wir kämen mehr und mehr zu dem Standpunkt Acliad Hau״״ Das wesentliche am politischen Zionismus sei sei» nationaler Gehalt, der ihm die Richtung au! Ja» künftige Gemeinwesen hin gebe. Die praktische Arbeit von heute sei der Keim der zukünftigen kiki!!;״ Entwicklung. Die äußere Politik sei nicht Selbst, zweck, sondern Mittel zum Zweck. Berlin, In dem großen Saale der Spieltcrii-I cst- Säle hielt vor vielen hundert Zuhörern, einer l'.m. ladung des Neuen Jüdischen Gemeinde-Vereins i»>!. gend, der Rabbiner Dr. Emil Colin-Kiel einen Vortrag über religiöse Probleme im Jüdintum der Gegenwart. Der geistvolle Redner wies nach, was den sogenannten Rcformbcstrebmigen unserer Tage fehle, als Rcformationsbcstrcbungcn an• gesellen zu werden. Die Reform der Liberalen unserer Zeit sei Neuerung, Reformation sei Erneuerung.. Erneuerung setze religiöses Erlebnis vorau*. Die Reform unserer Tage sei Anpassung, mi besten Falle Apologcthik und es sei eine schwere Seihstläuseliung, wenn angenommen werde, daß in der Tat eine Reform eine Anknüpfung an das Judentum der Propheten, bedeutet. Es ist unmöglich, im Rahmen eines kurzen Berichtes die in wundervoller Form vorgetragenen tiefen Gedanken des Redners auch nur andeutungsweise wiederzugeben. Zu unserer Freude ist dies aucli nicht nötig, da, wie wir hören, der Vortrag vollinhaltlich im Marzhefte der prcußisehen Jahrbücher erscheinen wird. Wir hoffen, daß er dort viele Leser finden wird. Rechtsanwalt Dr. Klee dankte dem Redner im Namen des Neuen Jiidisehen Gemeinde-Vereins, indem er unter dein brausenden Beifall der Versammlung ausführtc. daß man die Berliner Judenheit zwar räumlich von F.iml Cohn trennen konnte, nie aber geistig. Charlottcnburg. Der zweite Diskussionsabend der Zlonisilschcn Ortsgruppe Cliarlottcnburg über die Broschüre von Nalmm Sokolow: ״W o s t c 11 c n wir jetzt, und warum sind wir nicht weiter gekommen?" findet am Sonnabend, abends 9 Uhr, im Vercinslokti Caffc Kutsch er a, (Sezession), K u r t ü r s t c n d a m 111 208, statt. Der Saal ist von 7 Uhr an geöffnet. Es liegen jüdische und allgemeine Zeitungen und Wochenschriften auf. Auch ist die Sokoiowsclie Broschüre käuflich zu haben. Cliarlotlenbnrg. Der dicswüchigc Diskussionsabend der Zionistischen Ortsgruppe Cliarlottcnbur« zeigte den starken Besuch und die lebhafte Anteilnähme, die für die Abende des rührigen Vereins׳ sclios typisch geworden sind. Der Vorsitzende. Herr Dr. L ü w e n h c i m, hielt das Referat über die neue Broschüre Sokolows ״Wo stehen wir und warum sm4 wir nicht weitergekommen?" Er skizzierte in großen Zügen den Inhalt dieser gedankenreichen Schrift und erläuterte einzelne Behauptungen des Autors an Hand ücr jüngsten Ereignisse, des Gemeinde-Wahlkampfes usw. Dem Vortrag folgte eine ungemein( lebhafte Debatte. Als erster Redner kritisierte Herr Dr. Go Id borg die Broschüre und die ganze Art Sokolows sehr scharf. Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen behandelte der Redner weiter eingehend die jüngsten Kämpfe in der Organisation ganz vom Standpunkte der Majorität aus und erreichte dadurch, daß sieh die Diskussion zunächst aucli weiter mit diesem Thema befaßte. Herr Großmann und snätcr Herr Dr. Brünn nahmen die Russen gegenüber den Angriffen des ersten Diskussionsredners in Schutz. Herr Großmaiin sprach eingehend über die Struktur der Bewegung, von der er verlangte, daß sic ganz und gar eine nationale Volksbewegung werden müsse unter Verzieht auf alle wcitcrgchcmlen Ambitionen. Herr Berger erwiderte auf die Ausführunecn Dr. Goldbergs und betonte energisch die hohen Verdienste Sokolows und die großen Qualitäten seiner Broschüre. Herr Dr. Hell 111 a n n wiederum trat für die von Herrn Dr. Goldberg vorgcbraclnc Meinung und gegen Sokolow auf. während der Selilußrcdner, Herr Jedidja. sich mit Wärme nul den von Herrn Berger vertretenen Standnunkt stellte. Die Fortsetzung der überaus anregend und leidenschädlich geführten Diskussion, der das zahlreiche Auditorium mit höchsten Interesse folgte, wurde auf Sonnabend vertagt. Hülle n. S. Am 28. Februar sprach in der Zio• nlstlsclicii Ortsgruppe Herr Ingenieur M. Piczcnik über ״Aufgaben des zehnten Kon- «resse s". In seinem bciläilig aufgenommenen Re• ferate hielt Redner zunächst einen Rückblick über die Bedeutung der früheren Kongresse und wandte sieh dann der Erörterung der schwebenden zionistischen Fragen zu. Er gab ferner der Erwartung Ausdruck, dall der Jubiläumskongrcl) eine Acra wirtschaftlicher Tätigkeit cinlcitcn möge, die sieh gegenüber der bis* her in Angriff genommenen durch Großzügigkeit auszeichne. Auch die Finunzfragc der zionistischen Df* ganlsation war der Gegenstand ernster Behandlung. — Dem Referate folgte eine anregende Diskussion. Bei dieser Gelegenheit sei erwähnt, dall die ZusammenkUndc unserer Ortsgruppe gewöhnlich in Jakobi $ ״Hotel Goldener Löwe" statlfindcn. wo übrigens mittags und abends Gesinnungsgenossen anzutreffen sind. Köln. Der am 23, Februar veranstaltete vierte Di s k u 11 c r a h e n d des Frniicnkoniltces der Zlo• 11 silsciiun Vereinigung hatte, wie alle Abende zuvor, einen starken Besuch zu verzeichnen. Das Rcfcrai 4 i iM 1 * J נ i : :> t - J t, 1 S ־־