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Jüdische Rundschau · 1910-12-09 · Heft 49 (9.12.1910) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 49 (9.12.1910)
Date
1910-12-09
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Nr. 4» Seite 558 J 0 O I SCH I: RUN DSC 11־ AU druck kommt, ist zwar nicht in die prägnante Form fcstgelegt. wie er in dem vorliegende ז lüntuiirf enthalten ist. F.s ist aber ersichtlich, da', mit dem alten Aktionskomitee der Uednnke nicht at.sgefuhrt werden konnte, eine arbeitsfähige Körner.,eliaft /. 11 schaffen. Us Kinn aber nicht an, dis Aktionskomitee auf ein Komitee von wenigen Personen zu reduzieren, da hierdurch der l'inlfiift der grollen Landesverbände und Föderationen fast völlig ausgcsehaltet worden wäre. Streng genommen ist kein neues Organ ge• schaffen worden, sondern die .!altreskooferenz Ist zum Aktionskomitee umgestaltet worden und das Aktionskomitee zum Zentralaussehufl, «י F. Aktionskomitee (Jalireskoiilercii/.k £ kk Zur Beratung und lleseliliilllassimg über wichtige Angelegenheiten der /loiilstlselicit Orgaul• *atlou In der /eil von einem Koiigrell bis /um anderen wird ein Aktionskomitee gebildet. Seine Aufgaben sind dieselben wie die des Kon• grosses. Aiilierdem hat es die 111111 durch dieses Statut besonders übertragenen Arbeiten zu erledigen. Zur Abänderung des Orgaiilsallousslaliits oder der vom Koiigrell gefällten Beschlüsse sowie zur Wahl des /entralaiisschnsses und des Präsidiums Ist das Aktionskomitee nicht berechtigt. $ •II. Das Aktionskomitee bestellt aus: a) den .Mitgliedern des /eutralaiissehnsses: bl dem Vorstl/euileu des letzten Kongresses; c) den .Mitgliedern des Direktoriums des .lewlslt Colonial Trust, der Äugln Palcstlnc Company und des .Indische״ Nnllmmllnuds: dl dem Vorsitzenden des Kougrellgerlclits und dem Kongrellanwalt: c) den vom Kougrcfi gewählten Revisoren; tl Delegierten der l.uitdcsverbünde und der Sonderverbünde. 3 iS. Jedem Landesverbände und jedem Sonder• verbände stellt das Recht zu. mindestens einen Vcrtreter in das Aktions-Komitee zu entsenden. I m* fallt der Landesverband oder der Souderverhaud mehr als 30110 Scliekclzalder, so sieht ihm fiir ie 30(111 weitere Scltekelzaliler «las Recht zu, einen weheren I)elegierten Ins Aktions-Komitee zu ent• senden. Hierbei werden jcdoeli mir diejenigen Scltekelzaliler gezählt, die Ihre Schekel an «len l.ainlesverhaud Itzw. Souderverbuud entrichtet liaheu. Die l.riieuimug erfolgt durch die l.nudusaus• schlisse bzw. Verbands Vorstände fiir die /eit bis zum nächsten Kotigreit. Der Modus der Wahl bleibt den I.amlesorgaiilsallmieii und Sonder verbanden überhissen. 8 4b. Das Aktlous-Koutltee wühlt einen Vor• sitzenden, der nicht ,Mitglied des Zentraluussclmsses sein darf. Neu ist auch der $ •10. In diesem § •10 ist den Beschlossen der diesjährigen .lalueskoiifereuz. Is’ech• nmig getragen, wonach!las Aktions-Komitee einen Vorsitzende» wählen soll. Um dem Aktions-Komitee seine selbständige Nullung gegenüber dem /.entialaus'.liiil. mul dem Präsidium zu wallten. 1 rsebicii es notwendig, zu bestimmen, dall der Vorsitzende des Aktions-Komitees nicht zugleich M:’.gl!1 ־ des Zentral.iiisscbusses sein darf. Aus diesem Uumdc. sowie auch »n! demselben jede Veiantwurtiing f 1tr die Tätigkeit dieses Ausschusses und des Präsidiums zu entziehen, et schien es nicht zweckmäßig. dem Vorsitzenden des Aktions-Komitees Sitz und Stimme tu 1 Präsidium zu gewahren: dagegen hat er die Möglich• keil, durch seine Anwesenheit bei den Sitzungen des l’rasidiums sich über den (lang der Verhandlungen dauernd zu unterrichten. S 17. Das Aktions-Komitee wird durch schien Vorsitzenden oder das Präsidium cliiberulen. Auf schriftlichen Antrag eines Drittels seiner Mit• glicdcr muH es vom Vorsitzenden hhuicii zweier Wochen mit einer l'rlst von höchstens weiteren sechs Wochen chiherufcit voritgH, Mit der Schaffung eines V o r s i t z e 11 d e 11 d c s A k 11 u 11 s - K o m i 1 e e s w ar auch die Notwendigkeil gegeben, demselben ein selbständiges Recht zur l.inberufimg des Aktions-Komitees zu gewähren. Dieses Recht war atteh dem Präsidium znzithilligcu. Auch durch den schriftlichen Antrag eines D״!n׳ls der Mitglieder wird die Verpflichtung zur l'.inlierufuug begründet, da es nicht ausgeschlossen Ist. dall zwischen den verschiedenen Organen Differenzen entstehen, welche die P.iuhernftmg des Alahms- Komitees dem einen Organ als zweckmällig erscheinen lassen, währenddem das andere vielleicht ein Interesse daran haben könnte, eine solche Znsaniiiienkmift aufz.usehiehen. 8 •IH. ln dem Jahre, In welchem kehl Knngretl ‘!•,m l1״!<C,l w rd< <״K‘ ׳ t,8״ AkiloiiH-Kmiillee als 1״ ״kll" WCI1״״,'7 ,״ ^wcckc der Beratung und DesclihitHassimR über das Budget sowie zur I;11taegc11l»r־\t n Ucr ״crl.c,״e ‘lcs Zentridniisselinsses und des 1״Tx Ws‘111 Ucs lc«Ül»mtl״nsanssUuisscs fnr den nächsten ordentlichen Koiigrell. , d',s 1 .m,Ml dcr Jjibresküiiferenz. als solcher zu I cstimmenWl dm’P •״ל!!’ crs.cl'icn cs angemessen, zu ticstimmcn, dalt in dem Jahre, in welchem der 1,"C״ •las Akliims-Kmiiilec als wed״keho'״r׳,, a111"?,־ /iu״r zu Uyn r»'1״'lmäliig wicüerküircndcn Zwecken, denen sonst der Kmigrel! übcrSb.fio.S . /Ur ״cratu"K 11 ״d Beschlnftfassung rieht״ .״, .V i״r ur'VnC i־׳“r '•11^cgennalime von lie- Hierdurch ^itürli 1 cts J*c»M,11atfo11sausscl111sscs. scin^welch^ni‘■ T«anh dlc icd,c״kcn ausgeräumt Ä K0'״״d' S“״■ 8 49. Fiir die Verhandlungen des Aktions- Komitees finden die für den Kongreß geltenden Be- Stimmungen sowie dessen Geschäftsordnung «hingeinäfte Anwendung. ... ״ . ,, Da das Aktions-Komitee gleich dem Kongreli gesetzgeberische Punktionen hat. so erschien es atteh r.wcckiitülhg, für die Verhandlungen des Aktimis-Komitees die für den Kongreli Keilenden Be- Stimmungen ihr anwendbar zu erklären. I׳. ZeutralauKschiiß. § 51). Der Zenlralaussehuß bestellt aus 21 vom Kongreli gewühlten Mitgliedern sowie den Mitgliedern des Präsidiums. g 51. Dell Vorsitz. Im ZeiitriilmiSHClumse führt der ׳Präsident der Organisation. 8 52. Der Zeiitralaussclmli wird von dem Präsldeuten elnheruteii. Aul Kclirllillelicii Antrag eines Dritte s der MHgtleder mttfi der Vorsitzende unverzüglich den Zeniraliiiissclintt mit einer l’rlst von liiichstens 14 i.igeu cliiliernlen. 8 S.t, Der Zentralanhseluilt lilldel die I:\ck11llv• behi'irde der Organisation und dient zur Beratung und Ueherwachimg der Ausführung aller Angelegenliehen, die vom Kongreli oder vom Aktions-Komitee beschlossen wurden sind, sowie zur lieaulstehllgmig der l'inaiizlnsiltiiie der Bewegung. 8 51. Zur Besclihdllassimg des Zeiilralaitssclinsses Ist diu Anwesenheit von 15 Mitgliedern erforderlich. 8 55. Der Zciitralaiisscliufl Ist dem Kongreß und dem Aktions-Komitee zur Rechenschaft verpflichtet. 8 Sn. Die Mitglieder des Zentralansschusses Italien Anspruch auf l'rsatz der baren Auslagen, me ihnen iltircli Ihre TcIIikiIiiiio hii den Sil/unccti uc# Zeutralaiisseluisses erwachsen. Der Zcntralnusschull cntspriclit dem alten Aklimis-Koniitee, mir mit dem Unterschied, dalt derselbe• iiiiiiM.eln mir ans .M Kougicll gewählten Mitgliedern 11ml den Mitgliedern des Präsidiums bcstellen soll. Iliernut kommt das Statut wieder auf den Standpunkt ries I. Kongresses zurück cf. Prot. S. Ion . der von IJssisehkin auf dem 3. Kongreli vergeblich wieder aiifgettomiiien wurde et. Prot. S. 194. ferner 5. Kongreli. Prot. S. 11)9. Die Misi.ichiiodciation hat hierzu angeregt, die Wahlen nach dem Prupoi tiuiialsvstem vorz.iittelimen, Obwohl dieser Vorschlag dem demokratischen Prinzip einer angemessenen Berücksichtigung der Minorität durchans entspricht, hat der Organisationsausschuß es trotz dem nicht fiir angezeigt gehalten. Bestimmungen hierüber ms Statut anfzunelmieu. Die Frage eines g e rechte n 11 11 d 11 a e 11 all e n R 1 e 11111 n g e 11 der Billigkeit entsprechend e n W a 111 - Systems befindet sich noch im l'lussc. I'.s mag daher bis zur Klärung dieser Frage die Piitscheidimg hierüber Vorbehalten bleiben und dieselbe kann sna'.cr!111 Wege einer litg.ittzting des ()rg.ini'aiionsstatiits oder durch Aufnahme in die (ieseliaftsordimng des Kongresses geregelt werden. Demnach ergibt sieh von selbst, dall ein prozentuales Verhältnis nach I .niidsiiiaunschnftcu in diesem Komitee nicht stattli.dt sein kann. Dlc Organisationskonm1issi״n ging hei der Bildung dieses Ausschusses von der Annahme aus. dall derselbe aus Männern gewählt werden soll, die gewillt mtd in der Lage sind, an allen Sitzungen leilzimeluuen. Aus diesem (»runde wurde auch die Hestmmumg in 8 59 getroffen, dall jedes Mitglied des Zeiitralausseliusses Anspruch auf llrsatz der baren Auslagen haben soll, die ihm durch die Teilnahme an den Sitzungen erwachsen. Dies erschien notwendig, mit die Mitgliedschaft in diesem Koiu itee »i e h t als ein Privileg derj c n i g c n e r s e 11 e i n c n zu las s e 11. welche in der Lage sind, au fl er ihren Opfern a 11 ’/. eit und Kraft a 11 e 11 n o e 11 m a t c - tielle Opfer für die Bewegung zu Dringen. Die Leitung soll von jedem plutnkratiselten Charakter freibleibcn. Da diese Körperscltaft die höchste Instanz der Bewegung darstclll. versteht cs sieh von selbst, dalt •len Vorsitz in dieser Körperschaft der Präsident der Organisation führen muH. Hr beruft den Zentralausselml! nach freiem l'.rmessen. Um bei Meinungs- Verse 11 iede 1111 ei teil auch gegen den Willen des Prä- .sielenteil den Zeiitral.msseliuH versammeln zu können, ist 8 52 Abs. 2 cingcfügt worden. s CP'L Aufgaben des Zcntralansselmsscs sind in S 53 enthalten. Aus diesem Paragraphen geht insbesondere hervor, daß diese Körperschaft zur Kontrolle d e r F i n a n 7. i n s t i 1111 c die nt. Fs hat sieh als cm Miltstaud bcrausgestellt. dal) sich keine I esiimimingeii in den Statuten befinden, welche das Verhältnis der leitenden Körperschaften der Bewegttng zu den formell außerhalb der Organisation sieh bildenden Vertretungskörnerscltaficn der (inan- /teilen Institute klarlcgcu. IHerüber ist des öfteren ein Shell entstanden, der lediglich dadurch gemildert wurde, dalt durch das Hntgcgenkominen der Vorst zenden dieser Fmanzinstitutc die Mitglieder des Aktions-Komitees als Gäste zu den Beratungen dieser Körperschaften zuge/.ogen wurden. Wenn die Vorslizemleit dieser Institute nicht weiter gingen L uh ״ .'V dur f°״״cHcn Ucbundenhcit der gesetzliehen Bestimmungen, denen sic unterworfen sind siehtigung der F 1 na ״ /.in & t itu tc;,!j Aufgabe dieses Ausschusses bezeichnet ist. Selbstverständlich!tändelt es sieh hierbei n!^t um die Beaufsichtigung vom g c s c h ä f 11 i e 1, ctv Standpunkte: cs mtiB mit aller Deutlichkeit |,t:,>r,t werden, dall dies den gesetzhellen Bestimmungen, wonach hierzu nur die fraglichen Vcrtrct11ngsk«,-Kf. schäften der Finanzmstitute lieruten sind, u ־,.. sprechen wurde. Dagegen ist cs notwendig um! spricht dem Zweck dieser F.inriclitung. dalt du l־n•. Wicklung liml die Tätigkeit dieser I iii.iii/inslilim politischen Gesichtspunkte aus der Deaufs,.^ eines un Orgamsatimisstatut damit beauf ,.■tn Organs unterworfen wird. (i, Präsidium. 8 57. An der Stütze der Zlnulsliseheu Or m״|, sailmi stellt ein Präsidium, das zur Auslührun '!vf Beselilusse des Kongresses, des Aktions-Komitee imj des Zentralansschusses sowie zur Lrledigtiu ,״ן laulcmleii Geschälte heruleii Ist. Ls liesteht aus einem Präsidenten. einem i/״. Präsidenten und drei weiteren Mitgliedern. V. ■״1״. Mens drei!Mitglieder, darunter der Präsident 1m.,H.״ um gleichen Orte wohnen. Auch das Präsidium muUte in Gcm.iä;! Beschlüsse der .lalireskoufere 11/ tiniges; werden. Die Jahreskmifeienz. hat es der ktinr. gi! . Stimmung überlassen, das Pras;da1!n zwiscl; ,,,! Zahl von 5 7 Mitgliedern zu iivere:■: ׳ % J zw ivkinaüig. die geringere Z .1111 zu w.!b . ■_ j ein für allemal fest/ulegen. da es «!.er 1 ׳>;. : I (ie|»f|ogcnl1eit entsprach, immer d,e zulässige I! Zahl zu wählen. Diese l’.rfahrung .s; bei di (oiium des Natioiiallouds und .mdeieu K«>1in; schon frolier gemacht worden 1111,1 hat dazu;; •,! die Leitung der Geschäfte dieser Beliorden s, . fälliger zu gestalten. Lme An/ahi von ■ 7,,;. 1 gliedern ist aiisieiclieml. um mi R.-.11!1,e11 de! :;t. I seltenen Dc/crnatc (.8 <!0i deren (!(;schäfte / j!eiligen, insbesondere da die Ansässigkeit c! zahl vmi diel Mitgliedern am Mt/ der Bei* eg.. .: «,׳. foidert wud . (Vergi. hierzu mell die Bemu• .־. von L'ssiselikin auf dem 5. Kongreli. Pr**:■ .י. .*־־! o lis erschien nicht zw,eckniat;׳.־. die M*׳c. •v ollen zu lassen, dal! die Mehrzali! der Mivgi.cU : Pt.»sidunus sich aulSerhalb des J-it/es der IR־■ . e . 1 hefinde. da hierdurch der schon öfters sw, j empfundene Millsiaiul in die Prsdieinm;,■. ־: ׳. 1 der > c 11 w e r ו1ין n k t d e r I: c w e g 111. g! , ׳. h a I 1) des Mt z. c s d e r s e 11) e n heg;.!.i III II 11 f it r die F o 1 g c 11 a raut g e .1 c i. tl־. wer» len, 11 a ti d i e j e n i g c It . w e 1 C i! e die 1. e i t 11 n g d e r ll e w eg 11 11 g i II der 1 1 .1 1, J It a hi ti, sich j e d e r /. c i t u h e r d.c c rf 0 r d erlichen M;1 ß n a 11 m c 11 v c r s : a ,, 1 ( g c 11 k ö n 11 e 11. was e r s e h w e 1 ■ t M ־t. w e u n vier M 11 g 11 e d e r a 111» e *1! י. 11 r c V Sitz es wohn: e 11. 1! er Votsit/u! de des Auf sie 11'.:.1 .!< ' i . .; Colonial Trust 1m1T> nach 8 5s stets Mitglied .7' ־’׳-• I sidittms sein: dies entspricht dem fr;.her '.;:־! liobenei) Grundsatz, wonach der Aufs..;.;'; är | Fmanzmstitute lederzeit aber d e 0•!»:;• ,.!׳.<־־ י nahmen unterrichte; sein mu״ und •'!־ Je;־;־> __ > I'r.isu!!1m1 11 De• r die w ichtigeren ge', 1!.!)'i ■ ' ii.ilimeii der 1 iii.iii/iii'titute. j 8 5s. Die Mitglieder des Präsidiums werdmi 1.■•־־ I Kongreß gewählt, und zwar jedes Mitglied i» einem I hesondereii Walilgauge. zuerst der Präsident. d.m:1; die!ihrigen Mitglieder einzeln, l'iitcr den י»e- 1 wühlten mnß sieh der Vorsitzende des Xnisicla-rns . des Jewisli Colonial Trust heiluden. Scheidet ein Mitglied des Präsidiums aus. s«» lut I der Zenlralaitsselmß die Zahl der Mitglieder wie.lef! auf fiuil zu ergänzen. Lvcntueii wird vorgcseltlagen. die Bc't ׳ gen der 88 57. Abs 2. mul 35. S. I und 2. zu sus..‘..,r.! und dafür zu setzen; ״ ןT.s bestellt aus dem Vorsu/cmlcn '!es Au!'; >• rats des Jewisli Colonial Trust und vier von! 'י j gewählten Mitgliedern. 1 Der Kongreli wählt jedes Mitglied in eine־־ I sonderen Wahlgangc. Uet Präsident wud vom WasuVoww .u־.s - >׳. Mitte ernannt.'‘ I'.s blieb dem ()rganisationsknmitec die I : ä' zu erörtern, ob es sieh auf den Standpunkt dis in.־• Schlusses der JaliresUonferenz stellen sollte, d.m .ז l'räsnlcni vom Präsidium aus seiner Mitte zu w. 7er. sei, oder auf den Standpunkt der ilissentiere an Mitglieder der Jahreskonferenz, daß dis־ Mäh; s > Kongreli zu erfolgen Italic. P.is ()rganisatnutsko•: :.c war in seiner ״Majorität der Auffassung, dall le:/:•.:ä notwendig sei. um den Präsidenten im; der im: Anujrilät auszustatten, die eine renr.isent.itive Persönliehkeil nach aiiilcn notig hat, und wc.l e) anderseits auch einem demokratischen Prin/m e!;:• spricht, die höchste Gewalt der Bewegung aut t.'.ur Beschlufl der bedeutendsten legislativen Konursch. tt zu gründen. Niehtsdestoweitiger ist an/ucrkeitui;!. dalt auch für den anderen Modus gewichtige ‘•>־־' geltend gemacht werden können, dall derselbe auch bis zum 8. Kongreß geltendes Recht war. Mit Rucksicht auf den formellen Beschluß der Jahreskonfcreiu erachtet es das Org.iiusationskuuutec für seine!*flieht, eine Passung für beide MoJalitatcn dem Aktions-Komitee bzw. dem Kongreli zu unterbreiten. (Schluss folgt.)

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