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Jüdische Rundschau · 1910-10-21 · Heft 42 (21.10.1910) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 42 (21.10.1910)
Date
1910-10-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seile 45S, I U H D I SC 11 H RUN DSCII A U N’o. 42. gehen und ihre Aktien ohne neuen Dividendcnschelnbogen wertlos sind. Also nocliiitals reicht l'.mc Aktien ein! Zlonlsllsclic Verdnifjimji »Ir DcutschUmd, Zeiilrnlhuroaii. Zum SuRKolltfcstc Die wichtigste zionistische Arbeit während der bevorstehenden Feiertage ist die Leerung der N'alloiiaHomlshüchscii. Die Büchscninhuhcr können mir durch regelmäßig sich wiederliolcudc Leerungen /.« einer stetige» Sauiiiielarhclt /tun Nutzen unserer He• wegimg erzogen werden; wenn Ihiehstn jahrelang unkontrolliert und imgeieert hleihen, so werden da• durch nicht mir die Hinkünfte des N.-F. geschmälert, sondern es leidet darunter auch das Rcnninmäc 1111• serer Verwaltung, Hamm worden, wo etwa ein Natioiialfomlskoiniiilssär es an dem nötigen l'.iier feilten läßt. die H ii c h sc u I n 11 a bc r selber darauf halten müssen, «.!all nichts versäumt wird. Wir sind gern dazu bereit, jede gewünschte UntershUzimg j •z.nr Durchführung dieser, wie wir nochmals hervor• j holten, zur Zeit dringendsten Aufgabe zu leihen, , und verweisen insbesondere wiederholt auf die Fingbl.'itter zur Hcnaelirielitiguug der Büchsemtihabcr von der bevorstehenden Leerung, die wir in groller Zahl vorrätig halten. Gleichzeitig ersuche» wir nochmals, hei dieser Gelegenheit am die Lhi/feliiuig beschädigter Hiiclisen zu achten. Jüdischer Ntilio.mlfonds Zentrale für Ueiiischlnud. v> VOM ZI OM ISMUS•:•:• Der Scheck für die iledschasbalm^ Ha bezüglich des unter den Papieren des Sultans Abdul llanml gefundenen Schecks für den Hau der )Icdscliashaliu übertriebene und zum Teil böswillig ‘ entstellte Nachrichten durch die Presse gehen, stellt die ״Welt" den Sachverhalt folgcmlcrinailcu fest: Im .Inlire 1'MiH wurden in der Türkei für das lledschasbaluumternehmeii, an dessen Spitze der Sultan selbst stand, öffentliche Sammlungen veran• stattet, an denen sich alle gröllcrcn Finaitzinstitutc in der Türkei beteiligten. Auch das P.ngere Aktumskninitcc hat damals liir den Hau dieser für das olto. manische Reich mul im besonderen für Palästina äußerst wichtigen Fiscnbalin als Heitrag für die in Palästina befindlichen l'inanzinstitiite der zionistisollen Organisation 5110 englische Fhiml gezeichnet. Dieser Hetrag wurde dem Sekretär des Sultans mittels eines Schekels an die Order der Direktion der lledschasbalm überwiesen. Da dieser Scheck erst im Juli d. J. präsentiert worden ist, hat die Hank nach englischem Hankustis seine Auszahlung mit dem Bemerken ״out of datc“ zunächst verweigert. Die Kaiserlich Ottonianischc Regierung, welche die Weigerung der Hank dem li, A.-K. zur Kenntnis gebracht hat, ist inzwischen über deren rein formellen Grund verständigt worden. aus d6n öeMeirfoeN 01• Mitarbeit unserer Leser an dieser Rubrik Ist besonder» —- —- erwünscht.-- ■ Hcrlln. F.ine zweite Rollglousschtile in Chur• lottenbiirg, Hlclhtrcustr. 43 (Städt. Schule). eröffnet die Israelitische Syuagogeiigcmcimle (Adass .lisroel) mit dem Atifam: des Winterhalbjahres. IU׳r Unterriebt beginnt am 27. Oktober und findet Montag mul Donnerstag Nachmittag statt. Hie Leitung ist Herrn Dr. M. Hildesheimer übertragen worden, der auch Dirigent der bereits seit über 10־ Jahren hestclwmlvn. »hnchsehimilieh von 4(10 Kindern besuchten ersten Religioiisselmlc (Gipsstr. 2411) ist. Iterlln. Die .,Mitteilungen des Liberalen Vereins ti.sw. tisw," geben bekannt, dall Herr Uchcimrat Geiger schon vor längerer Zeit den Hmselilull gefallt habe, bei den diesjährigen kepräsentaiiteuwahlcu nicht mehr zu kandidieren. Wem an einer Meseili* jjung der radikalen »Mehrheit in unserer Repräsentanz gelegen ist, der wird diesen Hnischiuß des Herrn Geheim ruts aufrichtig bedauern. Denn wenn überliaupt eins, so wäre gerade dieses Mandat ihr den ״Wahlverein*‘ eine bombensichere Sache gewesen. Immerhin dürfte Geigers Redaktionsführung in der ..Allgemeinen Zeitung des Judentums" so dankenswerte Aufklärungsarbeit hu Sinne einer F.rneuerung in unserer ücincindestubc geleistet haben, dall seihst ein anderer Scheinliberaler an seiner Stelle, der weniger Gelegenheit hatte, sein .,liberales" Herze zu offenbaren, wenig Aussicht auf Hrfolg haben dürfte. ßcrthi. ln der letzten Sitzung der hiesigen R c p r ü s c 111 u n t c n v c ז s a m in 1 u!1 g wurde auch der Bericht der Kmmnissinn zur Prüfung der gegen die Richtigkeit der Wählerliste erhobenen L'lnspriiche verhandelt. Fs sind diesmal bet weitem mehr als 1 früher, nämlich (»4 0 F. hl Sprüche cingcgangen. Von diesen sind 5 8!> als berechtigt anerkannt (!) und die Petenten noch »achtrag* lieft in die Wählerliste anfgemmmie» worden. Ls sind, wie wir einem offiziösen Gericht entnehmen, seihst diejenigen mitgenommen worden, deren nick• ständiger Steuerbetrag erst an dem gestellten l.ml• Uittiiu (15, September) abgesamlt und somit eist am 1(1. September int Hnrcatt ciiigcimiic» ist. Unbedenklich sind auch diejenigen niifgennnimcn w׳»rden, die sieh innerhalb der Finspriichsfrist freiwillig zur Gemeindesteuer meldeten und bei denen festge• stellt werden konnte, tlail sie St,1atsei11k0111mensteue1״׳ zahlen Dagegen sind diejenigen abgelehnt worden, * es handelt sieh hier um einen Assessor und zwei Referendare. die bisher noch keine Staats* steuern /ahlen und sielt zur Gemeindesteuer meldeten, ohne zu dieser bisher vertulagt zu sein. Maßgebend hierfür war, wie der Referent, Herr Justi/rat D1\ Ignaz Colin milteillo, § 50 vom t leset/ von In 17. der da lautet, dall die Veranlagung /er Gemeindesteuer nach demjenigen Hinkoiumen zu erfolgen hat. welches dem betreffenden Ftatsjalir für die staatlichen Steuern zugrunde liegt. F.ine Ver• a 111:1 g 11 u g! zur Ge in e ludest v 11 e r ist nicht Hinglich, wenn der He treffen de k c i tt e F. i n k o m in c n s t c u c r zahlt, weil daun jede Grundlage zur Veranlagung fehlt. Die Hesteuerimg zur Gemeindesteuer hat einen sogciiaimteil akzessorischen Charakter, d. h. sie ist abh äugig von der S t a a t s c i n k o m in e n Steuer, umt das Obcrvcnvaltiingsgcrklit hat bei einem Slivillalle 111 der Gemeinde zu Kohl den gleichen Standpunkt eingenommen. In der Diskussion!die.* diese Vorlage sprach sich Herr Hcitas l.evy mit Fntschicdenheil gegen diese juristische Auffassung ans und erklärte, dall die Auf* lialune dieser IVteilten nach Ablaut des l'.mspmehstcrinms m die Wählerliste durch nichts gerechtfertigt sei. Auch Herr .liisiizrat Dr. Hermann Veit Simon sehlolt sich diesem ablehnenden Votum an. Diese I etile seien zunächst selbst daran schuld, dall sie in der Wählerliste fehlen, den» sie hätten sieh ja dazu früher melden können. Zudem sei nach dem Sinne <les Gemeindestatuts mir den beitragenden Mitgliedern das Regln zu wählen gestattet. Da diese Leute noch niemals Gemeindesteuern gezahlt haben, gehören sic mellt hierzu. Herr Ssndikus Justizrat Lilie nt 11 al ist der Ansicht, dal! die Beschlüsse des Ausschusses vollständig zutreffend sind, denn allein die Veranlagung zur Steuer gebe das entscheidende ,Moment al», gleichgültig, ans welchem Grunde sie erfolgt sei. Auch Herr Direktor Dr. Minden stellt auf dem Standpunkt, dall diese He- Stimmungen uu'lit na<׳h Ucfiihlsrücksicliten cntschic- *len werden können. Niemand könne nach rechtlichen Hegriffen mit einer Schuld, wie der Steuerzahlung rückständig sein, die noch nicht fällig gewesen sei. Deshalb bleibe nichts übrig, als sich dem Votum des Ausschusses anz.usehlicßen. Her Referent .lustizrat Dr Cohn wies noch darauf bin. daü auch rein praktische Frwägungen. nämlich die zu befürchtenden Prozesse, zum Anschluß .11) das Votum des Ausschusses, das im F.inklang mit dem GcmciiidcMutiit stellt, führen müsse. Hin Antrag auf 'schlult der Debatte wurde darauf angenommen, und die Vorlage im Same des Ausschusses mit groller Mehrheit genehmigt. Hin Schreiben des ..Neuen indischen t ieiitciiidcvcrcins", betreffend Verlegung d e r T e r m i 11 e für d i e Repräsentantenwähl gab alsdann Veranlassung zur nochmal,gen Diskussion über dieses Thema. Der genannte Verein erbat mit Rücksicht auf die Herufsverhältnissc eines großen Teiles der Wähler die Anberaumung der Wald auf einen Sonntag oder auf Hnlltag, eventuell, falls diese Zeit nicht angängig, die Wahlzeit bis 7 Uhr abends zu verlängern. Von einer Reihe anderer Gemcimleinitglieder ist ebenfalls die Mitte auf Anberaumung der Wahl auf einen Sonntag schriftlich ausgesprochen worden. Herr Justizrat Dr. Colm stellt»• als Referent nach kurzer Hegriuubmg den Antrag. $ 21» des Gemelmlcstatuts dahin abzuändern, rhe Wahl von H Uhr vormittags bis K Uhr abends stattfinden zu lassen. Der Gemeimlevorstaml hat sich in dieser Angelegenheit erfreulicher weise eines Besseren besonnen. s(cn«. wie Heu .histizral l.ilü'iithal erklärte, hat der (lemcimlcvogst.iml die Verlängerung der Wald/eit erneut in den Kreis seiner Meralungon gezogen. Hamit steht dieser im besten Sinne liberalen Portierung (die aber hier erst von Nic h 11 ib c r a I c n erhoben werden m 11 Ote!) eine sichere Frfüllung in Aussicht, natiirlieh erst für die nächsten Wahlen nach drei Jahren. (U) Nach dieser P.rklärimg des Gemeinde- nrstmides hat der Antragsteller um Vertagung der Heselilußfassimg, der sieh auch die Versammlung •uscldoll. VeReiNS-RUNDSCHAÜ mäulIcliO knnnu *11 hMlcrt «iiul sic siet» rechttelll« clnmcnden. Mmiuskrlpl« mir aut einer Sello beschreiben — deutlich• Schrillt l)le Nchrilitiilircr ticr Vereine werden Rcbcttn, die Derlen'« Berlin. Die jüdische Wahlvcrclnfgung zu Merlin veranstaltet •1m Donnerstag, dein 27, Ok* tober, abends 8T» Uhr, In der Brauerei Künlgstadt, Schönhauser Allee 10-11, eine öllentllclio Versäum• Um« mit dem Thema ״Soll unsere Qcmeindc liberal oder radikal verwaltet werden?" Referenten: Prof. Dr. Karl Lew in und Rechtsanwalt Dr. Hduard l.eszynsky, lie! der Bedeutung des Themas wird um zahlreichen Besuch dringend gebeten. Iterlln. Am nächsten Sonntag, dem 24. nachmittags 4 Uhr. findet im Wiiheimshoj ,״ Anhaltstraße 15 eine Mitgliederversammlung des ,״linllHclicii Jiigcndbumle*" vt.itt, m der Ihn |>f< Apfel über das Thema ״Wie muß der i .j.״’ sehe J u g e 1» d h u n d - H e r 11 n geleite! •,» c iden. um F. r folge zu erziele״?'• v-rcchin wird. Zahlreiches F.rsehemen unserer Frc־.a,k erwünscht. Berlin. Fine u ff e 11111 e h e Vers,» m!::! u;1 ׳._ die sich mit der materiellen Hebung der bilde!״(״,' Künstler beschäftigen soll, iiinlet am Smuabn2־. hm 22. Oktober FBI». abends ,J Uhr. statt. Der Y,r»m der Berliner Kautlcute und Industrieller hat .״■׳»:. willigst seinen Saal, Jägerstratle 22, dazu k!!.״׳, \11f 11er Tagesoiiiuuiig stellen iolgeml.• t. Stellmignalime gegen den imzeitgeiii.iikn l...r. der Akademien. 2. Knnstler und Kaufmaim. [!,,» Ihire.m »les Verbandes Berliner Sp.-z.1alg( •, Luf;c stellt dazu einen Redner. 4. V e r a 11 s t,! ׳;;;!! j einer V e r K a 11 f s a u s s t e 11 u 11 g ohne 1 mit guten Bildern und Kleinplastiken bis zu 1' Alle I ח t e r e s s e n t e 1! sind hiermit b eil א l e i n g e I a d e 11. Ratlhor. Die Zionistisch« Ortsgruppe -.»ך,,", staltete am S<um.tl1eml, »lern 15. »I. Mts., un ,lc Miuek's Hotel eun• öffentliche V e 1 s.u-,. hing, die außeroideiitlich gut besucht w.!r.!:!■״{»,,;! Herrn Louis Pmezovcr geleitet wurde. ז.וי W:. sitzende der Ortsgruppe. Zahnarzt Block, ׳kr so. el eu von einer Oricntieisc zuruckgekelut w. s.!;,!. »leit 111 11 •stuii'ligeit. fesselnden A1־*tulutu», h i,- ..Reise nach Palästina" und veranschaulichte 1... I Heil das Leben in den jüdischen Kolonien. 1 ן ■ .׳־ . .׳• trage folgte lebhafter Beifall. Der Abend - I.;!,!,־;!: ■ einer Saiiniihiiig für den Partvifonds mul »»זteilimg der neuen ..Zionistischen MerkbLitei". ,'a»n praktische Zusammenstellung allgemein .111,0.״:!״: \e urdc. R!. Ilambiirg-Alioiia. Wir gehen an anderer s:ti!c eüeser Nummer den Jahresbericht der II.»ml urger Zionistischen Ortsgruppe wieder, der uits der \»r. (•licntliehimg in extenso wert erschien, V! er zeig:, welche Ltiolge durch eine miiMeigult». .■•!■.,׳! live Tätigkeit lur »he zionistische ״׳א reiche:! sind. Wir hollen, .laß die Vei« . ..; von allen, die zur Leitung zionistischer Ver re- Ulfen sind, recht eingehend studiert werden wr; und »laß das Frgebms »Inscs Sludiiiiiis cs uns s!> :uVu ן eruiiiglielten wir»! auch die Berichte anderer <!!.<• j gruppen als Schulbeispiel zu veröffentlichen. IV,nie j H.uul urgvr T’remule begliickwuusebeu vir zu :וה.ז י ן schonen Hrfolgc mul lioßen. »laß ihnen unter ks I»,- 1 timg ilires arbeitsfremligeu Vorstandes weiteriia; ».:!e gleieli glückliche Hntw ieklung hesclueden se.n .;.י ce. Hamburg. Zu dem Berichte über »he Gen»׳.!!- versauuuhing der il.mihurgcr Zhiuistisclicn Ortsgruppe wird uns geschrieben: Der Bericht über die Gene- I ralversammhmg der Zionistischen Ortsgruppe Ham- I biirg-Altoua ist insofern nicht korrekt, als in dein- I '),»וו־ ein von mir gestellter Antrag gar nicht ».־■- v, ahnt worden ist. I Ich halte beantragt, daß außer den dort erw.ü ' teil 3 Koumiissioncii für Palastina-PropaganJa 1a,2 Nat'oiialionds-Angelegenhciten noch eine vierte K״u:- missioii für Gcmemdefragcn bestiiiimt werden ] Ich w׳ar »Jer Ansicht, »laß diese Kommission in ׳ g >!. j weil gerade die Hehandhing von die (lernein•!c .n- I gellenden Gegenwartsfragen viellach Mitglieder ־!- i locken wurde, welche fur die in weiterer Z!•!mit I liegenden zionistischen Ideale weniger Int• e-w hätte. Wenn auch »ler Vorstand die Ansicht anmr.c. ' daß eine solche Kommission im Vorstände 1• ruts; 1-cstclit. so hielt ich »lies für nicht genügend. .n! •»lieh sicher die drei vor:,׳.elteu»l»׳n Zweige im א ■ stand behandelt wunten und man trot/.tlcm 1ז:ת!יוו noch Kommissionen aus den »Mitgliedern für 1 ׳ ’>c halte. Vorerwähnter Antrag wurde auf Veranlass׳:!•c »les Vorstandes mit überwiegender Mehrheit lehnt. Indem Urnen im Voraus für Aufnahme v»»1s;. 1• der Zeilen danke, zeichne Hochachtungsvoll mit Zionsgruß Ihr sehr ergebener Leo M. »Michael. Köln, Am N. Oktober veranstaltete die Zionmii* sehe Vereinigung im Hotel Berlin ihre erste < h»m־ liehe Versammlung in dieser Saison, die von ca!'וי Personen besucht war. Der Vorsitzende. Herr *iol drei ch, begrüßte die F.rsehieneuen um! h׳»<‘ besonders den Llirenpräsidcntcu der Ortsgrui';’»• Herrn Dr. B od e n h e i mc r . sow ie »lie vollzählig erschienenen Kühi-Bonncr Mitglieder des Humi.'S Jüdischer Korporationen willkommen. Herr N. Groß sprach über ״Die Tätigkeit des Jüdischen Nationalfonds in P .1! a st Ina". Nachdem der Redner einen kurzen PcT»!• blick über die verschiedenen Sammelmittel des N •I'■ gegeben hatte, beleuchtete er dessen Tätigkeit in Puliistina^ vornehmlich vom prinzipiellen Standpunkte aus. Seine Ausführungen fanden reichen Hcifall: s!e wurden ergänzt durch den Ucberblick, welchen »* der dun Vortrag folgenden Diskussion der Präsident des Jüdischen Nationalfonds, Herr Dr. Bodcnhcimer. über die realen Leistungen des J.N.-F. hot. An der

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