Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 40 (7.10.1910)
- Date
- 1910-10-07
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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״״ ZJZÜi. £ 'tU ׳ ' )■JA}׳ Seite 474. Bericht des Karlells Zionistischer Verbindungen Im Kartell Zionistischer Verbindungen sind die Verbindungen 11 a s 111 o 11 a e a - Berlin, J o r d a 11 i a - München und I v r i a Freibnrg vereinigt. Pas Kartell /.nutishsehor Verbindungen ist die oiii/.ielle Vertretung der zionistischen Studentenschaft Deutschlands. Die Leitung des Kartells ließt in den Händen eines vom alljährlich taßcnden Kartclltaß ßcwiililten l'räsidinins, welches seinen Sitz In Merlin hat. Das Präsidium ßibt unter anderem ein internes Monatsorßan, die ״Mitteiluiißcn des K. Z. V." heraus, welches die Mitßlieder iibr*r allgemein .studentische und korpora« tive Aiißcleßenlieiteit sowohl als auch liber zionistisebe und palästinische Fragen informiert und ihnen die Möglichkeit eines lebhaften Gedankenaustausches ßewälirt. *Die verflossenen Semester waren reich au zionistischen Ereignissen. Dies war von günstigem Einfluß auf das Leben innerhalb der zionistischen Studentenschaft; es hot sich im vcrßaußcnen Jahre für die zionistischen Korporationen viel Üeleßcnlieit zur nationalen Arbeit.!111 Mittelpunkt dieser Ereißtiisse steht der llaiiiburßer Koiißreli, welcher vom größten Teil der K. Z. V. besucht wurde, Gclcgentlieb des Koiißrcsses wurde vom Kartell zionistischer Vcrhimlmißcn ßcmeinsam mit dem B. .1. C. ein Koni• mi'i.s vei.mstallel, welcher als eine Imposante Kund• ßcbuitß der «׳esamten nationaljildisclien Studentensebaft Deutschlands betrachtet werden kann. Lin ähnlicher Kommers, nllcrdiitßs in kleinerem Mallstabe, wurde kürzlich in 1'rank für t am Main zu Ehren des D c 1 c ß i e 1־ t e n t a ß e s veranstaltet. Die durch den Kaueren niißereßton Praßen gaben zu vielen Vorträßen und Diskussionen Anlall, Uebcrhaupt zeißte sich sehr viel Interesse filr die vcrscliiedeiien praktischen und theoretischen Probleiiie, welche in den Kreisen der Zionisten ncucrdiiißs wieder lebhaft erörtert werden. Die drei Korporationeu im K. Z. V. bestichien fast alle Vcranstaltunßon der ()itsßiiippen offiziell, besonders wichlißc oder feierliche Gdcßeiiheilen lioclioffizicll. Wie alljälirlieh veranstalteten die Verbimlmißcn auch in diesem Jahre Feiern zum Gedächtnis Theodor Merzls und zum Clumukalifeste. Die I la.Miionaea ernaimte Herrn Professor Warburß zu ihrem Alten Herrn 11. 0. Wir sind stolz darauf, sowohl Hern Wo! ff sollt! als auch Herrn Professor War burß rechnen zu dürfen. Filr die Entwicklung Tatsache wichtiß. daß sie zu unseren Ehrenmitgliedern unseres Karlells ist die 1 bereits drei Alte Herren in Palästina dauernd uicdcrßclassen haben. Hs sind dies Dr. P.lias Auerbach, Arzt in Haifa, Oberlehret' David Tacliauer, Lehrer am Seminar des 1 lilfsVereins in Jerusalem, und Dr. Wilhelm llriiun, Arzt in Chcdcrali. Hs stellt zu erwarten, dal! ilmeii iiielireie andere Hmulesbriider in einißer Zeit folßeit weiden. I ioifeutlicli wird es noch vielen von uns ßeliitßeit, diesen stärksten Wunsch des Zionisten zu verwirklichen: in Erez Israel die Heimat zu finden, Aullerdem unternahmen mehrere IhiiulesbriUlcr im Anfaiiß dieses Jahres eine Re .lurcli s e die a e h P a eißene An• lästina, um das Land schaumiß kennen zu lernen. Hei den N.-P.-Sainmluitßcn hat sich die Einriclitnnß der allßcmein erhobenen Selhstbcstcueruitß hcsonders ßiit bewährt, Aullerdem besitzt jeder K. Z. V.er eine N.-F.-Biiehse. Die Gesamtsumme der im K. Z. V. im Jahre 19(19 ßcsammeltcu Gelder hetrüßt 31-19־,(i.s Mk.: filr den Fonds der SicdlunßSßcnosseusehaft wurden 03!־ Mk. ßcsamiuclt. An der in den letzten Jahren aufßekoiiimcnen jüdischen .1 11 ß e n ü b e w e ß 11 n ß nalnueii die Verbindiiußeu im K. ZV. starken Anteil, In Berlin ßalt das Hauptinteresse den sportlichen Abteilwißeit des jüdischen Jußciidbundes. vor altem der Ruderrießc und der Teimisabteiluitß. Pie jüdische Jtißcndhewenuß ist für uns ein sehr fruchtbares Feld der Betätigung. Durch die Mitarbeit der zionistischen Studenten kann liier viel für ein kraftvolles, seihstbewußtes .liuleiitmii ßewoimcn werden. Fechten und Turnen ist für alle Aktiven oiiizicll und wird fleißig ßeiibt. Die Aktivitas der Hasmonaca ist den Berliner nationaljiidischcn Turnvereinen, dem ״Bar Kocliba“ und dem Charlottenburger Turnverein, beigetreteu. *Zu der zionistischen und ßcscliiolitliclicn Ausbildunß der BunUcsbrtldcr ist jetzt auch das Erlernen der hebräischen Sprache hiuzußckommcn. In Zukunft werden in den Korporationen selbst hebräische Sprachkurse abßclialtcn werden. 1111 Vorbereitenden schilderten wir die zlonistisehe Arbeit der Vcrbinduitßcn im K. Z, V. Was das innere korporative Leben betrifft, so herrschte stets herzliche Kameradschaft unter den Bundcsbriidern. Davon Icßtc auch der IV. Kartclltaß Zeiißiiis ab, der am 30. Juli 1910 in Frciburß taßte. Per Kartelltaß war sehr stark besucht. Hs Imt sich filr viele Hundesbrttder Üeleßcnlieit, einander wiederzusehen oder sich neu kennen zu lernen. Unsere Korporationen hatten in den vergangenen Semestern wiederholt die P.hrc und das Vergnügen, Herren von unseren österreichischen Mruder Vereinigungen als Gälte bei sich zu sehen. Mel dem Stiftungsfest der Charitas" in Qraz war das K. Z. V. durch dlo Chargierten der Jordattla- München vertreten. Auch hatten elnigo Uundcsbrüdcr Gelegenheit, bei?.ioniiiisclien Verbindungen der Schweiz zu verkehren. Eine weitere Annäherung der zionistischen Korporationen Deutschlands an die Ul* DISCHE RUNDSCHAU des Auslandes ist als durchaus wünschenswert und erfreulich au/uschcn. Zur .silbernen Hochzeit des badischen G r oll 11 e r zogspa a r e s sandte die Verbindung Ivriu-Freiburß folgendes Glückwunschtelegramm: ״Barer Königlichen Hoheit sowie Eurer Königlichen Hoheit erlauchter Gemahlin erlauben wir uns, *zu dem hohen l'este der Silberhochzeit unsere eit•1׳ ’ vollsten Glückwünsche darztibringcn. Wir gedenken mit aufrichtiger Dankbarkeit der hohen Gunst, die Eure Königliche Hoheit lind Eurer Königlichen Hoheit hochsclißcr Vater unserer Bewegung stets bezeugt hallen, Diese erlauchte Gönnerschaft hat uns zionistisehe Studenten immer mit Stolz erfüllt und wird uns ein .ständiger Ansporn sein, für das Ziel des Zionis• mus zu kiinmfen. Wir versichern Eure Königliche Hoheit unserer tiefsten Ehrfurcht und Ergebenheit." Darauf erhielt die Ivria folgende telegraphische Antwort: ״Ihre Königlichen Hoheiten der flrolllicrzog mul die Grolllierzogin lassen bestens für die dargebrachten Glückwünsche danken. Im höchsten Auftrag: Baho." — Aus unserem Jahresberichte ist. wie wir glauben, zu ersehen, dall es für zionistische Studenten viele Gelegenheiten gibt, filr unsere Idee zu arbeiten. Mit dem Wachsen tler Bewegung werden auch die Arb e lt s m ״ g I i c 1t k c i t c n der Studenten sielt vergröbern• und mehr werden. Erfreulicherweise hat der Frankfurter Pelegicrtentag eine Resolution aiigenomiiieii, nach welcher der nationale Gliarakter unserer Hc Weitung in unserer Pro-!)Uganda in unzweideutiger Weise betont werden soll. Diese Resolution ist für die Propaganda innerlialb der Studentenschaft sehr wichtig. Wenn sämtliehe zionistischen Studenten Deutschlands zu gcmcinsameu Aktionen bereit wären und als Zionisten in unzweideutiger Weise hervortretett würden, so wäre die zionistische Studentenschaft Deutschlands eine Macht, mit der sich keine andere jüdischstudentische Partei messen könnte. Es kommt darauf an, dall wir uns der Kraft bewußt sind, welche in einem offene n zionistischen Auftreten liegen würde. Unsere österreichischen Uesiiuuingsgenossen sind uns in dieser Meziehuiig vorbildlich. Es ist notwendig, dall sich alle zionistischen Studenten Deutschlands in irgend einer Form organisieren. Es ist Pflicht eines jeden zionistischen Studenten, einer zionistischen Korporation beizutreten oder, falls dies nicht möglich sein sollte, doch irgendwie Anschluß an sie zu suchen, damit der Zusammenhang stets erhalten bleibe. Es ist aber auch Pflicht tler Ortsgruppen, die zionistischen Korporationen auf jede Weise zu unterstützen. Wenn diese Bedingungen erfitlit werden, sind wir zu grollen llofi'uuii•״•״ t* ׳ י• Wir sind gern!• .. welche sich für unser 11, . ,,..״, r, v. w,u10׳ Auskunft zu geben, */.uscliriiteii Innen wir au den Vorsitzenden des Kartells Zionistischer Verbindungen Richard Lichtheim, B e r I i 11 - C11 a r I 0 11 e 11 b 11 r g״ B leibt re 11 st r alle 33. oder an den Schriftführer Pr. Bertliohl Lehmann, Dcrlin-Cliailottciibiiig, Wielamlstfalle <tü. zu senden. Das!*rüsiclium des K. Z.*V. I. A.: Conrad Kaiser. * Statistik der Natioiiulfniids-Saiiiiniungcn Im Kartell Zionistischer Verbindungen für das Jahr 1909. Allgemeine Spenden. Golde lies Buch .611.« Mk. Buchsen ... Selhsthe,Steuerung .. . 89S15 Oelbamuspenden .74250 ״ Besondere Stiftungen einzelner Alter ' " ״c״c» .1120.- ״ Kleinere Spenden filr Palästinische Instilntloticii.«0,— ״ Summe der Spenden pro 1909 .... 3449,08 Mk! Erwiderung No. 40. Segen und sind überzeugt der nationaljildisclien Turn. bewegung. der sic mit derselben Umgebung wjc!,K. her zu dienen gewillt sind, auf ihre Weise 1ie״e Mtn, sehen zu erobern und neue Werte zu schaiieu. Mit jüdischem Turnergruß Jüdischer Frauenbund für-Turncn utul Spon « AUS ALLCR WC LT II •I Deutschland Dcssauer Straik. Beleidigung s׳,a.; Pr. Colin, der verteidigt wurde. n ן ״Denn ich bin der Oberbürflcrmeisler . Der Führer der Fortschrittlichen Volksparh.! Anhalt. Rechtsanwalt und Notar Dr. C!r Dessau, hatte sich vor der als Berufungsinstanz wegen Beamten zu verantworten. Justizrat Berustein-Mtinclien behauptet, dall der Dcssauer Oberbürga־• Dr. Ebeling ein Antisemit sei und ein selbstln•־ Regiment führe, bei dem er vor keinem Mi: Erreichung seiner Ziele z.tirücksclirccke. I: Ocffcntlichkcit wurden gegenseitige Worte wechselt wie ״unverschämt", ״kleinstädtisch iiansen", ״schafsköpfigc Stadtverordneten", lümmel" ttsw. In der Verhandlung vor dem S. gcriclit wurde festgcstellt, daß der Obcrbürger den Pr. Colin beschimpft habe, und ein Baiiknn beschwor, die AeiiHeriingen gehört zu Dr. Cohn wurde darauf f re i ge s p ro e 11 e 11. das Urteil wurde Berufung eingelegt. In de liandliing vor der Strafkammer wurde fesi, dall noch ein zweiter Beamter die belcid,. Aeiillerungen gehört hat. Dr. Ebeling stellte . die Beschimpfung der Stadtverordneten in '< Auf die Frage des Vorsitzenden, ob er Dr. C<• seliinipf! habe, verweigerte der ()heilmigu die Aussage! Dr. Cohn stellte zum Schluß n׳,״ Reihe weiterer Beweisanträge, die den Obeii mcister schwer belasten sollten. Dr. Colin u< Assistenten Cramer laden lassen, dem Dr. liluli: Zulage von 50 Mark entzog, weil Cramer ui, für den Oberbürgermeister ausgesagt hatte. 1 sollte ein Regicrungsassessor bekunden, d.u Dr. Ebeling sehr beleidigend über die Ehren)!! Baronin Colin-Oppeiilicim ausgelassen hatte. Gericht leimte die Beweisanträge ab und! Dr. Colin kostenlos frei m in ׳mier Ditr V'illj 'attc vtU elles zur ••Her ge- 15.,- ius. bin• '•:er es.if ',eil. ■ ■ sC.1 Vcr- '•L.t, •Jen ׳;■cli cde. 11- ׳'!er w.r.c . gerden : aie ..׳.•:er '.cli germ ICS;׳r.1c!t 1« Liberale Vandalen haben es in einigen 1! dm Deiitselilamls durebgesetzt, dall das w 1111 d alt e 11 1' w ü r d i g c K 111 יי i d r c -1 i e b e weder verstümmelt ״der Restlichen werde. 1 -ein:: 1 C: ו¬!!::• , der g Al Geehrte Redaktion I Eine Erklärung, die der Ausschuß der jüdischen Turncrsclmft in der No. 39 Ihrer geschätzten Zeitung veröffentlichte. gibt uns zu folgender Erwiderung Anlaß. , Hs ist richtig, daß die Gründung des Jüdischen Frauenbundes für Turnen und Sport auf die Unzujriedenheit ehemaliger Barkochbancrinncn zurückzuführen ist, und daß von den 42 Mitgliedern der zweitun Frauenabtcilung des Bar Kochba 34 sieh an .seiner Urilnthiiiß mit beteiligten. Sie sahen sich dazu vcranlaßt, weil die Mindcrbcwcrtung der Francnabteihingen des Bar Kochba den Männcrabtcilungcn gegenüber, der inneren Entwickelung der Frnucnahteilungcn im Wege stand, und deshalb der Erfolg Ihrer Arbeit, dem Mall derselben nicht entsprach, Mit der Gründüng eines selbständigen Fraucnvcrdns, der sich das engere Oobict der turnerischen und jüdischen Er- Ziehung unserer Frauen und Mädchen erwählt, glaubten sloolnon ßodonxuschatlen,aufweichem die Im Prinzip gleiche Saat ungchindort zur Entfaltung kommen kann. Sie hultcn dieso Trennung der Arbeitsgebiete für einen kt/teil Sitzung der Reniaseiitanlciiveisammiu: Köln wurde ein Antrag auf Wiedereinführung!!,■■. Gehtis in der filoekcnßassen-Svnagoge verband! :׳ Die Stimmen der Libei.ilen Italien ihn aber zu 1 '.ob• gc• biaelit. Die ״Staatsbiiger/.eituug" hat in.״ die Stirn zu behaupten, daß sie auch nur den Wunvii ge• habt habe ..nach Abschaffung des leicht zu Maivcrständnisseii Anlaß gebenden Gebets.“ Diese 7. :■:i!!;• mung 11er Antisemiten haben sich die Liberalen willst zuzuschreiheit. Aber anderseits, welche 1uivii1!*rtc l'reelilieit ist cs. dall jene Gesellschaft sich tu rausnimmt, ihre schmutzige Nase in unsere innerst!» und heiligsten Angelegenheiten zu stecken! Russland Gouverneur und Rabbiner Der Rabbiner Freudenberg in Krenienc/u.: kleidet sein Amt seit fünfzehn Jahren imtmtctb! und erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. S« -׳ er auch in diesem Jahre wicdergewälilt. Da e! plötzlich der Gouverneur von l'oltawa, Freu, borg dürfe nicht Rabbiner bIc. — da er an den ersten Zionis Kongressen t e il g c n o m 111 e n h a 1י c. setzte neue Wahlen au. Es war aber nicht einen anderen geeigneten Kandidaten zu finden: der Gcmcindcvorstartd ersuchte den Oouvernc eine Frist von ein paar Worten. Der G1״r.• erblickte darin einen bloßen ״Vorwand”, um!h Iterigcn Rabbiner wieder wählen zu können wies diesen für zwei Jahre aus dem Gouvcrn! Poltowa aus. Per echt-russische Gouverneur als jud Seelsorger ist wirklich eine originelle Erscln׳■ .׳neu urdc i.iMC e n 1! c 11 c n- und ich!, und! um . »cur i bis* und •uetit v.'lier .niig. ZlOMISTISCHe BCWCGUflö Sil/.ung des Hnycren Aktionskomitees Am Sonntag, dem 25. September fand i״> Zionistischen Zentralburcau zu Köln eine Sitzung des Engeren AktlonsKomitccs statt, an der die Mitglieder desselben, Präsident Wolffsohn und I. H. Kann, tcllnahmcn. Ferner waren anwesend: Herr S. Hoofiön sowie Herr Dr. M. Roscnblüth als Sekretär. Herr Professor Warburg, der an der Teilnahme vcr* hindert war, hatte ln einer Vorbesprechung mit dem v c!1 A! d i! 1! s. 1: 9. ׳1 u \ / V 11■ - tl I k g u ,!״. Ul w r!1• i d• U, i> ׳! s ׳ 1 11 I k ZI V. U. 1 G 1 g' 111! O b< D g. w r ׳ lt 1 \s dt ־ (1 gi i u 1;; II ' M II ei S. 1 .1!