Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 33 (19.8.1910)
- Date
- 1910-08-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 83% known words query
- IRI
…/2651273-2651657-2651691--07238-2664388- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seile 3<)(i. FUE Dl SCIIi: HUNDSCHAU No. 33. itismns cmlKitltit; aus der Welt Kcseltaffl wurde. — Elm• zu (Imislen des N.-1T elmteleilete Sammlung, auf dessen lledeiitumc Herr Margtillcs zum Sclilull .v'iiiei Hede liingowicsctt liattc. ergab die stattliche Summe von etwa 1.30 Mark. Ucberhmmt ist das moralische und praktische Ergebnis der Versammlung wiederum ein He weis dafür, wie nützlich und notwendiges ist, unsere Agitation, die bisher im Sommer völlig ruhte, in verstärktcnt Ma 1)c in dic Ku r0rte zu ve r יו(Ianzen. lü'l.irl In KdsIIIiiicii, Miliiiclii. KlrWrm. 1L*)‘,'״J״*KUi’uM‘״uVi» ktHheii. Uliiv.'ii, jitkfU etc. «w. »»‘*״״ ■י<«' k«״»'״ UmM.ntuui tkKi-nwauu Ist זו.!ו k.huc grolle 1,'1,Kvlf־ll'0׳|J!rc','' hcriü»Kc• mcr., K’c . und Ud'irvKonkkll״ ״״«I J'1 » ■‘•״ . *vtxt. d״ü >11,111 mit Hcclit den hrmiclun Mhuitc־. Nur tit fluUivst Mlmclkf In ,"״"1 ״!י'־ l1"״, MiiiHt wird bei dem tu erwartenden Andrang« k.1um >1 r Stück tu lliulcn sein. , .... .,,.1. > .1,111,״ Die lUiu-AlitcUuiic Truucf-Wcstm.m־./י.1*, ״ ' BioUc- Auswahlen In IcrUucn schwarzen M!״ueln. KUIdif«. >«"•יי»״ lUtiscit, Ilm« etc. su Bullerst niedrigen I h׳!m׳u• Hang. Am Sonntag, dem 7. August 1010. veranstallctc die Haaeer Orisgruppo des Niederländischen Zlotilsten-Umulcs eine öffentlchc Versammlung in einem Saale des Kurhauses in Selievcnipgen, der zu diesem Zweck von vier Hade-Direklion freuudlielist /ur Verfügung gestellt war. Der Rcvliier des Taues war Rechtsanwalt Dr. Alfred Klee aus Berlin, Er fing seinen nach Form und Inhalt gleich schönen Vortrat: au mit einer Erinnerung au Th. ilerzl und «ab daun eine klare Auseinandersetzung der Hedentum: und der Ziele des Zionismus in Uebcreinstimitmmr mit dem Text des Baseler Programms, Hesonders helouie er, dal» die Bewegung, wie sehr sie auch zur Realisierung; ihres Zweckes praktische Mittel braucht, vor allem beabsichtigt eine Hetiaissaucc des Jmlenlunis, eine Rückkehr des ÜUlisehen Volkes zu sich selbst, ein Wiedererlangcn der — jetzt so oft fehlenden — Selbstachtung, die alle Volker auf weisen können und die hei den Juden leider häufig fehlt, sich sogar bei einem, erfreulicher• weise immer kleiner werdenden Teil der Juden in das Gegenteil umgewundelt hat, in chic Verachtung des eigenen Stammes. Der Redner rückte den nationalen Gedanken also und seine Konsequenzen ins volle Licht. Nachher gab Herr Dr. Klee eine kurze, aber sehr systematische Ucbcrsicht der verseliiedenen Hinwiiiulc, die von kosmopolitischer, 011110־• do.xer und religiös-liberaler Seite gegen den Zionismus erhoben werden und polemisierte tuuueutlich gegen die Haltung derjenigen, die der Bewegung ferne bleiben in der Meinung, dal» vier Zionismus Utopien nachstrebt. In einer glanzenden Hcroration forderte der Redner aller Mitarbeit zur Befreiung des jüdischen Volkes aus seinem Lleiul. Line Lrago aus dem Auditorium gab dem Redner zuletzt daun noch die Gelegenheit, einige Worte über die eigentlichen nolitisehen Aufgaben der Bewegung zu sprechen. Die Versammlung bekundete durch ihren Beifall, welch lebhaften Hin druck die Auseinandersetzungen des Redners gemacht hatten. Neue hebräische Vereine in Püliisiina In Jaffa und in J c r u s a 1 c tu wurden vor kurzem Ortsgruppen der Weltorganisation für hebräische Sprache und Kultur begründet, ln den konstimicrcnvlen Versammlungen wurden besonders die Aufgaben dieser Organisation in Palästina, wo! I c b r ä i s e h immer mehr zur I c b e u d i g c n V e r - ke 11 r ss וין a e h e der Juden wird, erörtert. Den neuen Vereinen haben sieh bereits zahlreiche Mitglieder aiigesehlossvn. Solche Gruppen sollen in Bälde auch in vielt jüdischen Kolonien gebildet werden. Schluss des redaktionellen Teiles. Jüdische Gemeinde, Uerlin Gottesdienst; Die alle Synagoge lleldereutergassc 4/5 bleibt wegen baulicher Veränderungen bis auf weheres geschlossen. ITeltng, den 1*>. August abends; in allen Svnagegen?'.־ Uhr. Sonnabend, den 20. August morgens: in allen Synagogen 'J Uhr. Predigten: Synagoge Limlenstr.: vorm. 10 Uhr: Rabbiner Dr. Berg m a 11 n. Synagoge Liit/.owstr.: vorm. 10 Uhr: Rabbiner Dr. Blum ent 11 al. Synagoge Rykestr.: vorm. 10 Uhr: Rabbiner Dr. E s c 11 e I b a e h c r. .Ingendgollesdlciist; Synagoge Rykestr. nachm. 4 Uhr: Rabbiner Dr. Warschauer. Abemh'ottesdieiist: 8 Uhr 8 Min. Gottesdienst au Wochentagen: morgens: Kaiserstrafie und Rvkcstraüen-Synagoge 6U:; Uhr, in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends: jn allen Svna- Rogen 7 Uhr. Die Bibliothek der jüdischen Gemeinde. Oranicnburgerstraüc 28, ist geöffnet: wochentäglich 10-1 Uhr. Montag, Dienstag und Mittwocu abends 6—9 Uhr. Geschäftliche Mitteilungen Nachdem nunmehr dl« )!rwtflicrimi.vhauicii In 1»tn beiden (lcuhiilivlokiilcn des hekmmte» Konlckilonshuuscs Weslitumi, ״«di״ W., Mohrcnstr. 37 (nah« Jcrusalemmir.) und Ikrlln NO., OroBc Franklurtmtr. 115 (nahe Andrea-Mr.) ihrem Hudo cmacKengchvn. möchlcn wir dl« verehrten Damen hierdurch nochmau au( dl« aus AitlnU dien•» Umhiiue* dem l'uhllkum »Ich hielemlo Uiilient kUiimIkc glnkaulxgelciicnhcit bei Wcstmanij hinwetwn. die all« froheren Angebote ln den Schatten Mellt und von keiner unterer Leserinnen ״die letzt oder In absehbarer Zelt >er Jüdische Natlotmlhmd» M dazu heMlmmt, palBMliUvchc* Inden nls tlrciiiiiteUeiUiiin des Jiidlschcn Vnlkrs crwrrttn imi uul cwiüc Zelten lu erhalten. Vom 5. AlonUttnkon* e# 90! Ddzründtfi. bcsiu» er )icutc ein Vermögen voö über Wer die Geschichte des Nationalfonds in den letzten Jahren verlolgt hat, der erkennt, dal» seine Einnahmen sieh zwar in einem erfreulich stetigen Wachstum befinden, daf» aber gleichzeitig au ihn immer neue Aufgaben praktischer Palästina-Arbeit heramreten. Wenn diese nicht nur begonnen, sondern auch zum Nutzen unserer Sache konsequent durchgeführt werden sollen, so erfordern sic noch ungleich grüllcrc Summen, als nur. bisher zur Verfügung stellen. Wir brauchen nur auf die letzten Beschlüsse des Direktoriums, betr, die An Siedlung von Bezalcl-Arbe i tern und die eminent wichtige, Schaffung von A r b c i t e r h e i in s t U11 c n zu erinnern. Lreinde und eigene Erfahrungen haben uns gelehrt, vlall das beste Mittel. rcgcImäJUgc und ständig wachsende Einnahmen zu erzielen, die Verteilung von Sammelbüchsen ist. Eine lliichsc wird nicht nur im Hause jedes Zionisten Platz linden -• das erscheint uns sclbstverstündlich — sondern mich zahlreiche uicht-ziouistischc, aber palästina-freundlich gesinnte Eamilicn werden sie gern aufnehmen. Die Möglichkeiten, in der Büchse zu sammeln, sind zahllos: nicht nur an EcsUagcn und in gröberen Gesellschaften wird man sie herumgehen lassen, sondern auch der einzelne Besucher wird, wenn mau ihn aufmerksam macht oder die Büchse an geeigneter Stelle nnlerbriiigt. gern seine Spende hineintmi. Es wird den Bücliseninhaber selber befriedigen, zu sehen, wie milierordentlich sich schon eine kleine Müheanfwenvlim'g lohnt. Zur Zeit sind in Deutschland ca. 5000 Büchsen verteilt: nehmen wir fiir jevle einen durchschnittlichen Jahresertrag von nur <> M. als unschwer erreichbar am—so bescheiden vliese Summe gewil» Ist. so wird sie doch heute leider bei weitem nicht erreicht — so würde, wenn wir die Statistik von 1009 zu gründe legen, der Betrag der deutschen Spenden um 50'׳«• steigen. Und dieses Resultat kann erreicht werden! Aber Voraussetzung füt gute Erträge vier Büchsen ist die regclmältige Leerung. Allermindestens zwei-, der Regel nach aber dreimal jährlich muH sie erfolgen, die Büchseninhalier müssen von dem Termine der Leerung vorher, am besten durch Karten, die mau ein für alle Mal in groüerer Menge drucken läilt, benachrichtigt werden. damit vier leerende Bote nicht vergeblich kommt. I'ür weitere Verteilung von Büchsen an geeigneten Stellen, also in Häusern, die Interesse genug an der Sache haben, um die Büchse nicht einfach in den Schrank zu sehlieflen, müssen unsere Gesinmmgsgenosscii sorgen; auf jede Bestellung geben wir sofort Anweisung, die gewünschten Büchsen zu versenden. Wir bitten auch um die Unterstützung unserer Lreunüe bei unserem Bemühen, über jevle Biiehsc streng Kontrolle zu führen, damit wir selten. I ob die Büchse ihren Zweck erfüllt. Wir müssen dazu I Kennbuchstaben und Nuuuucrn icvkr Büchse und ' Namen und Adresse ihres Inhabers kennen. Letzteres Ersuchen richten wir insbesondere an die Nationalfnnvlskommissäre wegen der früher verteilten Büchsen. Wir hoffen, bereits in der nächsten Vierteljahres* Statistik den Erfolg diese Appells an die Arbcitsfreudigkeit unserer Gesinnungsgenossen konstatieren zu können. Dlo Natioiialloiidskommlsslon fiir Deutschland, Mk. Aiseaaor Dr. Friinkol, Beuthao, grat. Dr. Casalror zum Examen 060 A. L. Berlin, grat. a. I. Dr. Walter Flach«t ' *ur Promotion. Der״, wünscht a, I, Herbert S 0 hw a r z Glück zum Marichatlstab (Im Tournlstor) Hans StdnUz, Borlln, grat. Dr,* Kaim’ua zur Verlobung.. Dera, grat, Arthur Hlraoh mr Verlobung!! p Familie Han. St.lnl*. grat. Dr üdwl hechtannw. Aufrocht, Berlin, grat. t. Kotlegeo Ludwig P10 0 u a zur Hochzeit 8 Lx.- x,- RechUanw. Helmutb Fried«mann*. Berlin*, grat. a. Kollegen Ludwig Pinoua zur Hochzeit . X.- L“ 1,- l)r. Mo* Jungmann, Berlin, au« der«.VerenL 1,״ Kechtsa! w. G r o n e m a n n u. brau, Berlin, «u* derselben Vrranl»»«ung j Re;»1ta״nw. Dr. ilantke u. Frau, Öer.ln, aus derselben ... Dr. H. G. Heymmn, Berlin, aus derr. Veranl. \ ״ Dr. Lo»zyo״ky u. Krau, Berlin, au• derr. ..••••*... L«. Dr, Adolf Friedemann, Berlin, aus der». Veranlassung , ..*.. Kurt Blumenfeld, Berlin, aue derr, Veranl, OtQ Dr. Th olt heim er, München.. Georg MUUerhelm, Gretfawatd, dankt ur, Ludwig Was •er mann für erteilte Auikunft . Au« Danzig: Or. Landau anstatt Depeeche zur Hochzeit von R. Nachmannaohn l,-t Isidor K i a ■ In, Finderlohn 0,60, RichtrJ Loewe, dlverel, 0,76.. ׳.׳,;j lirtut F i n k , Wüttburg.. Emil Roaenbaum (V. J. St,), Cassel, grat. 1. I. Bbr, Willy Schön zum best. Physikum . . . 0/0 Durch da• Breslauer Paliistlna-ltureau: Wilhelm und Johanna Marcus, Brealau, anlässlich ihrer Silberhochzeit.. ל י,- Dr. Hoppe, Königsberg, grat. Dr. K almur, zur Verlobung.. KeelitianW. Gronemann u. Frau, Berlin, grat. C. B a e r und Frau.. Aus Berlin: Nach dem Vortrag Im *Jüd, Dhkutier-Klub* »n der Aachlnger.Kcke ge»atnratlt . Akiba Lewin, Berltn, dankt den Familien ». I. Schwager• Dr, Moritz Chamizer u. Ntlfen 15r. Emmo L ö b I, Leipzig, für die guten Wünsche zu seinem 70. Geburtatege . Julius Strauss (V. J. St., Marburg) grat. 8. 1. Lbb. Loebenstcln zum Physikum .... In Neuenahr ges. von Heinrich Margulio», Kattowilx;!0 Zionisten Im Westendhölrl . . . Ertrag einer Z׳on. Versammlung (kassiert von Miss van Straaten, London, und Ktl. Johanni Friedaberg, Berlin) . ßillaidverluat an Dr. Solms I,־—, Bülard^c• winn von Dr. Sol ras l,—, Wettgewinn von Ur, Solms 0,r>0, Wcttgewinn von A. Kolm, Aut• werpen 0,60, Wellvcriust an Johanna Friede• borg, Berlin, Dnnk an A. Hohn l,~, Anvetr, für eine Wagenfahrl .6,— Aus Halberstadt: Am Tische be Aw in der Synagoge gesammelt.6,30 Spenden anlässlich Thcho bo Aw, gesammelt in ,obannlabad I. B, von Ruth Wollstelner, Charlcttenburg: Milly Mittwoch, Brealau Kr. 10,—, Markus Kohn*Lodz 10,—, M. Langnas 1,—, K. Jezierski i,—, Else Scff, Haynau I,—, Sally Milt• woeb, Breilau 6, M, Tietz 1,—, S. Marcus, Breslau :1,—, Laboachiner, Kronstadt , Wagner, Brealau I,—, Grlüchea 1,—, Markwald, Hamburg t,—י, Blietkl, Brealau 2, Perle, Breslau 1,—, Dr. Herzog. Berlin 1,—, Frau Frey, Berlin 1,—, Martin Frey, Berlin 1,—. Sapira 1,—, Dr. Kalmus (V. J. St.), Hamburg 2,—, Dr. Gurt Weiss V, J, St., Iimlau 2,—, Apotheker Peyser, Hamburg 3,—, Klcinmann 1,—, Line Kaltscher, Jauer 6,—, Dr. iierschak, Breslau 2,—, ״Max Kober, Breslau 6,—, Wollstelner, Charlottenburg 2,—, 14 Spenden von ungenannten Personen und solche unter 1 Kr, 12,78, zusammen Kr, 77,78 t.6,,0 Dr. Bericba k V. J. St״ Breslau u. Dr, Kal» mus V. J, St., Hamburg, z. St. Johannisbad beim Schlachspicl 1 Kr. . . . .16ר ׳ Dr. Curt W e I » «, V. J. St., Erestau, z. Z. Johennisbad, anstatt Htufflen für Frau Kalmus, Berlin t Kr. c.si Purlm-Kindcfsammlung. (Verspätet eingegangen). Dagobert Kaufmann und Emma Feuerateln, Koachmin.. 2l 2*> W,׳. -,10 0,60 17,60 n,60 zusammen Mz, 3J..0U Goldenes Buch des Nntionalfonds Zur Eintragung von: Scitaul Hauptmann, Berlin: Dr, Kurt Hau pt• mann, Brodau .6 — Sam!. Cohen, sei. And., Hamburg: Leon Caasuto u. Frau, Frau Samt. Cohen, Jacob L ü b k e u. Frau, Rccha L ü b k e , Jwan Lubko, Hamburg. gtatuUetcv»Dr. Kalmus zur Verlobung, je 80 Pf•, üoroschek aus derselben Veranlassung 0,60,.3 — Jul, S a I om o n, Hamburg, dankt Dr.Chwotles u. Krau für den Oetbaum.. 1 — Zionistischer Stammtisch iin AltcrspavIHon Hamburg.. •4,-8 K. Z. V.’er Stammtisch Sibirien, Königs« borg: Carl Sternberg (Jordaniaej dankt ־. I. Hans Nathan, Freiburg, für die gastfreundliche Aufnahme...5,— Frau Mathilde Lachmann, Oels: Rechtaan• wolt Lachmann u. Frau, KönigsbUttc, gratulieren Frl. Frieda Kochmann, Frl.Rosa Benjamin, Frl. Betty Glaser zur Verlobung (unliebsam ver• ״riitei) und Assessor Caaalrer *um bestandene״ Examen.2,— Lutz Buttermilch sei. And.: cand. hist, Jacobiohn (V. J. St.), Brealau, Frau Bry anstatt Blumon zum Geburtstage 1,—, derselbe gratullert zur Ho hielt Staub-Rabbinowitz 0,50 1,60 Zerkowakl, Knocb, Levy (V. J. St, Freiburg), gratulieren I. I. Bbr. Bbr. Hauaea, Becher, Kellner, ßlleski zum Referendar• Examen, I. I. Bbr. Blleskl, H. u. S. Kober zum Doktor 2,™* Skgfried Levy (V. J. St. Freiburg) dankt a. L Bbr. Albert Hirsch, Heidelberg, für freundlich gewährtes Nachtlager .......... 0,60 מוממזי