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Jüdische Rundschau · 1910-07-29 · Heft 30 (29.7.1910) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 30 (29.7.1910)
Date
1910-07-29
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 360, J Ü_DI SCH E R UN PS CH AU RUNDSCHAU OCR PRESSE ״Dokumente dos fortschrilts‘ Ucker die ״Israelitischen Kolonien in N o r d a 111 c r i k;1“ schreibt A. M a 111 i» g e r: Hin gewaltiger Answaiidercrstrom flutete um die Mille des PA Jalirlnmderls von allen Ländern Europas hinüber in das immer noch ..neue Land", Es waren hauptsächlich Juden. Diese Bewegung ward zu einer wahren Überschwemmung des andern Erdteils, so dail der Gouverneur von New York sieh genötigt sali, strenge Maßregeln zu ergreifen, um der Hin- Wanderung halt zu gebieten. Allen Juden des allen Kominents wurde das Betreten des amerikanischen Dudens im Staate New York untersagt. 1 *io meisten anderen Staatsregieruugen der amerikanischen Union folgten dem Beispiele New Yorks. Derart wurde ein Stillstand in der Atiswamlererbewegung der europutschen Israeliten nach dem Lande ihrer Selmsucht und Träume herbeigefülirt. Aber Einigkeit macht slark! Das Solidaritälsgcfiihl, das alle Glieder der grölten jüdischen t*amilie lest und innig umschlingt, siegte über die llindernisse. die ihr in den Wer׳ nesteilt wurden. Die jüdische Auswamlcrerhcwegung setzte trotz aller Erlasse mul Verbote der Regierungen wie* uer ein und zwar starker als vorher. Heule bilden die Juden einen der am meisten respektierten, ja wir können sagen. einen der mit/.- liebsten Bestandteile der noidumerikauisolioii Macht. Es hat sich im Laufe der Jahre gezeigt, da» seihst die Umtliicklichsten unter ihnen sehr bald auf dem freien Boden Amerikas zu ebenso tätigen wie niitz* liehen Gliedern der Gesellschaft werden. Warum halten die Staatcugonvcrneurc so streune Verordnungut gegen die israelitische Einwaderug erlasse? Die Antwort lautet: Aus Furcht. die Einwanderer, meist mittellos und minebildet, würden sehlielilich der Gemeinde zur Last lallen und ernstlich auf das Unterstützungsbudget drücken. Diese Befürchtungen waren unbegründet mul sie schwanden angesichts des bewunderungswürdigen W erkes, das von einer Schar denkender Männer ins Leben nennen wurde. Ohne eine Miilic oder auch pekuniäre Leistungen zu scheuen. widmeten sieh diese Edelmütigen der Organisation eines Unter* smt/migs• und Erziehmigswerkes für die cingewanderten Juden, deren Netz sich »her alle Staaten der Union erstreckt, vollkommen autonom und losgelöst von den offiziellen E’iir.sorgcwerkcn. Zu keiner Zeit, bei keinem anderen Volke der Well hat man jemals einen solchen l’lan sozialer Solidarität sieh verwirk* liehen sehen, niemals eine solche systematische Durchführung des Ideals erblickt. Die Resultate der israelitischen Gemeinden haben sich vor allem im Staate New York ׳zäh behauptet. Gegenwärtig braucht sieh dieser Staat nicht im allergeringsten um die Bedürfnisse der sehr zahlreichen jüdischen Kolonie zu kümmern, die eine der lebendigen Kräfte der Nation bildet, denn sie übt in gewissem Sinne Selbtsveiwaltnng, was soziale Unterstützung mul l!r- Ziehung niihclaiul. Es ist nicht unsere Aufgabe, an dieser Stelle die Männer persönlich zu nennen und ־/ti verherrlielieii. die an der Spitze dieses sozialen Meisterwerkes stehen, das allen in die Vereinigten Staaten cin^ewaiulerU'ii Juden die nötige moralische und materielle Stütze bietet. Sie sind zahlreich und schlichen in sich die Elite der Intelligenz, der In* dnstrie und des Handels. Ein bewunderungswürdiger Opfergeist belierrsclit ihre Tätigkeit. Wenn es an* dererseits l'iuauz* und Iitdustriemagnaten gibt. die beträchtliche Summen 1'iir wissenschaftliche Zwecke mul Institute .Mitten, die allen Amerikanern ohne lln* terschied des Standes und der Religion zugute kommen sollen, so lassen sich diese gar leicht zählen. Unzaliig alicr sind jene edlen Israeliten, die still* schweifend und lerne von aller persönlichen Vorein* genommenheit wirkliche mul verdienstvolle Opfer bringen, um die l.cheushahu ihrer Rassenbrmlcr aufwürts zu inlircti. sic ־zu brauchbaren und nützlichen Gliedern der menschlichen Gesellschaft zu machen und dies, ohne irgend eine Einmischung in die üifentliehen Gewalten, ohne die geringste offizielle Snbvcii* tionanzustreben und zu gettlcllcu -- mul doch von faktischen, dauernden Erfolgen gekrönt. Es gibt keine gröllerc Stadt der Union, wo die Juden nicht in be* deutender Anzahl Ihre Waisenhäuser, ihre Bibliothe- Ken, ihre Hospitäler, ihre Armenapothcken, ihre Er*;/ielmngsheimc, ihre Volkshochschulen, ja, sogar ihre Theater besitzen. Dieses soziale Werk der Juden tmtcrseUeidel sieb von anücren älinlielicu Werken allgemeiner*Nalur dadurch, da» kein Paiteistaudmmkt darin zum Ausdruck kommt, nicht der leiseste Wunsch nach l’roselvtentum es diktiert, sondern völlige, reine Menschenliebe. Dank ihrer v •eitigen Bildüng, die die jüdische Bevölkerung Ihren Er* wacliseneuseluden. Abend* und Eaeh.se. 11 empfängt, die in unvergleichlich zeitgemäßer Weise geleitet werden, nehmcti die Israeliten in der amerikanischen Gesellschaft einen beachtenswerten Rang ein. Rüu* dige Schafe, Deklassierte, gibt cs überall. Es gibt deren auch unter den Juden in den Vereinigten Staaten. Aber sic sind in sehr schwacher Minderheit und das läfit sich leicht begreifen. Denn bei all den sozialen und nlillantropisehen Werken, die ihnen zu Gebote stehen, um sic auf den Weg des Bortscliritts zu leiten, bei der Eiille von Hilfsquellen, über die sic verfügen, müssen die nach den Vereinigten Staaten eingewanderten Juden gedeihen, sich in jeder kulturellen und sozialen Hinsicht entwickeln. Man hat kürzlich die Hilfsmittel, worüber die sozialen’, und pmUuUropischcn Untcrstützungswerke der Juden ln uer Union gebieten, abgeschätzt und man ist ein* sehlielilich Uer Immobilien und Mobilien zu der Summe von Urei Milliarden 368 Millionen gekommen, eine Zahl, die für sich selbst spricht. Ls ist uics sicherlich eine interessante Ecsstclhmg. die cm einzig* artiges Beispiel sozialer Solidarität offenbart. ZIONISTISCHE BEWEGUNG Eine Zcnlruhielte für zionistische Fraucnarbeil Das Zionistische Ccntralbureau bittet uns, fol* gcmle Notiz, die In der dieswöchlgcn Nummer der ״Welt" erscheint, auch in unserem Blatte abzu* drucken und weist insbesondere darauf hin. da» die in der vorigen Nummer wiedergegebenen Bedenken gegen die zu unternehmende zionistische 1־rauen* arbeit (im Berichte über den letzten oberschlcsischen Gruppenvcrbuudstag) durch die in der Notiz cuthal* lenen Aufklärungen wohl als beseitigt zu betrachten seien: Von Anfang an wird in unseren Reihen immer wieder die Klage laut, dall die jüdische Erau einen zu gelingen Anteil an der nationalen Befreiungsarbeit nehme. Immer aufs neue ergehen tönende Malm* und Weckrufe an die Töchter Judas, die sich endlich auiruücn sollen, um an der Seite ihrer Brüder für die Sache ihres Volkes zu kämpfen.!•’ragen wir uns aber, ob wir denn alles versucht haben, was dazu angetan wäre, die jüdische Erau für unsere Arbeit heraiv/.u/.iehcn, uns ihre Kräfte nutzbar zu machen und ihr ein Arbeitsfeld eiuzu* räumen, auf dem sie sich ihrer natürlichen Vcraii* lagimg und Neigung entsprechend betätigen konnte *י so müssen wir gestehen, da» wir hier viel ver- .säumt haben. Das ist aber noch liachznltolen! In dieser Er* keimtnis hat das Ccntralbureau mmmelir die systc* malische Bearbeitung dieses zukunftsreichen Ge* bietes aufgenuimtien. Es hat sieh zunächst an die bestehenden zionistischen Erauciivereine sowie an die in der Bewegung arbeitenden Brauen in einigen I.ändern gewandt, um einen Überblick über das .schon Geschaffene zu gewinnen und das Urteil der zunächst Beteiligten kennen zu leinen. Dabei hat es sich ergeben, da» die Initiative des Zentralbureaus von vielen Seiten freudig begrüßt wurde. Andererseits wurde liier mul Gort der Wert der zu beginnenden Arbeit bezweifelt. Dieses abfällige Urteil stiitzte sich auf die irrige Voraussetzung, dall cs sich darum handelte, die zionistischen Brauen in einer gesander* ten Organisation zusammenzufas.sen. Es entspricht dies aber durchaus nicht den Absichten Uer, Zentralburcaus. Dasselbe ist nur bestrebt, vorläufig den schon bestehenden Eraucnvereinen neue Anregungen für ihre Arbeit zu gehen, ihnen eine fruchtbringende mul anregende l'ühlunguahmc unter einander zu ermöglichen und dort, wo die Brauen bis jetzt noch abseits stehen, sie zu der Arbeit Itcranzuzichen und ihnen Gebiete zu zeigen, auf denen sie sich nützlich betätigen können. Zu diesem Zwecke hat das Zentrallmreau eine ״Zentralstelle für zionistische Frauenarbeit" ge* .schaffen, die zunächst als Atiskunftsstclle für die zionistischen Brauen vereine mul fiir die einzelnen Brauen funktionieren soll. Vereine und Einzelpersonen, welche sich für die zionistische Frauenbewegung interessieren, mögen sich von heute ab an diese Zentralstelle (Köln, Karolingerriug 31) wenden. Persönliches Am 27. Juli feierte Herr L. Kosenberg in Essen-West seinen 56. Geburtstag. Herr Rosen* borg ist ein bewährter Gesinnungsgenosse, der sich besonders auch um den ״Jüdischen Nationalfonds" mancherlei Verdienste erworben hat. Wir schließen uns den Gratulanten her/.lichst an. Herr Dr. Kalmus in Hamburg hat sich mit Fräulein Agnes E e d e r 1 e i 11 111 Hannover verlobt. Wir bringen dem In Deutschland und in allen zionistischen Kreisen bekannten und geschätzten Gesinnungsgenossen und seiner Braut unsere besten Glückwünsche dar. VeReiNS-RUNDSCHAÜ Charlottenburg. Die am Mittwoch, 2». Juli vertut. staUcte Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe war recht gut besucht. Trotz der Ferienzeit und der sommerlichen Hitze waren ungefähr 60 Personen er* schienen, tim dynt sehr interessant und dabei streut? objektiv gehaltenen Vortrag des Herrn Rechtsanwalt ü r 0 n e ui״a n n über die Ergebnisse der Jahrcskonfc* renz zu folgen. Wir konnten nls Gäste unter anderen hervorragenden Zionisten, die gerade hier weilenden Herren Dr. Tsclilcnow, Dr. Schcmariah Lcwin und imkolow begrüßen. Der Vortragcndo führte Jn seiner Rede aus, daß die Einigung auf dor Jahreskonferenz eine rückhaltlose und vollkommen sachliche war. No. 30. Jetzt sei wieder eine verstärkte Ausbreitung ״״j Vertiefung des zionistischen. Gedankens möglich, Ü. jetzt die wertvollen Kralle, die sich in den jetzt gi^ lieh erledigten!Tagen erschöpft hätten, wieder iur andere Zwecke frcigcwordeii seien, hi der üjs kussion. an der die Herren Dr. H. G. Ileymarm, ין ן Liehheim. Max Colm, Architekt l.cvy, Rediis.,״^,,■ Ornncmaim und Dr. Loewenlteim teilnalmieti, kam he. sonders der Gedanke zum Ausdruck, du» f״r j!j nächste Zukunft die Organisation, die Bina11/e1t UiU! die Propaganda in den Vordergrund zu treten |1״;!ן,ן Dr. J. I.. ־ Schluss des redaktionellen Teiles. Jüdische Gemeinde, Berlin Gottesdienst: Die Alto Synagoge, lleldereutergassc 4*5. wegen baulicher Veränderungen bis auf weite: schlossen. Freitag, den 29. Juli abends: in alle;, gogeu 7i 1 Uhr. Sonnabend, den 30. Juli morgens: u Synagogen ') Uhr: N'euiuondswciUc. Predigten: Synagoge Kaisers! ruße vorm, in Rabbiner Dr. Stier. Synagoge Rykc. Straße vorm, ln Rabbiner Dr. Berg in a 1111. Synagoge Linden Straße vorm. In Rabbiner Dr. R 0 s c 11 z w e i g. Abendgottcsdienst: 8 Uhr 55 Minuten. Gottesdienst nn den Wochentagen: M o 1;■ Kaiserstraßemul Rykestraße-Svitagoge <>' in den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends: in allen Synagogen 7 Uhr. bleibt n>!•e. •;״ •־ ';ölen ili: 11 r: n r: -־ n M l'lir, Geschäftliche Mitteilungen l)cr R<’Hc•, Inventur- und SaUon Ausverkauf 1׳;!״!, Konlcktionshausc \Vonlmnnn. MohronMr. 37a 1 Jcnis.ileiiuTstr.) und Croino Frank ruriemlr. Uf. יג<, w,r . }> c Cf»(. ״: > n ir.J Ämlri'.i'Mf.) crrcicltl tu den n.'i1l!׳t,n I .וו-1>;ר m In ln inüclilcii d.ihiT imscTcn verehrten Lc'oriiiiieri tmptrv lel/to sich bietende vorleilh.'ille tiinknuUi cli•?, nheit!•<•, W■ ,׳int kenten l'.tll vcrslieichen zu lasse.1, «,hin• von dem Angel•(,1 der Saison (iehraueh!׳entachi /u haheii, (׳;,■״ sind die Preise aut ihrem niedrigsten Stand atu,cm. > zwar aut einem derart niedrigen, dass dir Zueck der k 1,׳r«.ni: mit Sicherheit und vollständig irieiChl wird, <1.111• it na ec komniemle I lerhst-Saisou Platz ,׳.esihation u ird, W<!c I rti c datier jetzt notiert uer,len, wolle tu,m daraus ersehen, d.,■s m müsste Teil der Itesiande aut die Ilallte, aut ein ()ritt,׳!. .!:.I c,n yiertel, |a sogar bis aut ein l'üuliel tis ein Sechsiil du s ,.y r,• preise entlass»» sind. Man dart nliht annehmen, da^s U a., <>t Lticke in der Auswahl wäre oder dass mm schon die Au-vjM vergriffen wäre, vielmehr ist auch Iw Ute neett e t,, r. PU 110 in allen Abteilungen vorhanden, dass sehet der u־:• wühniesten (ieschmack unbedingt t clriedigt weiden; . ■ז>*:ו• vorragend sethme Kostüme, wunderbar ausgilutir'׳!ci:er, nraktisciie Sommer•,!,•••gen-, St.udimautcl. Kiukhii.; :!■in, itast׳, I.einen •, tietni ge-Kontekllou, alles in a! len nur v tu ■ i’• m<• werten (irhssen und AusUtlmmgen in einer Manm.l.iitig'Mti, wie sie int Anlang der Saison nicht reicher gedacht 11־:,a kann, ücl Wcstmamt kauft man also jetzt ganz ,!!,* י ..r■:»• weise billig. Für sparsame!•amen ein Wart. I i).!-. un:u se.1t gesetzlich geschützten Namen Trauer*Westnuim Trauer-Magmin . enthalt in Relrenmen U.iumen ..Pr II.ז! Trauerlall Notige in Hamen־ und Kinderkleidung, ״!e V,a:.t»! Kleis'.er, Rhcke, Itlusvu, Hute ctc. In teisher Auswahl. Jüdischer National-Fonds Qaldiendungen sind ausichliesillch tu richten an Herr« Max Wellautaar, CtrarlottanborK, 87b«l*Str»•»• ja. 1 *er Jüdische Nation,dlonds ist dazu bestimmt, palusmu'.vu Hoden als Oesarnieigeiiluin des Jüdischen Volkes zu erwetbn und auf ewige Zeiten zu erhalten. Vom 5, Zlomstcnkoug'fä Jl/Ul gegnaiOn, besitzt er heute ein Vermögen von '•;er .Millionen ,Mark. Bekanntmachung der Nntloiialfonds-Verwaliimß. Die Nailmiallnndsknmmlsston lilr Rerlln hat tür den VertrUb von N a ilonaltonstaiwarhoii, Au«lcht»kartt* und 1־'' c I e g r a m m t o r m u I « r 0 n Innerhalb II r 0 י »• Uerl In* Inlgendo Vcrkaulsstellcn errichtet: Zionistisches Zenlralburcau CharloKcutmrg. I. 011U l.amm, Iliiclihandlung. Neue t'ricdrichstr. (!t/d. siKlsmuna Jacob, Diogeric, Kleine Andrcasstr. U. Knhclahl, ZlgaretlengcschSfl. Oontsrdstr. 3. J. It. Wagner, l'renzlaucr Allee 9. I ehlitiiimi, ITetc htireersir. 27. I.iiul* Hlelchrmle, lluchhandltmg. Hcrlln. Pranzstr. 7. Dr. J, Lcwlnskt, Charlollcuburg. llulincr&lf. 120. gcgeild'f dem Rathausc Im Lokale der Pirma A. P. Ncuma»n Söhne, urogenhaus. I’r»u Zlilimkl, Cli.irlnilrnhurg, Rankestr. t.t I. Summelstellü tUr llrlelmarkca bei Herrn Dr. Loewenhelm. Neue llavreinhcrslr. B. Maicriallcniaranichtclle bei Frau Sulmaon. Schwäbisch* Slrnsso II. Niilonallomli.SummcIbilcIucn sind durch die Jüdlsch-nallo•»!* rrnucnverelnlgung (Adresse: Prou Lina Wattier Taube». Herlln, Prenzlauer Allee 9) erblltllcb. Mk* B. Maj erowitscb, Berlto.grat. Schachtels, Breilau, zum Jungen. Referendar Dr. Mannaberg, Clelwltz, gratul, Beracba oka .. D a r a a 1 b a gratuliert zur Hoebzeit Cohn« Arthur Zwirn. Derselbe dankt Frau Frieda Hacker für die Gtüaae. r\ *I 0,60 0,60 0,60

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