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Jüdische Rundschau · 1910-07-15 · Heft 28 (15.7.1910) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 28 (15.7.1910)
Date
1910-07-15
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seile 3'U>. bieten ihrem Uclmrt.slaiulc uml der Meuseheit «näSu Dienste gcleisict. Was tlcr Stifter beleuchtet seiten wollte, war das Mnrmmeiiprolileiit in physiologischer intei kultureller Hinsicht. Prof. Mcverlioffer erachtete dieses Problem als wissenschaftlich so interessant uml praktisch so b!:• deiitinnt.svoll, d.ill er ammhin. sein Beispiel winde Nacli.ilitmmg finden uml der von ihm gestiftete l'omls durch Spenden anderer Glaubensgenossen erhöht werden. Doch sollen die Zinsen der Prof, Meyerltoftcr• Stiftnne auch anderen jitilLseh-statistisehen Arbeiten zu cute kommen. Auch in dieser Hinsicht diirfie die let/twillige Verfügung des verstorbenen :!('lehr• teu vorbildlich wirken. Pie Kosten des von 11cm Verein begründeten Bureaus für Statistik der Jiulcn werden gegenwärtig fast aussehlielilieh durch Jahres• Subventionen einer Reibe von jüdischen Geii'eiiulen und Woliltahrlsorgauisatioiteu gedeckt. Pas Budget des Hureatts ist infolgedessen ein..so beschranktes, dall grüllere Originalcrhcbtmgcn. insbesondere in jenen l.iindcrn, die keine staatliche Statistik ho'il/.cn, vorläufig imdiirchfiihrhar sind. Bei der grundlcgen• den Bedeutung der statistischen Erforschung der jiidischcn Bevölkerung für alle sozialen Abltilfs• aktionen eröifnet sich hier ftir eine einsichtsvolle, moderne Privatwoliltätigkcit ein dankbares Peld, Bs ist /.11 hoffen, dalt nach dem Vorgänge von wei• land Prof. Pr. .Meverlioffer auch andere wohlhabende Glaubensgenossen «rollere Pomls für jiKliseh-stati• stisclie Arbeiten stiften werden. Ucrlln. Pie nalional-kiiltnrelle Vereinigung der indischen Akademiker veranstaltet am Sonnabend, den In. Juli abends s'•-• Uhr im Hotel Ruhlaud, Mit• telstr. 011, c׳ne Versammlung. Herr eaiul. jnr. Kurt R o s c 1111;111111 spricht über das Thema ״Pie ifl* disehe Studentenschaft in Pcutschland, ihre Hestrcbungcii und ()rganlsationsfnrmen". (Liste will* kommen. Cltarlntiuiilmrg. Am M i 11 w o c h , 2b. Juli, abends 9 Uhr präzise, findet im oberen Saal des א o 11 e n d o r f C a s in o. Klcislstr, •II, eine Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe Cliarlotteiilmr« statt, in der Herr Rechtsanwalt G 1־ o 11 e in a 1111 aber die Ergebnisse der .1 a h r e s k o n i c r e n z sprechen wird, (i ä s t e , Paitien und Herren, sind willkommen. Miiitchcii. Man schreibt uns: Vor kurzer Zeit hat sich liier unter dem Namen ,,Akademische Sek- Ihm München" ein Zwcigvcrein des ״Deutschen und Otsterr. Alpenvereiits" gebildet eine Ersebcitma:; die nichts Bemerkenswertes wäre, wenn nicht $ 3 der Satzungen des neuen Vereins besaiten würde, ״dal! nur akademiscl! gebildete Herren g e r m a 11 i - seit er Abstammung" Auinalime finden. Wir sind begierig, wie sieb die Herren zu den Aufnahme suchenden ..deutschen Staatsbürgern jüdischen (ilaubnts" stellen werden. Pa sielt die jungen Akademiker ..jüdischer Religion" und ״deutschen Staatslürgetrceliix" iür echte Germanen halten, Werden sie sicher leicht Aufnahme in diesen Verein erlamten. Miiuclien. Nachdem die Zionistische Ortsgruppe erst in der Vorwoche eine recht schön verlaufene Versammlung abgehalten hatte, war cs uns durch einen Zufall vergönnt. am 9. Juli wieder einem recht anregeiuieu Rcicrat anzuwolmcn. Pie l.citiiu« der Ortsgruppe hatte in Erfahrung gebracht, dall der bekannte Rabbiner Pr. Mannes au*» New- York, welcher soeben erst als Mitglied an der zionisiischeu Jalmesknnii:rrenz. in Herlitt tcilgeuonuueu halte, auf der Durchreise liier weihe mul fand mit ihrer Einladung an denselben, liier zu sprechen, be• reitwilligsl Uehör. In klarer und überzeugender• Weise bespraeb er die Vorgänge und Resultate der Konferenz und hob mit «an/, besonderer Genugtuung * hervor, dall der Eriede nunmehr durch das Entgegenkommen von allen Seiten als gesichert zu betrachteil sei. Herr Dr. M «laubt, dall eine Reise des Präsidenten nach Amerika, wenn sie «enü«end vorbereitet und a«lt:1 toriscli verwertet wird, für unsere Sache von gvülUer HedtnMm« seht kann. Wohl in keinem Lande bat der nationale Gedanke bereits in so weilen Kreiselt Eingang «efimden. wie in Amerika mul bei riciui«cr Pfle«c in diesem Lande bleibt dort;mell der praktische Erfolg nicht aus. Auch auf die Verlernt!)« des Sitzes der Zentralltfltunu kam der Redner zu sprechen und scheint ilnn die Hauptstadt Lmtlamls die beste Lösun« zu sein. Abgesehen davon, dall mit der Zeit die en«liseh sprechenden Zionisten in England. Amerika, Afrika nsw. das Gros der Partei ausmaelteu dürften, hält er auch dafür, dafi der politische Zionismus auch am cn«li.schen Volk die talkräfti«ste Unterstützuu« finden kann. Vielen Zionisten ans der Seele gesprochen waren auch die Worte des Redners: ״Pie jüdische Religion ist Volkssaclte: ohne jüdische Reli«ion geht auch die jüdische Volkssachc nicht vorwärts!*.‘ Lebhafter Beifall belohnte den Referenten für seine Ausfüllungen, au welche sieh noch eine Aussprache anschloli; auch hierbei bewies Pr. Ma«ncs seinen klaren Blick itt die Verhältnisse und zci«te sein «rohes Vertrauen auf eine «UinzeiKle Zukunft unserer Sache. Die Versammlun« trn« auch den praktischen Forderungen Rechnung, indem sic dem Redner 5 Oelbüumc wiclmctc. י J, F. J DD iS CH lLRy.NJ?.§-?.!.-lAy- München. (Unlieb verspätet.) Am 31. Mai luttten wir das Vcr«11li«cu. unsern Parteisekretär **cr!יי Kurt Hlumc ufeld hier begrüHcn zu dürfen. » der aus diesem Anlali von unserer Ortsgruppe v?run* stalleteu, von über 200 Personen besuchten öffcnthuiut Versaminhm« hielt Herr Bhmicnfeld einen fein unren• daciiten. formvollendeten Vortra« über das jh'•'* 1 * * *• ״I) i e Zukunft der Jude 11". Von der histon• sehen Entwicklung ausgehend beleuchtete er scnari die gegenwärtige Lago der Judenheit und die btr >- immgeu inneriialh des Judentums unserer läge utu wies die Notwendigkeit der Lösung des Jndenpro. blcnts im Sinuc der zionistischen Idee nach.!c men Appell gipfelnde Vortra« fand reichsten Bciial I. - Lültt sieh die Wirkung einer solchen Rede auch nicht unmittelbar an ättllcrn Merkmalen erkennen. *יי kamt doch nicht daran «ezweifelt werden, dalt m manchem Hörer, der bisher unseren Hestrcbtingcn fern stand, durch solche zugleich populär gehaltene und doch von Banalität so gänzlich freie Kedeit verstündnis erweckt wird für die Urumllagcn und Ziele unserer Bewegung. 5ä=SPR6CH SAAL^ POr diesen Teil Obernimm» die Rcdakllon den Lesern «cirenOber kclno Verantwortete. Hin jüdischer Reiseführer Von Dr. I. D r c y f u ß, Kaiserslautern. Wie vielen von uns mag es auf Reisen schon als Lücke erschienen sein, dalt sie nicht in der Lage waren, sich, ■ohne vieles lienunfragen, zu informieren, was die Stadt, das Dorf, die (legend, die sic gerade bereisten, in jüdischer Beziehung Interessantes zu bieten hat. Wulil sind die bedeutenderen Bauwerke und historischen Stätten, wie die Judenbäder in Speyer und l'riedbcrg. die Synagogen und Priediiöfe in Prag und Worms in den allgemeinen Reischamlbiicliern berücksichtigt. Aber cs gibt doch Umstände, welche eine Gelegenheit, sich in obigem Sinuc speziell zu unterrichten, als sehr wünschenswert erscheinen lassen. lis gibt Dinge, welche für den Besitzer eines Reisehandbuchs in» allgemeinen von keinem Interesse sind, aber für den Juden, der eine Hegend bereist, grolle Wichtigkeit besitzen können. Ich denke dabei zunächst an Dinge rein praktischer Natur, In jedem Rciselmeli kann mau die Hotels, nach Rang und Preis geordnet, ersehen, ebenso die Kirchen der verscltiedeiten Konfessionen. Auch die grölteren jiidi* sehen Gasthäuser sind in der Regel anfgefiihrt. Aber für manche jüdische Reisende ist cs nicht nur wichtig, zu wissen, oh das angeführte jüdische Hotel 1. oder 2. Ranges ist. sondern z. B. auch, ob cs rituell geführt wird. In zahlreichen Orten, auch Städten mittlerer (iröitc, hat sicli die Haltung eines jüdischen Gastliaiises nicht als dauernd rentabel genug erwiesen, das Hotel ist eingeguiigen, cs besteht aber doch irgend eine kleinere, private Gelegenheit, rituell zu speisen. Diese kleinen, koschere Speisen verübfolgenden Häuser sind naturgcmält gewöhnlich den Verfassern der allgemeinen Reiselniclicr unbekannt und werden von ihnen nicht aufgcfiihrt. Gerade sie sind aber für den jüdischen Reisenden wichtig. Solcher rein praktischer Hinge, denen entsprechend, welche in den allgemeinen Reisebiicltcrit unter dem Kleiiigcdrnekteu stellen, gibt es noch viele. Ich erinnere an Synagogen, Schulen, besondere Vereine, (iröitc der Gemeinden usw. Aber nicht nur solche rein praktische Notizen wären dem jiidischcn Reisenden erwünscht, sondern «och wichtiger wäre vielen eine Gelegenheit, den geistigen Inhalt einer Reise in jüdischer Beziehung zu ergänzen. Pie Geschichte der Juden einer Gegend und eines Ortes kann in kurzen Umrissen gegeben werden. Bin ganz besonderer Vorzug eines jüdischen Reiseführers bestünde in der Möglichkeit, eine kurze lieber.sicht über ganze Länder und Gegenden in bezug auf diejenigen Orte zu geben, welche dem Juden besonderes Interesse bieten. Per Amerikaner, der nach ncutsclilaiul kommt, weilt vielleicht, dalt cr in Prunkfort und Prag jüdisch Interessantes iindet, vielleicht weilt er es auch von Worms, aber kleinere Städte, z. B. Speyer oder Briedbcrg sind ihm unbekannt. Der Westeuropäer, der Galizien bereist, wcill in vielen lallen nichts von den alten, interessanten Hol/.- s y u a g o g c 11 mancher Orte. Per Reisende, der den Canalc Grande befährt, hört, wenn er jüdisches Interesse hat, gern etwas von dem alten Ghetto Venedigs, wer nach Spanien kommt, möchte Gelegenheit haben, sich schnell über die Orte zu unterrichten, die jüdisches Interesse bieten, So liehen sich die Beispiele beliebig vermehren, welche dartun, dafi der jüdische Reisende neben seinem Rcischandbuch noch eine jüdische Ergänzung desselben gebrauchen könnte. Ich möchte daher denen, die Zeit, Lust und das nötige Wissen dafür haben, die Anregung geben, sich nn die Schaffung solcher Ergänzungen für die ein- ׳/einen Länder licranzuniachcn. Es kann sich natilr- No. 28. ich nur um E r g ä n z 1111 g c 11, niemals tun g.,1,/c *Jciscbikhcr handeln. Penn die Reise mit mir euicui וי mlischcn Reisehandbuch wurde uns auf der Rc1jc einseitig machen, und das müssen wir vermeiden. : Ich denke mir, wenn für jedes grünere Land C1ri deiner jüdischer E r g ä n /. 111t g s - ״B ä d e c k e r; existierte, würde dadurch einem Bedürfnis en;. י sprochcn. und der Erfolg könnte nicht ausbleihcn. Ich möchte deshalb besonders auch unsere Budi. 1 täitdier aufforderu, der Sache iiaherzmretcn. \ Oder eignete sielt die Lösung der Aufgabe o.t.1 für unsere Organisation, welche in den versdm. : Ländern Bearbeiter aufstellen konnte? Wir vt1n.gir, doch überall über Ercuude, welche ihr Land lwm.cn! Schluss des redaktionellen Teiles, Jüdische Gemeinde, Berlin Sonnabend, den 13. Juli abends: in Sen Synagogen 7L Uhr. S ס n n a I) e n d , d c n b>. Juli morgens: in äcr alten Syngagc S’i Uhr. in den anderen s!u. gogen 9 Uhr. Predigten: Alte Sv u a « o g e , vor in. Uhr: Rai;;er Pr. Stier. Nene Synagoge, vorm, hl Uhr: Rai w Pr. Roseiizweig.! Abemlgottesüiensi: 9 Uhr I») Minuten. Gottesdienst an den Woelieutneen: Morgens; ..;c, Kaiser- und Rykestralle-Svnagoge <>'-• I I,; m den anderen Synagogen 7 Uhr. Abends; n, . Synagogen 7 Uhr. Uebimgsprcdlgt: Sonnabend, dem 10. Juli. 1;. ..in, •I Uhr. Synagoge Liit/.owstr.: Rahhiuatskai J.u Siegfried Alexander. Hie Bibliothek der indischen Gemeinde : .ult vom 15. Juli Ins zum 15. August er. geschlossen Geschäftliche Mitteilungen Goeumlholt lat Rolohtumt Aus dem Gutachten des l'nf,SM>r irr. |.a»sar über;. n.r,!;. hell liehe Wasche: l’aium in Wol.11• uud Sclilaoimnu t!. :: u!1 und Wasche Reinlichkeit vor ollem. In der Sicdei We ccr Damptwasctierei wird jtdrr r.rr.nni'Clu* Ktim, wiid j . lui menstlüichcr üeieMion vernichtet. Sie mparensa.1i v 1 \ r,tr wen 11 Sic Ihre Wasche der ״WIIfco 1 וזו a׳• Amt VI. .4:•W, 1.* r״ Jüdischer National-Fonds Qeldiendungcn sind ausschliesslich iu richten an Hcrra Max Woliatatoar, Cbarlottaaburg, S/bal-Straai« j». Der Jmli^vhc N.1nf'11.tl1V,1״K ist «la/n Insiiimnt. p.il.ism,:' 1 ft llfi.leii als (ie ■;mit«׳igeinmn dis J.alisvlieti Volkes 7n er,11 ״ uml am e•• ige Zsitut 7« crl: .Inn, Vom 5. Ziniiisteusn ,.־•fl' Itwl hisioi er In• me ein Vttnu.gc« von . tr -’ .Millionen Mark. Bekaimonaelimig der NaiionalConds-Verwahmig. Ule Natlonallimilskoinnilsslon Iür Perlln hat Iür den Vertikb׳ vnl!!,11 ג י o n a 11 o n d * m a r k e n , A n * I c h t s k a 11 c o 1’ ., »״״ f ל’ r " "'1״'״׳״lafCfl Innerhalb Uro»»- U c r 11!ן $ Joiijvmlc V erfisul*Mellen errichtet: Zlnnlstlsclics Zeiitralbureau Cliarlottcnhiirg. 1.0111s 1■חוותו. IJiiehliandlun«, Neue l'fieiitultstf. M/J. Slelsiiiiiml Jaeiih. Dioeerle. Kleine Andreasstr. 11. hnheiskl Zie.nelteneeseliätt, Ooniardsu. J. .1. II. Wmnier. l'reiui.mer Alice S». I eldmatm. I le 11׳ tuifeersir. 27. I.oiii* Uli khrmlc. Itiictih.indluna, Uerlln, Pranrstr. 7. or. j. l.iMliiskl. Chnrloticnbere. tlcrlinerstr. IM. gegen ' r aem hatliai.sc Im Lokale der Firma A. 1'. Neumann S״h •׳. Urocenhans. I ran Zlellnskl, Ch irloiicnlmrc. Rankrstr. |A I. Sanimelsielle Iür lirtetmarkcn bei Herrn Dr. Locwcflluii•.. Neue Ilavremlicrstr. 8. MaiettaUensammctstelle bei Trau Sulmann. Schwabischf Strasse II. Natlomill.inds-SammeUiücluen sind durch die Jiidisch-nationac t raueiwetemigun« (Adresse: Frau Lina Wagner Tauber. Dcilin. I'rcmlaucr Allee 9) erhälillcb. t-amilie E p p e n 81 e i n und Fanny L e w i n 8 k I, Bricsen Wcatpr., gratulieren zur Hochzeit Benno G uh rau er •Auguste Li t tau er, Berlin . . . Lehrer A., Posen, z, Z, Bad Klasingcn, gratuliert Rechtsanwult Dr, Kollenachcr herzlich zur Vermählung. Dr. M, J. Berlin. Fnlly Sailer, Berlin, C'Sm אל צלא Carl Bar, Cüln, aus besonderer Veranlassung G, BI e i w « ia a und Frau, Wandsbeck, gratul. Dr. Chwollea u. Frau, Altona, zur Geburt de* Sohnes . ,Martin Khraann u. Frau, Namslau, gratulieren Zahnarzt Schachtel u* Frau, Brc»iau . # , . Stephan Jikubowiki und Hans II or zog (Hasmonaeoe) Berlin, danken 1.1. Bbr. Stornberg Rechtsanwalt Gronemann u. Frau, Berlin, grat. *ur Barmiswah im Hause Bodonholmer Dr. C h w 0110 a , Allona-Bahrenfeld .... Frau J, Hamburger, Nüroberg, aus Freude über den Urenkel.. Mk -,*׳■ 1,“ L- 0,M> היז,0 1,— L- 0,59

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