Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 21 (27.5.1910)
- Date
- 1910-05-27
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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No, 21. Seite 2V2. 1־' a u I h a b c r, sowie der Kurdirektor. Herr Rüttncr, zu der l'eicr erschienen; viele Kurgäste, Herren und Daiiien, wohnten derselben bei. Der Vorsitzende des Vorstandes, Herr Kommerzienrat H. Wahl aus Härmen cröffnctc die Teier mit einer Hegrüßung 11er Vertreter der Behörde und Kiir-Verwaliimg und der übrigen Gäste, erstattete dann Herieht über Gründung und Entwicklung des Vereins bis zum heutigen Tarte und empfahl die Anstalt dem Wohlwollen der ücffciitlichkcit. Der Arzt des Vereins. Herr Dr. Weiden bäum aus Neuenahr «ab einen statistischen Bericht über die bisher — in den tl Jahren seit Bestehen des Vereins ־ vorpflegte» und behandelten Kranken mul erlüuterte die (irundsütze, nach denen bei Aufnahme und Heliand* 11111« derselben verfahren wird. Herr Rabb. Dr. Trank aus Köln hielt die Weihrede, in der er über Krankenpflege i m .1 u d e n t n m und über die Entwicklung der Krankenhäuser bei den Juden sprach. Die gehaltvolle, ergreifende Rede schluli er. indem er den Segen üottes für die Anstalt erflehte. Herr Bürgermeister TT.nlhnber sprach in überaus wohl* wollender Weise über die Anstalt und versprach das Werk in jeder Weise zu fördern, ln gleicher Art «ab Herr Kurdirektor Rüttncr seinem Wohlwollen Aus* druck mit der Versichern»« des l’.ut«e«enkommens, das er bis jetzt den Destrebun«cu des Vereins ent* «e«euKebracht habe, auch fernerhin mü«liehst zu be* täti«eu. Die Ecior ,tcH bei allen Teilnehmern einen er* hebenden Eindruck zurück. Scluieldeiuiilil. Da die Anzahl der Kinder von .1.1111 zu Jahr kleiner wurde, Ist die hicsl«e indische K o m m 11 n a I s c 11 u I e am I. April d. Js. auf«elöst worden, l.chrer Moses und die jüdischen Kinder sind der evan«elisehen üemeindesclmle überwiesen worden, Lehrer Lewin ist au der höheren Mädchen* schule aitKcstellt worden. VeReiNS-RUMDSCHAU Berlin. Zu den neuesten Willkürlichkcitcn der russischen Re«ier1m« unseren Brüdern «e«eu* über wird die Berliner Zlolstisclie Vcrch1l«11n« am Monta«, dem K). Mai, in einer «rollen Prot c s t v e r s a m m 11111« im «rollen Saale des Tier* «artenhofes Stellung nehmen. Referent: Herr Dr. Alfred Klee über das Thema: ״Neue jüdische Opfer russischer W i 11 k II r". He«lnn abends 19״ Uhr. präzise. Die Berliner Uesimmgsgenossen werden drin«end ersucht, vollzählieh zu erscheinen und ihre Bekamt* ten auf die Versmmnlun« aufmerksam zu machen. Berlin. Der ״Her/J*Klub" veranstaltet am Dieits* la«, dem dt. Mai, abends 9 Uhr. eine öffentliche Ver* saiiiinliin« im Saale des Tfer«artenl10f, zu der Herr Dr. II. 0. Ilcyiiiami das Referat übernommen hat. Das Thema lautet׳ ,.Die Pflichten des jun«on jüdischen Kaufmanns'‘. Gäste, insbesondere j1m«c Kaufleutc, willkoiiimcn. Berlin. Die jiidlselHiatlonale Traiionvereiul* «1111« veranstaltet diesen Sommer «eniütliclie Zusammcnküiifte im Breien, die re«cI1näl!i« alle vier* zclm Ta«e im Garten des T i c r« a r t e n 11 o f s stattfinden. Mittwoch, den I. Juni ist die erste dieser zwan«slosen Vcrai1staltun«en. und wir bitten alle »mserc Treunde recht zahlreich zu erscheinen und uns auch viele Gäste znzufiibren. Karlsbad. Die nach Karlsbad reisenden (iesin* m1n«s«enossen machen wir auf die jeden Mittwoch, um 8 Uhr abends, im Restaurant Kirsch, Prager* Straße, stattiiiulcnde Zusammenkünfte des ״Einzel- Vereins ״Zion" aufmerksam. Das Pro«ramm der• seihen umfaüt einen V 0 r t r a «, ״Revue über die jüdischen Z e i t u n « c »", sowie zwang• lose D i s k 11 s s i o n. Ls wäre uns sehr an«e!1ehm, wenn auch die «eehrten Kurgäste bei uns Vor* t r ä « 1• halten wollten. Berlin. Line würdige und .stimmtmgsvuUe H e r z. 1 -1: c i e r veranstaltete die Berliner Zlnulstlseho VerelnlKuii« am Sonntag. dem 22. Mai. mittags, im Oberlichtsaal der Philharmonie. Herr York* Steiner aus Wien, der die Gedenkrede übernom* men halte, wußte aus der Tülle seiner Erfahrungen dem zahlreich erschienenen Publikum ein eindrueks* volles Bild der eiuzi«arti«en Persönlichkeit Ucrzl's zu entwerfen. Im Anschluß an die recht bcifälli« auf«c* nommenc Rede rezitierte Herr Joseph Klein vom Pciitsehen Theater eini«os aus Herzls Zionistischen Schriften. Berlin. Am 2. Mai fand hier die Hauptvcrsamm* Inn« des Vereins; fiir Statistik der .Inden statt, die sieh in diesem Jahre besonders interessant «estal* tete. Nachdem der Vorsitzende, Dr. Alfred Nossi« die Versammln!!« eröffnet hatte, ergriff der erste Vorsitzende des Kuratoriums, Geh. Rat Dr. M n retzki. das Wort und führte unter anderem foL «cnücs aus: Das Interesse der Juden an der jüdischen Qe* mcinschnlt wächst sleti«. Dies beweist das P.nt* stehen neuer Organisationen, die sich der Aufgabe widmen, das Wesen des Judentums klarzustcllcn und das Judentum ־zu einem höheren Bewußtsein seiner eigenen Dnsclnsformcn cinporzuführcn. Die* ,1U EPISCHE RU N DSCH A l seil Organisationen reiht sicli der ״Verein für Sta* tistik der Juden“ als ebenbürtige und berechtigte Institution au, da er die Unterlagen für Vorschläge zu .sozialen Maßnahmen liefert. Die soziale Wirksnmkcit bildet gegenwärtig den Kern der gesamten Betätigung der modernen Jmlciilicit. Hierauf erstattete Dr. zMIrcd Nossi« den Bc* licht des Kuratoriums, des Vorstandes und des Bureaus des ״V. f. St. d. J.“ für das Jahr 1909, dem wir folgende Stellen entnehmen: Ts sind nun gerade acht Jahre verflossen, seitdem .im Mai 1902 der ״Verein für Statistik der Juden mit der Zentrale in Berlin begründet wurde. Der lilekwäitssehaueiide Blick bleibt vor allem an einer Tatsache haften: an der Entwicklung der urspriing* lieh von Volontären unternommenen Arbeiten zu einem durch die einsichtsvolle Unterstützung der offiziellen jüdischen Vertretungen fundierten amt* liehen Betrieb. Unsere Arbeiten verfolgen einerseits die wissenschaftliche Erlassung sämtlicher das nhvsische. soziale und kulturelle Leben der Juden betreffenden Verhältnisse, anderseits die Herstellung der unerläßlichen Inforiiiatioiisgrundlagcii für die ein* iachsteu administrativen, aber mich für weitaus* schauende humanitäre und sozialpolitische Maßnahmen. Wir hatten vor allein eine Pflicht zu erfüllen: das in den staatlichen und städtischen Publikationen enthaltene Material zur Statistik der Juden zu lieben und zu bearbeiten. Wir können uns nun weiteren Zielen ziiwendeii. Nach der wissenschaftlichen Seite hin erscheint es vor allem wünschenswert, die für die einzelnen Länder gefundenen Daten zu einer übersichtlichen (icsamlslatistik der jüdischen Bevöl* kcriing z.iisaiimienz.iislelleu. Dieses umfassende Werk ist im Berichtsjahre von unserem Bureau in Angriff genommen worden. Der erste Band, welcher { die Bevölkerungsstatistik enthält, ist im Manuskript { beinahe fertig und wird voraussichtlich noch in die* sein Jahre erscheinen. Unsere jüdische Weltstati.stik berücksichtigt jedoch nur diejenigen Länder, welche eine amtliche Statistik und innerhalb derselben eine Koufcssionsstatistik besitzen. Nach einem Referat über ״Die Statistik im Dienste der jüdischen Gemeinde“ und anschließender Diskussion, erstattete Rechtsanwalt Dr. Blau den Kassenbericht fiir die Zeit vom 1. März bis .H. Dezember l'W). Die Ausgaben in diesen in Monaten betrugen (125(» M,. die Einnahme» (1M»5 M, Die Wahlen ergaben dieselbe Zusammensetzung des Vorstandes mul des Kuratoriums. i'VuiiMuft a. M. Am lö. Mai fand hier der (iruppenverlKiiidstag der zionistischen Ortsgruppen Hessens und Hessen-Nassaus statt, der sehr gut bcsucht war. Parteisekretär BI u m e לו I e I d Berlin verbrei* tete sich über die Neugestaltung der Gruppenver* bände. Die Zentrale wolle in Sachen der Agitation ausschließlich mit den ()iiippciivcrhatidcn korrcspoit- Gieren. Jeder (iriiptienvcrhand müsse im Jahre mindestens dreimal Uriippcnvcrbandstagc abhaltcn. an denen jede Ortsgruppe Bericht erstattet. Die Lei* tun« des Urutmenveiliandes Italic u. a. eine Bücherzentrale zu unterhalten und die Sammeltätigkeit für Palästimizwceke zu konzentrieren. Die straffe Or* g.iuisation sei durchaus notwendig. ln einem zweiten Referate führte sodann Herr Blumen leid folgendes aus: Der deutsche Westen ist schuld daran, daß die ״Zion. Vereinigiing für Deutschland" in den letztejt Jahren nicht vorwäi tsgekoinmen ist. Der Zionisinus bedarf Leute, die wirklich von der Idee c r g r i f i e 11 sind, denen der moralische Wert des Zionismus voll und ganz bewußt ist. Die Zentrale hat es daher als ihre vornehmste Aufgabe ins Auge gefallt, die deutschen Zionisten zu erziehen. Sie korrespondiert daher heute mit jedem einzelnen Zionisten, besonders mit den zerstreut wohnenden Gesinnungsgenossen, die 5 Mark Jahres* beitrag an sie zahlen. Sie hat mit dieser Neuerung bereits außerordentlich günstige Erfolge erzielt. Den Referaten sclilolt sieh eine Debatte an, in der 11. w. folgende Herren sprachen: Dr. Göttlich (der Vorsitzende). Raphael und Gabor Strauß-Hcidel• bei«, Tr Uz. SavuUvevmcr, S.vW Gels, Bär-Karlsruhe. Karl Rosculieimer, Dr. Siegfr. Sehwarzschild, J. L. Goitein. Isidor Hirsch, Dr. Danueuberg-Metz und Dr. J. Teuehtwanger. Als gcsehäft.sfiilirentler Ausschuß des Gruppen* Verbandes wurden gewählt: Dr. Göttlich (Vorsitzender), Georg T r c 11 d e n s t e i n , Martin L e v i* gard, Leopold Perlmutter und T'ritz Selka. Trankfurt a. M. Donnerstag, den t9. Mai, sprach hier in einer von der Zionistische» Ortsgruppe ein* herufeinui öffentlichen Versammlung der Parteisckrctär Herr Bin men fe Id über das Thema: Das jüdische Wirtschaftsproblcm. Es gelang ihm wlsscntscbaftlichc Tiefe mit Popularität des Vortrags in gc.sehlcklor Weise zu vereinigen und aus der von ihm gezeigten wirtschaftlichen Lage des jüdischen Volkes die zionistischen Schlußfolgcrttngcn zu ziehen. Auf die Versammlung machten seine Ausführungen offensichtlich starken Eindruck. Bonn. Im ,liidlselicu .Ingciidliimd sprach der Sekretär der zionistischen Vereinigung für Deutschland, Herr Kurt Biu tue 1!f e Id, über die Probleme der Jüdischen Goscliiclilc im 19. Jahrhundert. In einem von reichem Wissen und gründlicher Behcrrschung des Stoffes zeugenden Vortrag zeigte der Redner, daß das Problem der indischen Geschichte Im letzten Grunde du Orgaulsatlonsproblcm sei. In feinsinniger Würdigung der historische» Emwiekum■; erörterte der Vortragende die Gründe, aus denen t)ic Gemeinde aufgehört habe, den Mittelpunkt der (jN ganisation zu bilden, erklärte, wie die Alliance Isra elitc, die auf Grund ihrer stolzen Devise 1,c. reehtigt gewesen wäre, eine neue Org.misatum (!cr Judeiihcit zu schaffen, versagt haue, und wie tj,.r Zionismus mit der Aufstellung des altruistischen Prinzips der Blutsverwandtschaft heriiien sei. d!c ganze Judeiihcit organisatorisch Z11s;111111ic11/n1.:sscn, So klm« der Vortrag und das Schlußwort der!!>s. kussion aus in einer hofUmgsirohc» Würdigung Oes Zionismus, der eine Sache nicht mir der JudviOmt, sondern darüber liinais der Menschheit sei. Essen. Am IS. Mai beging die ZionlsUselie Orts* gruppe cipe 11׳ c r z I - Ge d c n k f e i c r, zu Kr außer unseren Mitgliedern auch zahlreiche (i,,s . er. schienen waren. Der von Tri. Neu mann!״!!.: ״. vollendeter Weise gesprochene Prolog erweck0 ׳!c ernste und würdige Stimmung, in der allein!״. Andenken des großen Toten ehren soll. U. denkrede hatte Herr Parteisekretär Kurt B 111!!: fcld übernommen, der in eindringlichem mul i.' .n• digcin Vortrag 1ms allen die Große der Pcrsmili. Kat unseres Führers vor Augen rief. Ohne mich!־׳.!!. Iiaftes Beiwerk wies er darauf hin. daß die knt■ die Zeit in der sich das jüdische Volk seit langem lu > ul, eines politischen Genies hediirft־.•. wie es v m dr Person Herzls verkörperte. Tr. der zw a! i;t den Zionismus schuf, ihm aber eine feste | .,n1;!>, darf als der Gründer des Zionismus Iu׳a , u werden, gleichwie man Bismarck den tiruiul. us einigen Deutschlands neunen kann Du . ׳:. Sammlung d!e mit :.ußeroideiitliclieni liitercwחי ׳ Worten des Redners gelauscht hatte, dankte 111; ״!t lebhaftem Beifall f״r seine Ausführungen. Posen. Am Geburtstage Horzl's hat d»c/h• i ■11• seit«Ortsgruppe einen schweren Verlust erlitten. . d» langem schweren Leiden ist Trau Murv Toi:! ׳ ׳,! gestorben. Seit Gründung unserer (iruime u. - c ihr eifriges Mitglied und hat an allen Arbeite!. .11 rege licetiligt. Als die ח a t i »> 11 a I - i u d 1' e T r a 11 e » - V e r c i 11 i g u 11 g gegründet wurde. sie in deren Vorstand ein und hat liier reichlich׳ .׳.:• legenlieii gefunden, ihr gutes indisches Ile:/ /!! betätigen mul von den Schätzen ihres Wissens d Könnens viel an andere ahztigeben. So h.1hc:>!ז sie in ihrem segensreichen Wirken gesehen• o wird ilw Andenken bei uns fortlcheii. Kattoultz. Das langjährige Vorst.mdM1ut־.:..ul unserer Ortsgruppe, Herr Simon Treuinl, ץ«. ,.,; deinuüclist aus beruflichen Gründen unsere Die hiesigen Zionisten bedauern seinen We.:. c aufs tiefste, verlieren sie doch in ihm eine tniscit.!'׳׳• bare Arbeitskraft, die sieh stets mit 1111 vergleiche'ד׳:׳ Opfcrwilligkeit, Promptheit mul (iewisseiiliuitie,.,; den mühseligsten Punktionen der Tagvs.!rl>.•» mtn:• zogen hat. Der Vorstand der Ortsgruppe Im! :11 Würdigung seiner Verdienste die T.intraguiig de־» 'u־. T'reuml ins Goldene Buch beschlossen und h• gleitet ihn mit den wärmsten Wünschen m svmvii neuen Wirkungskreis Schluss des redaktionellen Teiles. Jüdische Gemeinde Berlin Gottesdienst. Tr ei tag. den 27. Mai. abends: m .* I\1:־ Synagogen 7' : Uhr. Sonn a b und. de n 28. M a i. morgens: in Kr alten Synagoge 8'-• Uhr, in den anderen S': go־gcn 9 Uhr. Predigten: Nene Synagoge. vorm. 11) Uhr: Ral'iw ח Dr. Stier. Synagoge L i 11 d e n s t ra tl c, vorm, tu l Rabbiner Or. Hoclifcld. ,lugeiidgottcsdleiisi: Synagoge I. i 11 <1 e n s t r .1! nachm. 4 Uhr: Rabl). Dr. Blninenthal. A h c » d g o 11 e s d i c » s t: 9 Uhr 10 Min. Gottesdienst an den Wochentage Morgens: Alte. Kaiserstr.*. und Rvkcsu Synagoge ü': IJlir, in den amlercii Sv 11.!e• T Uhr. Abends: ln allen Synagogen 7 1' Geschäftliche Mitteilungen (ütl llar/tiurg. PcU'Um l'orkhv.is amt Ihn, I'rm/vnhoi. 1׳ s I 1 / 1• r Max II1• c 11 1. l.leher l.cxcr! 1 >11 sl.imiM und licwumlcrxi. U1׳KI1 'יי In 111׳ l.avc millt'ii in luumrcichcr Alice! Wa\ (ur cm vom׳'•!».*rer kundhlick aut die Kronen. >ehnltc111c1vhc11 llcre׳' ' Harzes! Um! das tt1״cl seihst I Sollte ex wirklich ei ס ' reeiien. \e,,x ja hckamitlieh iiielil anxeeM Id.ix.eii ixi x<> 1'• em wahrer Knd'leennll und eine erhellende Vnreilniie da' e Weller in dem Animuil ilcii'aal;diooearten. I'.iit Praeld111 *' lindel xlelx leiiiamlen, 11er durch, die Mnchl der Imie ״lief Uneimxi des Werteis hinweeliitlt.’ Und "1e miei'.x'.mt die '׳ sellscliaft. Als 011 die c'c'ainlc Indistlie (ieisles• und xoii'i'•1 Arislokralie l'.nrnnas sich hier ein l.endezvotix ces'elien hu;׳ Und von der weltlieSaiiiHeu. erstklassigen VeriUlecnng s naht zu reden. Sic licilart keiner ßrwälinimK. sie hai '“■׳ ihren Pul licrcils lest lietrrinixlet. Der llchenssrüfJIb•׳ Win '•״•< lu lertcr Weise ßir das leidliche Wollt und die Uiucrltati׳•"'; seiner Onsie. Und trotz allrr dieser Vor/iUe sind .11 •״ so mUUie, sei« wohl ln keinem underen Bleidiwerriiioi imli'x׳" llolcl. NalUvktclicI Snursanie llauslrnneii Inssen ihre• W.ische ״•״•I tlew lehl" wasehen und eixnaini het d'׳u leuuii l'leisslii'i' viel (leid. Unser ()csinnungsgcno'.sc WeiO, in i'irma |).ויוחוו• wliseherei Wilhclma, Sehftnclierg. tlauolstr. 2f>, 1ie’׳«hne1 (•»"<' vorher trocken gewogen) ßir 50 PtunU M. d,00. ßir '5 Pß""' M. 6.00, ßir 100 Ptund M. fi.00 (uisgcwrung.'ii, fs-riig zum «־)״ liltnuen. Aut Wuiisvli wird die Wütcho guiiit geirnckmi und .11<* ׳ ucrollt («chrunklciilg gemacht), (litte verlangen Sie S11«1•■1־ Olicrlc.