Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 20 (20.5.1910)
- Date
- 1910-05-20
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 240. No. 20 rrcismisschrcibcn Hin hochherziger Prettin! unserer Bestrebungen 11.1t tms die Summe von llintuuscnd Mark zur Prämicrimg geeigneter Schrillen lür die jüdische Jugend zur Verfügung gestellt. Ks kommen zwei Preise zur Verteilung: ein erster von sechshundert und ein zweiter von vierhundert Mark. P.rwimseht ist eine P.rzähluug oder Novelle, die jüdisches Leben oder jüdische Gestalten derart schilder!, dail die jüdische Sittenlehre 111 r Juden und Christen anschaulich hcrvortritt. ohne dall die Ten• den/. aufdritigheh sieh bemerkbar macht. Oie llinreielumg der Arbeiten hat bis zum dl. Ja• imar l‘)1! an die Adresse des Herrn I). Wolf{, Kleiststr. 12. Merlin W. (>2. zu erfüllten. Pie Arbeiten sind mit einem Kennwort zu versehen; dasselbe hat auf einem verschlossenen Briefumschlag wiederzukeh• rcn. der eine Karte mit dem Namen des Verfassers enthalt. Pie Prüfung der eingegangenen Arbeiten und die Zuerkcnnung der Preise wird durch eine Kornnnssion erfüllten, welche die Jugcndscliriftcii-Koiiimissiuneii der (iroüloite für Deutschland und des Verbandes der indischen Lehrervereine itn Deutsehen Reich itenieinsam ernennen. Pie Verteilung der Preise erfühlt bis spätestens Ostern BMI. Pie preisgekrönten Arbeiten bleiben P.iiteutimi der Grolllöge. die für ihre Verbreitung in geeigneter Weise Sorge tragen wird. Pie Verfasser übernehmen die Verpflichtung, die Arbeiten bis zum II. August BMI druck fertig hcrzustellcn. Pie Jiigendschrlffen-Konunlsslon der (iroltlogc fiir Penlsclilaud VIII U. O. U. ,Ü. Pr. I. III bogen, Vorsitzender. AUS~D6M öeMeiMDCM Dl« Mitarbeit unserer Leser an dieser Rubrik Ist besonder• --— erwünscht.. Berlin. Per ״Neue Jüdische (ienielndevere!::״ veranstaltete am 12. Mai eine grolle Volksversamm• hing in der llraucrci Königsladt (Schönhauser Alice), die gut besucht war und einen recht erfreulicher. Verlauf nahm. Zunächst referierte Pr. med. Isaae Zwirn über die Mritzer Kraukenhatisaffäre und die Kröriertmgen. die sich au sic im prcullischcn Ab״cordnetenlr.msc geknüpft haben. P.r hob insbesondere trefieud hervor, wie unbefriedigend die Haltung des Ministers war und welche Oelahren die von der Pc• ernng befolgte Taktik für die jüdische Bevölkerung ich in Zukunft befürchten hisse. Sodann hielt Cents.mwalt Pr. Klee einen Vortrag über die be* irsteliemleu Repinscntaiiteiiwahleii, In dem er ein- :lieiul die Rcformbedürftigkeit der jetzigen Zustände der Berliner Gemeinde nachwics und das grolligige l'iogramm entwickelte, dessen Verwirklichung tier tleinciiulcvercin sich zum Ziel gesetzt hat. Sein Appell an die Versammlung, dall jeder Hinzelne mögliehst bald die Vorkehrungen für die im Herbst statttuidcndeii Repräseutanteiiwahlen treffen möge, fand lebhafte Zustimmung. Aus der recht angeregten Piskussion sei miigetelH, dall Assessor Pr. Abraham die gesamte Tätigkeit des Üemcindcvercins dadurch zu diskreditieren suchte, daß er auf den Anteil hin* wies, den Zionisten an ihm haben. Pen Wert dieses ״Argumentes'* kcnnzciclmetc besonders treffend Pr. Witkowsky, der zugleich hervorhob, dal! cs auch int Repräscntantenwahlkampf selbst sicher die Hauptwnlfe unserer Gegner bilden würde. Ticrllii. Am Sonntag, dem 22. Mai, mittags 12 Uhr, veranstaltet die L c h r a n s t a 11 für die Wissenschaft des Judentums, Artilleriestralte bl, ans Anlall der HHl. Wiederkehr des Geburtstags Abraham Geigers in der Aula der Anstalt einen Pestakt, hei dem die Herren Dozent Pr. IIIbogen und Rabbiner Professor Pr. Klein aus Stockholm sprechen werden. Per Zutritt ist mir gegen Piutrlttskartcn gestattet. — Am 20. Mai beginnt Herr Dr. Phil, et tltcol. Hmil G. IUrsch, Professur au der Universität von Chicago und Rabbiner der Chicago Sinai-Gemeinde, an der Lehranstalt einen Zyklus von Vorträgen über: ״Pa s Judentum In den Vereinigt e n Staaten.” Per Zyklus umfallt vier Vorträge, die in der Aula der Lehranstalt, Artillericstr. 14, am 2(1. und .11. Mai, 2. und 7. Juni von 7- 8 Uhr staltfimlcn und unentgeltlich sind. Pie Vorträge behandeln: 1. Pie lilnwandcrung der Juden in Amerika; ilire staatliche und gesellschaftliche Stellung. 2. Org.misation des amerikanischen Judentums; die religiösen Parteien. 1. Per amerikanische Rabbiner und seine Wirksamkeit. »I. Gemeinnützige jüdische Anstalten, Ziele der jüdischen Wohlfahrlsbcwcguug in Amerika. — Verhältnis von Svnngogc und Kirche. — Die Person des Ikdncrs, der zu den angesehensten liberalen Rabbinern der Vereinigten Staaten gehört und das Thema lassen erwarten, dall diese Vorträge einem ganz besonderen Interesse begeguen werden. Ikrilu. Die in Berlin seit 1871 bestehende Lehr• anstatt für die Wissenschaft des Judentums versendet soeben ihren 28. Jahresbericht, der ein erfreuliches stetiges Wachstum der Anstalt bekundet. Hs unterrichten an der Anstalt zurzeit sechs Lehrer. Pie Zahl der Hörer betrug etwa fünfzig. Pie Vorlesungen — _ן uj pis CIUL KUN ס sc!.LA u_ cs fand auch eine für weitere Kreise bestimmte Abendvorlesnng statt - umfassen das gesamte Uebiet der Wissenschaft des Judentums. Dem Berichte sind die in den Montags Vorlesungen zugunsten des Stipeiulicnfomls der Anstalt gehaltenen Vorträge des Geheimen Regierungsrates Professor Hermann Cohen aus Marburg über: ״Innere De zieh 11 n• gen der Kau ti selten Philosophie zum .111 d e n 111 in" mul die des amerikanischen Austaiisehprofcssors an der Berliner Universität Professur Pr. George P. Moore über: ..Pie P. i genart der hebräischen Gesehiehtsschrei - h ti 11 g im alttcst a 111 entliehe 11 Zc i t a 11 e r" beigegehen. Meide Abhandlungen verdienen allgemeine Beachtung. Berlin. Am S. Mai d. J. fand in Steglitz, Wrangclstrallc (1/7, die Kröffmmg der Jüdischen IJIliideiianstalt für Deutschland statt, und zwar mit vier zu unterrichtenden Kindern und zwei llrwachscitcn. Nur der Vorstand des Vereins, soweit er in Berlin ansässig ist, und das Pameiikomitee hatten sieli zu einer iulinieu Sitzung und Hausfeier zusanmienge* flinden, während eine gröllerc P.röffmmgsfeierlichkeit fiir späterhin geplant ist. Per Vorsitzende Professor Ros in begrüllie und beglückwünschte die Anwesen* den. besonders Herrn William Ne um an 11. dessen Initiative die Gründung entsprungen sei. Prof. Rosin lieht das Bedürfnis für eine solche Anstalt hervor, das am besten in den eingelaufeiieii und noch einlaufenden zahlreichen Meldungen von blinden Kindern und llrwachsenen zum Ausdruck komme. Kr betonte ferner, mit wie grober Befriedigung der Vorstand auf das in so Kurzer Zeit Geschaffene ziiriickhlicken könne. Iline in allerglinstigster Lage in Steglitz neben der Königlichen Blindenanstalt mit jedem Komfort ausgestattete Villa inmitten eines herrlichen Gartens preiswert erworben lind zweckmäihg aiisgcstalte!, gewähre den hilfesuchenden Blinden schon äullcrlich ein so schönes Heim, dail damit ein prächtiger Rahmen fiir den inneren Aushau, fiir die schönen Ziele und Zwecke der Anstalt gegeben sei. Herr Pf. L s e 11 e I b a e 11 e 1' hielt alsdann an die anwesenden Paulen, den Vorstand sowie den Inspektor der Anst.dt. Herrn Lehrer Priedbcrgcr. und an die Blinden selbst eilte warme, zum Herzen dringende Ansprache. :111 deren Schlüsse er Gottes Segen für die Anstalt erflehte . Hieran schlull sich die erste Vorstandssltzmig der Anstalt. Diese bietet Raum fiir mindestens 20 Insassen, ist aullcrdem durch etwaige Anbauten bedeutend erweiterungsfähig und ist bereits auf das Zweckmälligstc und Behaglichste ausgcstattet; nicht Wenige Italien schon zur Verschonerimg des Ganzen heigcstcuert. Pas Institut kamt in seiner ganzen Lischeiuiiug den gemeinnützigen Austaltcn der jüdischen Gemeinde Berlins zur Zierde gereichen. Pie Geschäftsstelle der jüdischen Bliuileii.mstalt befindet sich in Berlin, Roseiistr. 1/•!: daseihst werden Zahlungen sowie auch Aufnahme* iiieldungei! fiir blinde Kinder cntgcgciigcnommcti. tfeR<־INS־RÜND'S'CHAO Berlin. Hebräischer Untcrrlclitsnachwels. Hiermit gelien wir bekannt, dall wir einen u >1 e 111 g c 11 - liehen h c I) r ä I s c 11 c 11 Unterrichts n achw׳cis eingerichtet haben. Wir sind In der Lage, bewährte hebräische Lehrkräfte zu empfehlen, und bitten alle diejenigen, die selbst hebräisch lernen oder ihren Angehörigen hebräischen Unterricht erteilen lassen wollen, sieh an uns schriftlich oder persönlich zu wenden. Das Zentralkomitee der Organisation fiir hcbrülsehe Sprache und Kultur, Ücrlin-Cliarlottciiburg. Ki.ntstr. 93, lioclip., rechts. Berlin. Anläßlich des 50. Geburtstages unseres verewigten grollen Piihrers Theodor llcrzl veransialien die Vereinigten zhuilsilselieii Organ!• sntkmcu Ui ״!!-Berlins am Sonntag, dem 22 Mai, mittags 12 Uhr. im 0 b c r I i c 111 s a a I der Philliarmonie, Bernhurgcrstraile, eine Herzl-Peiei. bei der Herr Heinrich York Steine!• aus Wien die Gedcnkrdc halten wird, während Herr Joseph Klein vom Deutschen Theater in Ikrtb. einiges aus den Werken Hcrzls vortragen wird. - 11 i n t r i 11 s k a r t e 11 zu 50 Pfg. und fiir numerierte Plätze zu 1 Mk. sind in der Kxpcditioii der J ii d i seii eil Rund soll au, Ziinmcrstr. 77 (4_ft ־!!!ע nachmittags), im Z c 111 r a I b 11 r e a 11, Bleibtreustrallc «19, und Kaufhaus dos Westens zu haben, sowie hei: Louis Lamm, Buchhandlung, Neue Priedrichstr. hl—(»3; M. Gonzar, Buchhandlung•. Oranicnburgerstr. 71־; S. Lifsehiitz, Buchhandlung. Auguststr. (13; H. Zicliuski, Zigarcttengcschäft. R inke- .strallc 13; J. H, Wagner, Prenzlauer Allee 9; A. Pfeifcl, Cliarlottcnburg, Pcstalozzistr. 52 a, und auch am Hingang des Saales. t Berlin. Die natioiiul-kulturcllo Vereinigung Jiidl• scher Akademiker veranstaltet Sonnabend, den 21 Mai. abends ',i9 Uhr, präzise im Hotel Ruitland! Mittelstr. hl), ihre Generalversammlung. Tagcsordnung: L Referat des Herrn Dr. Martin Bubcr über ״Judentum und Menschheit". 2. Bericht des Vor- Standes und Wahlen. Oiistc zum Vortrag herzlich willkommen. K ncrziich Berlin. Per Verein jüdischer Mlldchen verani staltet am Dienstag, den 24. Mai, abends 9 Uhr, in Nemii.imts Pestsaieu, hWutbaleistr. 3h. einen V. r. tiags.dieiui, an dem Herr Recht'..mw ,dt Pi. Klec iilicr «las 1 liema: W a s 111 ü s s e n wir von . n . s c r 111 ׳ j 1i d i s c 11 e n I o c 111 c r u v c ז I•!. g e u > •|)rcchvu w ird, Gäsi.*» l«cs״n׳Jcrs junge ”.!!!. elicii, hierbei, wie auch zu dem am Sonntag. ״, .׳ Mai stattfindenden Ausflug nach G r 1,::.. (l (irctfpmikl: 1 i. 1111111 ׳!t Grü-iau. '-3 UI11) herzlich •«,;[. kommen. Berlin, ln der Jüdisch-nationalen I rauciivereiui. Kling fand am Sonnabend, den 9. Mai, die dies!,!וי• K«. Generalversammlung Matt. I »cit bd! ׳.. rieht erstattete l’r. L i n a Wagnerl a u U e r. ,;.,n Bericht der Kommission für Kunst und Gesell;.ן,-.,*׳ prl. Helene Sciiover. Uebcr Krankenfnr«...;sC sprach!*rl. Maria Spiro und über Prop.ig. , Prl. II m in a Cohn. P.s wurde mit Irciidcn k<: ׳.. tiert. dall nicht nur der Vorstand, sondern auch t ר grolier Teil der Mitglieder aut den verschied t, Gebieten der nationaljudiHchcit und zionistischen I mitgearbeitet haben. Ungefahr 20 Mitglieder 11 ׳ :! in der Krankenfürsorge 2W> Besuche bei hs Pati j gemacht. Hs waren meist Brüder und Scliwe aus dem Osten, die liier weder l'remule noch ... kannte haben. — Pank der Mitliilic v״n Pfau 1«,! Kugel hatte die Kommission fiir Kunst und ... sciligkeit ganz besonders gut gearbeitet. Per C•.. s von Atelicrbcsiehtigungcn jüdischer Kimstc hatte 1! nur einen ideellen, sondern auch einen mates-;! Hriolg. indem ven der Hinnahme dieser Besuche c Unkosten lies licbräisehcP Kursus gedeckt w!, ך konnten. Pas 10. Stiftungsfest brachte einen g; .. reu Ueberschuß, der für die Siedhmgsgeiiosscns. bestimmt war. Pie Sammlungen für die Gen« . . schuft werden fortgesetzt, denn die Jiidiscli-i־,ati Pr.iucnvcrcinigmig wird es als ilire Llircnpiiic!• traciitcn, der Genossenschaft eine größere Sv überweisen zu können. In den stattgefund. .! öffentlichen Versammlungen sprachen Prl. caml. Rosa Mir seit ober ״P r a u e n a r b e i 1 tu 1 •.«. 1 ä 5 t i n a". Pr. L i n a W 11 g 11 e r - T a 11 b 11 e r den ״IX. Kong re IS". Herr Rabb. Pr. II in i I L . aber ״Pie hebräische Sprache" und , Pr. Heinrich l.ocwe uher ..I! 111 c 11 G g durch die jüdische Geschichte". ״,» Hauptaugenmerk richtete die Vereinigung aber, immer, auf die Kr Ziehung der Jugend ־! nationalen Sinne. Pie Pcricuausfhigc einigten allwöclicntiicii über 200 Kinder, am .. mikkahfeste beteiligten sich über 300 Kinder.! Purim veranstalteten ״Jüdischen Kindcr-M.u Italien unter den auwesemleii Kmdcin die 11 . .1 wohl zum ersten Male )iidisclie Märchen. 1!« 1.« t Gedichte und jüdische Lieder gehört. Genu,:! mit der Herliner Zionistischen Vereinigung Im . <. liKliscli-iialioii.de l'i.iiiciivcieiiiigiiiig die I! « : Gedenkfeier und das grolle l'urimfcs; -.! austaitet. Den Kassenbericht erstattete Pri. Reg.r..« K r 11 c z. Die Wahl ergab folgendes Resultat: t.ve Vorsitzende P'r. L i 11 a W a g 11er« T .111 b c r. .um; dem die Damen P'r. II r n a Purst. I'rl. Ifcit;׳. Schoyer. Prl. Marta Spiro, prl. Ree .! Kriicz. Prl. PmtiaCohn mul Prl. P;> tloldmann. Die N' «1 t 1 ״ n a I luuds p 1 יי־ו . - gan da liegt in den Händen von Prl. 1 *.! Basch witz, während die Matcrialienverwai a.g Pr. H c d w i g S u 1 m a n n . Schwäbischestr. 11. L ■ Ks wurde zwecks intensiverer Arbeit hcschh.s. ein eigenes Veremsl״kal zu mieten. 1111 Ans au die Generalversammlung hielt P'rI. Hole .»• Hanna Colin einen Vortrag uher ״Pas 1 d o n c 0 ז h c 11 o". In meisterhafter Weise ge. •g cs Prl. Cohn, uns Bilder aus dem Ghetto mit pl ■ ׳• scher Deutlichkeit vor die Augen zu zaubern. 1 ׳׳.. Vortrag machte einen tiefen Kindruck. weil er 1 heillcr Liebe zum jüdischen Volke «and von so Sehnsucht nach den! Lande der Zukunft, dem i . , der!•’reiheit üitrcliglnht war. Berlin. Am 0. Mai sprach Herr Pr. II. ti. 11 ui a n 11 m einer Mitgliederversammlung der B./A. über ״Acgvptcn.und seine Bedeutung :ur den Z ums". Per Referent, der vor kurzem von 1. mclirmimatliclien Aufenthalt in Aegypten zun; * kehrt ist, wußte m •!heraus anschaulicher um* struktiver Weise den eminenten wirtscliaitlu .! Amschwui.g Aegyptens zu schildern, der vofbiVv V. f'tr die Lander des Orients sei und auch uns Zn tu• > 1׳ auf den Weg intensivster wirtschaftlicher T׳״.u; l m I alastina limwcise. Die Ver.sammhing slanku• > > 1 Kvfcrciiten durch stiirmischen Beifall mr den 1! : ■ 1:>santen Vortrag, der zu den wertvollsten •I. ' W mteiseiiicsters gehurt. ־ ׳ '•,"• ,,Vrr11v״.r* '׳' u m c nin 11 ans iserun. ue. teiscKrctar der Ziur.isii.sci eii Vereinigung für Pen >1 ״ V *cf ״^‘c Jitdcnfragc im PL Ü '1" יי. ויr, ,.,11יc r ,’י• bl zweistmuligcr, tief•.., ‘ achter Rede entwarf der Redner ein fesselndes ft'!, L’ck'aiwariigcn Lage der Judenhcit und der suche, die zur Lösung der Judenfrage in sozialer i'oiiiisciicr Hinsicht unternommen worden seien gebmsse dieser Versuche, die zum grollen Te l schlugen, enthielten atis.11 die Lehren i״r /־ukiuift. Pas Prinzip privater Wohltätigkeit h.il•• •*»denfragc nicht lösen können, auch alle grollzng K° onisationsbestrebungen. die Juden anbei alastinas anz.usiedeln, sic zu Hauern zu m.u seien felilgcsclilagcu. Auch der großartigste d! versuche, das Unternelimei» des Baron Hirsch. I teil schlagen müssen, weil die dort;mgcsicd! Juden sich als PYeindc fühlten und weil ihnen