Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 19 (13.5.1910)
- Date
- 1910-05-13
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2651273-2651657-2651677--07056-2664192- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
11n-n1sr.n1• kUNDSCHAU Seite 22S. No. 10. \־ >11it der zionistischen Polllik zu erhalten. Wir werden cs dann auch nicht nötig haben, überschnelle Gründungen von Ortsgruppen vor/.nnehinen, die sich nach unseren Hrfahrimgen bisher als zwecklos und vielfach als sch.Ullich erwiesen haben, sondern cs wird genügen, daß zunüehst in Orten, wo wenig Zionisten vorhanden sind, oder wo man mit der Agilation soeben erst eingesetzt hat. sich ־zwanglose Klubs bilden, die sich direkt der Zentrale auschlichen, bis es gelingt, in dein Ort nlliuühlich Müniicr in hervorragender gesellschaftlicher Stellung für den Zionismus zu interessieren, was bei den eigentümlichen sozialen Verhältnissen der deutschen Juden für die erfolgreiche Gründung von Ortsgruppen von entscheidender Bedeutung ist. Diese Möglichkeit gibt uns eine planmäßige Bearbeituiig aller deutschen Lamlcsleiie. Wir müssen unbedingt erreichen, ׳.lall die Zionistische Vereinigung für Deutschland auch der Zahl der Scliekelzahler nach einen entsprechenden Platz erringt. Das Zentialluiicaii rechnet auf eine starke Ausdehnung des Zionismus in Westdeutschland, und die Möglichkeit einer zielhevvultteii Agitation soll der neu zu gründemle Uiuppenveiband Rheinland bieten. Die Zentiale will in Zukunft nur mit Gruppenvurbänden die Agitation vorbercilcu. da nur die lokalen ürgauisatioueii imstande sind, die Vortragstoiirnecn in zweckentsprechender Weise in ihren Bezirken zu fördern, und so also von dem Zusammenarbeiten des Zentralbnrcaiis mit gut organisierten üruppeiiverbandcn das Gelingen jeder Agilationstournee abhängt. Hs kommt also jetzt darauf an, die Gründung des Grupr iKiivcrbandes zu beschlichen mul durch den neiigcgründeten Gruppenverbaml überall die Hrkeuntnis zu schaffen. Galt mir die Schaffung eines starken Orgaiilsallonsfonds eine gedeihliche Arbeit des Uruppenverbaudes erwarten killt. Die Versammlung 11:111111 die Ausfüh- Hingen des Referenten mit großem Beifall aui und in der anschließenden Diskussion wurde keine Stimme laut, die gegen die Vorschläge des Redners auftrat. Nachdem die Vertrauensmänner über die läge in ihren Ortsgruppen Bericht erstattet hatten, wurden sofort die Vorträge für die nächsten Tage fcstgelegt, denn gerade dadurch glaubte man die Hrelmissc des Griippeuverbandstiges besonders wirksniii ausnützen zu können. Der Parteisekretär spricht am Ib. Mai in Sieg bürg, am II. in Trier, am 12. in Bonn, am 17. in Düsseldorf, am 18. in Hs sc n. Am In. findet in Frankfurt a. M. ein grollcr G r n p p c n v c r b a n ds t a g stau mul es werden in den Tagen vor diesem Verbandstag und nach dem 18. Mai weitere Vorträge in Südd e 111 s c 111 a 11 d folgen. Mau war sieh darüber klar, dal! der westfälische Gruppenverbaiul im Industriebezirk wegen der grollen Uutfcniungeii als Sonder- Organisation weiter bestehen bleiben soll, aber bei den Verbaiid.stagen werden auch immer Vertreter der Naehbai'oigütiisatioii zugegen sein, so dali vor ״Ilern die Hiniieilliebkeit der Agitation in beiden Bezirken unbedingt gewahrt wird. An der Spitze des rheinischen Griippenverbamlcs stellt nach dem Vorschlag des Parteisekretärs ein gesehäftsführcuder Ausschuß. dessen erste Aufgabe es sein soll, unter Zuhilfenahme der im Oberseiilesischen Gruppenverband gewonnenen Hrfalirtmgen ein Organisations- Statut aiiszuarbeiteii, und ein Programm für die Tätigkeit des Verbandes zu entwerfen. In diesen Aiisscltttil. der in Kürze zusammentreten wird, wurden die Herren Karl Bältr, Heinrich Dülken, Adolf P o 11 a k , A. R e i n h a r d und .1 akob S c It 11 e 1 - ling. sämtlich in Köln, gewählt. Wie sehr alle Anwesenden von tler Notwendigkeit einer intensiven Arbeit überzeugt wurden, geht am besten daraus hervor, dali die für den Orgaiiisationsfonds vorgenominale Sammlung einen lletrag voll über vierhundert Mark brachte, der aber natürlich mir als erster Anfang zu betrachten ist, da einstimmig beschlossen wurde, die Arbeit für den Organisationsfonds in den Ortsgruppen und bei Hiuzelzionisteu weiter dnrchzufiihre״ und inan hofft, allein aus Köln weit über tausend Mark für diesen Zweck abfnhreit j zu körnten. Der neugegrüiulete Gruppenverbaml ging soiort an seine Arbeit. Us wurde v.unüeUst beschlossen, die Sammeltätigkeit dadurch zu fördern, dafi man nach einem Antra« des Herrn Blumen• feld jedesmal eine Parole ausgeben solle, für weldies zionistische Institut gesammelt werden solle. Hr schlägt vor, die ganze Arbeit zunächst auf den Verkauf von Aktien der P. I- B. C. zu konzentrieren, ln der Diskussion wurden ver* schiedenc Bedenken laut, ־zunüehst betonte Herr Or. B o d c n h e i nt e r. Uail natürlich den Sammlungen liir den Nationalfonds dadtttch kein Hintrag gescheitelt sollte. Herr Max Gold reich war der Ansicht, dali man in erster Linie die einmal eiligeleitete Tätigkeit für die Oppcnlielntcr’schc Siediungsgenossenscliaft zu linde fühlen solle. Auch Herr Hoof lütt war dagegen, die erfolgreich begonnene Aktion für die SiedlungsgeuossenseltaU zu ttnlerbrechen. Nachdem die Versammlung nahezu einstimmig konstatiert hatte, dali die Samnieltätigkeit für den Nalionalfonds energisch fortgesetzt werden müsse und es aunerdem auch eine Hhrenpflicht sei. soweit Sammlungen für den Oppcnlteimcr'scheit Siedlungsgenosscnschaftsfonds begonnen worden Seien, diese fortzusetzen, erschien es doch allen Altwesenden zweifellos, daß die P.L.D.C. unsere wichtigstc Institution sei, um den Bodenerwerb In Pa* lüsllna zu fördern. Hs wurde daher mit überwältigcmler Mehrheit der Aulrag angenommen, dali mnti in erster Linie seine Kräfte auf die Sammlungen für dieses aussichtsreiche Unternehmen kon/.cnIricrcit solle. Zu Beginn des Winters wird eine ganz grolle Aktion für die P.L.D.C. cinsctzcn. Hast fünf Stunden hatten die Beratungen gedattcrt. Wir können mit dem erreichten Resultat durchaus zufrieden sein, und wir hoffen, dali der iteugegründete Oruppeitverband den grollen Aufgaben gcrocht werden wird» die er hu* Westen Deutschlands zu erfüllen hat. Die ariindimg dieses Qruppcnvcrbattdes wird der Beginn einer neuen zionistischen ArhiWf In rinn Mhnml'1 nrlt’fl •sL'ifl. L» (irtippenverbaitd Olicrochlcslcu. Diu Zionistischen Vereine ״llasehuehcr** imü ״Hstlier" in BIclUz haben uns zu einer ain 1 fingstmnntag, den lü. Mai, abends 8L! Uhr, im ^•׳alc des Botels ״Schwarzer Adler*־ statthmlenden llerzlieler, bestellend aus Akademie und Vortrag des Herrn Pro f. Br. K 11 r r e i u aus T e 1 ין i t z freunuliebst eingeladen. Wir bitten die verehrlieheu Gesiiiuiingsgeiiosscn, dieser Aufforderung zahlreich iw.. ו•«!״״!. Der Vorstand. Arnold Wiener. Herlin. Anlälllieli des 50. Geburtstages unseres verewigten grollen Hulirer Theodor llerzl, vernustaltci! die Verelnlgleti zionistischen Orgaitlsalloiieti Groll-Berlins, am Sonntag, dem Mai. mittags 12 Uhr, im Oberlichtsaal der Pli i Ihn rin on ie, llcruburgerstr.. eine llerzl- Peier, hei der Herr Hein rieh York Steiner ans Wien die Gedenkrede halten wird, während Herr Joseph Klein vom Deutschen Theater in Herlitt einiges aus den Werken llcr/ls vortragcn wird. Hin tri ttskar ten zu SO Pf. und für nuntinerierte Plätze zu 1 Mk. sind in der Hxpedit.on der Jüdischen Rundschau, Zintmerstr. 77 (4 o nachmittags), im Z c 111 f a I b u r e :111, Blcibtrettstrafte 40, und Kaufhaus des Westens zu halien, sowie hei: Louis Lamm. Buchhandlung. Neue Pricdrichstr. bl *ö.l M. Uonzar. Buchhandlung, Oranienburgerstr. 74. S. Lilsehiltz, Btieltliandhmg, Auguststr. (»3. II. Zielinski. Zigareitengesehait, Raukestr. 13. •L II. Wagner. Prenzlauer Allee 0. A. Pleifcl. Charlottenlmrg, Pestalozzlstr. 52 a, und auch am Hingang des Saales. Charlottenlmrg. Am Mittwoch, dem 18. Mai, spricht Herr Referendar Dr. jur. (I r e i f c 1111 a g e 11 i״ einer Versaimnlung der Zioiiistlseheu Ortsgruppe liber ״P i e Politisierung des Jud e n t u m s im 20. .Jahr 11 untlcrf* im oberen Saal des Kollendorf •Kasino. Kleiststr. 4L Um teiches Erscheinen Ger Gesinnungsgenossen (»roll- Berlins und Hinführung von Gästen wird dringend gebeten. Cafö zahl- Hol111. Der Verein liir iiidlsclte Gesclilclttc und lUeratur batte die Freude, zur Feier seines zeliujährig e u Bestehens seinen Gründer. Herrn Rechtsanwalt Dr. Klee ans Herlin als Festredner bc^rulicn zu können. *lie kuiizc (iciucinuc iMttc sieh versammelt mul ilic imponieremle Zahl ucr uen Ausführungen des Redners bis zum Schluß gespannt lauschenden Anwesenden legte Zeugnis ab von der Freundschaft und dankbaren Anerkennung, deren sieb Herr Dr. Klee Utircii sein treues Wirken int Dienste des Judentums in der Bonner Gemeinde erheut. In pietätvoller Hrimterimg au den Gründlings- Vortrag Altmeisters Dr, Röli, dessen markige Fcrsönliehkeit der Festredner in liebevoller Zeichnung vor dem geistigen Auge der Znbörer wieder attflcben hell, halte Herr Dr. Klee seinem Vortrag denselben Titel gegeben: ״Was wir sollen und wollen." Ausgebend von den Ideen, die Schiller in seiner Studie: Warum und zu welchem Hude studieren wir Univcrsalgeschiehte entwickeln, forderte der Redner eine gründlichere Kenntnis jüdischer Geschichte und Litevauw durch systutu.uiscUe Voruagscyklen. Die Basis für Gic Liehe und die Bande zum jüdischen Volke, sei die vertiefte Kenntnis seiner großen historischen Vergangenheit. Denn werde der Adelsstolz geweckt. Abkömmling eines der größten Kulturv״!- ker der Welt zu sein, eines Volkes, das in seinen kulturellen uml sozialen Großtaten bereits Probleme gelöst lutlie, au( welche die heutige Wissenschaft zurüekgriiie. Dann werde dem (eigen Maranuentmn der Hoden abgegraben, dann, aber auch daun erst, müsse notwendig auf die äußerliche Huianzipatioit, die geistige Freiheit des Judentums folgen. In kostlieber Ironie geißelte der Redner mit aus dem Genieindc- und öffentlichen Lehen gegriffenen Beispiclen den Ghettogeist, der noch lange nicht überwuuden sei. In dieser geistigen Freiheit werde die Jmienheit Ansprüche auf Berücksichtigung am sozialen mul geistigen Lehen erheben müssen, die einem so bedeutenden Kulturfaktor gebühren. Sei cs nicht eine Schande, daß z. II. für ein so wichtiges Glied aut Körper des Staates, wie die preußische Judenheit das schmachvolle Judengesetz vom Jahre 1847 heute noch Geltung habe? Fast auf jeder deutschen Universität körnte der Liebhaber sich über Religion, die Geschichte und soziale Struktur Irgend eines obskuren Volkes, das in der Weltgeschichte keine sichtbaren Spuren!Unterlassen habe, informieren, für die Wissenschaft und die Geschichte des Judentums sei kein Platz auf deutsciien Hochschulen. Ueraüi״. gen der größten jüdischen Organisationen über die wichtigsten Lebensfragen des Judentums iiiiden mir vereinzelt und mühevoll einen Widerhall m der tischen Presse. Aber diese geistige Freiheit wurde noch weiter wertvolle Früchte zeitigen. Sie wuide zu der Erkenntnis führen, daß wir liehen der selbst• verständlichen Irene zu nnseriu Geburtsland ,!!c Forderungen unserer ethnischen individuabt.it <״׳ vr. füllen baben. tms als Glieder des grollen jud1s.:,w״ Volkes zu fühlen, damit an Stelle der M11111., die Gelier und Hinpfänger in gleicher Weise eii׳ :!•’ dige, das altruistische Hmpfindeit der Zusa11m1c.ee. liorigkeit, des großen Gedankens des Hmst«!.e’ns eines für den anderen Allisrael umfasse. Sc. 1 .,:;c sich der Vortrag in logischer und wirksamer :״־..:e. imig von der Fragestellung: Was soll und ־.«.... Jui jüdischer Litcratnrvcrcin zur Hrorterung jyd.'Jier Gegenwartsaufgaben überhaupt erweitert und ertieft zur Hrörtermig von Problemen, die die!•> •. (ieister des Judentums hescltäi'.igeii. Diese v׳!r ,,r. liier Begeisterung gctiagcucu und in schöner 11!,.! ׳ gehaltenen Atisiuhiungen hatten das Publikum u (er Wirkung bis zum Schluß gefesselt, so d;.. ,׳er eine Wunsch alle beseelte: Aui Wiederseh m nächsten Stiftungsfest. |)r> ן , Hamburg. Nachdem dieA. J. K. O. dank v.!■• holten Versammlungen in Berlin, am S1t/e ilwcr Haie, die Unterstützung der führenden 111.״ ui Kreise gefunden, beginnt sic auch in andervu <;;• gemeinden zahlreichere Anhänger zu gew 1mr.4:4■ 1־ ihre Organisation ouszubuuen. Eine Gruppe :1• hafter Mitglieder der jüdischen Gemeinde burgs, sowie sämtliche (iemeimlerahbiner. 1! וו ׳ am 19. April eine Versammlung nach dem 1 c!n des U. (). Unei Brith einberuieu. um die ll.rn. ...ז Glaubensgenossen mit den licstrebtmgcu der ׳ V!1 Organisation vertraut zu machen. In seiner .1• t» mlen Ansprache hob der Vorsitzende der /.!!.. . .:1 besuchten Vers.11nml11n־g. Herr Jacob \ I e x .. a .. ׳■•r, Mitglied der Hamburger Bürgerschaft und n• der des Reprüseiitaiucnkollegiums der Jüdische. ׳ a•• nieindc hervor, daß die A. J. K. O.. an deren .׳: ־־e angesehene Persönlichkeiten der liuleulieit Du. a!!• lamls und anderer Länder .stehen, die landwir: ...1:;• liehe mul industrielle Kolonisation von Jude m! Orient anstrebe. Das Programm Gcr A. J. K. י vi eia rein humaiiitär-wirtsciiatiliclies. Der aus I ul.:: eingetroffene erste Vorsitzende der A. J. K. o.. Dr. Isidor (iinslierg wies in einem eingehende: k\■• ferat auf die Umstände liin. weiche die inaßgc!. k1־ Kreise tler .liuleulieit vcratilassep. ein neues .׳V Keliiet für den jüdischen!'.migrantcustroiu iw v-.i.ui and ihre Aufmerksamkeit bierliei auf den Gram .־.: richten. Hierauf berichtete Dr. Alfred N o s m :'•er• Im iilu-r die von der A. J. K. O. in Konst.ן;,:, ■G tmternommenen Schritte mul In 11 besonders die außerordentlich liberale und judcnfrcuudlichc tiesui• tiung der führenden Staatsmmmcr Ger neuen 'lurkei hervor. In der den Referaten nachfolgeiiden 1 »iskias:■ :1 führte Herr Hermann Uiimpcrtz in einer er!•.:• angelegten Rede aus. daß das von der A. .1. K 0. ins Auge gefaßte Ansicdhmgsgchict in jeder Iin;-■;»!1: das geeignetste sei. weil die Gewahr dafür biete. : « ’׳ die jüdische Bevölkerung dort nicht nur p!.:.- '.11 mul wirtschaftlich, sondern auch in moralische! u:;J religiöser Hinsicht am Gedeihlichsten entww.ein werde. Herr Alfred Lisscr betonte, daß i״. den praktischen und wei'ausschaueiulen llliek des Hain- Imrgcr Kaufmanns die Art und Weise, wie die V h K. 0. ihre Aufgabe verfolge, bestechend sei. ' des. was aus ihren Bureaus her vorgehe, trage den CD.•- rakler giößter Sachlichkeit. Man sicht, daß du; Organisation nach wohldnrchdachtcm Plan Vor'• ttmgeii für ein großzügig, s. in baldigster Zt: durclmilirliares Abhilfswerk trifit. Redner g.d her der Hoffnung Ausdruck, daß die A. .1. K. ( rtule in der großen Handelsmetropole Hamburg Wurzel fassen wird. Ralib. Dr. Lcimdürfcr mul Rahb. Dr י der ling forderten in formvollendeten, hege den Ansprachen die Anwesenden aui. der netn׳: dcuUmgsvoUea lustiUtUo« sich aic/MscWießen. 1 lat fand die A. .1. K. 0. auch in Hamburg nage״ lieh starken Anklang. Hin großer Kreis von Mi! dorn trat ihr gleich in der Versammlung mit J.c beit'ägcn von 2n 1(111 Mark bei und zeichne!.- liebliche Spenden für ihre Fonds. Hierauf v cm Hamburger l.okaikomitcc der A gcwah.t, welches sich bis zur Höhe von .10 M!: 1h־• (ein1 ergänzen mul eine planmäßige!Wigand., tm Ute Zwecke Ucr A. J. K. O. eröffnen wird. .... Kc1״be11 1. P. Am 8. Mai hielt int ״Verein /״<* rorderntig der Idealen Interessen jüdischer junger Leute Herr Freund einen Vortrag über ״bat* Stellung und Ziele des Zionismus". Line sehr IcW1.s!:e Debatte bewies, daß der Vortrag mit Yorst.mdms amgenommen wurde. s. I Schluss des redaktionellen Teiles, _ Geschäftliche Mitteilungen Gesundheit ist Keichlum! 11", Proli'vsc.r Ilr (!'׳ ׳ Jimni/rn**IJ1 h0 )״!‘ל t',': -1*«ruill in W,.|!|1• 11"j ■'ö' S1?a1,hnn.’« ""1י 'V.rteho Reim chkeii vor atum■,1' ־; B«. *ird i«dl־f organische Kel1י׳‘״ .»׳ Reit mcntchllcdcr Dc|cktloncn vcrnictitct I** Madien S!e eיoer» .eiic r ei• ■•:;it da- ■s V * . >U' Ci ,;; g c K.4 K