Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 18 (6.5.1910)
- Date
- 1910-05-06
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seile 216. J U n DISCME RUNDSCHAU. No. 18. dunßsscliulcn für die hcraiiwachseiido Jugend, und ciao 1 <101110 anderer religiöser and sozialer 1 orde• rungen aiifstciltc. -- Herr Dr. Zwirn, wenn er, aul die Allairc Geiger zurückkoimnend. den Rcprä* sealaalea den Vorwar( laacliic. dall sie nicht ans eigener Inftintivc. sondern mehr von aullen gestoßen, sich gegen den Wcilmachtsfcieraufsatz gewandt hätten, und vor allem mit der Forderung des Paroehialsvstems anftrat, da allein dieses System einen wirklieh engen Zusammenhang zwischen Seelsorger und Gemeinde ermögliche, - - schließlich Herr Dr. NV i t k o w s k y. wenn er darauf hinwies, daß in diesem Wahlkampfe cs einzig und allein darauf ankomme« müsse, das Vertrauen dem Centralverein dadurch zuriickztigcwinncn, dall er, unbeirrt von aller l'lauinaeherei, za seinen alten Fordern»• gen zuriiekkehre. Interessant war, dall der Scimldirigent der jiidischeu Gemeinde. Herr Lehrer Auerbach, in der Versammlung denselben Gedanken, den er auch schon in einer Sitzung des Uemeindevereins verfochten hatte,vertrat,nämlich dall neue jüdische Volksschulen - llerliu hat bekanntlich nur zwei, eine Knaben- und eine Mädchenschule ge* radezu eine dringliche Notwendigkeit wären. Herr Spicwkowski plädierte für das Zusammengehen aller historisch Rcrichtctcn Elemente bei den Wahlen. Herr Roscnberg ans Rixdorf beklagte sich über die inaiiRehuie Fürsorge der Gemeinde für die an der Peripherie licßcnden Rcligionsvercini* gangen. Von den anwesenden Repräsentanten sprachen die Herren Geheinirat niunienthal und Lewinski. Herr Geheimrat Iilumenthal. der in seiner sympathisch freimütigon Art. wenn er auch die Repräsentanz rcrc'ii eine Reihe, nach seiner AuffassmiR zuweit Rollende Vorwürfe in Schutz nahm, den Rednern der Opposition recht Rab, und darauf hinwies, daß die eiuiRcriuallcn zufriedenstellende lialtiniR der Liberalen und Radikalen der letzten Woche zum Rrollen Teil mit der Tatsache zu erklären sei, daß eben Wahlen vor der Tiir stehen, — Herr Lcwinski, der ein rcalpolitischcs VorRchcn empfahl. Hie l'.ntwickelimR ist als nicht unerfreulich zt| bezeichnen, Hs scheint in der Tat so, wie wenn in der Berliner Gemeinde ein Zusammenschluß der positiv Rcrichtctcn l'.lemeuto müRÜeh wäre und auf die Dauer doch noch der Rcradczu erschreckenden Berlin. Der Neue jiidlsclio Gcmelndovcrelu veranstaltete am 2(1. April d. J. eine Versunnn- Jung. in der Herr Dr. Biram iiher das Thema: ״Wie erziehen %vir unsere Kinder zum Judentum" referierte. Die außerordentlich Rut besuchte VersaiimiliuiR, in der lebhaft Iiher die von dem Referenten aiiRereßten!׳ragen diskmiert wurde * au der Diskussion beteiligten sieh die Herren Wolf f. Engländer, Dr. LudwiR Locwc und die Lehrer resp. Schulleiter der jüdischen Gemeinde, rlauter und Auerbach schloß damit, daß der Vorsitzende, Herr Dr. Klee, versprach, in einer demnächst einzuberufenden VersammiunR über dieselben Fraßen weiter diskutieren zu lassen. Der Gemeindeverein gewann eine Reihe von Mitßliedcrn. Interessant waren einzelne Fcststcllunßcn, zunächst die, dall die Berliner Gemeinde, wenn man ihre Scclenzahl mit MO 000 anniimnt und lolßert, daß etwa 25 000 schulpflichtige Kinder vorhanden sind, die HinriehtmiR des hebräischen Unterrichts mir für etwa 10-12 DUU Kinder ßcscliaffcn hat, so daß also, Rcriuß gerechnet, zirka 10 000 jüdische Kinder Berlins aufwachsen, die niemals auch nur ein Wort hebräisch lernen. Der lediglich zweistündige Religionsunterricht in den Volksschulen wird bei einer danach geradezu erschreckend liolieii Anzahl von Kindern in keiner Weise durch hebräischen Unterricht ergänzt. Interessant war weiter, daß die ReliRionslchrer nicht fest ang cs teilt, sondern nur auf kurzfristige Kündigung angenommen sind, — weiter die Tatsache, daß selbst die Lehitrkroise mit den Ergebnissen des hebräischen Unterrichts, soweit derselben erteilt wird, außerordentlich unzufrieden sinu. ein Innstami, nt! dem nach Auffassung einiger Diskussionsredner wohl zum Teil das Hlteruliaus, ebenso sehr aber auch die tvacH immer herrschende. Hingst veraltete Methode schuld ist. Daß ein Familienvater sich darüber beschweren niullte, daß man seinem Kinde den Kauf eines neuen Testaments nnempfnhlcu hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Wichtiger ist die 'latsaelie. daß alljährlich eine große A11zahl von Kindern, sowohl in der Mädchen-‘wie in der Knabenschule der jüdischen Gemeinde wegen Mangels an Platz abgewiesen werden müssen und die mit Rcclit deshalb von dem Herrn Sclmldirigcnten Auerbach vertretene Forderung der Schaffung neuer Knaben- und Mädchenschulen der Gemeinde. -d- Lemberg. Unsere Gesinnungsgenossen in Lernberg haben bereits die Agitationstütigkcit für die bevorstehenden Kultuswnhlcn mit aller Huergic begonnen. Während der Passahwochc fand dort die erste große zionistische Wülilcrvcrsammlimg statt, in der u. a. die Herren Dr. Löwen herz, Dr. Feld, Dr. Bikilcs und Ticgcr die Miß- Wirtschaft in der Lcmbergcr jüdischen Oemcindcvcrwaltung einer eingehenden scharfen Kritik unterzogen. Die Versammlung faßte dann einstimmig eine Resolution, sich an den bevorstehenden Kultuswählen energisch zu beteiligen und mit allen Kräften dafür zu wirken, daß In die׳ Qctncindclcitung solche Personen hineinkommen. welche ,‘U®,,^ *'.^1 ” selten Volkshitoresscu wirklich vorstehen und zu vertreten wissen. $eRe1NS*RUNDSCHAU!?««? ÄÄS MniuiaUrlpto nur «ur «Ino Soll® üo*oHroluon - doiiüloho Solirint ״Rudernbtelhmg des Jüdische.. Jugendbundesund Kudcrrleuti der Vcrdiio Jüdlsclicf SludcnhHi# Der Ruderbetrieb hat seit der kurzen Zeit seines Bestehens einen erfreulichen Aufschwung zu verzeichnen. Die im Winter.betriebene.» Bassinniderill>1114:cn, sowie die in diesem Jahre besonders Kimstige Witterung haben die Ausbildung unserer Manuschäften mächtig gefördert. Allein in der Zeit von Jahresbeginn bis Ostern wurden an 8 Sonntagen Tagcstotiren - meist sogar in mehreren Hootcn unternommen. Zn Ostern konnten wir mehrtägige Wanderfahrten nach Teupitz und den Storkowcr Gewässer״ ins I'alirtcnht.cli verzeichnen. Jetzt hat der regelmäßige Sominerhetricb eingesetzt. Die Uebtilißsabcndc finden am Dienstag. Mittwoch, Donnerstag und Sonnabend von 6—9 Uhr, die Sitzungen an den Donnerstagen ab 9U• Uhr im Yachtklub, Griinau. statt. An den Sonntagen gehen unsere Boote schon am frühen Morgen zu ganztägigen Dauerfahrten nach den herrlichen Wald.secu des Obersprccßebiets hinaus. Für Pfingsten sind schon mehrtägige Touren angesetzt und die Urlaubszeit wird mehrere Mannschaften nach der Mark und nach Mecklenburg führen. Die Flotte der genannten Korporationen besteht derzeit aus 1 Sechser, 4 Vierern, 1 Doppelzweier mul mehreren Privatbooten. Der Bootsscliuppcn bcfindet sich in Griinau. Dalnncstrallc 4, wohin aucii Zuschriften zu richten sind. Berlin. Die Generalversammlung der Jüdischiialloiiiileu ITaiieiiverefulgimg findet am Sonnabend, den 7. d. M., abends 9 Uhr, im Hotel Rulitand, Mittclstr. (10, mit folgender Tagesordnung statt: 1. Bericht des Vorstandes. 2. Kassenbericht. 3. Herieht der verschiedenen Kommissionen. 4. Wahl. An demselben Abend wird Frl. ficlcnc Hanna Cohn iiher das ״Londoner Ghetto" sprechen. Giiste, durch Mitglieder cingcführt, sind herzlich willkommen. Berlin. Herr Dr. H. G. Hey mann wird am Montag, den 9. Mai, abends 9 Uhr, in einer Mitglicdervcrsanimlimg der llcrllner ZlimlstlKclien Verelnlßiiiiß in den Soplilensäicn (Vircliow-Saal), Sophien- Straße I7/1S (Bahnhof Börse), über ״Ägypten und seine Bedeutung für den Zionism u s" sprechen. Gäste, Damen und Herren, willkommen. Zur Deckung der Unkosten wird ein Hintrittsgeld von 10 l'fg, erhoben. Berlin. Das Zentralkomitee der ״Organ isnt i 0 n für hebräische S p r a c 11 c und K111 - tu r" (Bureau: Charloltcnburg, Kantstraßc 93, Hoclip. rechts) hat ein besonderes Landeskomitee für Deutschland gebildet, an dessen Spitze Herr Profcssor Dr. Fugen Mittwoch (Berlin NW., Kirchstr. 23) stellt. Die Aufgabe dieses Lundeskomitces ist. für die Förderung und Verbreitung der hebräischen Sprache in Deutschland zu wirken, wobei die Herausgabe eines geeigneten hebräischen Lehrbuchs in deutscher Spruche, die Hinrichtung von hebräischen Unterrichtskursen für Anfänger und Vorgeschrittene, sowie die Bildung von Gruppen der genannten Organisation in Aussicht, zum Teil bereits in Angriff genommen sind. Berlin. Im Verein Jüdischer Mädchen hielt am 1K. April Frl. Helene Hanna Colin einen Vortrag über das Thema: ״Warum müssen sich jüdische junge Mädchen zusaimueiisclilicßen." Der Vortrag, der in überaus herzlicher Weise den Wert der Frcnndsclialt unter jungen Mädchen betonte, wirkte derart, dafi eine grolle Anzahl junger Mädchen dem Vereine beitraten, Auskunft über den Verein erteilt Frl. Q. Bäcker llocbmeistcrstraßc 5. Berlin. Vor kurzem feierte der Verein zur Unlersliil/.iiiiß ackerbautreibender Juden In Palästina und Syrien ״Hsra" das Fest seines 25jührlgcn Ile- Stehens. Der Verein ״Ksra" hat trotz seiner bcschränkten Mittel eine große und segensreiche Tätigkeil entwickelt und sowohl bestehende Kolonien während Krisen und gefahrvollen Zeiten unterstützt, als sicii auch an der Gründung neuer Kolonien erfolgreich beteiligt. Aus Anlaß des Jubiläums ist eine kleine Festschrift erschienen, die außer dem Bericht über die letzten 4 Jahre noch mehrere wertvolle Aufsätze enthält, die sehr lesenswert sind. (Wir kommen in nächster Nummer eingehend darauf zurück. D. R.) Berlin. Die int Jahre 1812 gegründete Gesell• schalt zur Verbreitung der Handwerke und des Ackerbaues unter den Juden im preußischen Staate hielt am Donnerstag im Beratungssaale des Deutselten israelitischen Gcmcindcbundcs in der Steglitzerstraße HS seine diesjährige Mltgllcdcrvcrsammlung ab. Nach dem erstatteten Jahresberichte hat sich zum ersten Male seit längerer Zeit die Zahl iRr der Gesellschaft zur Pflege nnvcrtraiiten Leln|l״w ei lieblich vermehrt, und zwar auf 77, die in den verschicdcnstcn Berufen untergebraehl sind. Die grüßte Zahl von Lehrlingen sind in der Schneiderei (|!>)י dem Tapezierberufe (Iß), dem Kürsclmerliandwcik (8) und der Damcnsehnciderci (6) untergcbraclit. Die Gesellschaft hatte bisher 1043 Lehrlinge und Stipendiaten, für welche 382 455 Mark au t,i.ter- Stützungen ausgegeben wurden; 8 Lehrlinge e!:,!ti. ten Hrzieiiunßsbeiliiifeii, an sechs llaudwcrKSim׳,«ttr wurden Darlehen gegeben. Die Zahl der Miigl,. 1cr beläuft sich auf 540. Nach dem von dem meister Kommerzienrat P i n k u s erstatteten K.!< ף,׳. bericht halanzicren die Hinnahmen und Aiim׳! cn mit 15.178 Mark. So erfreulich es war, ein׳ M, beträchtlich vergrößerten Anzahl von Pilcgliiigu ül(. Fürsorge zusvenden zu können, so betrübend m cs. daß der Verein hinter anderen mehr mode; 4ןד Wuliltätigkeitsvcrciuen zuriickstchcn müsse. 4 km cs weder gelinge, der. Gesellschaft neue Mitgi in beträchtlicher Zahl noch ihr großherzige V.ן!!״. täter z.nzufuhren. Nach ziemlich reger I *1sLn!!,ן! wurde die Dccharge erteilt und die Waiden v .,;c. iionimcii. Die nach dem Turnus ausseheidemlc4 ״!. Klieder des Vorstandes: der erste Vorsitzende ,!:2 Rose now, der Schriftführer Rechtsanwalt! a| Fcilchcnfcld und der Inspektor Dipl.-Ing. wig Adler wurden einstimmig wiedergewähl; Cofn. Am 27. April fand in Cuin eine v<!n 1 ■:,! vorbereitenden Komitee zur Gründung einer 1 ׳ gruppe des Mlsrachl cinbcrufenc Versammlung < :!, Vor einem zahlreich erschienenen Publikum reit! ׳:c Herr Rabbiner Dr. W. Le v y - Cliarlottculuirg er den Zionismus und die Stellung des Misracln! rhalb der zionistischen Bewegung. Den such!, ■<!, klaren und überzeugenden Ausführungen des l;c. reuten trat in der angeregten Diskussion, die .!.! Vortrage folgte, nur der Rabbiner der Im• ■en orthodoxen Gemeinde ״Adaß Jcschurun" Herr Hr. Carle hach entgegen, indem er die alten Hinv..,!,Je eines Teiles des Orthodoxie geltend machte uu zu dem Schlosse kam. daß der Zionismus zwar gan, :nt für die äußersten Assiiniiationsjudcu. aber eine (.;;r für die ״guten“ Juden sei. Trotzdem erklärte!! c.!. 21) Herren und Damen ihren Beitritt zu der r.< .;׳■t» Misracliigruppe. Trier. Die Gründung einer Zionistischen 01 isgruppe ist mm zur Tatsache geworden. 15 I > n und Herren haben .sieh der Bewegung angesehl• ui. Der Verein hat sicii bereits konstituiert und Ik-mJu der Vorstand ans folgenden Herren: Herr 1,-ms Ster», Vorsitzender: Herr Moritz. Kaufm.üii. Kassierer und Herrn Samuel Gold re ic 11. Sein!!- ftihrer. Unser Parteisekretär. Herr B111111 c n i < 1,1. wird hier Im Laufe des nächsten Monats m0.1 . 1״ und hoffen wir dann noch eine größere Anzahl \ •a Mitgliedern zu gewinnen. S. ti. Bremen. Hs hat sich hier seit langer Zeit kr Mangel an einer geeigneten Synagoge sclmntz• lieh fühlbar gemacht. An hoben Feiertagen 4.;e der Gottesdienst in großen Sälen abgclialtcn weiden. Diesem Uebclstand abzuhclfcn. ist ein Fond«. 1,״ einem Synagogenneubau errichtet worden, zu dt>w!1 Gunsten der hiesige Jugendverein ..[•'rein,.!• schaf t" am Sonnabend, dem 1<>. April, in den 8,. •.4 des Künstlcrvcreins einen Konzert-Abend veiu;• staltete. Das glänzende Programm wickelte '!1 Hott ab und hot in allen Details Künstlerische'*■ l'<r Hrfolg des Abends war derart, daß ein ziemlik .r Uebcrsclitiß dem Baufonds zugeführt werden hont... womit die jüdische Jugend Bremens mich ihr Sehr;- lein zum Werke beigetragen bat. Schluss des redaktionellen Teiles, Erholunjjsorle, bezw. Molcls und Pcnsionni die antisemitischen Charakter haben Bansin (Villa: Oertrud, Seewarte, Bücht; , Strandkl.mse, Pensionat Concordia und Haus Kd wieder.) Binz (Villen: Glückspilz, Haus Hache(. SceMi . Ouisisatia; Hot. Potenberg: Rest. Imperial: Bes;,׳׳. Staub). Borkum. Braniilage (O.-Harz). Die fritiicre antis. N׳!״. in dem Prospekt erscheint jetzt in der etwas 11!.'׳- deren Fassung: ..B. wird fas t.msschliclilicli von Kn.־׳ gästen christlichen Glaubens besucht." Nur dem IV־• sitzer der ״Villa Germania" sind jüdische Gäste \ui:• kommen. Buckow (Christi. Krholungshaus WilhclmshnlxA Cuxhaven (Hot. Kaiserhof, Seepavillon. Bes: Piller). Hliiöd b. Friesen in Ohersteiermark. Finsterbergen b. Friedriebrsoda (Kurliaus ,.IV!• sonstein". Verwaltung versendet Prospekte: .,um für christl. Familien“). Hinsberg (Pensionnte Borussia und Hasse). Frankfurt a. Ai. (Bahnhofs-Hotel Köln. Hof: Besitzer Laaß). Frcndeiistadt i. Sclnvzw. (Palmenwald). GalscnsteLi, Gehlbcrgcr Mühle b. Oberhof. Groß-Tabarz i. Thür. Hahnenklcc i. Harz. (Pens. Burgfriede). llafn i Riesengeb. (Vill. Idylle, christl. Pens.). Harzburg (Villa Ladhusc, Haus Waldfricd, lies. Hagclbcrg, Villa Winterberg, Nordbäuserstr.) Hassorodo b. Wernigerode. (Kurhaus Dr. Kurbel).