Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 16 (22.4.1910)
- Date
- 1910-04-22
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite ISS. .1UED1SCHI: RUNDSCHAU IVOM HILFSVCReiNI Am Sonntag, 3. April, Nachmittag, fiiml in 13 0 u 111 c n eine glänzend verlaufene Propaganda* Versammlung des Jiilfsvercins der Deutsehen Juden statt, in der Herr Landtags* a bgc0r d 11 c tcr (1 cheim0r J ustizr u t Cassel sprach. Die Versammln!!« war anlterordentlicli gut von Damen und Herren hesucht. An SlKl Personen halten sich cingcftmdcn, nicht mir aus Beutlicn, sondern auch aus anderen Orten Obcrsclilcsiens, aus Kattowitz. K ü 11 i k s h ü 11 e, Zubrzc, Tarn o w 11 z. (11 c i w 11 z 11. a. m. Nachdem der Vorsitzende des nenthencr Lokal• Komitees des llilfsvereins der Deutschen Juden, 1 lerr 1) r. Karl II11 s t ii d t e r, den Referenten warm begrüßt und ihm tilr sein llrseheincii gedankt hatte, «ab derselbe in etwa B:stü1uligem, fesseln• den Vorträge in «rollen Zügen eine Ucbersieht über die Aufgaben und die umfangreiche und vielseitige Tiitigkcit des llilfsvereins der Deutschen Juden. Zunächst legte er des Niiliercn dar, daß die Be- .. illndung des llilfsvereins eine Notwendigkeit gewesen, daü er in der vcrliiiltnismiillig kurzen Zeit seines Bestehens eine außerordentliche Bedeutung fiir das Jüdische Wohltätigkeitswcscu gewonnen und sich den mannigfachen Erfordernissen in den schwersten Zeiten vollauf gewachsen gezeigt habe. Der Vortragende ging alsdann auf das Werk des Hilfsvereins im einzelnen ein. Bei der Organisation und Duiehfiilirimg des 11( 1 f s w e r k s, das die Pogrome mul Exzesse gegen die Juden in Kuss- 1 a n d und R11 m ii 11 i c n erforderlich gemacht hatteil, hat der llilisveiein der Deutschen Juden mit an erster Stelle gestanden. Br hat eine umfassende großartige Organisation auf dem ücbicte des A u s w a n d c r u n g s w e s e 11 s innerhalb Deutschland lind eine dauernde feste Vorhimhuig mit den Auswanderungs* und l'.inwanderimgsliindern zur Durchführung einer systematischen Fürsorge fiir die Zclmtausciule von Auswanderern und Rückwanderern geschafien, die das Deutsche Reich ständig durchfluten. Hr gab darauf einen kurzen Ucbcrblick über die Leistungen des llilfsvereins in flalizicn, wo er die Lage der Juden durch Begründung von kiilturillen Institiitcii, Erschließung von Kredlliiucllen, Vermehrung der Arbeitsgelegenheiten mul Zuführung ׳zu produktiven Berufen zu fordern gesucht hat und ferner in Bulgarien und R11 in ii 11 i e n, wo er ’durch Subventionierung von Schulen und durch Entsendung von deutschen Lehrkräften das Kulturniveau der Juden zu heben bemüht ist. lline ausführliche Darstellung gab der Vortragende alsdann von dem iiiisgedelmleii Kultiirwcrk, das der Hilfsvereiii der Deutschen Juden in seiner mir achtjährigen Tätigkeit auf dem Gebiete des II r - z i c 11 u n g s - und Schulwesens in der c u r 0 - putschen und asiatischen Türkei speziell in Palästina geschaffen hat, und das seine Krönung durch das großartige vom Hilfsvereiii inaugurierte Uiitenielmien. das J ii di solle Institut für technische Erziehung in Pa- 1 ii s t i n a, das bereits in der Begründung begriffen ist. bat. Er wies darauf hin, daß dieses gut fundierte, den Bedürfnissen der Bevölkerung im Orient bestens entsprechende Kullurwerk gerade in der neuen Aura, die für die Tlirkel licreingebroelicii sei, die auf politischem, kulturellem und wirtschaftlichem Gebiete eine Acra des Fortschritts sein werde, eine immer wachsende Bedeutung für die dortigen Juden gewinnen werde. Die Ausführungen des Herrn Landtagsabgeordneten Geheimen Justiz rat/» Cassel fanden stürmischen Beifall. Herr Justizrat Berger, Königs- Hütte sprach dein Redner namens der Vcrsanunlung, die sich zu seiner Ehrung von den Plätzen erhob, den lebhaftesten Dank fiir den anregenden Vortrag aus. Die Versammlung hatte in Jeder Hinsicht den besten Erfolg. Nach Schluß derselben traten zahl* reiche Anwesende dem Hilfsvereiii als Mitglieder bei. ÜSR61N S* RON Ö$*CH AQ Dto Schritt llhrr 1er Vereine wirten <«»5101. die llorlchto möglich«! knapp iu hnlten mul «Io »lei« reehliolPt! clnnueiiUo IfanuMkrtnto nur au( oinor Sotto boaohrolUoa — doutlloho Sohrlft! Diu Jüdischen Jiigcndvcrehio Deutschlands. Aus der dritten Vorstandssilzung wird berichtet; Ein von der Statutenkoinnilsslon misgearbeitetes Normalstalut wird eingehend dnrehbernten lind angenommen. Dasselbe ist als eine Art Denkschrift zu betrachten, die über die Tendenzen und die Organ!• sation der Jugendvereine unterrichten soll: cs enthält die Richtlinien, nach denen neu entstehende Vereine ihre Satzungen abfassen, die alten Vereine die ihrigen nach Belieben abündern können. Eine Spcndo von 2000 Mark, die der rülmdichst bekannte Qönncr der Wissenschaft des Judentums und der jüdischen Jugendliteratur, Herr Siegfried B r li n n - Berlin, dem Verbände zur Verfügung gcstellt hat, wird mit lebhaftem Dank angenommen, ln der Beratung über die Verwendung des Geldes wird von vielen Seiten betont, daß die Einnahmequellen sich dem Verbünde nur daun re ich lieh erschließen würden, wenn alle Ihm aiigcsclilossciicn Vereine das Verbandsstatut strenge imie halten und Bestrebungen I r g,e n d einer p o I i 11 s 0 Ii e n und religiösen Richtung vermeiden w il r de ii. Eine zweite Schenkung: 400 Exemplare des Buches Ewige Weisheit" von Max Wemborg, die Herr Briian gemeinsam mit seinem Freunde! lu׳׳o Frank* Berlin dem Verbände macht, wird ebenfalls angenommen. Von diesem Buche, das bei seiner ersten Auflage eine sehr günstige Aufnahme bei Christen und Juden gefunden, und das in hervorragender Weise geeignet ist, Kenntnis Uber die im Talmud und der rnhhinischcn Literatur enthaltenen Süteululiien zu verbreiten und viele Vorurteile gegen das Juden!•וו״ bei Andersgläubigen zu zerstreuen, gedenkt Herr Brünn feiner Anregung der Grolllogc U.O.B.Ii. folgend' 500 Exemplare an Volksbibliotliekcii zu schenken. Die er.sie Nummer des Vcrbandsorgaiis. das monatlich erscheinen soll, wird anfangs September an die Vereine gelangen. Ans dem Geschäftsbericht sei kurz folgendes angeführt: Neu begründet wurden die Vereine in Krefeld, Wiirzburg, Bonn, Ratibor und Insterburg. Aufgeimniim'ii sind die Vereine Zabrze, Ratibor. Halle, Liegniiz, Erfurt und Hlberfekl. Die Zahl der Verhandsvereine ist somit auf 47 gestiegen. In Hegriiiitlung begriffen sind die Vereine in Leipzig, Gelsenkirehen, **•:irgard in Poniern, Breslau. Laiidsbcrg a. d. Warthe. Mit Oesterreich stand der Verband auch in den letzten Monaten in Verbindung und zwar sowohl mit Wien als auch mit Prag. Es steht zu erwarten, daß auch dort die Jugendbewegung sichtbare l'uimcii in Bälde anuchiiicii wird. Im Anschluß an einen Bericht, den Dr. Finkcl über seine Reise nach Stettin und über die mit Herrn Rechtsanwalt Marcusc-Stettin gemeinsamen Propagnudahemiilmugeii in den östlichen Provinzen erstattet, bringt er nachstehenden Antrag ein. der von der Versammlung zum Beschluß erhoben wird: ..Um der jüdischen Jugend au kleineren, für Vcrcinsgriitulungct! nicht geeigneten Plätzen den Segen der Jugendbewegung zuteil werden zu lassen und auch bei ihr Interesse iur das Judentum und seine Aufgaben zu wecken, beschließt der Verband, sieh mit den D.I.G.B. und dem Verbamle der jüdischen Lehrer im Deutschen Reich in Verbindung zu setzen. Die Lehrer der kleinereu Plätze sollen durch Vermittelung der beiden genannten Organisationen angegangen werden, die iu ihren Gemeinden befindliche reifere Jugend zu sammeln, mit ihr womöglich einmal in der Woche oder sonst nach Bedürfnis zusammen zu konmieii. - Bei diesen Zusammenkünften sollen die Lehrer mit den erwachsenen jungen Damen mul jungen Leute״ nicht in sclmlinälligcr, sondern in mehr koiumilitoiienhaftcr Weise einzelne Partien aus der (ieschichtc der Juden durchnchmen. mit ihnen anregende Artikel aus den jüdischen Zeitungen lesen, besprechen nsw.. um sie auf diese Weise für die spätere Mitgliedschaft in Jugeiidvcreincn der größeren Plätze vorzubercitcn." Die fiesehälfsslclle des Verbandes befindet sich In Berlin S.W., Willielms.tr. IIH, von Mitte April d. J. W. 02, Kleists tr. 12. Zuschriften sind zu richten an den Verband der jüdischen Jugcmlvcrcinc Deutschlands, zu Händen des Herrn Rabbiner Dr. E. Finkcl. Berlin. ..Der Kampf für die Ehre des jüdischen Volkes" lautete das Thema einer Versammlung, die die Berliner Zionistische Verelulgmi« Montag, den!8. d. Mts. nach dem grollen Saale der Brauerei Königsladt als Schekeltag ciubecufen hatte. Von den ca. 700 erschienenen Personen sei besonders das Mitglied der Puma N i s s c I o w i t s c 11 erwähnt, der vom Vorstande unter lautem Beifall der Versammlung bcgriillt wurde. Als erster Redner des Abends sprach Herr Rechtsanwalt Dr. Klee, der an der Hand einiger besonders drastischer Beispiele zeigte, wie weit unser heutiges Judentum, z. T. leider mich das .sogenannte offizielle Judentum, die berufenen Vertreter jüdischer Interessen, durch ihre Sucht 11er Nachahmung cs In Mangel an Takt und Ehrgefühl gebracht haben, mul der dann nacltzuweixcji suchte, dnll eine moralische Gesundung auch der westeuropäischen Judouheit nur durch den Zionisiims zu erwarten sei. Jlcr!׳ Dr. Hans Gideon Ilevman 11. der am Tage zuvor von seiner Orientfahrt zurilckgckehtt war, schilderte, wie Ule Juden des Orients, die in vieler Beziehung das besitzen, was zu einem gesunden Volkstum notwendig ist, und was ihre Stammesgenossen in! Ahcnülnmlc entbchrcii müssen, diesen infolge des Gefühls der Bodenständigkclt und der dadurch bedingten Geschlossenheit der Persönlichkeit in moralischer Beziehung überlegen seien: und Herr Parteisekretär Kurt Blumcnfclü endlich wies in zu Herzen gehenden Worten darauf hin, daß bei jeder politischen Bcwcgung die Kraft In der Organisation Hege, und ermalmte alle Anwesenden, die sich mit den Zielen der Zionistischen Bewegung zu identifizieren vermögen, dies durch Zahlung des Schekels zu dokumentieren. — Der Erfolg der Versammlung war ein großer. 120 Sckckclzalilcr wurden der Organisation gewonncn. Es zeigte sich von neuem, daß Berlin für Zionistischo Propaganda ein weites Feld bietet, und No. 10. daß Zionistische Volksversammlungen durchaus ß1c Säle zu 1'illcu vermögen. Dali mau hei plnm,tauiger Arbeit großes leisten kam!, dafür aus der Vcf. Sammlung seihst ein gutes Beispiel: Der vin/1w Redner, der sieh zur Diskussion zum Worte meldete ilerr Himmel, tat dies nicht, um seinen .1l>\vt1’ chcmlcn Standpunkt zu präzisieren, sondern jm Gegenteil, um sich zu lick lagen, daß er. obwohl er jahrelang in Berlin ansäßig ist. erst jetzt v1:,׳ dir Zionistischen Organisation erfahre: Diseite in.,1,1!,! Berlin. Der die V c r c i n e J n d! s |! c r Studenten au deutschen lloclisclmleu umiavsendc Bund jüdischer Korporationen blickt auf ein .!■■Mbl;•, reiches Semester zurück. Zu den neun Kartdlwr* einen (zwei Vereine an Her Universität יtm, je ein Verein an den Universitäten München. l:1..s|,,u, Straßburg. Freiburg. Königsberg. Marburg und der Charlottenburger Technischen Hochschule) im tm zehnter hinzugetreten: der V. J. St. Bonn. Der dor. tige ״Jüdisch-Wissenschaftliche Verein“ wurde ״ach Annahme des Namens Verein Jüdischer Studenten bereits in den letzten Tagen des verflossenen Nunmcr-Semcsters provisorisch in den B. J. C .■ dge* uommuiU der diesiährigo KartcUtag, der im l ekuar zu Breslau stattfand, machte Hie Aufnahme zu •״»!,er definitiven. Ihre schnelle und erfreuliche EmwRk* hing verspricht der jungen Korporation chk■ .; liehe und wirkungsreiche Zukunft. Der Kar teil tag war zeitlich Verbund, n mit dem zehnjährigen Stiftungsfest des V. I. St. Breslau. Der von über 41H) Personen besucht..■; cs:• Kommers nahm einen glänzenden Verlauf: tinu , den Gästen befanden sieb Vertreter aller Breslaues!׳.di• selten Behörden 11ml Organisationen. Eine I.....mR• lisch ausgestattete Festschrift, von deren M .1 utcru Hermann Struck, Iitltus Cohn. Dr. I.mil Co 1111 liier genannt seien, wurde den Eest:-..!u■!;• niern überreicht. Den Abschluß des Stiftung':.•stes bildete ein Ball, der unter großer Beletligiu..: du Breslauer Bürgerschaft stattfand. Die längeren Vorarbeiten des Präsidiums des B, J. C. zur Schaffung eines Arbeitsamtes! . r indische Akademiker sind mtuiueUr m» .er• flossenen Semester zum Abschluß gelangt. '/.um Jantritt in den Vorstand des gegründeten Vereins nur• den verschiedene indische Notabchi gewonnen. Nach außen traten die Berliner Vereine um. ...er Studenten wie alliührlicli auf, gelegentlich der U.di* kn zum Direktorium der akademischen I.vmhalle. Da die antisemitischen Tendenzen de! ״na• tionalen Partei" in den letzten Jahren sehr m den Hintergrund traten, wurde auf eine ausgedehnte Agitntinu verzichtet. Es wurde nur ein Kandidat ,.״ue• stellt zur Wahrung der jüdischen Interessen ,1! der Beschalle. Naeli eifolgter Wald des Kandidaten uit• den die Listen geschlossen.!111 übrigen lief die Tätigkeit in den cm/iäeu Korporationen in den gewohnten Bahnen. Der F u x c 1111 n t e r r i c 111 hatte neben der judiselan Geschichte (insbesondere der des neunzehnten Mir• luuiderts) die grollen jüdischen (Tagen der Uv.c::• wart /um Gegenstand Der Wissenschaft• liehen Ausbildung dienten regelmäßige Kurse. Vortrags- und Diskussionsabende. nele-׳ei1hen Gedankenaustausch bot die vom Präsidium lies ״ns• gegebene interne Monatsschrift ״Der •In d! s. I! e S t u d e u t." Auch die k ö r 0 c r I i e 11 e \ 11 s I» 11 d 11 n g a Mitglieder wurde nicht vernachlässigt. In allen Wr• einen wurde regelmäßig geturnt mul gelochten. Die R ti d c r n b t c i I u 11 g der Berliner Vereine Jüdischer Studenten hat im verflossenen Winter wöchentliche Truimngsnbcndc veranstaltet, so .laß die Ausbildung der in diesem Sommer besonders zahlreichen Junioren rasch von statten gehen \ ird. Zu jeglicher Auskunft t'.ber alle: den B. J. C De• treffende Angelegenheiten sind bereit die Jvl ־:־.:׳ fiiltrcr des Präsidiums Dr. Fwitz Köret, CharlieA׳»• bürg. Giitcnbergslr. 9 und Dr. Arnold liild s. 11 c i tu e r. Berlin. Fricdrichsti*. 130. Dessau. Am Schlüsse des Winter-Halb!..las dürfte es angemessen sein, einiges über die I.. '4־ kclt der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe in Jic- Ocifcntlichkelt gelangen z.tt lassen• Die hu• ge Ortsgruppe besitz eine angenehme Eigenschaft: nc h.ilt an dem Prinzip: Mehr laten, weniger lv\ :1• Nach der Rückkehr unseres Delegierten, des Herrn Blitz, aus Hamburg, erstattete er BcrDit filier die Verhandlungen auf dem Kongreß. Er cotwarf eit! genaues Bild, das die Vorgänge in ID'it• bürg objektiv wiedergab. Erst am Schlüsse snrvs Referats verschaffte er auch seinen persönlichen Ansichten Geltung. Bekanntlich steht die hic<׳gc Gruppe auf dem Standpunkt, daß die llnuptplhvht der zionistischen Leitung sei. unverzüglich iu I'.*• lästina zu arbeiten und die Kolonisation zu erwU* tern. wodurch die liinflußphärc geschaffen werde» soll, die das Endziel aller Zionisten bildet. Der V< vstand lud zu jenem Kongrcßbericht auch die Herren Richard Lieh tl! ein! und Dr. Wltkowskv ein, die die Kongrcßvorgänge aticlt von ihrem mt• gcgcngcsctztcn Standpunkte ans beleuchteten. Da• durch hat sich die Situation geklärt und die Gruppe war von der Einseitigkeit der Auffassung, wie mc sich leider nach dem Kongreß an vielen Orten breit machte, verschont geblieben. Es war umsomehr notwendig, da die Hamburger Ereignisse auf imsc• ren Delegierten einen nlcderdtückendcn Eindruck machten. Aber auch Herr Blitz, auf den fast aus־ schließlich die hiesige Arbeit beruht, faßte Mut und