Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 12 (25.3.1910)
- Date
- 1910-03-25
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite MO. JUKD1SCHE RUNDSCHAU \o. \1 fiihrungeit ziiiiiek/uw eisen, ihren Amor eines Hesseven zu belehren uiul ihm die Bruderhand zm׳ Lrrcichting seines grollen Zieles /.n erreielien, Hie Indische ZcUnim״ in Wien schreibt in No. II vom 1s. Mär/. im Leitartikel ״Würdelosigkeit" iihef I.netter mul die Wiener Orolljnden: Wer hat die erste schwarze l’.ilme gekillt, als der Bürgermeister verschieden war? Das Hans R o 111 s c h i I d. Wer hat den ersten träiicn.seligeit Nachruf gesprochen? Herr I1 o 11 a k v mi l'a r n e k. W'er schrieb den ersten ״tieteuipiiimlciieii" Nachruf im jüdischen ..Neuen Wiener Tagblau"? Per Wiener indische Kultiisvorsteher Herr Hanrat StialSnv. W'er wimmelte in schwarzer Tiaueikleidimg heim Iv’a'.hatise, wer machte Spalier heim Leichen/iige. wer hugnierie den schwarzen Rieseu/iig des Klerus, der .miisemitischen Männer mul!׳'rauen, der vom Klcrikalisiiins iiuteijochten Arbeiter und Hauern? Hie jüdischen l'iaueii vom Kai und der Leopoldsladt. Heu Vertretern der Leonoldstadt hat es nichts genutzt, dal) sie noch am Todestage Luegers ausdrücklich nur die Christen des Bezirkes zum Begräbnis einluden mul sie amtorderteu. die auf Namen lautenden l'uitladimgcn hei Stadtrat Dp pen beruer zu heliehen. Solche Sprache verstehen unsere Juden nicht. Sie kreischen nur auf, wenn Steiner rat. die luden mit Schwefelsäure zu taufen, aller sie müssen dahei sein und mit offenen Mäulern gaffen, wenn die ungeheure Prozession der Judenfeinde voriiherz.ieht, denen nichts so widerlich sein konnte wie der An- Blick der verhallten asiatischen Lrcmtlliugc in der Stunde, da sie ihren verehrten l'Tilirer zai (nahe trugen. Angesichts dieser knechtischen Würdelosigkeit unscicr .,Israeliten״ gibt es zwei Mittel: Sich verkriechen und den Jammer uher die nackte Schande ui einen dunkeln Winkel tragen, oder aber hintreteii. den Schleier von dieser eiternden Schwäre .111 inise- 1 ein Volksleibe reihen mul alle rufen, die guten Willens sind, damit man die Heule aufsteclie und fortsclineidc. was Krank mul verfault ist. Wir wählen das letztere, weil wir unser Volk liehen. ,.The Jewlsh World” in London schlicht ihren Lueger-Artikel mit »len Worten: laues der k'estiltatc der lustlosen Tätigkeit Luegers war die Umstellung der Zionistischen He* w cgting. Biese lächerliche Urteilslosigkeit eines jüdischen Hlattes verdient wiiklich iesigchalleii /.u werden. Oh sich nicht eine mitleidige Seele finden sollte, die dem so trefflicli informierten Schreiber eine zumistisehe Hiosehme zusciidtl? VeRCINS-RUNDSCHAU r»io Schrill iihrr er Vereine wer.len neUetcn. J!c II ■riclm• : oel'C1 si t.napp zu hallrn unr sie M!1׳s rechi/elhii «׳in/use nie MnnuHkrlpto nur nuf olnor Sotto bOHohrolbon - rioutlloho Schrift! Mllicilmigeii des Zemrulhmenus der Zioiilstlscheu Vereinigung für Deutschland. 1. Wir in. u heu wiederholt darauf aiiiuicrksa.11, .!ah uus m ae S c h e K e I i I u g h I a 11 mmmelir fertig v. .1,egt mul zum Selhstkosteiipreise von I Mk. pro lim Stuck inkl. Karten abgegeben wird. Wir bitten alle < >t tsgiuppcn mul Vertrauensmänner, uns ihre He Stellungen auf den Aufruf umgehend zu überimtteln mul du Propaganda für die S e 11 e k e l e i 11 - Ziehung muiuu'lir cneigisch m die llaud zu m Innen. Laut Besclilul» des Aktionskomitees sind 1r •.׳er111 *׳ c11tet. die w’chekel allmonatlich an die K’iJoniaihmik ahzuliefern. Wir buten 11.111er miseie t iesimningsgeuossen. uns die Lrfiillung dieser Pflicht dadurch iimglicli zu machen, dal! sie uns die gesammelten (icider jeden Monat regelmäliig zuschicken. 2. Wir luingmi den < Irtsgi impeii mul Va tr.ineiis- ־äiuiein in I'rinuerimg, dah wir eine Serie!׳ a I a s t i 11 n -1. i e h t b i 1 d e 1' mit einem dazu gehörigen vorzüglichen Vortlage besitzen, die wir gegen ging kleine Leihgcbwhv ׳.dien buevessevueu /.wv Vevfi.gmig steilen. I'.inc neue Natkmuliomlskurie. Am.ihlic!. des 110. (iehmtsiages J. Kremenc/kys 11:11 ׳kr Indische N .1 I i o 11 a 1 f o 11 d s eine Karte mit dem Hilde des verdienten < iesiumingsgcnosseii 10. rausgageheii. welche lioifentlicli recht grolle Verbreiiimg finden w ird, ln nächster Zeit wird aulierdtui 1 ich eine Sei ic neuer Karten lierauskoimuen. Berlin, (ielcgeutlich des am Sonnabend, dein 11. Marz, abends 9 Uhr. im Tierg.irieiihof statifiiuleii* den Pnrliufestes der Berliner Zionistischen Vereine wird auller den augekiimligten VeraustalUmgeii (siehe I iserai) muh eine B e z u 101 * A 11 s s t e 111111 g eingerichtet werden, die allein schon den Besuch des l'estes uumelieiit lohnend machen dürfte. (Liiiiriltskarten hei den im Inserat angegebenen Stellen.) Berlin. Hie Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet am Donnerstag, dem 31. März., abends 9 Uhr (präclse), in den Sop h ieusä Ic n (Vircltow-Saal), S0|1hicnstrasse 17 IH (Bahnhof Börse) eine M »t g I i e d ervers a m m I u n g, in der Herr Parteisekretär 01111 Bin men fehl über ״Jüilisclie Probleme int PL und 20. Jahr hundert" sprechen wird, ()äste, Hamen und Herren, w i 11 k o in in e 11. Zur Heckung der Unkosten wird ein Ifinlrittsgeld von 10 Pf. erhöhen. Berlin. Hie Berliner Zionistische Vereinigung veranstaltet am Mittwoch, dem Jb. März, abends 9 Uhr, im llüucnhnii.s, Bachstr, 9 (am Balmlmf lier* garten) eine t'1 r 111> יו e 11 v c 1' s!1 ni ml u 11 g. Hie in! Hansel viertel 11ml in Moabit wohnenden (icsimiuugsgeuosseii werden dringend ersucht, zu dieser Propaganda Versammlung zahlreich zu erscheinen. Berlin. Am Montag, dem 28. März, um 9 Uhr abends, findet im ״Hotel Ruhlattd", MUielstr. hl) I, 1 eine öffentliche Versammlung der hiesigen Ortsgruppe der ״Organisation liir helirälselte Sprache j und Kultur" statt. Tagesordnung: L l'.in un- I veröffentlichter Aufsatz von M. L. Lilieiihliini sei. And.! über den ״Chassidismus" vorgetragen durch Herrn I S, llurwitz. 2. Diskussion. 3 Vereiusaiigelegcnlieiteii. I Berlin. Hie .liidlselMiallmmle l'raiieiivereinlgmig veranstaltet an Stelle eines Kinder-Piirini-Balles am Montag, den 2S, Maiz, vormittags II Uhr, וווו Tierg.iiteiilmf am Balmlmf Tiergarten eine Jüdische K i n d e r - M a t in c c" unter Mitwirkung des l׳'rl. Olla Bauer vom Neuen Schaiispielhausc, der Konzer (Sängerin ITI. Vera (io Id he rg und des Schauspielers Rudolf Sa Io sc 11 in. Ls werden jüdische M ä r c 11 e n . Li e d e r und (i e d i c h t e vorgetragen. Turnerische Vorführungen der Mädchenahtcilimg des .Indischen Turnvereins Bar Koch ha mul ein Blumenreigen von Lrl. Helene Colin ciiistudicil, werden dem Lcstc einen hesoiulcreu Reiz, vedeilieii. Limrittskartcii ä 73 Pig., sind in der L\- utdiiu 11 der ״Jüdischen Rundschau", Zimliierst r. 77 (■1 0 nachm.), im Z e n t r a 1 b 1t r e a 11, Cliarloitciihurg, Blcibtrctistr. ■19 und im Kaufhaus dis Westens zu 11.dien: aiillei'dem noch bei l.oius Laiuiu, Bitcliliandluug, Neue Lriediielist;•. 1d bis 03: Sigismund Jacob, Drogerie, Kleine Andreass!r. II: J. 11 Wagner, Prenzlauer Allee 9; |>r. J. Lewmski, Charloiteiihiirg, Berliner Strailc Nr. 121), gegenüber dem Rathause וווו Lokal der Lirina A. I". Wsiüi.iiui Solme, Hrogenhaiis: II. Zieliuski, Zig,!rettengeschält. Cli.iilotteiilnirg, Rankeslr. 13: Lraii Lina I'01 st. Ascliaifeiihurgerstr. 19; l״'rl. Helene*Selioyer, V:: ic 1 ust!31 .׳: l-r.iti Beeky Lngel, Claiidinsstr. 7: l'r.ui Hedwig Snlniamt, Scliwahischestr. II: |׳'rl. I;.u1ny IliKleslieimer, I'riedriclistr. 130 und an der Kasse. Berlin. In der Berliner Zionistischen Vereinigung *10 ויי . ו1י1ו,0ן. Marz llorr I azums Harth über das ..Nationale Pi'ol’hm". Her Voriiagende. der sich eingehend mit dem bekannt׳׳!! Unnciilieupeiselien Aufsatz, j tn der ..Well" beschäftigte. wies auf die nur aus der | gegen v,.1!tigeii Situation mi ZiiuiiMiius erklärliche Lrselieinmig hin. da!) mm lic re.n individiiellen ()n.ien- ' liiimeisehen .\ 11-clta 1111 lurcii mit dem von der deiitj selten I;mdsnmmocl.nil vei 11 eieii'.u sogen, nolnisclien! Ztoiiisnnis in H>z'i.luiiigeii bringen wolle. Tatsächlich sei das viiigekchrtc du׳!•'all. Hn.cli die beständige Litouung der Palastiuaarheil saus nlitase in solcher sclnric. die iiielu \!m Ie11tsel1-/i0111st1sel1er Seite erfolgt sei. habe man so abseits führende Anschauungen 1111 Zionismus erst möglich gemacht. Ls sei;.Imi nichts verkehrter als ׳.׳ine Ideeiigeiueinseliuf! zwischen 1 >pprmhi imcr und den deutschen Zionisten zu hui- Minieren, wo!11 Wnklielikcit .msgesprocliene (iegens.u/e bestehe״. Iimii'.r wieder, so schlol! der Vornagende seine instruktiven Ausführungen. muH die Notwendigkeit der Lrzicimng /um nationalen!udeiitum betont werden. Lin wieder nationales Juden- Iran wiul erst in der Lage sein, groll angelegte Palästina;.!׳׳heit zu leisten, in der Diskussion waren die Ausführungen des Herrn Motzkin besonders hej merkenswert, der 11. a. das russische Assiiuil.nioiis- 1 niolil •in eingehend besprach mul vor allem die zuj» nehmende (iafaln der stetig wachsenden östlichen 1 \s'im1l.!ti׳m auideckte. Unnciilieiiiiers konstruierter Digei'sctz von (ist mul West sei schon darum | Itiiüullig. da gerade in dieser Drage bald gar kein Unterschied mehl׳ bestehen werde. (ilelwitz. Am 11. März, veranstaltete die hiesige Zionistische Ortsgruppe ihr Piirimtest, das am Nachmittag mit einem Kinderfest begann. Nach einer Ausnadie des Herrn Dipl.-lug. Hecker und Bewirtung der zahlreich l'irseliieneneii gelangte das Purim- IVstspiel der l'raii Hr. Wachsiier zur Auffahrung mul errang einen vollen Lrfolg. Am Abend füllten über 3111) Personen In inaniiigfaclien orientalischen Kosiumeii den grollen Saal des Koiiz.crthauscs. Die I •cgi düiiiigsrede hielt Herr Arnold Wiener aus K.mowiiz. Lin reichhaltiges Programm.. 2:11 dem die besten obeischlesischen Kräfte, l׳'rl. (ilaser. I׳’rl. Kaiy, Herr Oherkanior de Heer, Lrl. Politik mul Herr l.iih ui an 11 beitrugen, sorgte fiir Kurzweil. Hesmulers gefiel noch ein orientalischer Tanz, der von 3 (ileiwitzer Damen ausgeführt wurde. Lr/.eugnisse des Bezalel waren ausgestellt und fanden guten Alis,uz. Tüii& Tombola und Saalpost hielten die meisten noch bis zum frühen Morgen zurück. Die gelungene Veranstaltung brachte der Ortsgruppe einen sehr schönen Ucbersclmll. Ls sind noch f״lgeinle V e r s a in nt I u n g c n der Ortsgruppe iiaehzutragen: Am 2(>. Januar referierte Herr Rechtsamvult Dr. Hohrzynskf aus Beuthcn über den IX. Koiigrcli. Hiernach ergnii der l'.oti 1Slu.,. Herr Kurt Blumenfeld, das Wort, um .״ |,cl ",י geislreielier Weise ״die I iimnll.igeu des ',m' zu erläutern. Am 22. Lcliriiar sprach llen p,;n ' ‘|f .1 a e <1 h so h 11 über ״die soziale Lage da 1!1״!»ו‘ Osteuropalk Das Interesse, welches den s.ij;!!' Aiisfuhrmigeu eiitgegengehracht w urde, a V!v\!c ' in einer lebhaften Diskussion.!• jj u* Breslau. Am 17. März, sprach in der Ortsgruppe Herr Dr. Cnrt Weil! über du wartige Lage des Zionismus'•, llen Dr. יschlug sodann eine Resolution vor, im! Ci, sammelten zu dem Berlmer Aufruf eines i Opposition Stellung nehmen sollten. N, laugen Debatte wurde zunächst über cm. tloti.schalk abgestinnnt. der ״ITiia, Tagesordnung" forderte. Mit 211 gegen 10 wurde dieser Antrag abgelelmt. Alsdann ׳ Resolution Stcinitz mit 23 Stirn!!:״ nominell. Sie lautet: ״Die organisierten Breslaus vertreten auf (irniui realrohtii, waguiigeii die Ueherzeugung, dal! mehr ,!N . 11er Lall war, die Palastmaarbeil 111 den V,.! zionistischer Tätigkeit gestellt werden uw״, sie m diesem < inindgedaiikeii mit den in den Aufrufe niedergclegleii \1!sclmmn׳gen m men. iiiiiilnlligeii sie denselben. Denn a seiner rein negativen Kritik weil aber das /!. und berechtigte Mai! hinaus. Ilieidurci! י die Sch,Ute der gewählten Wmie erii.di beulen Seiten vorhandene Muistimmniig N.ilirmtg, und so wird der angebliche Zweck rufes. durch Wort und Tat eine Uc:, /.wischen Ost und West an/uh.iiinen. v.,:, vereitelt. Aber auch der von der Leitm e Hespreclitmg des Berliner Manifestes 11« \ . ״Well" angesehlageite Ton. der an r-cluife Berliner Manifestes noch erheblich!nift, ist aufs stärkste zu niivsluü.^cn Breslauer Zionisten sprechen daher■ 1ie11 ' aus. daö I. in Zukunft sämtliche Anse. Setzungen zwischen den .streitenden Parteien . der Wurde unserer Idee angemessenen I י schellen mögen, und 2. dal! die Opposition 1 Wurfe wie ihre neuen programmatischen \«: klar präzisiere: dann erst wird es u!״gl;c!1 ־ Urteil darüber zu fällen, oh und m weicher.! tatsächlich IÖffereiizen vorhanden sind. 1 •Hi'iw.. >111;, v״. V ״«,!ו ״st• 'iistr Kr. S * li I ul 1 V:;־ Jlu*: -Tv . i!:r I , v. c ־ •uC vir,; r v. Dresden. 111 einer oifeiitlielieu \ eis sjiraeb am 19. Lehr»mr Herr Dr. l'eli \ I heil I!. c ־. Redakteur tler Zeitschrift ״Palästina", uci s;. ./״ m Zittau auilialt, uher das Thema; ״Die l :• u , im Zionismus". An den Vortrag, der mit c ׳ .v. ׳. Beifall aiit'genomiiien wurde, sclilot; sich tu sc! rege׳ Diskussion au. Sie muhte leider ahg^ku; ,׳ den. tla am hetr. I.ige. dem Sonnal'eiid. me \e!- Inuc um 12 Uhr geschlossen weiden mui.ic. Bremerlmteu. Herr IleiseKieiai Km! 111׳׳nicld hielt am Sonntag, dem 2׳*. Mai.׳ Vertrag, u,r einen bedeutenden!.!folg erzielte k . die dauernd und heftig den Zionismus bekämpf:!. . erklärten sich :111׳ besiegt und stellten ihre .; Mitarbeit in Aussicht, so d.ui iur die Zu!..:׳־ . besten Aussichten \orlmnde11 sind. > s. Stolp. Sonnabend, den l‘*. Mär/ ieie׳ :• . Judiselie ,liigemlhmul zu Smlp sein Pmuive:״ . Die Wolltki׳ m.sercr Oeneiiitle, sowie die \■׳;" :• 11;.men tles israelitischen ITaucnverems haitcu sie erg.1n11־..;׳en i'inladnng l'olge giieotet, au. .ו י w alt 11 mell /. LH eiche O.'.ste 1 ׳wclm in 11. ־• wohl 301; Personen an dem l'este ieiin.d.men!*■' Programm tles Abends bot reiche Amvgu־׳,. Unterhaltimg für iederuiami, I in l'1<׳l׳.c. 0־! t. l.iia S1 in oii vortrug, tiesauge t«.u I r 0! Sc!1111 er. ein Tbe:tlersöu.k, s..wu• me Lest•-... ' ■; Protektois tles Vereins, Herrn l'r. Joseph,!rüg!, zum <!einigen dis sch׳ neu!ס־יס'׳^ lui. I.sseu (Ruhr). In der /imiiMiselieii t)r<s. .יי• sprach am 15. März Herr M. S e 11 a p 1 r «> ui<״׳ ' gioses und nationales .ludentmn". Au der II.m, reich, r Zitate aus der '• liora uu׳l de״! i .יי 1׳ ׳!׳ tler Retlner m interessanter, fesseln,!,■r W, א tiaö der nationale (letl.mke an .ludeniini; ׳ festeste Stutze ii^ den Re.igiopsgcset/tn :um .׳um ■groi'.ieu Teile tlcn Cha1,,kte< u.״! :׳ Sch1mfm1.11:׳ nagen und u.il! uic Ortlmd• Me!:■ iiil-oiisemient handle und die Religiousgeset/•.־ ׳•! awsk'ee. svenn sic diese gegen die iudisch-r.:' < •cd.mkeii ins l׳'eld tiilirci: wolle. Such eine ׳: 'ou!׳‘ragen, die in tler Diskussion .01 den Reit״ gestellt wurden, beantwortete derselbe in g«׳is:׳ . - Weis.־ und bewies dabei eine ganz bedeutende K nis d1׳׳ Bibel mul tles Talmuds. IHUIeslieim. Am I I. Marz sniadi llen!' ׳׳ Sekretär i! 111 m e n f e I tl hier erfolgreich über ׳> ■luden im 19. und 29. Jnhrl111nJ>׳n". I's war du ' eiste •dal, 11.11! d,.s Puhlikti::: ut g״;'■ •: Zug.. das Wesen und die Notwendigkeit des Zu•״ ' aufgeklärt wurde. 3׳ Wir können uns .mläülieh dieser K’c»* '׳'• der ja wohl weitere folgen werden, die liea.t : - nicht versagen, dal! cs einigermaT.cn befrei ׳» ׳ J wirkt, dal! neuerdings an allen zionistischen h ־־ gehmigeii zunächst und in erster Reihe der ׳׳" kritisiert wird. Ohne in die Sache seihst irgeu..י* '■׳ einziigreifen. müssen wir ganz allgemein sagen.!■ eine weniger üstlietisicreiule und mehr s a e h!! c 1: c Stellungnahme uns einer politischen Bcw..j״u: würdiger erscheint■ — Die Red, d. ״J. R.". Schluss des redaktionellen Teiles.