Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 11 (18.3.1910)
- Date
- 1910-03-18
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12S. J U E DISC HE RjJNPSCHAU, No. 11. und machten seine HiKlausfiilirnugcn den denkbar besten Himlriick nach auf die gegcnciisclicn Diskussinnsredner, so (lall der Abend als ein Krolicr Uewinn für den Zionismus zu betracliten ist. Köln• In der hiesigen zionistischen Vereinigung fand am verflosscnen Fsmislag, dem 12. Mär/., ein Diskussionsabeml über den in der ״Well“ erschieneneu Artikel Dr. Franz O p p e 1111 e i 111 e r s: ״Slaminesbewulltsein und Volksbewulitsein" statt. Die Dis• Mission wurde.durch ein kurzes Referat des Redakteiirs Dr. Klatzkin eiiigeleitol. Redner führte 11. a. folgendes aus: Stellt auch der Aufsatz. Oppen• heiiner einen syniptnumtischen Versuch dar. den Zionismus zu euinatioualisieren, so kann er uns jedoch keineswegs bciiinuliigeii, vielmehr wollen wir darin das Symptom eines weiteren Fortschrittes in der Umwicklung des zioiüstisehcu Hewulllseins erblicken. Der liulhusiasnuis und das Pathos, die das erste Stadium des Zionismus kcuu/.cichuen, haben sieh ausgelebt mul nun tritt die zionistische Idee in ein zweites Stadium ein, dall der 1! r k e 11 n 111 i s, wobei naturgcmäll manche unserer westeuropäischen Oe- .siimmigsgcimsM'ii angesichts der immer mehr hervortretenden Prägnanz mul Streune des Kiiltimiioineiiis in dieser Idee sieh enttäuscht bilden müssen. Dies imilite kommen mul ist vom geschichtlichen tiesiehtspunkte als eine Hilänierung der zionistischen Gesiuinnig zu bcgnüieu. Zur logischen Analyse des Oppeiilieiiiieiselicu Aufsatzes ühergehcntJ, versuchte Herr Dr. Klatzkin des aiisiiiliilielieu die Willkürlich- Keil der Hcgr üMiiblmig mul die mangelhafte Methodik in der Disposition dieses Artikels darzutmi. wobei er Kauz besonders sieli «:erteil die Herabsetzung der ostjudisihei) Kultur wendete und es als eine arge Verkennung und Unkenntnis der i ii 111 - s eben Kultur w eite bczeiclmete. Redner seliloil mit der Warnung vor dem Versuche, den Zionismus durch Verdunkelung oder gar Aussch.iltumi seines nationalen knllnrellci! Moments zu erweitern mul somit auch inr unsere bisherigen Widersacher aimelniibar zu machen. Auch die folgenden Redner, die sich an der Diskussion beteiligten, mul zwar diu I lei reu Nathan tim II. Dr. Ruheusohn, Julius He l eer und Weither verurteilten die Oppenheimer sehen Ansichten als u nz i o 11 i s t i s c h. Die Diskussion 11.111:11 einen ernsten und inu1־ cssaiiten Verlaut. Muitnhchu. Der Jüdische Kuliiirvcrclu, der im Oktober 190S von russischen Studenten mul Arbeitern gegründet wurde, veranstaltete am Donnerstag dem 3. März, einen Uiiterhalumgsubeinl mit Tlieater.iuiiühruugen mul Dall. der einen glanzenden Heilall fand. Das Programm enthielt Rezitativ mul Arie aus den Jahreszeiten von llavden. Kol-Nidre von Iirucli. Aid Hetli von ZeppK't'. <iott 1111 smi Mischpot ist gerecht von Dermaiin. Der Sturm von Roseincki. 1:11 Heteau von Debusy; icrncr das Tlieatersiiick ..Ziiseit und Ziispreit". Ililder aus dem jüdischen I.ebvn, in 3 Akten von ״Seliolcm-Alceliem". Als Mitwirkende im musikalischen Teil traten l-'rl. T h i I d e L a z a r 11 s als Kim/ertsäiigerin und 1 lei r K 11 ין c r w a s s e r als Violin-Solist auf. Ilei der Auffiiiirimg traten die Ikirnen ITI. Klionska, 1*11־. Hl 11111, Frl. Ziehrer, 1־rau Hermann Frau S l o t i u s k i und die I ierrcii K a 11 e I. W 111 f o - witz, Pennin, I1 o r 0 w i t z. S a r k o mul Silber b e 1׳ g besonders hervor. Trotzdem hei dem Theaterstück nur Dilettanten mitwirkten, erzielten sie doch einen rauschenden und verdienten Beifall. Niirnherg-Fiirili. Die /iniiisilsehe Ortsgrnppu x'uruberg-Fünli erklär! uach eingehender Besprechung lex Artikels ..Stammeshewulitsein und Volksbew ulltwin". dall sie sieli den Anschauungen des Herrn >r. I״T1! ין י > .׳ e 111! e i m e r 11 ich t ansclilielll. vieliiehr der Ueber/eugimg ist, dall die Voraussetziing des Zionismus die nationale P. in- 11 e i t des Judentums ist. Prag. Die jüdisch-national akademisch-technische Verbindung Harlssh» zu Prag beendete am Mittwoch, lern 10. Februar 1910 ihr 13. Semester. Dem umfang- :eichen Rechenschaftsbericht entnehmen w׳ir folgen- .!es: Die :׳.ionisliselic Arbeit der Verbindung wurde n diesem Semester nach innen gründlicher und nach tulien intensiver gestaltet. Den MitteipmiKt der zionistischen iimeiiarbcit bildeten diu Ptixens t u n d e n . die im Laufe des Semesters zu S c 111 i - n a r i e n tur alle Aktiven obligat umgestaUet wurden. Mit dankenswerter Bereitwilligkeit unterzog sieb All. Dr. Hügel der Arbeit, diese zu leiten. Hs wurden folgende Themata von Dr. Hagel besprochen und in Debatten erörtert: 1. Unser Programm. 2. Die finanziellen Institutionen des Zionismus. 3. Moses Heil: Rom nml Jerusalem. ■1. Das Oppciilteiiucrsciie Programm. 5. Trielselis Programm. (>. Nenhebräischc Sprache und l iteratur. 7. Unsere Spraehenfrage. א• Hedentiuig der Kaltowilzer Konferenz. •k Dr. Piliskis Autoeniuuzipatiou. IO. Achail llaani. II. Die Präzionisten. I2. Mendelssohn und seine Zeit. Von Hbr, Hbr. wurden folgende Vorträge gehaheii: I. Hutwickhmg des Nationalfomls. 2. Trietsch und Oppenlielmer. 3. Die spanische Epoche. Die Verbindung zählte am Hude des Wintersemesters (12 Mitglieder, davon 29 in Prag anwesende Aktive. Die Chargenwählen für das Soiuiucrsciuester 1911) ergaben follo'inh's I.rg׳'b1üs: J. N. C. Herbert Birubimnt X, M. N. C. Friedrich Lederer XX ץ X, eiiem. Max Kopetzky XXX. Kndapcst, Der Khib zionistischer Akademiker ״Makkabaea“ entfaltete im vergangenen Wintersemester eine rege und erfolgreiche Tätigkeit. Jm Laufe von 3 Monaten wurden 1** Vortragsabende ab- '*׳•halten über Jüdische Geschichte, Vorgänge im Zionismus und i-amsmuikmuie. Der Lesesaal war Mets gut besucht. Die Wahl der Leitung für das XIV. Semester ergab folgendes Resultat: Präses: eand. mcd. Viktor Jordan; Vizepräscs: cand. incd. Eduard Izsak; Sekretär: eand. iur. Franz Friedmau 11; Kassierer: eand. art. com. Miksa Mn ver. Sitzungen finden jeden Samstag, abends א Uhr. im Klublokal (V. Aretiy Junos 11. 33.) statt. Stockholm. Sonntag, den 30. Januar, ist hier in Stockholm (Schweden) ein Zionistischer Verein gegründet worden mit dem Namen: Svenska Zionistforenlugen 1 Stockholm“. Unser Vorstand bestellt aus;len Herren Samuel IM och, Vorsitzender. Moritz Tarsehis, Sekretär. S. Glück, Kassierer, - Hs ist 1ms gelungen, •10 Mitglieder zu werben. Unter den schwedischen Juden unterscheiden sieh die in Schweden geborenen von den aus Rullland und Polen eingewamlerten. - Die schwedischen Juden, die hier, im Lunde in allen Gesellschaftsklassen vertreten sind, sind in 1 allgemeinen über das Judentum wenig unterrichtet, vermischen sich vielfach durch Heirat mit den Christen und mir wenige der in Schweden gehoreueii Juden haben für das .Indeiilnm Interesse und betätigen sieli dafür, P.s ist daher in jeder Hc/.iclmng schwer. Interesse für den Zionismus zu erwecken mul dieses Interesse auch lestzuh.ilten. - Hs ist zu hedaiierlicli, dal! wir noch nicht die richtigen Personlieblichen gefunden haben, die infolge ihrer Bildung und Stellung gute Agitatoren für den Zionismus waren. Wir müssen solche PeisönhVIikcileii erst suchen. Hinigc von unseren besten Kräften sind die Herren M. Ka.sdan, Salonum Tarsebys und Abraham Po 11 n edel. Zur Verbreitung des zionistischen Ged.inkeus in weiteren jüdisch-schwedischen Kreisen hat eins unserer Mitglieder. Herr Moritz Tarsehis. das Baseler Programm und Max Nordaiis ״Der Zionismns" ins Schwedische übersetzt. Unser Rabbiner, Herr Professor t i. Klein, ist ein Gegner unserer Sache. Die gewonnenen •10 Mitglieder sind fast .sämtlich eingewaiulerte russisehe und polnische Juden, die meistens schon ihncli längeren Aufenthalt zu schwedischen Unter tauen geworden sind, und die das Interesse für das Judentum nicht verloren haben. Hoffentlich erweckt unser Verein auch in .veitereo Kreisen Interesse. «־SPReCHSAAL*« l'iir diesen Teil liticrnlmmi 1l!c Ped.1l.tlnn den I.e'crn gegenüber keine Verantwortung. Wir erhalten folgende Zuschrift, die wir auf dringenden Wunsch liier wiedergeben: In Ntmier א Ihrer geehrten Zeitung vcrüiientliehen Sie einen von 19 Namen, welche zum Teil in der Zionistischen Bewegung einen guten Klang haben, Unterzeichneten Animi, der zum Anschluss au eine durch vier llaiiptlhcsv» formulierte Bewegung innerhalb der Giganisation. welche in der Hauptsache auf die Durchführung praktischer Arbeit in Palästina mul Stellungnahme gegen die gegenwärtige Leitung hinaiisl iuien. aufiordert. Mag man sich zu diesen Gesichtspunkten auch immer Melle״ wie man wolle. vom Standpunkte der Disziplin betrachtet, muss dieser Aufruf als ein grober Verstoss als ein ..dem Zusammenschluss aller zionistischen Kt alle“ entgegen arbeitendes, den Frieden unserer Giganisation gefülirdendes Ataimver bezeichnet werden. Zugegeben, der IX. Kongress habe die in ihn gesetzten Hoffnungen nicht erfüllt. ■ das ..Warum nicht'* zu entscheiden, sei hier nicht meine Aufgabe. - aber er hat erfreulieber Weise die bestehenden Gegensätze eher abgeschwächt als verschärft. Das geht schon daraus hervor, dass alle in- und ausländischen Vcrsammlimgen, welche sich mit der Berichterstattung über den Kongress befassten, in ihren Resolutionen Worte der Anerkennung für uiisern Präsidenten fanden, mit Ausnahme der Breslauer Ortsgruppe, deren heule Delegierte bezeichnender Weise den Aufruf mitunterzeichnet haben. Hs ist zu hoffen und zu erwarten, dass die auf dem Kongress vorgcbraehton Angriffe auf die gegenwärtige Leitung, die Wünsche betreffs Änderung der bisher angeschlagenen Taktik nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Die Zeit der Ruhe gibt Zeit zur sorgfältigen Prüfung, zur Überlegung mul zur Hutseliliessung! Der nächste Kongress erst wird es lehren, weiche Erfolge der IX. Kongress gezeitigt hat. Nach dem Kriege hat friedliche Arbeit stets Segen gebracht. Grosses geleistet. Aber es kann und darf iiieln unsere Aufgabe sein, nach kaum geschlossenen Waffenstillstand, erneut das Feuer zu schüren, die verheerende Brandfackcl der Revolution in unsere Reihen zu tragen. Davor mögen wir uns hüten! Und deshalb kann nicht laut und dringend genug vor einem Anschluss an die neue ..Bewegung" in unserer Bewegung gewarnt werden. Br es In 11. Mürz 1910. H c i 11 r i e h F r e y 11 a n. ♦ Dazu schreit)! 1ms der Vnrsii/.emlc der Ortsgruppe Breslau: Auf die vorstehende Zuschrift, die mir von der Redaktion der ״J. R." freumlliehst zur cveiitl. Hrwideriing übersandt wurde, habe ich nichts zu erwidern, da sie sachlich nichts von Bedeutung enthält und nur ganz, persönliche Hoffnungen und Hrwarhingen des Herrn Hiseiulers zum Ausdruck bringt, aus denen licrvorgclit, wie wenig er über die Sachläge orientiert ist. Nicht nur über ..״Ile ausländischen" Kongreli-Bericliterstattiingcn. sondern selbst Uber die Breslauer ist er ungenügend orientiert, da er der bctreffenden Breslauer Versammlung nicht bciw.,|mu• Breslau, 9. Alärz. 1910. Hugo Sch a c 111 c I.! Alan schreibt 1ms: In No. 9 Ihres geschätzten Blattes braUiUa Sn eine Notiz über die Hingabe der gesetzestreuen Juden Badens an die k. bad. Kammer; Sie ges:!;;״; vielleicht einem Unbeteiligten, der sieh seit I. : ,״! .־ für die badische jüdische Politik interessiert, zu •_v^r Notiz einige Bemerkungen, da gerade jetzt. \»<, .:,t Syimdalwahlen in Baden vor der Tur stellen m:j damit die Zusammenarbeit der Zionisten mit den <!e. setzestreneu wieder aktuell wird, jeder Angio; ,;Cl einen auf die anderen u. H. vermieden werden >;!g, wie dies auch die Ansicht der fahrenden Z1<•׳;ltl’ Badens ist. Aus diesem Grunde wäre ich j; (;.c Kundmachung dieser Zeilen m irgend einer V aiilia ordentlich dankbar. Ich glaube, dall v11״ ,.einem Verklagen des 1 ׳ r• rats durch die Gesetzestreueii" schwerlich die Je sein kann. Man hat mit dem Oherrat laug•: v־. .g früher friedlich verhandelt, hat ihn auch oft gen!״ , der Presse und gerichtlich verklagt, ohne < u : irgend einen Erfolg zu erzielen. Alan hat de :!,! auf eine derartige Taktik langst verzichtet u:>, I ht ׳ den einzigen Weg einer Verständigung in eine; .c• I sctzliehen Neuregelung. Die Synode ist hier/ m I keiner Weise zuständig, da der Oherrat gegen i,s i bestehende Recht durchaus nicht verspäten hat; : .s j Recht des Gewissenszwanges steht leider;1! ׳ vollkommen zu. Was die Synode hatte tun k• n, j war. nur Ihrer Meinung Ausdruck zu gehen, uu .s 1 batten die Mitglieder in unzweideutigster V. h 1 getan. Nichtsdestoweniger glaubte der Gi eirat ", a j seine gesetzlichen Machtmittel zum Zwange de: :c• | setzesireiieii .-nisiilten zu dürfen, so Idieb denn 1; ts ' als der Appell an die geset/gehein!«■ Kmikis. :: I Dall den (leset/estreiieil damit eine Wahlparole ז•! loren gebt, ist richtig, aber nicht zu ändern, da :ח } um die Wahrung ihrer Religions- und Gewiss •*. I freilieit zu Um war. nicht um eine Wahlmadie 1• v j wie wir glauben, der objektive Sichvei halt Null/, Ans technischen Gründen imU'.te m kt/Ui M der Scblulf des Artikels ,.Zweifacher Zion m 11 s" von Bcrihuld 1־ e i w e 1 ziinickgestdlt wer Wir bringen den Artikel, der übrigens einen g .selbständigen Charakter besitzt, m unserer nach' Nummer. Die K* c d a k t i o n Schluss des redaktionellen Teiles. Jüdischer National ־ Fonds Geldsendungen sind ausschliesslich <u richten an Herrn Ma* Wotliuiaar, Cbarlottaaburg, 8yb«l-Stra»sa 50. her JQdisclie hationsllnnde ist Onu beutmnn, p.i1m>i»i " Boden als Oeismteigemum de» Jadlschen Volkes so erwetl* and aut ewige Zeiten!u erhalten. Vom 8. ״/loolstenkcunft >901 ergründet, besitzt er beste (In Vermfigea «00 >• I •/, Millionen Mark ... Ucr N'utt!m.»tlnmK>Vvt«.iltmig. 1111• \.11l1M1,1||.MHt'k11111ml«^l11<׳ Inr llcflln 11.11 Idr den Verl'׳■ von N;1 t I o 11 n | I 11 n U * nt :1 r k c n , \11slcl1tvksrt• lind I 0 I 0 g r a nt in I o r m u I a r 0 n Inncrlulh In״ ' II 0 r 11 11 י l"Uemlo VerkauKMClU'it vrtklitet: l.miK l.anim. llinMi.inälnng, Nmc PiKilfKli'lr. ta/,' Slgi׳ iiiiiiuI Jactili. Ilunii'tn׳, KUine Amlrv isstr. II Kiilivl'SI. Ziu.oe Oimii vcli.ill. Oontardsir. .1. II. VSagner. I'rtnrlaoer Mlee V Afllnir IlifHlt. Mnnzstr. leliliiiann.!'tu.• (mrverstr. I,inils llleieliroilc. UiKlili.imllimv:. Ilirlin. I'r.ai/sii < llr. J. l.ewlnslsl. Cli.alottvalnirg. Herlnu rstr. l/a. Ci g• dem P.nli.insg im l.okalo der!•11111.1 A. I''. Nenin.inn S lltog« »H ais. Ir.in /lellnskl. Cli.nloiHi.liurg. PaiiU-vtr. Ul. Zlnulstlscltes /vultalltoroau. Cli.nloUiiilnag. 1111 dar, ii'!•• ' N.1ll1111allnmls.San1mell1(icl1 •en sind I!e1 11«׳rrn Ar11111 r lllr ,Wmi/str. viIi.iOIkIi S>.111une|slelle Iur llrlclniarken bei Herrn Pr. t.newciih, Neue 11.»v rs »11 hervtr. \ M Jlerl.ilieiis.iiiiiiiel'lelle bei Trau Siilni.inn. Silr.».!! ' Slr.isse II. N.al1M1.1ll(1mU.Sat111nell1iiel1scn sind dnteli die Jmliseliainli l't.aunV( rt Mtigimg l Adiisse: l’i.m t.in.1 XV.igner Taub• llcflm, l'reiulauvr Allee 9) ciliälilieh. Mir. Rudolf Pick, Oilrowo, cratutiert *.1. Freunden John Jacob, ilant Schneider und Max Singermann xum glücklich bestandenen Abi• tunetuenotamen..»־.׳ Dmiel Treu, Fasen, gratuliert M. Wein borg, Catcri.brrg, xon 7f!. Gebur'.s'.oge.I, Alfred Arnnfeld, Berlin.L* Uogenunnt an Ktüx Uornaloin, Sumtrr, für ein Uich.0' PamPia Daniel Treu, Kstten, kondnl'Ctt Frl, Hulda Noumann und ihren w, Angetö Igcn herxlieh xu dem hetben Verluste. I. Frau Lvicle Schneider, Ko»!hmin, an'a«slich des btstandenen Abiiurlcntencxamtn» ihres Sohnes H n n א . . , ..L Professor Dr. Opet! Kiel.9,־ Marcua Kau ff mann, Koschmin, dankt der Onrg'uppe für die frcuadllcho Auf nerkaamkelt xam Geburtstage..