Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 10 (11.3.1910)
- Date
- 1910-03-11
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 114. JUKD1SCHE RUNDSCHAU No. 10. jüdische» Peliewerber, die dem »»deren Teil den Kcligionswccliscl diktirc», statt ihn sich diktieren zu lassen. Die nähere Prüfung aller ergibt, dass unter den Proselyten sieh eine nicht unbctrüclülichc• wahrscliciniich steigende Zahl von ־/,»!» Judentum Rück keh re »de» birgt ziomsTiscHe bcwcgung DLslrikslmj l*oscn-VVcslprcusscn Am -7. I'ehninr 1910 fand I» Posen die drille Tagung des IHsirlMs l'oseit-WesliireuHseu unter ivclil unter Beteiligung der Gesinnungsgenosse» aus Stadt und Provinz Posen statt. Anwesend waren aus den Gruppen des Distrikts etwa JO, aus der Posener Ortsgruppe gegen 50 Gesinnungsgenossen, Damen und 1 ierreii. Die Verhandlungen wurden um 1P : Uhr von dem I. eiter des Distrikts. Herrn Pr. .1 e r e m i a s - Posen, eröffnet. In das Hureau wurden die Herren Rabbiner A u e r b a e h - Uollantseh. B o e h »er- Sehonlanke. Dr. Köllen s e her- Posen. S e h e r e k - Posen mul S t e i n h a r d t - Zcrlmw gewählt. Nachdem die eingegangenen Bcgriissiingssclirciheii und Telegramme, II. a. von Präsident Wolffsulm, dem badischen, mitteldeutschen und obersclilesisclien Distrikt verlesen wurden. hegrilsMc Herr Parteisekretär Hl 11 me 11- (eld-lterlui den Uistriktstug namens des Zentral- Komitees. Herr K a r e s k i - Pose» sprach für de» jüdischen tie•־ ' ־de-Voroin, Herr Dr. M a nass e namens des Nene» Turnvereins Posen einige Worte der licgi iissutig. Alsdann erstattete Herr Dr. Je re- 111 i a s - Posen den Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit des D i st r i k t s b 11 r e a 11 s. Diner De ׳tigiuiluuo auf den bereits im November veiuffent- Ih.iiU'ii Beliebt für das Jahr l»l>0 gab der Distriktsieiter eingehendes Zahlenmaterial. aus welchem ein erfreuliches Wachsen der Organisation im Distrikte erkenntlich war. Namentlich die in der letzten Zeit begmmleieii Gruppe» zeigen einige Tätigkeit. auch die neuerdings erfolgte Gründung der Ortsgruppe» D c 111 s c 11 P v I n 11 und llohensalza sei vielversprechend. In H 0 r t s g r 11 p p e 11 mul 27 andere» Plätzen, not denen das Bureau in Verbindiutg stelle, waren z.ulciz.t 5J0 S c h c k e I /. a U I c r (mittlerweile auf 00(1 gestiegen) gegen .MO im Vorj.dire. Die ׳ Nailiiinüiiiiiilsarbelt im Distrikt sei jetzt zentralisiert und werde mm intensiver betrieben. In der Diskussion, die sich zunächst um die Naiionalioinlsarheit mul nher die Ausge Mallung der Arbeit des Uisiiiktsbureaiis dichte, sprachen l.ehrer A 11 e r b a e 11. l*‘1i. I. u 1» d s 11 e r g e r. die I len en K r a 11 s e . Par a d i e s, R o s e 11 111 a I - Posen, Herr B ״ e 11 n e r - Selionlinike. Kanlor liold, B e וויו s t e i 11 - Samier, Dr. Jeremias mul vier Paiteisekretar. Der Vorschlag der Distrikislcitiing, dem!)istriktsbinc;111. das aus ,1 Posener Herren bcstellen solle, ein Histriktsk.miitee hei/ngebe», dem Delegierte der einzelnrii (iruppeuvorstäiidc aiigclioic» sollen, fand nach kurzer Diskussion Annahme. Ps wurden die Herren tig. Dr. Jeremias, Kareski und Scher c k in das Uistriktshitreuu gewählt. Alsdann leieiierte Herr l'ahiikhesitzer .1 a e o hu s- P e l e 1 a w e über ,.Kom;ress und Slcdluugsgcmisscnscluif(־־. Der letzte Kongress habe die «an/ hervorragciiden I;n;e11sel1al'1eu unseres Präsidenten Wollt soll 11 gezeigt mul es sei auf das wärmste zu bcgrüsscii, dass er in der obersten Leitung verblieben sei. Gegenüber den Vorwürfe» seiner Kritiker habe es sich gezeigt, dass alle unsere Institutionen einen ausserordentlichen Aufschwung genommen haben. IKr Referent hielt in Anbetr.ielii der vielen Projekte und ueiiiteseluiffeueii Institutionell die Schaiitiug eines Zcntralrates fiir notwendig als Instanz, zur Sanmiliim;, Sichtung und Verwertung der brauchbaren Projekte. Du i ch ehe auf dem Kongress zur Verwirklichung gebrachte Idee vier t)|1|)cs1l1citucr'scl1e*n Siedlungsg e n 0 s s e 11 s e 11 a f t. deren Krosse Vorteile vier Referent vom kaufmännischen Standpunkt ans hervorlieht, sei die Basis fiir eine Kolonisation grössten Stils geschaffen. Das Projekt verdiene umsomehr die Unterstützung aller .Inden und insbesondere Zionisten, als es sieh um eine jüdische Kidiurtat, auf vier Hodengesetzgebung unserer heiligen Schrift beruhend, handelt. Der Referent schloss seine überaus iuleressauteii und klaren Auslülinmgen mit der Auffordcriiiig, fiir den Sicdlungsgeuossenseliafls-PoiKls auch unsererseits die notweiulbceii Mittel aufbriiige» zu helfen. P.ine im Anschluss hieran erfolgte Sammlung ergab die Zeichnung von 1200 Alk. für die Siedlungsgeimssenseliuft. I'.ine längere Mittagspause vereinigte die auswattige» Gäste mit den Mitgliedern der Posener Ortsgruppe zu einem gemeinsamen Pestmalil. Dieses naliiii, unterbroelicii durch ernste und heitere Ausprachen, einet! reell» harmonischen Verlauf. Hervor- ׳zuliehen sind hier die Ausführungen des Herrn D r. K olle 11 sc 11 e r, vier darauf liinwies, dass neuerdings durch theoretische Wortspielerei ein Gegensatz zwischen Ost* und Westjuden z.ti schaffen versucht worden sei, der tatsächlich nicht existiere. Wir haben ja unsere Organisation, die die Pinheit unseres Volkes anerkennt und müssen der Leitung immer wieder erklären, dass uns das gilt, was sie als Parole ausgibt. Redner schloss mit einem Hoch auf das Aktionskontitee und seinen Präsidenten, das enthusiastischen Widerhall fand. Die nachmittags 4Z: Uhr aufgciionimeneii Verhandlungen brachten zunächst ein Referat des Ilernt Dr. Sandler -Breslau über ״Da I äs t i n a - A r b c i t". tl , Pr entwarf ein anscliaullelies Bild der äugen• blickliehen wirtschaftlichen l.nge tu Paliistlnu. Wir seien jetzt mehr als je verpflichtet• all unser Können für Palästina einznsctzeii und unsere Haupt• Kräfte darauf zu konzentrieren. Die zunehmende Pieissleigcrtmg des Bodens verlange, dass mehr Kapital in (lruiidliesitz angelegt werde. Die Zeit eines politischen und wirtschaftlichen Wendepunktes werde nicht richtig aiisgemitzt. Wir dürfen nicht immer fragen, bringt die Sache eine gute Dividende. Mit dem Warten, das uns empfohlen, wird, ist es eine schlimme Sache, nicht bloss ein Kummer; es hiessc Palästina aufgeben, da uns nicht nur andere Kapitalisten, sondern mich andere Nationalitäten zuvor• kommen. Wir müssen dafür sorgen, dass in allen Kreisen Verständnis erwacht für die Notwendigkeit sofortiger intensiver wirtschaftlicher Tätigkeit in Palästina. In der sich anschliessenden Diskussion bemerkt Dr. Kol len sc 11 er, dass heute alle Zionisten sich über die Notwendigkeit praktischer Palästina-Arbeit in grüsstmiiglichstcnt Umfange einig seien. Die Ver• liältnisse unter dem aucieii rcgiuie in der Türkei kämen heule nicht mehr in Betracht und für das, was damals unterlassen werden musste, kann mau die jetzige Leitung nicht verantwortlich machen. I’.s »Hisse der kaufmännische < Icsichispimkt der geltende hlcihcu und fiir die Sicherheit der Unternehmungen gesorgt werden. Bei der Wichtigkeil der impomlera• hilen Werte dürfe »1011־ die kulturelle Arbeit in vier Diaspora an Ik'dciituug nicht z.iiruekstelien gegen die praktische Arbeit. Herr Miihlcndircktor Rosen* tlial hält die warnende Stimme des Herrn Dr. S a 11 d I e r für durchaus heacliunswert, doch die ItauLiiiMituic und vlas Palästina-Amt haben ja die Situation vor Augen und wir müssen und dürfen das Vertrauen haben, dass sie zu geeigneter Zeit cm• greifen. Auch Herr Parteisekretär liliimcnfcld luitini, vlass tiegviisal/e niv'lii mehr existieren. Zu llei/l's Zeiten glaubte man, die Sachlage könne durch Umgreifen der Mächte sich in wenigen Jahren zu unseren »liiustcii ändern und hat daher weniger : praktisch gearbeitet. Bei der Pestleguug unseres Kapitals in Palästina müssen wir bedenken, vlass Misserfolge unserer liisiitiitioiu'ii leicht /tu' Misskrediticrung unserer Idee werden können und es ist nicht genug »11/11• ci kennen, vlass unsere Leitung das Risiko wägt. Projekten iiäher/iitrctcn, die nicht unbedingt sicher .sind. Herr K 1 a 11 s e - Posen stell! auf demselben Standpunkt. Wir wollen wünschen, dass die praktische Arbeit in Palästina unseren Pmaiiziiisiiuiicn mul vier ganzen Sache so viel neuen Pinfluss bringt, vlass wir;n1v.l1 an grossere Unternehmungen werden heran• gehen körnten. Herr K a r e s k i - Posen: Der kaufmännische 1 (leist hindere uns nicht daran, Risiko zu iiheriiellineii, I al'er daran, alles t»elvi auf eine Karle zu setzen. 1*111־! die Veilünderiing dessen könne» wir der Leitung 1 11 icht dankbar genug sein und er leime es ah, de» | Weg mil/iiiiiaclicii, vier durch den kürzlich ver• 1 viffentlicliteii Aufruf gewiesen weide. Wolle man ) praktische Arbeit, so solle man sich in der Arbeit für | den lioclihedciitsamcn Oppcnlieiiiier’sclic» Plan zu- ן samnieiitim. liier heisse es für jedermann Opfer zu billigen, Opfer selbst, die w e 11 e t tt 11. J Herr S c 11 e r e k Posen: Jeder Kaufmann »her• nehme etwas Risiko und die Mitarbeit unseres Sozius 1 ״Masel" soll mit in Dercchmmg gezogen werden.! Obgleich er die Anlage des Kapitals in Immobilien 1 tur eine grosse Sicherheit halt, gebe er zu bedenken. I welchen Rückschlag auf unsere ganze Bewegung das l'elilsclilagen einer grosseren Unternehmung in I Palästina zur l'olge liahen kann.; In seinem Schlusswort bleibt Herr Dr. Sandler j dabei, vlass auch heilte unter den veränderten Ver• hältnissen in vier Türkei wichtige Untcrneliinungen in ' Palästina nicht in Angriff genommen werden. Ps tanten-Professors in das rechte Licht. Wie könne man eine Glaubensgemeinschaft konstruieren zwischen einem liitlierfeslfreiuligen Regieruiigsrat mul Inj.!•piclsweise einem gali/isehen diassid.־' Dieser jüdische Pseiidoliheralisuius sei zu vergleichen um einem Badenden, der den Sprung ms Kalte scheuend, sich erst mit etwas Wasser laufwasser i!!•.?pnl/e. Nichts habe uns läclictliehet gemacht, als die Sucht, etwas anderes zu scheinen, als wir sind. 1 ».!s Reformjudentum lasse die hohe Aufgabe der Pr- Ziehung im jüdischen Sinne ungelöst, denn die Rcioim sei iiiivererhhar. Nur aufrechte und positive Atl .1 bringe die Jiidenfragc zu einer deiiniliveti Lüstit weil sie die .lugend hinter sielt habe. Alsdann sprach Dr. Sandler; Unsere Ihm,׳ aiifg.ihe sei jetzt praktische Palastma-Ai l>.,!. Palästina ist nicht mehr das Land der kahlen l־ei■• •, und der Sandwüsten. Die schrecklichen Prfahrum1׳ ,־ vier ersten Pioniere habe diese nicht davon ab, ■. liahen. immer w ieder zuriiekztikehreii und mit neu .׳ Kraft sich an die Bearbeitung des Bodens zu mache’. Der sie beherrschende zionistische Heist hat blulicm Koioaistendorfer aus der Wüstenei entstellen lasse : er hat aber auch die anderen Organisationen .; geregt, in unserem Sinne zu arbeiten und hat b, fruchtend auf die ganze wirtschaftliche Tätigkeit! Palästina gewirkt. Referent schilderte dann eti gehend die Tätigkeit unserer l־'i!1»n/.* und Palastm.• Institute und ersucht, diese mit allen Kräften / fordern und für Ausbreitung unserer Organisation, zu sorgen. Das Sclüiissreferat hielt Dr. Biram-Bcrb; (icrudc in dieser zu politischen Pxperimeiiten aiigi tauen Zeit, wo die Plage der Progiamiiuonleriing au; tauchte mul grosse Debatten infolge der vermute! k. Verhältnisse 111 der Türkei hervorrief. sei durch du klare, richtunggebende I!rklär11ng in Hamburg cm• unvergessliche Tat geschehe», mit welcher der Kon giess sein politisches Verautw nrthclikciisgehilü he wiesen. Pr hat gezeigt, dass der Zionismus mehr i\: als eine Seifenblase ästhetischer Schwärmerei, dass wii unverrückbare Ziele haben. Wir hallen 11.0.0! fest, dass, wenn auch die Verli.iliniSM• m der Imlu. sich wiederum ändern Millieii. es für das jinlisclu Volk mir eine Losung gibt; die Schaffung einer recht• lieh gesicherten Heimstätte in Palästina. Man hat nt fnilieieii Zeiten oft gegen uns damit polemisiert,!lass unsere Plane sich nicht verwirklichen lassen. Wir sind der Verwirklichung jetzt näher denn je: cs muss den (iegnern nur immer wieder klar gemacht werden,!lass der Zionismus verwirklicht 1M, wenn d.!s jüdische Volk hinter ihm sieht. Uuscie heutige Aufgäbe ist es also, das jüdische Volk uns zu erwerben, und dieser verantwortungsvollen Aufgabe soll sieh jeder .hule bewusst werden. Die Versammlung folgte in gespannter Aufiiierk* samkeit den Ausführungen der drei Referenten niiii da eine Diskussion nicht gewünscht wurde, schloss vier Leiter der Versammlung diese gegen tl Uhr linier Stimmschein Beifall der Anwesenden. Der unmittelbare Prfolg der Abeiulversanmiliing waren 15 Neuaufnahmen. Bis zur Abreise vier auswärtigen (iesiiimmgs• genossen blieb 111,01 noch im grossen Kreise bei .01• geregten Diskussionen zusammen. Die Tagung hiiilerlicss bei allen Teilnehmern her/• liehe Befriedigung. muss jetzt mit Hochdruck gearbeitet werden. Pr erwarte, dass vlie durch Schaffung des Hypotheken• rechts mul des Reclnsbegriffs der juristischen Person gegebene neue Situation in richtiger Weise werde;msgviiutzt werden. Her Referent sehliesst: Unsere Chance ist vlas Ueaufgüugcwm», wir müssen den anderen etwas voraus haben und nicht warten, bis die anderen /.»greife». Ps gelangt alsdann einstimmig folgende Reso• Intimi zur Annahme: ״Hei־ dritte Distriktstag spricht dem Pilgeren Aktions-Komitee und insbesondere seinem Präsidenten Wolffsohn den herzlichsten Dank fiir ein bisheriges Wirken und das vollste Vertrauen für seine fernere Tätigkeit aus.*־ Am Abend fand eine öffentliche Versammlung statt, die von etwa ■101) Zuhörern besucht war. Ps sprachen Herr Dr. Pgon Rosenberg- Berlin Über Juden von heute", Herr Dr. Sandle 1• Breslau über ״Praktische Arbeit־‘ und Herr Dr Bi ra m •Berlin über ״Politische Aufgaben des Zionismus", Nachdem der erste Referent die Biüwiekhing des judiselieii Volkes in kurzen Zügen geschildert hatte, kam er auf die Struktur des heutigen Judentums zu sprechen. Pr charakterisierte in eigenartiger, treffender Weise die Reformjuden im Gegensatz zum selbstbewussten, nosiüveu Judentum. Referent setzte die Bestrebungen des reformierenden Berliner Rcpräscn- Erklärung Mlttellunflcn des Zcntralburcous der Zionistischen Vereinig, für Dculschlund 1. Wir machen wiederholt darauf aufmerksam, v.iss vl.is neu׳: S c 11 c k e I i 111 g b 1,1 l 1 iiiiiiiihIh fertig vorliegt uml zmn Selbstkostenpreise von I MK. pro Stuck mal. Karten abgegeben wird. Wir bitten alle Ortsgruppe!. und Vertrauensmänner, uns 110 0 Bestellungen auf den Auhof uuigclieii/l zu uhe!• iiiittcln und die Propaganda j»r die Seliekclcm- Ziehung Himmeln energisch 111 die ll.uul zu nehmen. Laut Beschluss des Aktionskomitees sind wir verpflichtet, die Schekel allmonatlich an die Kolonialhank ahzulicfcrn. Wir bitte» daher unsere Gesinnungsgenossen, 1ms die Prfüllmig dieser I*flicht dadurch möglich z.n maehco. dass sie uns die gesammelte» Beider jeden Monat regelmässig zuschicken. 2. Wir bringen den Ortsgruppen und Vcrtraiuiis• männern in Primicrimg.!lass wir eine Sem־ P a 1 ä s t i n :1 -1. i c 111 b i I (I c r mit einem dazu gehörigen vorzüglichen Vorträge besitzen, die wir gegen eine kleine Leihgebühr allen Interessenten zur Ver• itigimg stellen. 5. Wir bringen zur Kenntnis unserer Ortsgruppen und Vertrauensmänner• dass wir ui der Lage sind, einige Prologe fiir PMriniiciern zur Verfügung zu stellen, und wir lütten, sich dieserhalb mit uns in Verbindung zu setzen. Gegenüber der!11 verschiedenen Zeitungen von Herrn Rahhinc,־ Dr. Breuer veröffentlichten Pr- Klärung stelle ich namens des Vorstandes der Zionistischen O r t s g r 11 p ין e li a m b 11 r g - Altona fest,!lass die in der Hamburger Versamm* hing von Herrn Dr. Klee abgegebene Prklüruug nicht in jener l'uriu erfolgt ist. Wahrhcitsgeiitäss hat Herr Dr. Klee entsprechend seiner eignen am 27. Pehruar am ״Hamburgesr P r emde n bla 11" veröfieni-