Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XV (1910)
- Issue
- Heft 8 (25.2.1910)
- Date
- 1910-02-25
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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■rittest■! er Itait, itriu Zun. Die aucr enen unK rulct hnct das!ines utch, sens Qe. Vordem ßcn* ates cbt. Dis• mul inen;rüg, r in tlich »l'U, י■ { Süll. 1e,r lder tung er• i« in •ren. es* Vorzum ten• 1err zum 2er. Id- .;■ge No. $. JUEDlSChE RUNDSCHAU Seite 93. . , . die offizielle Vertretung ,w 1 Orthodoxie c sweft von ,sich weise «Lt, VCUtsc*,u״ filier Weise n.. ״׳ י.* s:t״ in irgend mal dass 0110x11־ w 1W ''׳eise an einem gegen den Zionismus' ^^17־ Ictcn Uiiieineliiiien zu »>elcili«cn. Ktr־«־״ Dorade wer seinem uralten Volkstum ,11,. •r. bewahre, hiete die sicherste Gewahr.dass 1״Ü״,c;״Ile Piliehicn ״u׳es Staatsbürgers gewissüiiii iß**00! tu״־ erfüllen werde, Ebenso Imltlos sei der Vilch 1״ und wieder erhobene Vorwurf.fi «s die Rebelos,t u untergrabe, ,, neu jtl’l hoch jC1 /loiiiMims uiw- 1vv11K1un11.il inuergrauc, üemi gef,nic de! Zionismus schaffe den Boden, von dem aus imineriuchr drohenden religiösen Abfall ge- Mubert werden könne, und gerade der Zionismus jiliehe an» Unitesten semc stimme gegen die cliarakictloH■ Assimilation, als deren beschämendste Aus* wuchs! einen der Reditcnr die kürzlich von Herrn Professor I. u 11iw iKUcißcr, einem einflussreichen MmtUo.l der Repräsentanz. der Berliner iikiiselicn (ieiiieimle. erhobene Forderung brandmarkte, ״im Interesse der Parität sollten die Jüdischen Schüler der Ma,!׳.liehen sclmlett zur Teilnahme an spezifisch dinsil.Ji relu'iosen Feiern, wie Reformationsfest und Nf״ial1w!Y1cr, gezwungen werden". Wie mtberecli• tißt der vorwnrt der Utopie sei, das zeigen die?ueifeli.»s vorhandenen Fortschritte auf dem von Hcr׳׳i c.’zeichaeten Wege, der über das Ziel einer Hossci, in'siedclum; Palästinas hitunsgehend zu dem iinveri har feststehenden Ziel des Basler Pro- U1.11111M* ״der Schaffung einer öffentlich-rechtlich ccMcln•!!.ז!׳ IleimstiiUc in Palästina" hinführon müsse. Per 1:1!!?Innig dieses Ziels vielte die emsige, ruhige .Arbei:. •>־!׳ nicht uerastet habe, seitdem Herzl mit sciiieiii V. e!׳kr1»f zmn ersten Male statt der demütigen Bitte u• ׳ jjivchi '1 vorne:!, v. V |il'hs leben 1 ‘; .-׳iiivti'ei. 1r. Jer i . . Iti der!' Hi. Del D.1׳h.!i'vv it die 1!u'׳ c:.:i־1..׳.•.. 1׳.hc: de A: •uldmig die berechtigten Forderungen des Volkes ■den massgebenden Persönlichkeiten .11 habe mul. die Welt gelehrt habe, dass!!.• Volk ein Faktor sei, den man im Völker* ״: mehr unbeachtet lassen könne. Die!■ Bewegung werde nicht ruhen, bis man .!,ci von der Wahrheit, der Notwendigkeit ,־voluten Loyalität des Zionismus überzeugt k'vt'erciit wandte sich daun eingehend den .11 des Kongresses zu. als deren wichtigste lingte Aufrechterhaltung des Basler Pro- •is er ausführlich besprach, und das ein!'loii/e .sein müsse für alle Zeiten und s,, :1; v._ mul die Forderung intensiver PuListincr eit i c'viviinete. 111 let/erer Beziehung .sei besoiiiiers ui.,•,!!.:!üe Schaffung der Agiarkreditbank, der Ikwliluw d;e Bankpolitik möglichst auf Palästina?u k.:;/.■׳u•«.;eil und die Bewilligung von Mitteln für 1.'!ii' i.i.lic.niei sclie S i e d In n g s p r o j e k t. desv Aii׳.neu einen erfreulichen Fortgang nähmen. V ח m.lit guingcr Bedeutung sei auch die Tatsache, üao /;וויי |K. Kongress zmn ersten Male Vertreter ü: ׳.'.itio'chcii .ludenheit erschienen seien, eines Teils!■ד.'׳.' Volkes, der zwar im Schlummer gelegen f .!I e.!'..•< .!!>!! aut etwa einer halben Million Seelen i r \mv:K gemeinsame Arbeit vieil unverbrauchte kraft mithrntgc. Und wie dieser Teil der .liideitheit > v 11 m/t /v. uns gefunden habe, so sei aueli der k.u!׳c k .iierevs, tr,,;z d׳>r tiefgehenden Differenzen v'tcder cm Beweis iiir die F.inheit des jüdischen Vol* 1:ni tilfci׳ K.uiinf habe doch im letzten hnde »ei K•' eeweven. nenn;,Iler Widerstand der Meinungen . len denselben Ursprung, die Liebe zu unserem '״Ike nml zu iinserm Lande. Nur durch die Ver* veliiedenlieit dev Milit ns, der Kultur und der Lehens- nscbaiimigcn erscheine dasselbe Ideal den einzelnen 1’i verseliiedeuer tiestalt. Mit!hesei i.iebe müsse man auch in Zukunft f־e: n!n: iest /ui si.-lbvigew älilten Leitung sieben su für du׳e l'.itkrait und Opferfrettdigkeit viel Dank kuJiük!.; werde und sie durch tätige Arbeit unterstJt/eu. l'nerliisslielt sei cs und immer wieider an p (ies iim-.ludenlteit zu appeltcreuu und sic zu lat- Vdtiger Mitarbeit zu werben. N'.teli lern Herr Dr. «Icc die sattsam bekannten gcr.utuircn m ihrer ganzen Unwürdigkeit geketm- A.vhnet hatte. beleuJitcte er in klarer und cindrucksv׳׳;,er Weise die Situation, die der IX. Kongress l:'; י״•׳!, sums geschaffen habe. Besonders betonte t:. 1l.!w M!r mit unbedingter Treue und I.iebe zu *׳r.tezer Leitung stellen müssten und sie aufs tat- ״M füg st י mite! stutzen. Die vollendeten Ausführun- Stn ,'ss!'edii( rs losten stürmischen Beifall aus, dem “0 'ors.tzcndc, Herr Dr. Kalmus, auch noch in nerzlicliea Worten des Dankes an Dr. Klee Aus* ^,ruck •Mb. Einschliesslich der durch den Vortrag gewonnenen Mitglieder sind Jetzt in den 6 'oicieti ׳,eit dem Kongress bereits über 150 neue ״‘׳wieder der Ortsgruppe beigetreten. laiheck. Am 2. Februar veranstaltete die Zlo- *»Mische Ortsgruppe eine Versammlung, die sich ynes /.öiireichen Besuches zu erfreuen hafte. Nach- 1 ן wr Vorsitzende mit warm empfunüenden Worten J‘cs ',erstorbenen Dr. F. Adler gedacht hatte, er- '׳,bete unser Delegierter Dr. Leo Landau seinen l‘u Oüiaiiem Beifall aiifgcnoinmcncn Bericht über “1ח IX. Kongress. Fs prachcn ferner Zahnarzt Rot- 'Mcll|ld ״her den Nationalfonds und Dr. Martin h D'tr ״her die Siedlungsgcnossenscltaft. Auch ",'ז־ konnte man den günstigen Finfluss. den der Konj ,cw keliabt hat, bemerken, indem sich an der nach- ,1׳!enden Diskussion vor allem Herren beteiligten, ״«c Md! der Bewegung gegenüber bisher ablehnend verhalten hatten. Samtcr. Am 13. Februar erstattete Herr Rechtszu r, ״r• K 011 c n s c h c r - Posen in der hiesigen ״®״•wischen Ortsgruppe, di נ er am IX. Kongress verd11?/״,״y|tc׳ sc*n Kongressreferat. Der klare und ein- ***volle Vortrag, in dem der Redner jlber den vortrag, m ueni ubt 1\vv״,v. ־״״• ^n8rcss, seine Arbeiten und Beschlüsse, dann über die I Institutionen sprach, Beifall. fand allgemeinen und lebhaften L. L. Oppeln, Am 17. Februar hielt im dichtbesetzten Saale des .,Gesellschaftshauses" Herr Parteisekretär Kurt Bin me nfcld aus Berlin einen Vortrag über das Thema: ״M odcriic Probleme i m Judentum". Obwohl nur Gegner des Zionismus anwesend waren, erweckte die interessante und abgerundete Darstellung der historischen und psychologischen Ormtdlugcn des Zionismus lebhaften Beifall. Die Diskussion, in der Hinwendungen politischer und rellgiöser Natur vorgebracht wurden, gab Herrn Blumenfeiü Gelegenheit, auch die praktischen Fragen des Alltags vom zionistischen Standpunkte aus zu beleuchten. Obwohl der Vorsitzende, Herr Dr. Stahl- Tarnowitz, die Versammlung erst gegen ein Uhr morgens schlossen konnte, blieben fast alle Anwesenden bis zum Schluss: der beste Beweis für das ausserordentliche Interesse, das auch Gegner den ticfdurcliduchtcli und begeisterten Ausführungen des Redners etitgegenhrnchte», Q, Kreiizbnrg. Zmn ersten Male wurde den hiesigen jüdischen Uemeindctnitgliedern am Sonntag, dem 13. d. Mts., Gelegenheit geboten, Zweck und Ziele der zionistischen Bewegung naher kennen zu lernen. Fast die gesamte jüdische Gemeinde war erschienen, und folgte dem Vorträge des Parteisekretärs Herrn Blumettfeld mit ausserordentlichem Interesse. Der Redner knüpfte ati den IX. Kongress in Hamburg au. Iioh besonders den Beschluss desselben, die Gründüng einer Agrarbank in Palästina, hervor und schilderte eingehend die Kolonisationsbestrebuttgen im heiligen Lande. Auf den sehr beifällig aufgenommenen Vortrag folgte eine anregende Diskussion, an welcher sich mehrere angesehene Qcmeindemitglicdcr beteiligten, wobei Herr Bl 11 men fei d und Herr Dr. Stahl. Tarnowitz. die gewünschten Auf- Klärungen gaben. Hin Teil der Anwesenden folgte der Aulforderung zum Beitritt zur zionistischen ist in Aussicht genommen, in Gründung einer Ortsgruppe zu und zur Organisation, nächster Zeit schreiten. Bomben O.-S. Am 15. Februar hielt Herr Partei- Sekretär Blum enf cid in der Zionistischen Ortsgruppe einen I1• ständigen, ungemein fesselnden Vortrag über das ״M o d e r 11 c J u d e n t u m". In der Diskussion snraelien die Herren Rechtsanwalt Skalier mul Dr. Siisskind gegen die Idee des nationalen Judentums. Im Schlusswort gelang cs Herrn BI ti m e nfcld. überzeugend naclizuweisen. dass das jüdische Nationulnroblem von den Diskussionsrednern noch nicht in seiner ganzen Tiefe erfasst worden sei l)r. B. Zabrze ().•Seid. In der Zionistischen Ortsgruppe sprach am Sonnabend, dem 12. Februar, der Parteisekretär Herr Blumonfeld vor, einem zahlreich eiscltieiieucn Publikum über das 'Thema: ״Probl eine im modernen J ti d c 111 n in". Der Redner behandelte in wissenschaftlich geschlossener Harstcllung das Nationalitätsnrinzip und bot mit seinen originellen, gründlichen Ausführungen eine Fülle neuer Anregungen für die Zuhörer. An den Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion. Dr. Sch. Alyslowlfz. Am 1-1. Februar hatten wir den (iciuisv, im ״Verein Iiir ]iidlsclte Geschichte und Literatur" einen Vortrag des zionistischen Parteisekretärs Herrn Curt Bin me nfcld aus Berlin über das Thema ..Die Juden als Nation" zu hören, ln einem 1';stünd!׳־en Vortrage behandelte der Redner!len Gegenstand in wissenschaftlich-gediegener Weise 11,1!I sprachlich - ״bgcriiiuletei• Form. Der Vortrag stellte an die Spannkraft und das Denkvermögen des Publikums nicht geringe Anforderungen, um so grösser war der geistige Gewinn, den die Hörer davontrngen. Fs entspann sich eine lebhafte Diskussion, an welcher sich ausser dem Redner noch Herr Rabbiner Dr. Winter und Arnold Wiener- Kattowitz hcteiliglen. Das in grosser Zahl erschienene Publikum blieb bis lange nach Mitternacht in angeregtester Stimmung beisammen. Triuitcnuii. Der zionistische Volksvcrcln Theodor Ifer/.l veranstaltete am 5. d. M. im Hotel Union eine öffentliche Versammlung, in welcher Herr Dr. Hugo Ruppaport als Kongrcssdelegierter vor einer zahlreichen Zuhörerschaft in einer mehr als BSstiimligcn Rede Über den Verlauf des in Hamburg neue Situation im Zionismus und über unsere dem Kongresse interpelliert, gab er erschöpfenden und befriedigenden Aufschluss, wobei er aber Wolffsoltns Verdiensten gerechte Würdigung zukoimnen Hess. Fs wurde Herrn Dr. E. Margulics, der letzten Kongressen unseren Verein ׳.Ute, der herzlichste Dank für sein tim m u n g mit seiner Haltung nun auf den dre! bestens vertrete! Referat und Z . nusgedrückt. stattgefimdonen IX. Kongresses berichtete. Nachdem de? Referent die Arbeiten und Beschlüsse des Kongrosses eingehend besprochen hatte, führte er weiter aus, dass der Kongress seine Aufgabe glä.־,d gelöst und neuerdings bewiesen habe, dass die Zionisten aller Länder in ihren Grimdanschauungcn bezüglich des anziistiebemlen Zieles vollkommen einig seien und dass sic auch trotz verschiedener Auffassung bczüglich der hierbei cinztischlagcndcn Wege und zu wählenden Mittel, der bisherigen Leitung, die ohne jede Aendcriing wicdergcwühlt wurde,ungeteilte persönliciie Sympathien und auch das volle Vertrauen eiilgcgcnbrüchtcn. dass das Arbeitssvstcni im Sinne der von dem Kongresse geäusserten Wünsche und gegebenen Direktiven ausgebaut werde. Die Anwesenden nahmen den Bericht des Referenten mit grossem Interesse und unter lebhaften Bcifallskundgebungen zur Kenntnis und votierten Ihm Dank und Vertrauen. Pilsen. Jüdischer Volksveroln ״Zion“. Am 29. Januar 1910 referierte unser Delegierter Herr Dr. Emil Margulics, Advokat in Prag, vor einem zahlreichen und distinguierten Publikum über den IX. Zionistenkongress in Hamburg. Seine sachlieh gelungenen und in vollendeter Form vorgebrachten Ausführungen wurden mit begeistertem Bel• falle cntgcRcngcnommcn. Ueber seine Haltung auf Jüdischer National-Fonds Qtldiendungen sind a1mchlk״.sllcl! 111 richten an Herrn Mas Wollstatner« Cbarlottenbura, SybsUStras■• $9• Oer JOdUche Natloosltoad» Ist dtxa bestimmt, salisUatscbea Boden als Qeismtelgeotao des Jsdlichen Volkes so erverbe« ■ad aat ewig« Zelten an erhalten. Vom S. ZlonUtenkoogreaa IWI gegroadet, besltst er bea;e ela Vermögen ton •bar I '/« Millionen Mark HukumUinuclumg der N'.ttloniaUmids*Verwaltung. Die Nallonalfondskoinniisslon iiir Berlin hat für den Vertrieb von Nutlonalfondsmarkcu• A ns 1 c 111skartc 11 und Tclcgrammiormu• laren innerhalb Gross-Berlins folgende Verkanfsstelleit errichtet: Leids Lamm. Buchhandlung, Neue Fricdrichstr. 613׳. Sigismund Jacob, Drogerie, Kleine Andrcasstr. 11. Kolhelskl, Zigarcttengeschüft. Gontardtsr. 3. .1. II. Wagner, Prenzlauer Allee 9. Arthur Hirsch, Miinzstr. 22. Feldmaim, Flcnsburgcrstr. 27. Louis Blclchrodc. Buchhandlung, Berlin, Franzstr. 7. Dr..!. Lewhiskl, Charlottcnburg, Berlincrstrassc 120, gegenüber dem Rathausc im Lokale der Firma A. F. Neumami Söhne, Drogenhaus. Frau Ziellitski. Charlottcnburg. Rankcstr. 131. Zionistisches Zciitrulbureau, Charlottcnburg. Bleibtreustrasse 49. Natio,1alf01ulssammelbiicl1.se,1 sind bei Herrn Arthur Hirsch, Miinzstr. 22. erhältlich. Sammelstelle für Briefmarken bei Herrn Dr. Loewcnheim, Neue Bavrcuthcrstr. 8. Matcrlallensammelstellc bei Frau Sulinann. Schwabische Strasse II. Margarete Wittenberg und Elly Karger, Hreslnu, danken Kdith und Carl Bing für ausge* lfgtei Geld .. Ludwig Wittenberg und Frau, Breslau, danken Rechtsanwalt Gronemann und Frau für die ihrer Tochter erwiesenen Aufmerkeamkeiten (verspätet). A. Maas■, V. J. St., München, dankt seinen Marburgcr Bundcshrüdrrn. A. Maas». V. J. St., München, dankt seinen Bonner HundeabrüJern .......... Geschwister Weinberg, Coternberg,Challageld Gustav t) a n I el, Ratibor, verlorene Wette an Frl. Erna I* r 0 s k au e r. Max ß a n z i g e r , Königahütte, anläaslich de■ Todestage■ Miner Mutter .. Familie A. M. Joseph, Berlin, gratul. Famtlio Beitermann zur Geburt Ihres Sohne■. J. F e n I g e r , Königsbütte, aus Anlass der Er- Öffnung seiner Filiale in Beuihen. Au■ C ö l n : Gesammelt bet der Hochzeit Rahel Winter, Cüln, Zshnarzt M. Barabergor, Bad Kisslngeu... Familie Adlerstein, Lübeck, kondoliert Familie Padenheoht, Berlin . Frl. Silbergleit, Rreslsu, anstatt Telegramm sur Hochzeit Lewin. Frau Louise Wittenberg, Breslau . . . Sp״ l'lesehen, dankt dem Freunde für das Abon• nement... Julian Zcrkowskl, Fraustadt. Frl. Seidemann, Fraustadt ...... Alfred S 0 h 0 r k , Berlin, grst, Felix J a c 0 b y , Posen, tum AblturUnteu-Exarosn. Schlamm■• Grodkas, Apotheker Schindler begrütsen von Berlin aua ihre Angehörigen in Gleiwits O.-Schl, .. Apotheker Alfred Schindler, Berlintals Sühne• geld für versäumte Hocbzeitigrstuistion Adler• Schlamm, Gleiwits. Ali, Martin Nathan! Bloch, Pappen* helmor (Jvrlae), Fretburg, gratul. ihrem 1. A. H. Dr, Edel 81 e i n. M 6,- 2,— MO 1,- 10,- 0,50 5,- 15,- L־ 1,- 3,- 0,60 a _ 1׳* -.1 1.- 2,- 1,- Zur Beachtung! Die ״Zionistische Vereinigung für für Deutschland" erinnert an das Palästinahandbuch, für dessen Absatz — auch in nichtzionistischen Kreisen — die Ortsgruppen, Vertrauensmänncr etc. frcundlichst Sorge tragen wollen. Das Werk ist 320 Seiten stark, in der Ausstattung sehr gcdiegen und lässt sich daher sehr leicht verkaufen. 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