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Jüdische Rundschau · 1910-02-18 · Heft 7 (18.2.1910) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XV (1910)
Issue
Heft 7 (18.2.1910)
Date
1910-02-18
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite SO. J UED IS CHE RUNDSCHAU, No. 7. Als die Jüdische Kolonialbank aktionsfühig geworden war 11 tu) cs nun Kalt, das zweite finanzielle Instrument der zionistischen Bewegung, uusern Nattonulfouds. ins Lehen zu rufen, war es Johann Kremenezky, der mit der Uurehfiilmmg dieser ebenso ehrenvollen ■wie schwierigen Aufgabe betraut wurde. Von da ah stellte er alle seine Kräfte in den Dienst unserer hohen Institution, die seiner langjährigen umsichtigen Leitung, seiner rastlosen Werbetätigkeit und seinen zielbewussten organisntori.scbon Massnahmen in erster Linie ihren Aufschwung zu vordanken hat, und an deren Verwaltung er bis zur Stunde als Direktor hervorragend mitwirkt. Hs sei ierner angeführt, dass Johann Kremenezkv bis znm heutigen Tage ununterbrochen für alle Institutionen des Zionismus in dun vordersten Reihen in hingebungsvoller Weise tätig ist. F.s gab und gibt im Zionismus kein Unternehmen, das nicht von ihm mit Rat und Tat in geradezu grossartiger Weise gefördert wordene wäre. Wenn die Bescheidenheit des Jubilars es bisher verhinderte, dass seine Leistungen in der Oefieiuliehkcit so bekannt wurden, wie sie es verdient hiitteil, so bietet der Mb Ochurtstag seinen Verehrern, willkommene Veranlassung, diese festliche Gelegenheit meht r.nhcmcrlu vorübergehen zu lassen. Zumindest glauben wir annelimcn zu dürfen, dass kein, Zionist es sich nehmen lassen wird, aus diesem Anlasse dem Natiottnh'omls, jener Institution, welche mit dem Namen Krciucnczkvs für alle Zeiten eng verknüpft bleibt, tatkräftige Förderung zu widmen. Unserer Meinung nach könnte die Hlining des Jubilars am geeignetsten in Monn einer imposanten, vor. den Gesinnungsgenossen aller Länder zu veran- Muhenden F.intrammg Johann Krcmenezkys in das von ihm geschaffene Goldene Buch des Jüdischen Nalion.dfonds bewerkstelligt werden. Wir• wehen unserer Zuversieht Ausdruck, dass auf diese Weise dem Naüonaitouüs ein Betrag zu* geführt werden wird, welcher der beispiellosen Opier'.villigkcit des Jubilars würdig ist. Jüdischer Nalionaüomls Gelegentlich der Anwesenheit der Herren Dr. M. .1. 1< o d c n ii e i m ׳; r mul S. Iloofien in Her- In; wurde nach eingehender Beratung mit den in Betracht kommenden Herren eine Neu-Konsmuieri.ug ,1er deutschen Suiumelstello vorgeiioinmeii. Ms v. urde eine neue N a l i o!1 a I f 0 n d s k o m - in i s s 1 o 1! i i׳ r De וו t sc 111 a 11 d geschaffen, w cL'iie aus den Herren Richard L i c 11111 e i in . Mas W oll sie in er. H. S 11 Im an 11 mul Dr. Sieg- 11;ed Moses besteht. I'ei Vorsitz, dieser Kommission wurde Herrn Richard Lic hinein( übertragen. Herr Mas W o 11 s 1 e i ״ e r, dem Bis jetzt d!c Kasseitfttlii iing aiiseriiaui w.u. hat aueh in dieser neuen Kommission die Mimkiion eines Kassiereis der Nationaltonds• Snnuii'ÖMciie übernommen. Die Simniilsiclle iiilirt den Namen ,.Jiidi• s e I; e r N.111 o n a I i o 11 d s, Centrale f 11 r I» e u '. s c ü I a 1! d". Alle Briete sim! a:1 dw־ Adresse der Sammel• stelle. nerllu-CliarloUeiibiirg, Itlcibtreiistr. t'J, alle Gelds e n d 11 n g e n nach wie vor au die Adresse d s Heu 11 Max V o 11 s t e i n c 1׳, Itcrlln-Cliarlnttenburg. Syhelstrasse SO. zu richten. V£Re1NS־RÜMDSCHAÜ Die Schrill Ulirer er Vereine Werden gebeten, die llcrichic intigllclist knapp zu linltcn und sie steis rccht/ciüß «nnruseiidcn Manuskripto nur •ur olnor Sotto boaohrolben — UoutUoho Sohrlft! Bc/.alclausslcllunfi in Wien ln ־len IT:• u11M.*1t lev t ו0:י rciciiisclicn Kunsivereins.;1• drei!.leiirn.i, aber gemittliehen Zimmern, ist div '1 ssiell.mg der Bczaielscimlu untergehracht. Zionistische llochsehiilcr. Mi:glic.L׳r des Vereins ״B a r ־ K י י c 11111 ׳" n־nl hr!ru«UKlclce Korporationen cmpi.mgcu die Bevuher mul iiberiielmteit die 1־ttltinng durch die Ausstellung. Schon die Anordnung und Aufstellung der Gegenstände verraten viel l.i'.’he mul Ges« lim ak. Hie Räumlichkeiten sind grösser als z, B. in Hamburg, die Mr/.eiiguisse der einzeln :n Ateliers ivinuilen daher übersiclttliclter vor• geführt werden. Im ersten Zimmer sind Bilder und Radierungen in Hol,׳rahmen mit immiiiigen Perl• imiticreinsal/.en ausgestellt. Die Rahmen stellen hiiiifig 11!misse von Mauern, Zinnen und Türmen im jüdischen Stil dar. l'.s ist ein einfacher, aber künstlerischer Schmuck. Die Bilder sind Kopien oder auch Origiiiairndicrungcii von Bezalclscliiilern, Im zweiten Zimmer schmücken die Snitzenarbeiien des H r a 11 e u U u 11 u r v c 1'e i 11 s die Wände; die feilten xveissen Zielsuchen. auf blauem Hintergrund angebracht, machen einer ausgezeichneten Eindruck. Auch einige Ten Dich c sieht mau. Iler grösste Teil ist aber im dritten Zimmer ausgestellt. Ueber die H.igcnart der Bez.alclschcn Toppichknüpfcrei braueiten wir nicht zu berichten. Den meisten Beifall finden die Teppiche in zarten Farben, die Ornamente aus jüdischen Buchstaben, die Komazmotive, die Verwendung von Formen, den Ucbcrrcstcn alt- Jüdischer Baukunst entnommen. All diese unaufdringliehe, anmutige, durch ihre Hinfnchlicit tmd Anspruchlosigkcit gewinnende Originalität, ruft freudiges!׳.!staunen hervor. Die grosse Tcnpichc, der persischc und der 32 qm grosse, legen von der Lcisinmrsfähigkcit der Toppiclinbtcilung Zeugnis ab. Mit Genugtuung konstatiert ma!|, dass an den meisten ausgestellten Objekten, auch an sehr kostbaren, der Zettel ״A n g e k a 11 f t" prangt. Um die Hrw’crbtmg der niedlichen Filigranarbeiten und die stilvollen Damaszener Hrzct1gnfs.se wird sogar eifrig gekämpft. Die Wiener I»״lästinaa11ssiell1111g macht dem Verein ״Up r - Koc 11 b «״ alle F.hrc. Sie vermitleite der Wiener Judcnseliaft die Kenntnis der honiiungsvolleii Anfänge einer bodenständigen jüdischen Kunst, die in Arbeit wurzelt. Hoffen wir auch, dass für die Hr/.engnisse des palästinensischen Kunstgcwerbes in Wien ein Absatzmarkt gewonnen wird. Die Mitglieder des K u 1111 s v o r s t a n d e s und des Huinanitütsvcrelns ״H u a i B r i 111" besuchten in grosser Zahl die Ausstellung, Ms braucht wohl nicht gesagt zu werden, dass l’rnf. Schatz überall Gegenstand nllcrlici'zljchstcr Ovationen war. Neues jüdisches Vercinslledcrbuch Nachdem die zweite Auflage des einzigen jiidisehen Liederbuches, welches wir besitzen, nämlich des vom Jüdischen T.V. Bar Koch Int. Berlin, hcruusgcgcbcitc, fast vollständig vergrifien ist. hereitet der Ausschuss der Jüdischen Turnerschaft, dem das Urheber- und Verlagsrecht au diesem Liederbuch Übertragen worden ist, die Henmsgabe einer dritten Auflage vor. Die neue Auflage wird sieh wesentlich von den bisherigen sowohl an Umfang wie an Inhalt unterscheiden• Ms werden nicht bloss die allheliehtcn Kommers•, Studenten-, Turn- und Wanderlieder in grösserer Anzahl Aufnahme finden, sondern es wird vor allem auch Sorge getragen werden, dass vier jüdische, insbesondere der hebräische Teil des l.iedei buchs eine erhebliche Verstärkung erfährt. Der Jiidi selien Turner schuft liegt daran, ein Liederbuch hcrtmszubriiigen, welches sieh nicht nur für den Gebrauch von Turnvereinen, sondern 111 r alle indischen Vereine, seien es Studenten-, Hand- Itmgsgeliilfenvereine oder zionistische Ortsgruppen etc., eignet. Auch iur die Vermehrung der Noten wird gesorgt werden, Das Unternehmen ist oiiimi Ircudigcr zu hegriissen, als in dar Tat das Bedürfnis nach einem allgemeinen jüdischen Liederbuch ein ganz ausserordentliches ist. Die Pflege edler Gesellig- S eit und guter jüdischer Gesinnung kann gerade durch ein solches Liederbuch ausserordentlich gefördert werden Um das Liederbuch möglichst für alle Vereine brauchbar zu machen, wird die Redaktion des Liederbuehes,;ןןן deren Snil/.e sieh eine in der jüdischen Literatur weltbekannte Poisöulielikeii befindet, um die Aufnahme möglichst vieler Vereins- und Farben• heiler bemüht sein. Die VereinsVi»rsl:imlc werden daher gebeten, möglichst umgehend ihre Vcrcinsliedcr zur Aufnahme in dieses Liederbuch;ווי das Bureau der Jiidis. e 11 e n T u r n e r s e h a i t. Berlin. Alex a ■1 - derstrasse 39. zu senden. Auch alle Priva'persollen, welche besondere Wunsche fiir die Gestaltuug des Liederbuches haben, mögen sieli ungesäumt an die obige Adresse wenden. Berlin, Die Purim-Feier der Berliner iiml CharloUeuhiirger ZloiiisliseUeu Vereinigung findet am .י(». März in den S;;U>p des T i c r g n r t c 1111 ״ i s statt. Das Fest, dessen Arrangement in grösstem Stile geplant wird, verspricht sehr seltiin z.n werden. Zur Amiührimg gelangt 11. a. eine ׳,׳rosse R e v 11 e , zu der s e 11;1 u s p i e i e r i s e h c mul gesangliche Kräf'e verlangt werden. Wir bitten alle, die sich hieiiür z1.׳r Verfügung stellen wollen, sieh hei einem der Unterzeichneten umgehend zu melden. S. Grone mann. Kantstr. •17, Dr. S. Hildesheimer, l.evetzo'vstr. 12. Lazarus Barth, Weisscttburger Sir. (• Berlin. Der Her/J-Klnh veranstaltet am Dienstag, dem 1. Mürz, .«Ikmus .V• Uhr, im ״Thiergarteiilmf״ eine Versamiiilmig. in der Herr Dr. V i 11 i a in U 11 n a über: ,.Die soziale Strncktur des Judentums mul die Aufgaben des jungen Juden" sprechen wird. Mit der Versammlung wird ein Schekel- T a g verknüpft sein. -״ U«Uu. .HMteeher Jngemlbimd. Der fiir Donnerstag, den 17. d. n'1. ,mgckiindigtc Vortrag von Herrn Dr. Mm 11 Cohn-Kiel, iiudet erst am Sonn• abend, dem IV. d. M , stau. Am Donnerstag, dein 21־. Februar sprieht Herr Max Wolff über das Thema ״Was die Zeitungen berichten." Berlin. Sonnabend, den 19. Februar, b'j Uhr. findet in den Sophiensale״, Snnhienstr. 1(1/18, eine Mitglicdcrversaminhiiig der Nailoiiul-UulUirelleit Verelnlgang jüdischer Studenten statt. Tagesordnung: I. Statutenbe ra 111 ng; 2. Vorstandsw• a 111 e 11. Akademiker, Studenten und Studentinnen, die mit den Tendenzen der Vereinigung cinvcrstanden sind, sind willkommen. *ז0י •Ühllsche Jiigendbiiml veranstaltet am 27. Februar eine Propaganda ver summ- * ״״?« '*! ^c,״ S 0 י ״• i c « s fi I c n. Sophicnstrassc 1ö• 1.1, wobei Ute Herren Maximilian Stein, Dr.Fritz S i nt o n und Rabbiner Dr. Warschauer über das I Jiema: ״W a r u m muss sich die i ii - di sc he Jugend z u stimmen sc bjlicsscn?" referieren werden. Diese Versammlung findet in den Sophiensülon statt, tint auch den jungen Juden aus den östlichen und nördlichen Stadtteilen (iek‘x,;״. heit zu geben, sich über die Bestrebungen des ״j. .f.-ü.״ zu informieren und sich ihm «nzu. seliliossett. Die Ni'tx'touligkeit des Zusammen. Schlusses der jungen Juden haben wir schon »ftm besprochen tmd können mir allen, die dem J. nach nicht beigetreten sind, dies dringend citm.' fehlen. Berlin. Am Sonnabend, den 12. Februar, abends i.md ein von der Mlsraelilgruppe einberuiener ״Hg,..' meiner Dbkussionsancnd statu an dem die vn־H־rt in den bisherigen Diskussionen unerledigt ge.*Gi;el1c. neu Fragen in umfasr.ender Weis׳: eröilert weiden sollten. Ms wurde in der Haimts.iche über die i־,v. g׳׳iiie jüdische Nation und Religion ,r. battiert, ausserdem über das Verhältnis des Z1׳«> ,s. 11111s zu den 1n:ssianischcn Hrlosnmjsideen. Ms wn;,|c hierbei viel die aii.sserordentiich anregende I •,. schüre des Paoaer Raus (Der Ziomsimis Lichte der Orthodoxie) licrange/ogen. die tar In ,, vtsenten der hiesigen Mwnchigruppe (bei Dr. 1. s. zmski. üiimew.ild. Rlieinbabcii-Allee) zu 1׳• malen Preisen zur Verfügung stellt. Die Diskus• ״ die wohl alle Anwesenden ausserordentlich bei . digle, zog sieh bis gegen Mitternacht hin; die Sn . hing für den Misiaehifon.ls ergab eine betracht; .. Si'imne. Berlin. In der ״liing-jiidlseheu Vereinig!.!. ״ sprachen Herr Dr. Krön he im •iber die Uedem׳.‘.; des Spruches: ״Auge um Auge!" und י!' caiul. tlieol. Artur Rose nt ha I ulier; ״U um c Bruder im Osten im Sprichwort." Am Montag, den 21. Februar, 9 Uhr N.. h.ü; II. . Heinrich l.owen heim einen Vortrag 1ü ״Der Buddismtts und sein V e r 11,« 1 11, / 1: in .1 n d r 11; n m und Christen! 1110." / diesem mm den folgenden Vorträgen, die nach : kaum gegeben werden, sind <iäste l'.mic1 ״; Herren!•erzüch xvillkomme.:. Berlin. Der Verband der Deutschen JikU.i iiat am 2.t. Januar ds. J. eine Sitzung se!!. > t ics.imt-.Aiisseliiisses airgehalten, au der •ln .Uiu',. . der aus allen Teilen des Rceiis icilnalmten. m ׳., ihnen /.tun ersten Mal eine Dame, die Vertretv des jüdischen l'rnnenlntmlvx. Aus der T.1ge>1״. m'iig sei Folgendes hervoigehoben: In der An.׳..■ Icgciihcit dי״. •!•׳ o n!1 t a ׳,׳ s r 11 ii e ist durch L•: gaben lies \erhandes ,,!ui anderer indischer Koiih;- s, halten erreicht worden, dass in den Kmwiirf ein׳.. R e i c 11 s g c s e I z e s tdmr diesen Gegenstand »k׳ am Sonnabend mul au den in.ls.lien Feier lagen .י •elitosseiieii (ies.hi'flsl'c'.riilnn eine Sonntags,nlu!, in heseln.inktem Umiange ermogheht wird. Mm. gellend wimle die vom Verbände einzuuehmciu,. Srellung gegenüber den Zurücksetzungen der .ludet bei der Beinrdernng im Heere erörtert. Das ge• sammelte Material ist dem Kriegsnunister vm der /.weiten Lesung des Militürelats nherreieht wurdet hing der Zlonistiselien Ortsgruppe Cliarlottenlnti. sprach am ö. I'ehrntir Herr Kantor B11tz-Dess>. ither: ״Meine Reise in Palästina". Mr ןu111 u uns. beginnend mit Acgvnien. wo den jüdischen W.u■ derer die historischen S::tt1en unserer Vergangcnhe t’iiif.ingeu, nach Palästina durch!)lullende iüdr.cüi Kolonien iiml Städte. Wir lernten Land und Lei־׳., kennen in ihrer Arbeit und ihren MiisscstnmRi Wir sind in Scimlen im.l Tempeln gewesen m Pess.ieh in Je. iisalem, wählend lins GaMai dt.־ seine landschaftlichen R.-i/i eut/׳te:.le. Herr!'!' Imt 11:׳.s von den starken I.Öldrucken, die er x> Palastma .־ini'f.ingen hat. ein glühendes und iarre. reiches Bil l ,׳egehen. 1111.1 ilurel. seine s.,ei1i!et!u inhalirwic'ii'ii und heitere,1 ל;bilde amgeii seu.c /. hörer mit erneuter Selinsueht :1.1;1 Mrcz-lsrael s ii'llt. Wir sollten uns mit;׳at.׳r der Ki<1miiis.!!i in Palätsina /n.veiidea. vm׳i ikr lleir I:!זו/ glaul tiass sie im zw eeknias.lg■,!•.•,1, ,!areli l’arzellierotu gesellsehaiten nach rem 1.a'ianänniseheii Prm/.ipo z.i erreieher "äre. Die Ve,׳:1101111111,,.־,' dankte ds Redner wiederholt um reieiieni Beifall. Seme Au' i'thiamgen iiatieu einen starken Mitultiiek gem.,el. v> dass sieh gleich mehrere Anwesende entschloss«.׳ *mf die Anregung des Vorsitzenden. Iler: Dr. LocAcnhcim. AnleiD.Imme an der \<!)eitersie.Uuugsgenossenv i:ait zu neüiiicn. In d«■ Diskussion fiihrte Herr Dr. He in rieh Löwe .»:1־ dass sich ein freies indisches Leben in Fre/ds׳.,, ratr entwickeln könne auf de.־ Grundlage der hehr, isclien Sprache .11111 hebrüischou Denkens. De!: die jetzigen Miopic. die die Mehrzahl der Jude; s!.reelle, wie das iinhsch-denischc und spuniohseh« siten auch Assimil itionsspraclien des Mittelalter י- Im Sehhi.sswort zeigte uns Herr Kantor Blitz. \\ 1 m den geschilderten Kolonie״ ein nettes glückliche ( esehleclit Iterauwachsc. das frei ist tmd nicht l׳e diiicht du ich me hiissl'elieii Anfeindungen im (iolas her wachse ein (ieseltleeht auf, das nicht cn! I)cl1re., I)1״׳uche. sondern das in derselben Lage -c■ wie die ersten Ansiedler, in Amerika, die es dtircl a. s v ^"slM1ucr da!!in gebracht haben, das ihre Nachkommen als Millionäre heute eine weltbc herrschende Stellung entnehmen. Grpppcpvcrbiuut Ohcrsehleslen. Sonntag <•<■׳,)? ״ Februar d. Js., nachmittags J1׳-• Uhr. u GI c i w i t z, Hotel K a i s e r h o f: Gruppen verbaudstag. Tagesordnung: 1. Die ober.sclilesisclu Agitations-Tourpüc. Referent: Herr Parteisekreta B1 u 111 c u f c I d. 2, Diskussion. »J. Der deutsch« Delegicrtenta« 1910. Referent: Herr Arnoh p

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