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Jüdische Rundschau · 1909-11-05 · Heft 45 (5.11.1909) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 45 (5.11.1909)
Date
1909-11-05
Page
– (sequence 9)
Language
German
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No. 43. J (JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 503. juweu eiii.ih snü.1f mir 272 Stimmen, 0. 11. k.imii 10 v. II. der abgegebenen. Uml das im Miiuerd11.1t ]VU’sK.u*! /״!gleich siegt tu Odessa - wo inner der %v..v :1 W 111 k 111' 11 e 1 1 sc liati de s 1111 g l;1 tt b-!, c ז;eit Pa Irans 1'״ I in a I s c 11 e \v , der dort als <1.,!ili.uipim.um den i.iseinlen Zaren mimt, der Volksveri׳.. Orgien der Allmacht feiert — der ״Kaden“ ISi '.Mo Utoclt dazu eilt .Ittde!) mit 705 Stimmen gegen a>n 1it11n.11 cltistisclic. \1;c drei Ersatzwahlen fanden in der ersten Kurie, .,סי tu den besten Kreiselt der woltl- I! ,! , 1! d e n B e v o I k e r 1111 g statt, was besonders!•eieiitenNwen ist. Statt an die Brust zu schlagen 11!:׳i sieh auf das Kitte Wort: Mca culpa, inea niaxiuia c:; 1׳ zu besinnen, sucht die oktobristisclie Presse di. Sebald für die Misserfolge in allen möglichen Winkt I'111 ki'idisehes Vcrstcckspicl. Der Oktober- ״in! tritt bald in Moskau zu seinem Kongresse;; '״linnen. Kr wird sieh mausern müssen, wenn er 1. . : w eiter auf den Huinj kommen w ill," l'.o klingt ji recht gm. Und Prhr. von Engel- I J; .-teilt nicht im Verdacht, ein Revolutionär zu >. ' Die Oktohristen wurden am linde mehr im! ,;v>e der Rcgicrmtg handeln. w׳cnu sie sich ühc.׳• k .'ui. oh sie wirklich die Politik des ״unglaublichen j 1 . :״׳ns Tolm.aschew " weiter Stillzeit sollen. ... ziomsTisaie bcwcgung Millcilunfj des Bureaus des IX. Zionislcn-Kongrcsscs Bei Vorstand des Deutsch-Israelitischen Syuu* w .oi-\erbaiules zu Hamburg hat die neue «rosse t u: ivitidcsvnagogc am Bornplatz zur Abhaltung eines iwsüiclien Gottesdienstes für Preitag, den 24״ abends, m.d Sonnabend, den 25. Dezember, vormittags, zur \cnnguug gestellt. Pur die Delegierten werden etwa , ׳ Platze in den vorderen Reiben reserviert werden. I'ur die Ausgabe von T r i b ü n c n k a r t e tt hir Gäste ist die HcMimuumg getrofien worden, dass ein i eil der verfügbaren Plätze als mnucricrtc Sitze i *:׳ Voranmeldungen reserviert wird. Solche An- 1 •Bungen sind unter Beifügung einer Vor- «. e r k u 11 g s g c b u h r von 1 Mk. (auch in Brief- .«rkeu aller Länder) pro Platz an das Kongress* i•areau zu richten. Bei der zu erwartenden Nachfi a-'e empfiehlt es sieh, die Vormerkung m 0« I i c I! s t bald erfolgen zu lassen. Der WnhnuiHJsaiissehsiss hat in der Nahe des I\׳׳i1eressi׳eh.mdes und des Hamburger llaupth.ilinbofes durch I.(.•sondere Vereinbarungen gute Z hu - Hierin v e r s e 111 e d e 11 e 11 guten Hotels zum Preise %־un 2,75 Mk. inklusive!״'riihstiick, lieizuag und 1 iciit belegt. Ausserdem stellt eine grosse An- <׳ Id von iv.Himeii in erstklassigen Botels zum Preise s 5 יו״ Alk. zur Vertagung. Hei Bestellung dieser Zimmer ward gebeten, eventuell besondere Wunsche <i1.׳J etc.) umgeben zu wollen. . Mau bittet, Be* sieuimgcu unter Beantwortung der in voriger Natumer oiitgeteilteu!־ragen baldigst au das Kongressburcau gelangen zu lassen. •- (Adresse des Kongresshiirvuiis: Bureau des IX. Kongresses, Hamburg, t ii' wse Bleichen <15 I; Telegramni-Aürcsse: Orgltip- H.nt,bürg.) M Unter den anlässlich des Kongresses in Aussicht .:euonnitetien Veranstaltungen sind für die ׳ ,Rendcti die näheren Bestimmungen bereits ge- :r״!!en: Herr Br. Max Nord au hat freundliehst zuge- * gt;,!!ו Donnerstag, dem 3(1. Dezember, einen üffeut- ..-':en Vortrag aber ״Das Judentum iin 19. und 2*1 1 a h v h w n d c v 7.1t halten. Am Sonntag, dem 26. Dezember, abends, findet ein von der jüdischen Turnerschaft veranstaltetes •"el!a u turnen statt. 1;t <« i£! ln den Räumen des Kongress-Gebäudes wird ein, m.ier Aufsicht des Hamburger Oberrabbinuts stehen• des Restaurant eingerichtet werden. Die Prauengruppc der Zionistischen Vereinigung Hamburg-Altona wird eine besondere Teestube errichten. Milteilunfl Zwischen den Unterzeichneten Organisa* fioneti ist mit Zustimmung des Engeren A.*K. für die W a h 1 e n z u in IX. Kongress ein Abkommen dahin getroffen worden, dass die in Deutschland wohnenden Mitglieder des Misrachi mit den Ortspuppen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland zusammen wülil.cu. Nur in einigen Städten musste aus waltllechnischen Gründen hiervon abgesehen werden. Misrachi-Fuderation — Zionistische Vereinigung für Deutschland. Kallowifz. Der Voriuittagsfestaktus der Jubiläumsleier der Kaüowlt/.er Konferenz (Kattnwitz, 7. Novbr.) findet wegen voraussichtlich sehr starken Andranges nicht int Rcprüsenianieiisit/.ungssaale der Gemcitule, sondern im llutel Kaiserltof, Kattow׳ atz, T e i c 11 s t r a s s e . statt. AUS D6N Ö6M6IHD6N Die Mitarbeit unserer Lctcr an Clescr Rubrik ilt besonder! . -■«- erwünscht.- ——— Berlin. Die ,liidiscli-iiatiotmlo Praiieiiverelnlgimg in Berlin hat es sich zur Aufgabe gemacht, jüdische alleinstehende Kr a tt k c hier z tt b e - .suchen und ihnen Lektüre aller Art (auch in jüdiscli-dcntscher oder m russischer Sprache) zu brm* gen. Hs wird daher au die geehrte״ Leser dieses Blattes die Bitte gerichtet, durch Zuwendung s o I c 11 e r 1. c!< 1 u r e die Arbeit fördern zu helfen. Geil. Zusendungen nimmt mit Dank entgegen Brau Lma-Wagiter-Tauber, Berlin N. 37, Prenzlauer Allee 0. Bei lln, Pas ..Israelitische l.ehrerinnenhehn‘' in I icliterfeldc begeht in den ersten Tagen des November d. .Is. sein /elinj ihriges Bestellen. Bur diesen echten Rttheluifeii, der bisher nur einer kleinen Schar nlteiMiiüdei־ •Lehrerinnen dienen konnte, ist eine Erweiterung des Baues, veranlasst durch eine Lieber/..1hl von Bewerbungen, dringend erforderlich geworden. Ls ergeht daher an alle Menschenfreunde die herzliche Bitte, das segensreich wirkende Heim durch gütige Zuwendungen fordern zu wollen. Beiträge nehmen entgegen Br. A. Oliven, l.utzowstr. 5% I rl. Münchhausen. I'ricdiicli Wilhelaistr. 18, Brau Henriette May, Kümggrat/crstr. 07. Berlin. Der Verein für jüdische Geschichte mul Literatur veranstaltete am 31. Oktober im grossen Saale der Philharmonie eine Gedächtnisfeier für seinen \ erstorbenen Vorsitzenden Pr. Gustav Kar* poles. Die Versammlung, die sich liier zur Beier des unvergesslichen bedeutenden Literaturhistorikers uml grossen Menschen eingefiimlen batte, war, wie Berliner Blätter berichten, imposant und die Veran- Malttmg selbst nahm ein würdigen Verlauf. Die Gedciikrcdc hielt Dr. Moritz Lev in. worauf Professor!׳! M. IMi i 1 i p p soll n in seiner fesselnden Art die literarischen Leistungen Kaipeles‘ pries. Berner sprachen noch die Herren Professor Hr. M. Selmfer und Dr. M. Lipselmtz. Bin Clmr, den Herr Albert Kellcrinami dirigierte, leitete die Beier stimmungsvoll ein. Kantor Wilhelm saug ein ergreifendes Solo. Die jüdische Presse war zu der Beier nicht eiligeladen worden. Poimlam. Mit dem Städtchen Angcrmiindc teilte in Prcussen allein Potsdam den .,Ruhm'', das Schacht* \erhol aufrecht erhalten zu haben. Am 3. Mai 10:11, als Potsdam noch eine antisemitische Zentrale war. wurde von der Stadtverordnetenversammlung der Beschluss gefasst, inner Aufhebung der betreffenden Bestimmungen der Sclilaeinlioforümmg das Schächten zu untersagen. Die Potsdamer SvnagngcngcmvimJc baue tum neuerlich ein Ciesucii um Aufhebung des Schuch!Verbots an den Magistrat gerichtet, der in seiner Begründung der Vorlage an die Stadtverord• neteii sagt: ״Das lokale Verbot ist seinerzeit unter dem P.infhiss einer Zeitstronaing entstanden, bat mit den Zwecken uml Bestrebungen einer umsichtigen kommunalen Verwaltmig.spolitik nichts gemein und wirkt unvorteilhaft.'' lieber den Antrag entspann sich eine lebhafte Debatte, an deren Schluss sich die grosse Mehrheit der Stadtverordneten für die Aufbebung des Sc 11 äc 111 vc r bo ts erklärte. VeR6IN5־RUMD SCH A U Die Schritt Uhrcr ־'er Vereine werden gebeten, die Ikrkhie mflgllchKt knann 2u halten und sie Mds rechtzeitig cin/uw*״dcn Manuskripte» nur auf olnor Qoltn boaohrolbon — doutlluho Qohrtftl Her'ln. Der Jüdische Jugcndbimd veranstaltet einen Tee * Abend am Sonntag, 7. November er״ abends 8 Uhr, im Mozart-Saal, Nollcndorl-Platz. Vortragende: Kapellmeister Artur Holde: Das jüdische Volkslied: P.ugcu Brtcgcf (Gesang); B.rna Zippcrt (Rezitation): Walter Bltimcnau (Violine): M. P.. Rund (Heitere Vorträge). Karten ä I Mark einsclil. Tee durch Herrn Alfred Lcnsclültz, S. 14, Kommun* dantenstr. •19 und an der Kasse. UcrUtt, Am Dienstag, dem 9. November, abends S Uhr, findet im KIindw׳orth-Scl1arw׳cnkn-Sual, LiHzowstr. 7ü, ein Konzert der in indischen Vereinen riihmlichst bekannten Sopran-Sängerin Bräulcin B r i e d a K u s c 11 n c r unter Mitwirkung von Brl. Edith W i I d 11 a u c r (Violine) statt. Wir• verweisen auf das Inserat in dieser Nummer. Berlin. Am Montag, dem 8. Novbr., findet in Neutnantis Bestsälen, Berlin, Roscnthalerstr. 40, ein Bestk o in in e r s mit Damen aus Anlass des fünfzigjährigen Bestehens der hiesigen ]iidtschcn Lehrerbildung!« anstatt statt. Königsberg I. IV. Am Donnerstag, dem I I. Oktober fand die Mattiteiimassige Generalversammlung der Küiilgsbergcr Zionistischen Vereinigung statt. Aus dem Bericht des Vorstandes sei hervorgeltohcn, dass im verflossenen Jahre ausser drei öffentlichen Ver- Sammlungen vicr/.vlmtügig periodische Vortrags- und Diskussioasabciide seranstaltut wurden, zu denen Gaste ebenfalls Zutritt hatten, ferner cm Jargon- Liederabend sow ie die Beier anlässlich des Chamikali- und Pnrimfestes, von denen besonders die ersten einen beträchtlichen Ueberselmss erzielte. - Durch die Bemühungen des Vorstandes im Verein mit dem geschlossenen Auftreten der zionistischen Wähler konnte die Wahl zweier Zionisten in die Repräsentanz durchgesetzt werden. — Der Kassenbericht zeigte einige recht erfreuliche Ziffern. An Nutionalfonds־ spenden w urden Mk. 1835,57, an Schekeln Mk. 317,־-• nbgetiilirt für den Parteifomis Mk. 531,- überwiesen. Summen, deren Hohe in erster Lime auf den rastlosen Sammeleifer unseres Gg. M. L. Saniburski ziiruck/.tifuliren ist. — Der im vorigen Winter von jungen Gesinnungsgenossen beiderlei Geschlechts gcgründete A r b c 11 s - A u s s c 1111 s s hat Zufriedenstellendes geleistet. Auf Veranlassung des Vorstandes winden — neben kleineren Arbeiten — liulbjuhrlieh die N.-P.-Buelisen geleert und u. a. insgesamt 40.10 Briefe zum Versand gebracht. Aus eigener Initiative stelle der Arbeitsausschuss im Laufe des Jahres 70 neue N.-B.-B'iehsen auf: ausserdem veranstaltetc er vier .111 g c!1 d a g i l a l i o n s a b e n d e. - Dem Vorstand wurde Decharge erteilt und die Neuwählen vorgenommen, deren Resultat die Wiederwähl des gewesenen Vorstandes (Dr. W. Stein, Dr. A. Pelz י.. II. L. Saniburski. A. J. Ro» s e 11 z w c 1g , J. Salz in a n 11. ergab. Pur das kominende Vcreinsjnlir bat Dr. Arthur Pelz den Vorsitz übernommen. L. L. Königsberg I. IV. Am 17. Oktober sprach m öffentlicher Versammlung Herr Dr. Hans Gideon II e yin a u n aus Berlin über die ״Wirtschaftliche Krscbhcssuii'g Palästinas". Durch die Julirevoiution. begann Redner, wurden die gesamten Verhältnisse in der Tnrkci einer iimfaffciulen Acndcrung unterworfen und das jmigturkischc Parlament bube bereits eine Reibe gcsct/gcbciiselicr Reformen veranstaltet. Gewiss ist damit zu rechnen, dass die nationalen Strömungen auch in der Türkei, die einen national arg zerklujteten Staat darstclli, massgebend werden: eine Zurtieksetzung haben wir Juden indes.s nicht zu gewärtigen. Wo aber liegen unsere Arbcitsniogliclikeitcn. die uns Fortschritt und Entwicklung vcrheisscn? Die Grundlagen der palästinischen Volkswirtschaft wird die Landwirtschaft sein, denn die Landwirtschaft ist stets die Urmullagc einer politischen Heirschaft gewesen. Aus wirtschafliehen und politischen, aber auch aus sozialen mul hygienischen Gründen muss eine uiogliehst grosse An/..ml von Juden in die Landw irsehaft i'berfulirt werden. Wir müssen neue Strecken Landes m unsere Hände bringen, l'co-r den Weg sind sich die iti.t'sgcbeuden l’aktoren der zionistischen Organisatioii v (״!!kommen im Klaren. Grossere Komplexe müssen gekauft, die grossen Parzellen in kleinere getrennt mul der Boden urbar gemacht werden, der Grundriss eines Dorfes wäre zu legen, kurz, eine Arbeit, ähnlich der unserer prcussisehen AnsiedlungskoiiinmMoii ist zu leisten. Dazu br.iuelien wir vor allem einen ausgedehnten Agrarkredit, dessen Be- Schaffung mit eine der wichtigsten Brägen des IX. Kongresses bilden wird. Uns Zionisten bleibt die Alternati' e, selbst nach Palästina zu gellen, oder durch materiele Mithilfe dazu beizutrugen. dass die notwendigsten Geldnotcl iur eine erfolgreiche Kolomsatum aufgebracht werden können. In ganz besmiderci.i Masse müssen wir aber auch die Erkenntnis verbreiten, dass die palästinischen Anlagen gute und rentable Anlagen darstcllen. Hs sei dringendste Püicht des Zionisten, .schloss Redner seinen von reicher Sachkenntnis zeugenden mit starkem Beifall am'ge• nominellen Ausführungen, diese Erkenntnis im Verein mit dem Gedanken der Erhaltung des Judentums in immer weitere Kreise zu tragen. L. L. Glchvitz, Nach einem Vortrage des Herrn Dr. Herlitz aus Berlin, beschloss eine gut besuchte Versammlung am 28.' Oktober die Gründung eines Jüdischen Jiigemiverchts. Der Verein will seinen [ Milgiictiern eine genauere Kenntnis der jüdischen Lileratur und Kunst vermitteln, er will sie mit der jodischen Geschichte und den politischen Bestrebungen der Juden in Vergangenheit, und Gegenwart vertraut machen tmd sie hierdurch zu selbstbewussten Juden erzielten. Neben den Vortragsabenden sind Diskussit'iisabende und gesellige Veranstaltungen gc- Plant. Das Protektorat ober den bereits aus 39 Mitgliedern bestehenden Verein hat Herr Rabbiner Dr. Münz, übernommen. Den Vorstand gehören an: Rechtsanwalt Cohn 1. Vorsitzender, Referendar Jacob solm, Kaufmann Pech nur. Referendar Büh in, Wilhelmstr. 1 Schriftführer lind Kaufmann Opplcr. Der erste Vcrcinsabcud findet am II. Navember in! Saale der ״tfmnanit.is-Loge" statt. Herr Referendar Jacob solm wird über ״Die jüdischen Vereine und Verbände" sprechen. Essen, Nachdem an! 4. Oktober die diesjährige Wintcrarbcit der Zionistischen Ortsgruppe durch eine gut besuchte Generalversammlung eingeehtot war, batten wir am 27. Oktober unseren• ersten Vortragsabend. Leider war der Besuch infolge sehr schied!* teil Wetters und einer gleichzeitigen, anderweitigen Veranstaltung innerhalb der Gemeinde weniger gross, als wir ihn erwartet hatten, dafür hatten aber diejenigen, die unserer Einladung gefolgt waren, einen auserlesenen Genuss. Herr Rechtsanwalt Dr. W c i nher g aus Dor 1111 und hielt ein wahrhaft glänzendes Referat über das Thema: ״Das Judentum und der Zionismus". In einem vorzüglich auf-

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