Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1909-08-06 · Heft 32 (6.8.1909) · page 10

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 32 (6.8.1909)
Date
1909-08-06
Page
– (sequence 10)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
93% known words query
IRI
…/2651273-2651605-2651637--06550-2663648
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Seite 374, 1 ז זE 1 ח £ C H E RUNDSCHAU No. 32. 1909 Wochen&alender 5669 תרסיט August אב Ab Freitag 6 יט 9! Sonnabend שכת 7 כ 20 Ekew, עקב Nach» «.39 Jeiajah 49,H — 5),3 ותאמר ציון Sonntag 8 כא 21 * Montag 9 כב 22 Dienstag 10 23 » Mittwoch 11 כד 24 Donnerstg, 12 כה 25 Freitag 13 נו 26 Beüh,,ראד Nacht 8.M Sonnabend שבת 14 מ 27 Noumondverkündt jung מברכין החודש JciaJati 59,11 — 55,5 ענייה סוערה AUS D6N G6M6iND£M 01• Mitarbeit unserer Leser an dieser Rubrik Ist besonder* --—— erwünscht--—— Berlin. Der Verband der Deutschen Juden wird, wie schon mitgcteilt, seine diesjährige (3.) Haupt- Versammlung in Breslau halten, und zwar am 17. Oktober, Die (von nahezu allen Gemeinden und den wichtigsten jüdischen Verbänden und Vereinen im Reich entsandten) Delegierten werden Gäste der Jüdischen Qcincindc in Breslau sein, die bereits Vorbcrcitungcn für deren Aufnahme trifft. ■— Am 16. Ok* tober soll ein Empfang und eine Vorbesprechung im Breslauer Preundesaal stattfinden. Auf der Haupt- Versammlung, die öffentlich im grossen (für ca. 1800 Personen eingerichteten) Saal des Konzerthauscs tagen wird, werden folgende Vorträge gehalten werden: von Herrn Rabbiner Dr. Quttmann, Bres* lau: ״Die Idee der Versöhnung im Judentum"; von Herrn Justizrat Breslauer, Berlin: ״Die Abwanderung der Juden aus der Provinz Posen״; von Herrn Abg. Justizrat Wolff, Lixsa: ״Die Juden der Ostmarken; w u s haben sie dem p r e u s s i s c 11 c u Staute und was hat er Ihnen gc 1 e 1 stct?" Die vorige Hauptversammlung tagte 1907 in Frankfurt a. Main im Saalbau und war von über 2001) Personen (darunter auch offiziellen Vertretern der Regierungs• und Staatsbehörden) besucht. SwIiiciuiiiiUc• Am Schluss des Tischn b'Aw Gottesdienstes hielt ein Berliner Badegast eine kleine Ansprache, in der er den Zweck und die Bedeutung des jüdischen Na tionnifonds auseinander- ■setzte und die Anwesenden mit Rücksicht auf den Tag, der sich wie kein zweiter zum Sammeln für diesen Ponds eigne, aufforderte, hierfür zu spenden. •Das Ergebnis der Sammlung war ein für die hiesigen Verhältnisse recht befriedigendes. Dem Qemcindcvor- .stclicr, Herrn Eduard Jacoby, sowie dem Kantor Herrn O s c h c r o w i t z, die durch ihr Entgegenkommen des Zustandekommen der Sammlung ermüglicht haben, sei liier noch einmal bestens gedankt. H. G. Breslau• Dem Vcrwalttingsbcricht des Bezirks* Gemeinde Verbundes BrcsIau-LleguUz für das zwölfte Geschäftsjahr iy08-09 entnehmen wir das Folgende: ln sachlicher Hinsicht wollen wir diesmal zunächst über den Stand des Religions-Unterrichts in den Verbands-Gemeinden auf Grund der vorgenommenen Inspektionen berichten. Hier können wir zu unserer Freude mitteilcn, dass sich die Verhältnisse von Jahr zu Jahr offenkundig bessern. Nicht nur sind die Lehrer mit nnz.ucrkenncndgu Eifer bestrebt, den wohlgemeinten Ratschlägen der Inspektoren Folge zu geben, es haben sich auch bemerkenswerte Fortschritte hinsichtlich des Lehrbetriebes, der Lehrmethode u ndder erzielen Leistungen ergeben. Die Schulkinder weisen ein grösseres Mass von Wissen auf; auch ist gegen früher eine sachgcmüssc Ik-Iiandlung des Lehrstoffes zu bemerken. Die Disziplin ist im ganzen zufriedenstellend; gegen die Beschaffenheit der Schullokale ist im wesentlichen nichts zu erinnern. Die Zahl der nicht geprüften Lehrer ist in ständiger Abnahme .begriffen — ein Umstand, der nicht wenig zu den erfreulichen Erfolgen beigetragen hat. Ein allseitig befriedigendes Ergebnis ist allerdings erst zu erhoffen, wenn der in Vorbereitung bciindlichc Minimallchrplan zur Einführung gelangt sein wird. Von nicht geringer Wichtigkeit ist hierbei auch die strikte Befolgung unseres Beschlusses, den wir hiermit wiederholt in Erinnerung bringen wollen, dass in unterstützten Gemeinden vor Anstellung von Beamten deren Zeugnisse dem Ausschüsse zur Prüfung vorzulcgcn sind. Es sind im vergangenen Jahre 20 Schulen — ebenso vict wie im Vorjahre — inspiziert worden. Die Zahl der Schüler in den inspizierten Schulen betrug 183, von denen 94 Knaben und 89 Mädchen waren. Da *inigo Kinder ohne jüdischen Religionsunterricht ־waren, haben wir uns an die Vorstände der betreffenden Gemeinden mit dem Ersuchen gewandt, auf die Eltern der Kinder dahin cinzuwirkcn, dass sic unserm Religionsunterricht zugeführt. werden. Um den Eifer der Schüler anzuspornen, sind in ieder der inspizierten Schulen an die besten Schüler Prämien verteilt wor.den; als solche sind sowohl Gebetals auch Erbamings* und Untcr!u'liu1u.sbüc! cr verwendet worden. Klagen über die Verteilung wü* Hier Prämien sind diesmal nicht laut geworden. Angesichts der günstigen Erfolge, de die Li - richtung der Inspektion von Jahr zu Jalir immer mehr und mehr zu Tage gefördert hat, möchten wir aber auch den niclu rcvisionspflichlJgcn Gemeinden warm ans Herz legen, die lnspektion des Keligionsunterriciits aiisführen zu lassen, Von .der sachgennisscn Unterweisung der Jugend in der Lehre und den! Glauben der Väter hängt die Zukunft des Judentums •ab; dieser Existenzfrage gegenüber können etwaige bedenken, die gegen die Vornahme der Inspektion ob* walten soilten, ernstlich nicht ins Gewicht fallen. Im Anschluss hieran wollen wir von einer für die Frage des jüdischen Kcligi011sun|er.rich.ts wichtigen Mitteilung des Ausschusses des D.J.G.B. Kenntnis geben. Bekanntlich ist bei Beratung des yolksschuluiueriialtuugsgescucs eine Resolution gefasst worden, durch welche die Staatsregicrung aufgefordert worden Ist, leistuugsschw:t£heu jüdischen Gemeinden, die mindestens 12 volksschulpflichtigc Kinder besitzen, eine Beihilfe für den Religionsunterricht zu gewähren. Auch bei Zusammenschluss mehrerer benachbarter Gemeinden zu einer einzigen Schulstution mit minbestens 12 Kindern soll die staatliche Beihilfe gewährt werden. Nun hat in der Sitzung des Allgeordnetenhauses vom 10 2. er. ein Regieruugskunimissar erklärt, dass — wenn der auf 40000 Mk. bemessene sogenannte Resolutionsfonds den Bedürfnissen nicht entsprechen sollte — die Staalsregierung die Ver- Stärkung des Fonds in wohlwollende. Erwägung nehmen würde. 'Es hat sich aber hcransgcstcllt, dass wenn die Regierung mir solche leistungsschwachen jüdischen Gemeinden, die mindestens 12 schulptliclttige Kinder haben, berücksichtigen wollte, die 40000 Mark des Resolutionsfonds nicht einmal ganz in Anspruch genommen werden, geschweige dessen Erhöhung nötig sein würde. Ein Vertreter der Staatsregierung hat deshalb in einer vertraulichen Besprcchung in Aussicht gestellt, dass die Beihilfen auch den Gemeinden gewährt werden sollen, die etwas weniger als 12 Kinder aufzuweisen haben. Ist dies aber bei einer Gemeinde der Fall und kann sic aus irgend welcher Ursache den Anschluss an eine Schul- Station nicht ermöglichen, so liegt nach jener Erklärung die Möglichkeit vor, dass sie, wenn die Zahl der Kinder nicht allzu unbedeutend ist, die Staatsbeihilfe erhalt. Auf Veranlassung des Ausschusses des DJ. (l.B. haben wir uns daher an die in Betracht kommen* den Gemeinden unseres Verbandes mit dem Ersuchen gewandt, unter Darlegung ihrer speziellen Verhält* nisse und Angabe der Schülerzahl die Gewährung der Stnntsbcihilfc bei dem Kultusministerium zu bcan trage«. Bei Abfassung der Petition wollen wir den Gemeinden gern mit Rat zur Seite stehen. Ueber die Erledigung der Angelegenheit wird — da sic erst vor kurzem in die Wege geleitet worden — in dem nächsten Bericht Mitteilung gemacht werden. Wir wenden uns nunmehr einem anderen Gebiete des kulturellen Lebens zu, dessen Forderung wir uns wie iriiher schon, angelegen sein Hessen: cs ist dies die Abhaltung von Gottesdiensten an den hohen Feiertagen unter Mitwirkung von Predigern, Irren wir nicht, so ist unser Verband der einzige, der in der glücklichen Lage ist, durch Ent- Sendung von Predigern zu einer weihevolleren Gestaltung des Gottesdienstes an den hohen Feiertagen in den kleineren Verbandsgemeinden beizutragen. Wie stark das Bedürfnis einer solchen Einrichtung ist, geht am besten daraus hervor, dass die Zahl der Gesuche um Zusendung von Predigern von Jahr zu Jahr zunimmt. Nicht weniger als 13 Gemeinden haben im vergangenen Jahre um Berücksichtigung gebeten. Mit Rücksicht auf die für diesen Zweck verfügbaren Kräfte und Mittel haben wir z.war nicht allen, aber docli der Mehrzahl der Wünsche entsprechen können, indem wir die Gemeinden: Striegau, Ohlau, Jjuicr, Neusulz, Sagan, Bunzlau, Herrnstadt und Namslau berücksichtigt haben. Auf dem gleichen Gebiete des Kultus zeigte sich unsere Wirksamkeit auch in der Gewährung von Vorbeterbeihilfen. Durch diese war cs maneiten Gepicindcn erst möglich, Vorbeter an holten Feiertagen zu engagieren und Gottesdienste abzuhalten. Zur Hebung des geistigen Lebens in den Verbamlsgemc'mden glauben wir ferner durch die Ver- Sendung der vor einigen Jahren geschaffenen Wanderbibliothek beigetragen zu haben. Bei dieser jüngsten Institution machen wir dieselbe Erfahrung wie bei den andern. Während die Gemeinden zuerst gleichsam nur zögernd von ihr Oebrauch machten, kommen jetzt die Wünsche um Zusendun« der Wanderbibliothek in so grosser Zahl, dass wir nicht allen gerecht werden können. Mehrere Gemeinden haben schon. angefragt, warum ihnen die *Bibliothek nicht öfter zugeschickt werde; manche selten sich, wenn eine längere Pause in der Zusendüng eintritt, sogar z.urückgcsetzt. ln der Tat ist aus der von den Herren Bibliothekaren geführten Statistik zu unserer grossen Freude zu ersehen, dass die Benutzung der Bibliothek eine sehr rege ist, und dass die Zahl der Leser und der gelesenen Bücher immer mehr zunintmt. Besonders erfreulich ist, dass die Jugendschriften, die wir unserer Bibliothek einverleibt haben, recht fleissig gelesen werden. ln nicht geringerem Masse als durch die vorcrwähnten Einrichtungen haben wir unsern Verbandsgemeinden durch Gewährung von Prämien für die Lebensversicherung ihrer Beamten heifend zur Seite gestanden. Endlich haben wir — cs war dies nicht der ge* ringstc Teil unserer Tätigkeit — unsere Fürsorge auf die Erhaltung der Gemeinden seihst durch Oewäh. 1״K von Subventionen gerichtet. (>|mc l״|, sern Beistand wäre eine Anzahl v״u Uenu:״!!^ nicht In der Lage gewesen, die für das (Jcmciadclcbtn erforderlichen Aufwendungen zu bestreiten. Diesen wirksame Hilfe zu leisten, hielten wir daher für unserc vornehmste Pflicht. Und wir dürfen cs 1״u qc. numrüumg verzeichnen, dass wir für diesen Zweck nicht weniger als 1700 Mark verwendet haben. Ueber den Rahmen unseres Verbundes hinaus haben wir — gleichsam als Akt der Erkenntlichkeit für die Tätigkeit der Herren Inspektoren — der W j!. wen- und Waiscnkassc der Rabbiner Deutschlands den Betrag von 50 Mark überwiesen. Desgleichen haben wir dem Komitee zur Abhai. lung von Ferienkursen, deren Ziel und Zweck sich mit unseren auf Förderung des Religionsunterrichts gcrichctcn Bestrebungen deckt, eine Beihilfe von 1U0 Mark zugewendet. Auf dem in Berlin abgehaUenen Deutsch-Israel. Gcmeindctage war unser Verband durch Herrn Qe- Heimen Justizrat L.-Q.-R, Wolls t eit. vertreten, während an dem sich an diesem anschliessenden Gemcimlcvcrbandstagc Herr Rabbiner Dr. Outtnunn als Delegierter unseres Verbandes teilgeiionimui hat. Unser Verband hat somit — wi! dürfen es am Schlüsse mit Genugtuung aussprechcn — auch im abgelaufenen Geschäftsjahre ein reiches Lehen emu-ket; er übertrifft bezüglich des Umfangs seiner Leistungen die meisten der SchwQStcrvcrbändc. Es gehören ihm nunmehr sämtliche Gemeinden der Reg.-ßez. Breslau und Liegnitz an: wir haben deshalb beschlossen, ihn nicht mehr ״Verband von Synagogen-Gcmcindcn der Reg.-Üez. Breslau und Lieg, nitz", sondern vom Beginn seines nunmehr dreizehnten Lebensjahres ab ״Verband d c r Svnagogengemcmdcn der Reg.-Bcz. Breslau und Liegnitz" zu nennen. Auch unter dieser neuen Bezeichnung wollen wir aber wie bisher unsere ganze Kraft für die Wohlfahrt und das Gedeihen des Ganzen und seiner einzelnen Glieder cinsctzcn und stets bemüht bleiben, dafür zu wirken, dass unser Verband in der Reihe der Provinzial- und Bezirks-Verbände Deutschlands einen der c,׳s!cn Plätze entnehme. 1/6R6I NS: RUNDSCHAU Dlo Schriftführer der Vereine werden gebeten, die Derlch!* mögtichu knipe iu hatten und ite atett rechuetüc «Incumdtii. Manuskflnic nur ■ul einer Seit• beschreiben — deutliche Schrillt Merlin. Die nächste Z u s a m m e n k u n f t des Hcrzl-Kiub, Borlhi-Charloücnburg findet am Mittwoch, den 11. d. Mts., abends 9 Uhr, im Garten des Rest. Cha riottenhof (nahe Bahnhof Tiergarten). Da verschiedene wichtige Angelegenheiten zu erledigen sind, werden die Mitglieder bestimmt erwartet. Gäste willkommen. Bei ungünstiger Witterung im verdeckten Teil. Meran. Die verflossene Saison des Kurortes (ibertraf durch ihre Frequenz alle vorhergehenden, was ein Beweis für das Aufblühen Merans ist. Ebenso wie die Kurverwaltung für die Errichtung jener lnstitutc sorgt, die ein moderner Kurort verlangt, so haben auch die Künlgswartcrstlfhmg und der Verein ״Asyl fiir mittellose kranke Israeliten" in Mer.m in diesem Jahre bewiesen, dass auch sie. soweit es in den Bereich ihrer Pflicht fällt, sielt ihrer Aufgaben in dem Weltkurortc Meran bewusst sind. Die Königs• . warterstiftung hat iltr£_Sorge auf eine reprüsenublc Behandlung und Verwaltung der Kultusaugelegen־ beiten gelenkt und sich durch den von allen Tempel• besuchein rühmend anerkannten Gottesdienst, ferner durch Besorgung des Religionsunterrichtes m!J schliesslich die Anlage des neuen Friedhofes, der von derselben die grössten Opfer forderte, grosses Lob verdient. Nicht miuücr, ja vielleicht noch grosser ist das Verdienst des noch gani jungen Vereines ״Asyl fiir mittellose kranke Israeliten," der mit erstaunlicher Kraft und Energie das grossartige Genesungsheim mit an KJ() Betten aus dem alten kleinen Asyl mit 14 Betten geschaffen hat. Seit dem 26. Januar 10119 stand das Genesungsheim iu vollem Betriebe und rechtfertigte das Vertrauen, das der Vorstand iu den ärztlichen Leiter Dr. mcd'. Kore{ und den geschäftsführcndcn Vizepräsidenten ״esetzt hat. Durch die ganz aiisscrgewöhnliche Arbeitskraft dieser Herren war cs möglich das humanitäre Werk za schaffen und in so kurzer Zeit in Betrieb zu setzen. Es waren in den wenigen M.onaten der ersten Frühjalirssaison über 100 Pfleglinge aus alter Herren Länder fast alle die ganze Saison hindurch im Hause in Pflege und darf sich die Anstalt rühmen, sehr günstige Resultate erzielt zu haben. Das Genesungsheim wurde von vielen illustrcn Persönlichkeiten besucht, so insbesonders M. U. Dr. Schlesinger, Professor an der Wiener Universität, M.U. Dr. Stiller, Professor an der Universität in Budapest, M.U. Dr. Münzer, Pro* fcssor an der Prager Universität, welche iiberein* stimmend in dem uneingeschränkten Lobe des Genesungsheimes sagen, dass man durch die tadellose Reinlichkeit und Ordnung überrascht ist und dass wir in Oesterreich gliicküch sein können, für unsere Glaubensgenossen eine solche Heilstätte zu besitzen. Die Anstalt, welche streng rituell geführt wird, wird am 26. September wieder den Betrieb aufnehmen u״d .beweist die grosse Zahl von Aufnahmcgcsuchcn, dass dieses Haus eine segensreiche Notwendigkeit ist. Schluss des redaktionellen Teiles

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.