Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 30 (23.7.1909)
- Date
- 1909-07-23
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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- Haifa 2× ep/1047930
- Aleppo 1× ep/1047811
- Beirut 1× ep/1047833
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falltor zu dem halb unabhängigen Llbanongebiet darstellt, und die türkische Regierung iiirelttet, dass Heirut selbst wie das Libaiiongebiot dermaleinst ganz oder teilweise verloren gehen konnten• Es erschiene nicht zweckmässig, ein grosses Jüdisches Unternchmen' solchen möglichen politischen Wcchseliallen auszusetzen. Dazu komnit, dass Heirat mit dem Hinterlande über den Libanon und Antilibanon durch eine teuer fahrende Bergbahn verbunden ist, die für Massentransporte nicht wesentlich in 'Betracht kommt. Von diesen Hemmungen wird die Entwicklung von Beirut in höherem oder geringerem Grade beeinflusst werden. . . Für das gesamte Bahngebiet der Hedjasbalm, die in kurzem Damaskus-Haifa mit Mekka verbinden wird, ist aber schon heute Haifa der gegebene Hafen, und die Bedeutung der Hedjasbalm muss sieh noch weiter steigern, wenn über Aleppo hinaus der An- Schluss an die Bagdadbalm und damit die Verbindung der Hedjasbalm mit der Bagdadbalm gewonnen sein wird. Nach dem neuesten Vertrage zwischen der Türkei und der Bagdadbalm wird dieser Anschluss binnen 7 Jahren erreicht sein. So geht denn, wie ich schlicssend hervorheben möchte, die allgemeine Ansicht dahin, dass die Stadt Haifa einer starken, günstigen Entwicklung cntgegcnselicn kann. Tritlt diese Voraussetzung zu, so wird ein ßodeuorwerb in Haifa, der jetzt vollzogen wird, Verluste Voraussicht- ]ich niemals bringen. Zugleich aber wird eine Stadt, die au einem grossen zweckentsprechend angelegten Hafen und an einer weitverzweigten Eisenbalm liegt, die besten Vorbedingungen bieten, um künftige Techniker durch das Studium von den an Ort und Stelle befindlichen Maschineuaulagcn, Kaianlagen etc. etc. in Ihrer Entwicklung zu fördern. Durch die Entwicklung Haifas hinwiederum wird die Entwicklung Jatfas beengt werden. Jaffa kann daher, wie mir scheint, als Ort für die Errichtung des Technikums nicht in Betracht kommen. Jaffa ist auch dadurch ausserordentlich im Nachteil, dass cs keinen natürlichen Hafen hat, sondern nur eine offene Rhede, so dass bei Stürmen eine Landung unmöglich wird, und Jaffa daher manchmal auf Wochen vom Vcikchr über Sec vollkommen abgeschnitten ist. In Palästina könnte schliesslich nur noch J c r u - salcm in Betracht kommen. Nichts spricht aber für einen schnellen wirtschaftlichen Aufschwung von Jerusalem, und Jerusalem wird daher auch nicht die Vorbedingungen an Fabriken etc. etc. bieten, deren Studium für die Besucher eines Technikums von grosser Bedeutung ist. Dazu kommt, dass eine freie wissenschaftliche Betätigung in Jerusalem eher mit Schwierigkeiten zu UUniplcu haben wird, als in Haifa. Aber selbst die grossen Plätze ausserhalb Palästinas neben Beirut: wie Smy r na, Kons tunt i• nopcl und Saloniki scheinen mir nicht Jene Vorteile zu bieten wie Haifa. Alle drei haben das eine gemeinsam, dass sie bereits grosse internationale Städte sind, deren Charakter durch die Errichtung eines jüdischen Technikums nicht wesentlich bceinflusst würde. Gerade aber, weil Haifa erst am Beginn einer günstigen Entwickelung sich befindet, bcstelltx die Hoiimmg. dass durch die rechtzeitige Errichtung eines jüdischen Technikums dieses in der Stadt eine ganz besondere Bedeutung gewinnen wird. Nach den eingehendsten Untersuchungen, die ich an Ort und Stelle angestcilt habe, sind daher rund 55 000 D Ellen ä l Er. 25 für die Zwecke des Technikums in Haifa erworben worden. Die Lage von Haifa ist die folgende: Zwischen dem Karmel und dem Meere zieht sich ein nicht zu breiter Streifen Landes hin, der sieh vom Ufer all* mählich zur steil ansteigenden Höhe des Karmel erhebt. Dieses Gebiet zwischen Meer und Gebirgsstock ist in seinem wesentlichsten Teile von Feldern ausgcfnllt. daran schliess't sieh die gut angelegte deutsche Kolonie in Haifa, dann folgt die eigentliche Stadt und an sic schiicsst sich wiederum die Kisonebene mit Sümpfen, die in der nächsten Umgebung Fieber erzeugen. Oberhalb der Altstadt von Haifa auf einem schmaleren Bergrücken, der von allen Vorbergen des Karmel der höchste ist, befindet sich das erworbene Terrain. Das nötige Terrain in der zusammengedrängten Stadt selbst zu erhalten, war erklärlicherweise ein Ding der Unmöglichkeit. Es fehlt der Raum, auf dem irgend eine grössere Anlage möglich wäre, und wollte man ganze liäuscrkomplcxe ankaufen, die alsdann niedergerissen werden müssten, so würde der Preis für Grund und Boden sielt viel zu hoch stellen. Im Gewirr des Städtchens und unmittelbar am Hafen würde aber auch die Ruhe fehlen, die Unterrichtsanstaltcn erwünscht sein muss. Würden Terrains in Betracht gezogen werden, bei denen diese Nachteile nicht vorhanden sind, die aber weit von der Stadt entfernt liegen, so stiege die Schwierigkeit, die Stadtkinder zu veranlassen, einen grösseren Marsch zu machen, um die Schule zu erreichen. Und je weiter die Entfernung ist, um so gebotener wäre cs gewesen, die Kinder, die das Institut besuchen, gleichzeitig in dessen unmittelbarer Nähe in einem Internat unterzubringen. Wenn auch ein Internat in Zukunft fn keinem Falle völlig wird entbehrt werden können wegen der von auswärts zum Besuch der Schule gekommenen Kinder, so wird cs doch schon der Kosten wegen zweckmässig sein, dass Jene Kinder, deren Eltern in Haifa wohnen, von der Familie nicht losgelöst werden. Ein Terrain also müsste sielt bcsonders empfehlen, das in unmittelbarer Nähe der Stadt liegt. In etwa 7 bis 12 Minuten Ist durch zahlreiche Strassen, die aus der Stadt auf den Bergrücken hinaufführen, das von mir erworbeno Terrain zu erreichen. Der beherrschenden Höhe wegen, auf der die Gebäude errichtet werden sollen, ist die Lage gesund. Ich habe darüber den angesehensten Arzt in Haifa um ein Gutachten ersucht,, das sowohl aut G1 und themvllsoher i'.vwägimgett wie .mell vor allem auf (innul praktische■׳ Hiliüuimg zu einem günstigen Ergebnis gelangt ist. . ״ . . . ״ Das ferram bietet schliesslich noch die folgenden Vorteile: Auf der Höhe gelegen, ist es nur ganz sanft ansteigend, so dass keine .schwierigen Kunstbauten erforderlich sind. Der Baugrund ist ausgczeichnet; er ist Fels, so dass auch die Fumlameu* ticruiigsarbeileu nur geringe Kosten verursachen. Das Terrain, das von einer Reihe von Besitzern zusanuuengekanft werden ■misste, ist ־■ in sich abgcschlossen und bildet ein längliches, fast vollkommen geradliniges Viereck. Dieser Umstand fällt für eine günstige Gruppierung der Häuser wesentlich ins Gewicht. Endlich dürfte noch ein idealer Vorteil in Anrcelmung zu bringen sein. Die Lage der Gebäude wird eine derartige sein, dass sie vollkommen die Stadt Haifa und das umliegende Gebiet überragen, dass sie sich als ein Mittelpunkt Haifas den Ankommenden darstellcn, die Augen auf sielt lenken, und so wird schon in gewissem Sinne durch die Lage des Instituts zum Ausdruck gebracht, dass diese jüdische Scltöp* laug als ein ideeller Mittelpunkt Haifas zu bctrachteil ist. Endlich ist zu betonen, dass der Preis nach sorgfähigsten luforiiiutioucu als ein entsprechender zu bctrachten ist. Erwähnt sei schliesslich, dass der Erbauer der Hediusbalin, Meissner Pascha, einer der angesehensten und beliebtesten deutschen Reformatoren in der Türkei, dem ich den Gesamtplan vorlcgtc, mir in einem Briefe seine vollste Übereinstimmung ausgcsprechen hat. Für die weitere Ducliführuitg des Planes sind die folgenden Grundlinien gezogen: Die Jugend, die für das Technikum hcrangcbildet werden soll, muss von frühesten Jahren an eine rationelle Erziehung erhalten. Das Fundament für die Erziehung wird in einem Kindergarten gelegt. Der Hilfsvercln der Deutschen Juden verfügt bereits über einen gut besuchten Kindergarten in Haifa, der nach der Pestalozzi-Frühclsehen Methode geleitet wird, Da unter den Juden des Orients grosse Spraclivcrschicdcnhcitcn herrselten, so ist es notwendig, alle Kinder eine gemeinsamc Sprache zu lehren. Nach Lage der Verhältnisse Kann diese gemeinsame Sprache attkmipfend an dis gemeinsame Religion nur das Hebräische sein. Dio ersten Unterweisungen im Kindergarten finden daher in hebräischer Sprache statt, die Kinder singen hebräische Lieder ctc. An den Kindergarten wird sich eine gehobene Volksschule anschlicsscn, der folgende Ziele gesteckt sind: Vollkommene Beherrschung des Hebräischen in Wort und Schrift, ausgiebiger Unterricht litt A r a b i s c 11 c tt und als fremde Sprache, um die Verbiiulung mit der. europäischen Kulturwclt aufrecht zu erhalten, das Deutsche. Daneben eine besonders sorgfältige Ausbildung int Rechnen, in der Mathematik, in den Naturwissenschaften und im Zeichnen, sowie von friilicstcr Jugend auf Wcrkstattuntcrricht nach dem Vorbild der amerikanischen Manuel Training Schools und nach dem System, dessen Vertreter Professor Kerschcnstcincr in München Ist, heute eine der ersten Autoritäten auf diesem Gebiete. Die Kinder würden mit 3 oder 4 Jahren fn den Kindergarten cintrctcn und mit 6 oder 7 Jahren alsdan1׳ in die Schule. Die Schule Ist 7klassig, mit iährliebem Kursus, gedacht, so dass die Knaben mit 14 bis 15 Jahren für das Technikum vorbereitet sein würden. Nur feite Knaben, die sich als besonders begabt erweisen, würden auf das Technikum übergehen, während die grössere Anzahl der Schüler gerade durch den Handfurtigkeitsiintci rieht gut vorbereitet wäre, um als braucltharc Handwerker, an denen cs im Orient überaus fohlt, sich ihr Brot zu verdienen. Das Technikum wäre alsdann nach dem bewährten Vorbild der Techniken in den Kulturländern einzu richten. Als Sprachunterricht würde an dem Technikntn noch das Türkische liinzttkoinmcn, um die atisgebiidcten Techniker für den türkischen Staatsdienst geeignet zu machen, sowie das Englische, um ihnen ihr Fortkommen in Ägypten zu erleichtern, während das Deutsche für sie von Nutzen wäre als Angestellte der mit deutschem Kapital errichteten grossen türkischen Eisenbahnlinien. Daneben würde das Hebräische als einigende Sprache aller Juden des Orients und als religiöses, nationales Bindemittel nach wie vor in hervorragendem Grade im Scbulplan bcrüeksichtigt werden. Diese Vielheit der Sprachen erscheint demjenigen, der mit den orientalischen Verhältnissen nicht vertraut ist, überraschend und verwunderlich. Der Kenner des Orients weiss aber, dass sein halbwegs gebildeter Orientale eine ganze Reihe von Sprachen zu beherrschen pilcgt, und cs ist ferner zu berücksichtigen, dass die orientalischen Kinder mit erstaunlieber Leichtigkeit steh Sprachen zu eigen machen. Der Kursus auf dem Technikum würde drei- bis vierjährig sein, so dass die jungen Leute mit 17 bis 18 Jahren in ihrer Bildung abgeschlossen und als Techniker erwerbsfähig sein dürften. Es würde nicht zweckmässig sein, mit der Anlage des Technikums zu warten, bis die Knaben die gesnmtc Vorschule absolviert haben. Die Entwicklung int Orient wird sich voraussichtlich so schnell vollziehen, dass cs nicht rätllch wäre, erst nach sieben Jahren mit der Ausbildung der ersten Techniker zu beginnen. Das Ist aber auch nicht nötig. Die Lämelschule fn Jerusalem bietet .ein durchaus geeignetes Scliiilermatcriai für das Technikum; cs wird nur notwendig sein, diesen Schülern in der Übergangszeit besondere Kurse in Mathematik, in den Naturwissen, schäften und im Zeichnen ein Jahr hindurch z« ״״. währen, um sic für den Besuch des Technikums reif zu machen. Wenn also das Technikum in 2 odcr 2'.it Jahren errichtet sein sollte, so wäre gleichzeitig auch schon für den Besuch des Technikums ein gc• eignetes Schlücrniuter.al vorhanden, während iur später die Haiiacr gehobene Volksschule die Schüler liefern wurde. Die Kosten für das Unternehmen wären in runder Summe etwa lolgendermasscn zu bemessen: Für den ürunderwerb waren zu veruusgaben rund. 80000 Fr Schulgebäude tnit Raum für 300 Knaben 100 ihm) Gebäude f. Werkstätten mit Einrichtung Simmkj Technikum mit Einrichtung .... 400 ono " Es muüsste schliesslich alsdann noch ein Internat geschaffen werden für jene Kinder, deren Eltern nicht in Haifa wohnen und die von auswärts auf die Hau,!er Schule gesendet werden. Kosten dieses Internats mit Einrichtung 60000 זץ Diesen einmaligen Ausgaben von rund 600üm 1r< ständen bleibende Ausgaben gegenüber, die sich /«.' sammensetzten aus Stipendien, die jenen jungen Leu. ten zu zahlen wären, die von auswärts geko:!.1 ׳CIJ die Haifacr Institute besuchen wollen, ohne über ,ן": genügenden Geldmittel zu verfügen. Es wir»!;,׳!( 20 bis 3ü solcher Schüler zunächst zu rechnen sein, von denen jährlich jeder bis 600 Fr. zu zahlen lubwn würde, und cs müssten ausserdem die Kosten ü;r den Unterricht in allen Schulen jährlich vorhanden sein. Wenn die Institute in allen ihren Teilen in Be. trieb sind, so wird für diesen Zweck jährlich ein Bc• trag von 80 000 Fr. wohl erforderlich sein, um die Zukunft dieses Instituts sicher zu stellen. Diesen Anforderungen gegenüber können nicht ganz uncrlubliehe Einnahmen an Schulgeld von den Kindern rekher oiicntalischcr Glaubensgenossen, die das Institut i-csuchen, in Ansatz gebracht werden. Entwickelt siel■ der Orient, wie vorauszusclun, und nehmen an dieser Entwicklung des Orients unsere in der Türkei wohnhaften Glaubensgenossen einen hervorragenden Anteil, so wird cs alsdann in«ylieh sein, russische, galizischc, rumänische Juden, die unter so furchtbaren Verhältnissen jetzt leben müssen, nach Asien hinübcrzufiihrcn und damit einen!eil wenigstens der Auswanderung, unter Umständen cima sehr erheblichen Teil der jüdischen Auswanderung, von den jetzigen Zielpunkten, den überfüllten Kul:urländern und von den Vereinigten Staaten ab• tmd in den Orient hinzulcnken. Erwägungen der jüdischen Nächstenliebe und iirwiigungen einer vorausschauenden jüdischen Politik mahnen gemeinsam unsere besser gestellten Glaubens• genossen in der ganzen Welt, sich der orientalischen Judoiiheit in dieser Schicksalsstundc anzunehmen. Unsere orientalischen Glaubensgenossen er• scheinen dazu bestimmt, die Mittler zwischen der occklentalen Kultur einerseits und der langsam sieh weiter entwickelten Kultur des Orients andererseits, zu werden. Als Semiten besitzen sie fiir diese grosse Aufgabe eine besondere Eignung: sic können fnr siel» und die Menschheit damit eine welthistorische Aufgabe erfüllen und im Orient, nicht erdrückt von der vorgeschrittenen Kultur christlicher Volker, aber befruchtet von dieser Kultur, könnte die Juden• heit erneut zu einer eigenartigen intellektuellen Blote gelangen, ein Segen für sich, für das ottomanisciic Reich wie für die Menschcit. Mit der Gründung eines jüdischen Technikums im Orient wäre ein einzelner Schritt zur Irflilluiig dieser grossen Mission getan." zionistische bcweguhg Vom Nalionalfonds Das llauptburcau des Jüdischen Nationalioiuls i Köln a. RI1. (Karolingerring 6) veröffentlicht soeben »1: Statistik seiner Eingänge i in L a u f e d c s e r s t e Halbjahrs 1909: Die Gesa m t s u m ■יו c überaus zufriedenstellende Ergebnis ist wohl in . - Hauptsache auf die straffe Organisation der Summe tätigkeit in den verschiedenen Ländern und auf 11! wachsende Popularität der Institution zurück/!! führen. Setzen sich die Erträge auch haiiptsäclilic aus kleinen und kleinsten Spenden wenig bemittelte Freunde der Palästinakolonisation zusammen, so sin doch in neuerer Zeit auch grössere Legate tut testamentarische Vermächtnisse zu seinen Gunstc Iiauügcr ausgesetzt worden. Der Jüdische Nation! fonds ist bekanntlich dazu bestimmt, im Geiste de jüdischen Lehre und im Sinne dcrbodcnrcfonncrischc Idee in Palästina Boden zu erwerben welcher niemals In den Besitz eine Einzelnen übergehen darf, sonder »a ls n 11 gcin cIn jil ü lsc it e s Besitztum ge dacht ist, welches nur in den Fällen, wo ein jüdische Interesse vorlicgt, in Pacht oder Erbpacht vergebe werden darf. So hat der Fonds schon jetzt bei de Begründung zahlreicher kultureller und wirtschafi hchcr Institutionen wertvolle Dienste geleistet. Ma schätzt heute den voraussichtlichen Gesamtertrag de Jahres 1909 auf <100 000 Mark, so dass der Fonds au »Tu j״s5s ^a^rcs die zweite Million überschritte! haben dürfte. i 9 f 5 » » : ( 1 I : ), I 1 1 r 1 1 ׳ i י I ׳ « i ) t; fi י '1 > * 1 l i ן 1 > % 4 *4 % l % |! V f ,11 I *f k f 1 i