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Jüdische Rundschau · 1909-04-30 · Heft 18 (30.4.1909) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 18 (30.4.1909)
Date
1909-04-30
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 208, JUKDISCHE RUNDSCHAU No. 18, k c i t c 11 beschäftigt sieht. Zeigen wir einmal. dass wir auch den Wunsch haben. etwas Grosses 711 schäften, dass wir Kräfte dazu in uns fühlen, mul wir werden tiuseru Kredit wieder gewinnen. Denken sie daran, unter welchen Verhältnissen ist unsere Kidonialhank gescltaffeit winden. Mit dem (leiste von Merz! ist man daran heraneetreten und die Sache ist gejungen. Denselben (leist müssen wir Jetzt in uns erwecken, und wir werden unsere Aufgabe erreichen. Meine Herren, der gegenwärtige Moment ist ein sehr wichtiger, aber auch gefährlicher. Wenn wir ihn verpassen, dann bleibt uns mir übrig, zu warten, bis neue bessere Kräfte kommen werden, die mehr Energie und Selbstvertrauen haben als wir. die uns des Momentes unwürdig gezeigt _ haben. ... Es wurde mir hier gesagt. ich sei ein Arzt. Ja. aber auch dem kranken jüdischen Volke diene Ich. Und ich biu gewöhnt. am Puls des indischen Volkes zu suchen und zu fühlen. Ihr Beschluss wird mir zeigen, ob hier wirklich noch der Volkspuls schlägt. Dr. Tschlenow zieht den dritten Teil seines Antraecs zurück. Bel der Abstimmung wird der Antrag Dr. Tschlemnvs mit dem Zusatzautraa Dr. Hantkcs einschliesslich der beiden letzten Absätze in folgender Fussung angenommen: In Anbetracht der «rossen Bedeutung der bevorstehenden Aendcrung der türkischen Rcchtsvcrhältnisse. in Anbetracht ferner der Erfordernisse unserer Bewegung und der Jetzigen Strömungen in weiten Kreisen erachtet das Grosse Aktionskomitee den Zeitpunkt für gekommen, an die Gründung eines grossangelcgteii Instituts für Agrarkredit In Palästina zu schreiten mul beschliesst. unverzüglich mit aller Energie au die Vorhcreitungsarheiten für diesen Zweck zu gehen. Das Grosse A.-K. beschliesst ferner, eine Konim iss i 011 eii'zusetzen. die die Aufgabe haben soll: 1. die!,rage der Gründung einer Agrarbank v o in j u r i s t i s e 11 c 11, w i r t א c 11 a f 11 i c h c 11 n n .1 finanziellen Sta 11 d p u n k t z 11 11111 c r s 11 c 11 e 11 mul der nächsten Sitzung einen detaillierten Bericht vnrzulcgcii. 2. Die Präge einer diesem Zwacke dienenden Subskription mit dem E. A.-K. und der Bank zu erörtern und einen Bericht darüber vorzulcgcn. Als Mitglieder dieser Kommission wurden ,nachfolgende llerrci' gewählt: Dr. Tschlenow, Proi. Dr. Wnrhurg. Dr. Praitz Oppenheimer, Dr. Hantkc. Dr. Mo de 11 h c im c r. Dr. H. G. Hey mann. Proi. Biikowsky. Wl. Idolsohn. Boris Gold borg, Simon Rosenh a u m. Mitteilungen des Zentralbureaus der Zionistischen Vereinig, für Deutschland t. Im ersten Monat der Agitation für die Anglo Pnlestiiic Compngny vom 26, März bis 26. April sind St. •fäu Aktien ä 1 i ~ M. 20,.in das Stück in Deutschland verkauft worden. Wir bitten die Gcsinmmgs• genossen dringend, die Agitation cifrigst fortzusetzen. Die Aktien können durch unser Bureau. Bcrlin-Cliarhittcnhurg. Bleihtreustr. 49, sowie durch das Bankhaus A. H. Hey mann & Co,. Berlitt N. W, 7, Unter den Linden 39, bezogen werden. Den für die Propaganda hcrgcstclltcn Prospekt der Angln Palcstinc Co. erhalten die Ortsgruppen mul Vertrauensmänner auf Wunsch in beliebiger Anzahl gratis, 2, Wir machen auf die soeben in unserem Vcrläge erschienene Broschüre ״.Jüdische GemeindenolL flk" von Rechtsanwalt Dr. Max Kollcnsclicr (Posen) auLuerkv.ow, tut( deren ־aktuelle Bedeutung die verchrllcheit Ortsgruppen und Vertrauensmänner mehrfach liliigewiescn worden ,sind. Bestellungen erbitten wir rechtzeitig, da die Auflage nur klein bt. Einzelpreis 20 Pf״ hei Abnahme von 100 Excinplarcu 15 Pf. Bei einer Bestellung von einigen hundert •Exemplaren gewähren *wir eine grössere Erimissigiing, 3• Wir bitten die vcrchrliclicn Ortsgruppen und Vertrauensmänner wiederholt, uns freie Stellen und Nicdcrlasstings md g I i c h k c 11 c n für lüdischc Akademiker stets möglichst schnell aufzugehen, damit wir in der Lage sind, diese durch GcsinmiiiRsgcnosscn zu besetzen. Wir weisen hierbei auf unseren In Jeder Nummer der ״Jüdischen Rundschau" erscheinenden ״Stellennachweis für Jüdische Akademiker" hin. (Siehe Inseratenteil!) Persönliches Unser bekannter Gesinnungsgenosse Dr. Heinfielt locvc, der frühere langlfUtrlgc Redakteur der ״Jüdischen Rundschau", wurde zum Biblio- 111 e k a r an der Kgl. Universitätsbibliothek Berlin befördert. Wir bringen auch an dieser Stelle unsere herzlichen Glückwunsch ztnn Ausdruck. RUNDSCHAU D£R-PRe55e ״Dokumente des Fortschritts“ S, M. Perl m a 11 ח. Tientsin, schreibt In einem Artikel über Die .luden In Cliluu. u. a.: Auch China besitzt, wie bekannt, seit langem jüdische Siedlungen, aber die Zeit, da die Juden ins Land gekommen, und die Veranlassung der Wamlerirng konnten bisher nicht in klarer Weise aufgedeckt werden. Die chinesischen Juden selbst sind der Ansicht, dass ihre Vorfahren in Ger Zeit der Han- Dynastie (die vom Jahre 20(» v, Chr. Ins zum Jahre 25 11. Chr. regierte) nach China eingewaiidert seien. Die ersten präzisen Berichte, die über sie nach Europa kamen, stammen von tartarisclicu Reisenden im 9. Jahrhundert; später wird ihrer in den Berichten Marco Polos Erwähnung getan, und im Jahre 17(»-t wurde ihre Siedlung von dem Jesuiten Gozani. der sie eingehend untersuchte, beschrieben. Sie wurden in Jener Zeit den Chinesen nicht etwa als Hebräer, sondern unter dem Namen ..die Sekte, welche die Halssehnc aus/iclit" (nach den bei ihnen üblichen Sehäelitgchräuclieii) bekannt. Ihre Hauntsicdclmig lag in der Stadt Kniiimg in Mitielchiita. und iiire Zahl betrug einige Tausend. Sie hesassen eine Svnagnge. in der sie sieh jeden Sahbath zum Gebete versammelten, und deren Tore, auf einer doppelten Säulenreihe ruhend, kunstvoll ansgestattet waren. Zur Zeit Gozanis war hei ihnen auch noch die Besehnciduiig Gebrauch, sic hielten noch die heiligen jüdischen Feste und beobachteten den alten iüdisclteu Kalender, usw. 1111 Jahre 1849 wurde die Synagoge in Kaiftmg durch die grosse Ueberscliweimiiung jenes Jahres zerstört, und die jüdische Gemeinde, die damals noch mehrere Hundert Seelen zählte, wurde auch sonst hart heimgcsiicht. Verarmung, die Entziehung des g e m e i 11 s a m e 11 Z e n t r 11111 s , das die S v 11 a - goge gewesen, führte zum Verfall der Gemeinde. Sie vernachlässigten die religiöse Erziehung der Kinder, die hebräische Sprache kam in Vergessenheit, und heute ist kein einziger chinesischer Jude mehr derselben mächtig. Die meisten verkauften übrigens ihre Häuser und w änderten nach bcnacliharten Provinzen aus. Der Rest hatte in der Zeit der Taipingresoliilhm (18(41—|s(,.j) neues Unglück zu überstellen. Auch die Ueberscliweimiiung des Jahres 18(10 war ihnen wieder verhängnisvoll. Immer kleiner wurde ihre Zahl und immer weniger die Gehräuehe, welche sie noch beobachteten. Als im Jahre ist•(» Rev.!Martin, ein englischer Geistlicher und Leiter der Tsiiug-waii-Scluile in Peking nach Kaifimg kam. um sieh von der Lage der dortigen Juden zu überzeugen, fand er. da*is sie die jüdischen Gebräuche abgestreift hatten, nicht mehr hebräisch verstanden und ihre Söhne nicht mehr heschneiden Hessen. Von der Synagoge war nur mehr eine Tafel übrig, die in goldenen Buchstaben das Wort ..Israel" trug: .späterhin wurde auch diese Tafel von ihrem Platze entfernt und in einer Moschee der Stadt, als dem Gotteshaus einer verwandten Religion, anfgehäiigt: Mehrere der Juden besuchen dieselbe, um dort ihre Gebete zu verrichten. Im Jahre 1872 kamen einige der Juden nach Peking, um dort Unter- Stützung zu finden, kehrten aber getäuschter Hoffnung wieder in die Stadt Kaifimg zurück. Vor acht Jahren kamen Mitglieder einiger jiidi* scher!-*;111111101( aus Kaifimg nach der Hafenstad} Shanghai, wo sie von europäischen Juden aiifgemmimen mul in jüdischen Ochräuclicii und Kenntnissen neu unterrichtet wurden. Dort lud auch ich sie in mein Haus zur grossen Verwunderung meiner chinesischen Diener, die sich nicht erklären konnten, dass meine Gäste und ich selbst uns so sehr für diese armen Chinesen (denn solchen glichen sie in Kleidüng und Aussehen) interessierten. In der Tat haben die meisten ihre charakteristischen jüdischen Gesichlszlige verloren und die der Chinesen nngenommein ihre Angen sind sehlelgcstellt und ihre Gesiehtsfarhe gellt. Nur einer halte die nlthidiselieii Geslehlszflgo in gewisssein Grade bewahrt. Die Juden erzählten,!lass sie von Kaifimg kämen, mul dass dort noch etwa 1000 ihrer Stammcsgcnossen lebten. Sie iieuueu sich seihst ״Tao-Kicn-Kian", das ist ״die Sekte, welche die Halssclmen auszieht", und keimen keinen anderen Namen. Ferner erzählten sie, dass sic kein Schweinefleisch essen und den gcschlachteten Rindern die Halssclmen ausziclicn, meist untereinander heirateten, alle Übrigen indischen Gebräuche aber in Vergessenheit geraten seien, die Bcschiieidung inbegriffen. AUS?D£H 66M6/ND6N Dl* Mitarbeit umerer Leser an dieser Rubrik lat beiondera ־־—-erwünscht.—... Breslau. Die Breslauer Freunde des verstorbenen Professor Dr. Benno Bad t planen eine dauernde Ehrung des Heimgegangenen durch A11- Inge eines Olivenhaines In Paläsllna. Etwa sechzig Bäume (360 Mk.) sind für diesen Zweck bereits gczclclmct. Königsberg I. Pr.!!! (Knaben- und Mädchen•) den. hiesigen höheren Schulen besteht seit Jahrzehnten die Einrichtung, dass die indischen SchiPer und Schülerinnen an der Morgenandacht. die in um /einen Schulen täglich, in andern dreimal wöelient. lieh stattfindet und die einen ausgesprochenen c v M IIK C I i 5 c 11 e n C!1 *1 r u k l c r tnim. tcilitclmtcit. Sie sind gezwungen, sicli das ״Evangelische• Schuü ccsuiigbucli liir Ostpreiissen" anzusehaifen und dieses ebenso wie die christlichen Schüler regelmässig /״r Andacht mitziihringen. Dieses Buch enthält unter I2n Liedern nur 17 indifferenten Inhalts, die übri1!\״ 103 Lieder haben exnuisit christlichen Charakter. |’.s w ird hei dieser Andacht ein Lied aus diesem Buche• gesungen und ein Bibelabschnitt, meist aus dem neuen Testament, verlesen. Soweit Erkundigungen י hier aus ergaben, ist Königsberg die einzige 8•״ :: in Deutschland, die den Vorzug dieser mehr als * ׳!. Samen Hinrichtung hat. Versuche, durch Vjungen hei massgebenden Personen־ in der <iemciג׳!.•׳ eine Abstellung dieses unerhörten Zustandes keil ci. zuiiihreii. hatten bis jetzt keinen Erfolg. Es wk wiederholt gcätissert. dass in.ui in dieser Hiiirichm. g etw as gar so Schlimmes nicht finden könne, und Bemühungeii. diesen Uehclstand zu beseitigen. <!1| Erfolg haben, gleichzeitig aber auch Risghus er,c».u würden. Nunmehr haben zahlreiche Mitglieder der Ge. meiiide eine Eingabe an den Vorstand der S\״ae<־•׳.;•- gemeinde gerichtet mit dem Ersuchen, baldigst , e Ahstelhmg des geschilderten unwürdigen Zust.i! s herheizufährcii. Stuttgart. Der Israelitische O h t r k i r. eh eit rat Württembergs hat es den Rabbinern es Landes frcigestellt. ob sie künftig die Leicheiifc liehkeiten in den Versammlungsräumen Krematorien ahhaltcn wollen. ,Meran. Genesungsheim des Vereins Asvl 11,r mittellose kranke Israeliten, Am 23. Januar 19׳•v f.,: j die Einweihung des neuen Hauses statt. Am 26 d. M, wurde das Gi'iiesmigsheini mit Kranken belegt. \ :,1 2ü. 1. bis 1. Februar wurden 60 Pilegliuge auf.■» nominell, vom I. Februar bis 15. Februar weitere .׳(, so dass zu diesem Termine das Asvl vollständig •» legt war. Mit Aufgebot aller Kräfte gelang es ti vielfacher Hemmungen im Betriebe, aller lliuderm »c Herr zu werden und den Kranken ihren scimsuchts. vollen Wunsch, in die Anstalt aufgenommen zu w»•- den. zu erfüllen. — Unter den 84 resp. 87 Pfleglin.ui waren aus Böhmen 12 (Herren aus Prag 9t aus Deutschland 17. aus Wien 33. aus Mähren 11:1 chlesicn H (davon aus Briiun 4). die übrige:: Kranken rekrutierten sieh aus Galizien. Ungarn, Steiermark und Russland. Dem Stande nach waren 40 Haiidelsangestellte und die übrigen verteilten s!J: auf Lehrer. Studenten. Uhrmacher. Juw eliere. Ta nezierer. Schlosser. Maruucur. Techniker. .Maler. Diomaiitensehleifer. Schneider. Schneiderinnen. I rziehcriimcn. Modistinnen. Sängerin. Lehrerin etc. Verheiratet waren 15. Die Pfleglinge standen in dun Alter von 15'-• 511 Jahren. Ans dieser vorläufigen Statistik, die wir. wenn möglich, monatlich veröffentlichen wollen, ist zu er. selten, dass ans allen Ländern, aus allen Ständen und allen Altersstufen ui unserem Heime Hilfe gesucht wird. Für die Verpflegung, welche aus sichen Mahl. Zeiten bestellt, für die Wartung, Bedienung. Iklieizimg etc. haben wir einen Aufwand von zirka 90 000 Kr. zu bestreiten, hiervon sind zirka 5' 0'׳״ Kr. unhegeekt. Wir mussten, um unsere• Baiirec! niiugcn bezahlen zu können, den Betrag von 1500(111 Kr. auf unser Haus aufnehmen und müssen auch diesen Iktrag verzinsen und amortisieren. Wir sind daher auf die Subvention aller Vereine sowie aut die w <•;;!• tätige llaiul und das goldene Herz aller Glaubensgenossen angewiesen. Wir bitten deshalb aH•: unsere Glaubensgenossen, uns zu unterstützen, uns Gelder eiti/usendcn, unserem Vrcine als Mitglieder heiziitretcn. damit wir imstande sind, die Verpflegmigskosten für unsere Pfleglinge zu bestreiten, die- .selben ihrer Krankheit entsprechend zu nähren, mul auf diese Art und Weise uns behilflich zu sein, d.tvs wir unsere armen Glaubensgenossen w ieder ihrem Herufe Zufuhren können. — Wir glauben keine Feh'• lütte getan zu haben und bitten die milden Gaben tut die Adresse״ .׳Verein Asvl ihr uilUeliosc kranke Israeliten." Meran oder Dr. Wilhelm II er sc h. Meran. Winkelweg, einigst einziiseiulen. ־ (Seit»!- verständlich hnhcii wir gegen eine Unterstützung des Asvl» nichts emzitwcnden. mochten uns aber daclt die Frage erlauben, oh dort nur ..Israelit e n" und nicht auch .1 u U e 11 aiifgcnomnicn werden. Auf den Briefbogen des Vereins sind nämlich die vorgedruckten ״Juden" extra haiidsehriftlicli in ..Israeliten" umgcwandclt.— Red. d. ״J. R.“) «sj IAU| lUOUriH mA»111־h.riL,fDhrcf dir ,.Vcrcln® *«den gebeten, die De möBllchit knapp zu hatten und de stet! rechtzeitig elnzuii Manmwipto nur *u! einer Seite beichretbcn — deullteho S< Berlin. Am Donnerstag, dem 6. Mai, abends 9 Uhr. findet ein Familie nahend des Hcr/I- Klub mit gesanglichen Darbietungen, humoristischen Nortriigcn ctc. statt. Damen und Herren sind als Gäste willkommen. Lokal: Wittner, Miinzstr. 8. Berlin. Am Montag, dem 26. April, veranstaltete die Berliner Zionistische Vereinigung im grossen baale des ״Ticrgartciihofci‘* ihren diesjährigen Schokcltag. Die von vielen hundert Personen hesuchte Versammlung folgte mit grosser Aufmerksam* t י 1 ל I 1 ־ I

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