Mannheim
Compact Memory

Jüdische Rundschau · 1909-04-23 · Heft 17 (23.4.1909) · page 9

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XIV (1909)
Issue
Heft 17 (23.4.1909)
Date
1909-04-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2651273-2651605-2651622--06358-2663441
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 19 7. c!|i>׳keit (rciimlscliaitlklicn Zusammenschluss Verein will des Weiteren Im ich seimr Hauptziele seinen Mitgliedern Oeujcnlicit *ח * ״ "r 1U c h e r Betätigung bieten. L. Kindl pi'liiiNclicii!Hier religiösen Zweck soll der Verein uiclit liahci». insbesondere soll er sich nicht ,״I da* l»r<-cr.1״-m irgend einer bestimmten Part״.i iestlecin: liineeccn soll die Belehrung über kei״e allgemeine oder Jüdische Frage ״,!er deren Diskussion ausgeschlossen sCi 11, Mitglied kann Jeder Jüdische Mann int ^tcr von M bis ■ייי Jahren werden. Der Mitglieds• Hitrae ist auf 4 Mark pro Jahr festgesetzt worden. Bisher IuiIhii sich dem Hund erfreulicherweise An* c<b0ri>*e aller Hcrnfsstöndc. aller sozialen Schichten 001 aller Richtungen inncrlialh des Judentums in grosser An/ahl «!!geschlossen. Zuselsuften sind zu richten an die Adresse: jüdischer Jugendbund Berlin. Wilhelm- Strasse II'." Wir l ielassen die neue Gründung aufs freudigste, tmd glaid'eu ihr bei konseuuenter Intchaltung der tma K'״. , ... Ufcl!:!er leMo-Ueten Richtlinien die günstigste Prognose stellen .״׳ kounni. Der ...liidisehe Jugeudbuud״ jiirfte IwMifen sein, in Berlin weiten Kreisen de!* jüdischen Jugend, Jüdisches Wissen und damit auch durfte he! me... ״v. __ 'iigeml, Jildiselics Wissen und damit auch Jüdische Ideale zu vermitteln. Hier wird ein jeder Fehl ׳ uliselicr Arbeit finden können und keiner \ 11 säumen, an diesem wirklich grosszligigetn ״;Hassern Werke 11'itzuhelfcn. Sollte es ynJ /eit Berlin. Ms im Sommer 1906 in dem ״Bund iüdischer V> ulemiker” die Organisation der gesetzestreuen >!! .kutensehaft Deutschlands Ins Leben trat, musst: >;••׳׳ B.J.A, zunächst sein Augenmerk darauf richten, einen weiten Wirkungskreis für die Verbreiteiig seiner Ideen zu schaffen. So verdoppelte sich jcim im •ähre 1907 die Zahl der Bundcsvorclnc: zu den ״Ve!:iuiguugcn indischer Akademiker" in Berlitt. München und Strass bürg kamen solche in Mar11 יו re'. Heidelberg und Würzburg j;i11jtu. War somit der .׳»unsere Ralutten für den BJ.A. e.sJilnsscn. so legte man im verflossenen Jahr 11.1' Hauptgewicht auf den inneren Ausbau des Bundes. Diesem Bestreben diente hauptsächlich der erste i rdentliclic Bundestag, der gegen Ende des Jahres 190S in F r a n k f u r t a. M. abgchaltcn wurde, t ntcr den zahlreichen Beschlüssen. (Rcor- Miiis.itfm der Bundesverwaltung etc.) verdient bcsmiders die Einführung eines 1׳ u x e 11 unterriehts nir alle Buudcsvcrcinc hervorgehoben zu werden In ihm sollen die jüngeren Mitglieder mit den grundlegenden Prinzipien der Jüdischen Welt- und l.eheiisansehaimng und den wichtigsten Epochen der jüdischen (lcschichtc vertraut gemacht werden, wobei die m der Gegenwart imicrlmlb der Judenheit iicrvortretendcn Strömungen, speziell die indischen Studenteaorganisationen. eingehende Berücksichtigung finden sollen. Diese Institution ist bestimmt, die V.V.J.A. in der Erfüllung ihrer Hauptaufgabe zu furdern. Hierzu bieten vor allem auch die zahlreichen wissenschaftlichen Vortrüge und Diskuswmcn Gelegenheit, in denen die verschiedeniten. sicli dem jüdischen Studenten aufdrüngenden Probleme zur Erörterung gelangen. Neben der ernsten Vereinsarbeit wird Icdoch auch der Gesellig'kclt durch Kneipen, rcgclmlissigc Ausflüge, Rudern etc. Rechnung getragen. So wird der B.J.A. den Aufzähen, die an ihn als die Organisation der gesetzes* treuen Studentenschaft Deutschlands herantreten, ui vollem Masse gerecht. — Das Bundesprüsidium. das von letzt ab seinen Sitz in Berlin hat. ist gclrn bereit, auf Anfrage!» über den B.J.A. Auskunft zu erteilen (Adr.: cand. mcd. W. Halbcrstadt. Berlin N 24. Krausnickstr. 1711.) Ratibor. Als letzter Redner der Saison war für unsere zionistische Ortsgruppe Dr. Emil Margulics (Trnutenau) gewonnen worden, der In einer Mark besuchten Versammlung‘ am Sonnabend Abend im grossen Brnckscltcn Saale einen beifallsfreudig aufgeimmmciicn, temperamentvollen und begeisternden }ortrag über ״Die Zukunft .c.i Judentums" hielt. וחי Anschluss hieran fand ein gemütliches Bel- *»rammeln mit musikalischen Vortrügen statt, Frau Rosa Fröhlich erfreute durch Klavierplcccn, Referendar Dr. Colin durch sein VioUnsplcl. Frau bertha Fröhlich durch einige Liedergaben und Gz. »Max P i n c 7.0 w e r durch Lieder Im Jüdischdeutschen Dialekt, das Publikum. Schliesslich rczi* herte Zahnarzt Block noch aus Bedas Satirenbuchlei״ ..Getaufte und Baldgctaufte." Der Verkauf 'on indischen Ansichtskarten, von Nationalfondsteicgrammen und -Marken 'vervollständigten dlo ifidtschc Note weiterhin Im Programm. Der Abend bedeutete für unsere Ortsgruppe einen vollen Erfolg Gotha. Am 23. Mürz fand hier Im Verein für Jüdische Geschichte und Literatur auf Anregung des Vertrauensmannes der Z. V. f. D. Herrn Oscar H°G1c ein Lichtbildcrvortrag über Palästina statt. den das Zionistische Zcntralbureau In Hebenswürdiger Weise eine Serie vorzüglicher Bilder mit begleitendem Text zur Verfügung gestellt hatte. Der Vorsitzende des Vereins. Herr D. Katzen st ein. orachtc den Vortrag wirkungsvoll zu Gehör, ndt dem "rfolgc, dass unserer Sacho auch Ja Gotha einige ״*uc Anliüngcr gewonnen wurden. Mainz. Am 7. Mörz veranstaltete die Ortsgruppe Im grossen Saale des ..Hotel Rheinischer Hof eine aus Abcmhmterhaltiing mit darauffolgendem 1anz bestehende PurImfclor, Dieselbe war von mehr als 200 Personen besucht und nahm einen sehr animierten Verlauf. »Nach der Tciidcnzrcdc des Herrn H. Bloch übernahm Herr S. Lazarus mit humorvollen Versen die weitere Leitung der Feier und Purimluft und Purlmfclcr kam zu Ihrem Rechte. In humoristischen Vorträgen und Cliorllcdcrn der Herren Schilcher. Nathan und S t r a u s s wurden die Begebenheiten In der Jüdischen Gemeinde gcgcissclt und es setzte mancher Hieb auf Asslmllauten und Reform-Judentum ab. Durch hochstehendes künstlerisches Klav!erspiel zeichnete sich Frl. Paula Lazarus, durch hervorragende Gesangsvnrtrügc Prl. Else Levl und Herr Wolfst rch 1, durch vorzügliche deklamatorische Darbietung'cn Herr Hartmann aus. Anerkennend sei auch hervorgehoben, dass für diese Feier Herr Rabbiucr Dr. SalfeId zum ersten Male unserer Einladung Folge geleistet hatte und in einer ausgczcichnetcii Rede darauf hlnwics, dass, unbeschadet der durch sein Amt gegebenen Stellung über den Parteien, er doch anerkennen müsse, wie durch den Zionismus die Rückkehr zum Judentum, zu jüdischen Idealen und zu Jüdischem Selbstbewusstsein zielbewusst gefördert werde und wie die Mainzer Ortsgruppe es verstanden habe, eine so grosse Besucherzahl bei ihrer Purlmfclcr zu vereinigen. In der Tat bedeutet die Veranstaltung, bei der auch ein grosser Betrag für den Nationalfonds gesammelt, auch der Mainzer Armen gedacht wurde, einen Erfolg unserer Sache in Mainz. Alle Teilnehmer waren hochbefriedigt und cs war früher Morgen, als man sich trennte. (Das Erscheinen des Berichts hat sich infolge eines postalischen Versehens verspätet.) ־^SPReCHSAAL־«* Pflr diesen Teil Obernimmt die Redaktion den Leiern seienüber Kclno Verantwortung. ״Cash-Value“ Im Leitartikel Ihres geschützten Blattes vom 26. Mürz machten Sic den Versuch, den ״All/.uviclcn" auf ihren Pfad zu folgen und ihnen Respekt vor der zionistischen Organisation durch eine Kalkulation des von derselben repräsentierten ..Cash-Valuc״ heizubringen. Sie waren auch In der angenehmen Lage, auf ansehnliche Zahlen hin weisen zu können: א Millionen Mark Kapital, rund eine halbe Million Mark jährliche Einnahmen — das sind wirklicli ganz resncktablc Summen. Sic scheinen aber diese Fest- Stellung nicht bloss gegenüber den ״Allzuvlcleu" da draussen für nötig zu hatten, sondern auch gegenüber dem eigenen l.ager — denn ״cs stürkt unser Selbstvertrauen und das Bewusstsein unserer eigenen Kraft." In dieser Ihrer Bemerkung liegt, wie es mir scheint, ein vielleicht ungewolltes Bekenntnis: Die Zionisten bedürfen eines Mittels z. u r Stärkung ihres Selbstvertrauens und des Bewusstseins ihrer eigenen Kraft. Ein solches Mittel glauben Sie in dem ,.Cash-Valuc" der zionistischen Organisation gefunden zu haben. Dabei drängen sich mir einige Fragen auf, deren klare Beantwortung wohl Im Interesse der Sache liegen dürfte: Kann das Selbstvertrauen einer Volksbewegung durch ״Mittel" gestärkt werden? Und sofern diese aus historischer Entwicklung, sozial psychologischer Notwendigkeit und lebendigem Nationalbewusstsein hervorgegangen ist — kann Ihr Selbstvertrauen überhaupt einer Stärkung bedürfen? Und — nach Ihrer Hypothese - woher schöpfte die zionistische Organisation genügend Kraft, den ״Cash- Valuc" zu schaffen, der doch erst das notwendige Mittel zur Stärkung ihres Selbstvertrauens sein soll? Oder gab cs dann andere ״Mittel"? Welche denn? Und warum reichen sic jetzt nicht mehr aus, so dass noch ein neues hinzukommen muss? All diese Fragen berühren den Innersten Kern der nationaljüdisclicn Bewegung, deren ״ewige Werte" und Qrundmotlvc nicht ganz vergessen werden sollten über die Momentaufgaben und die Forderungen der Stunde. , ״ Sic glauben durch die Zahlcn-Konstatlcrung mit ״den Zweiflern" fertig geworden zu sein. Aber cs gibt noch andere ״Zweifler'•, ״unpraktische" Frager, die sich mit solchen ״Feststellungen" nicht zufrieden geben können, die. im Gegenteil durch besondere Betonung und Hervorkchrung derselben noch ״melancholischer" gestimmt werden. ״Sonderlinge", nicht? Zu den ״Allzuviclcn" gehören diese allerdings nicht, auch nicht zu den Vielen. Aber deshalb soll n a sic doch nicht Ignorieren. Die Seltenheit einer Erscheinung macht gewöhn ich gerade ihren bcsonderen Wert aus. Diese Vereinzelten suchen im Zionismus einen anderen ״Yaluc". den man mit Ziffern nicht ״feststcllcn" kann: Ule ticfcindrlngcndo Idccnbcfruchtung; das lebendige, schöpferische Eigenbewusstscin. das aus der innersten NatlonaIscclc hervorouillt alle Qcbictc der VolksktiUur wie ein ttnversiegbarer Born nührt, sich an sich selbst Immer wieder erneuert und verjüngt und keiner üusscren Mittel" zu seiner Entfaltung bedarf. Sie suchen Im Zionismus• das tiefe Geheimnis des tausendjährigen jJäStaii «len «rossen historischen Sehwnnt eines ewigen Rätsclvolkcs; das Auferstehen einer uralten, nio gealterten Kultur; das ־Wiedererwachen des Bibel* und Prophctcngclstcs — . , , ,, Denken Sie sich; Was würdo ein Jesaia zu Ihrer Kalkulation des ״Cash-Valuc" sagen? — *־־ ־־M Jesaia gehörto auch zu den ״Vereinzelten . zu den ״Unpraktischen". Dor Judaismus lebt aber doch In seinem Geiste fort. Der Begriff des ״Praktischen" Ist sehr unbestimmt. In Wirklichkeit ist dasjenige praktisch", was nicht bloss für den Moment be* rechnet ist. sondern in der historischen Notwendigkeit wurzelt und ein Zukunftsgcbildc in sich birgt. Der geschichtliche Sinn unseres Volkes lautet aber nicht ״Cash-Valuc" — sondern: ideelle Kultur, Macht des Geistes. Vorherrschaft des Ideals. Und diese Faktoren sollten doch mehr hcrvorgckchrt werden 1 L. Joseph. Briefkasten der Redaktion (Jobov Pragon von •llaomolnom Intar•■■• slbt »1• xtodaktlon •n dl»«w* Ninll• gern Anokuaft E. T., Kattowltz. Ihre Anfrage Ist uns unverstündlich. Wiederholen Sic sic nochmals unter Mitteilung. welcher Art Gesellschaften Sic meinen, und mit Angabe Ihres Namens, da wir anonyme Anfragen nicht beantworten. Dr. E. T, Berlin. Besten Dank: ist uns nicht entgangen, aber — leider -- zum Teil berechtigt, so dass wir nichts sagen möchten, um die Sache nicht nochmals auf/urOhren. W. Sch., Königsberg. Wir sind Urnen gern gefüllig: aber solche Nachrichten können wir nicht bringen. Das würde Ins Unendliche gehen. S. S., Bremerhaven. Wir müssen uns natürlich Vorbehalten. Berichte zu kürzen oder, wenn sie ungeeignet erscheinen, auch zu streichen. Das dürfen Sic uns nicht verübeln! Besten Gruss! Max G״ Davos-Dorf, Vielen Dank. Wpnn wir Raum bähen, werden wir die Sache vielleicht noch verwenden. Obwohl mit Herrn Bartels schwer fertig zu werden ist. Schluss des redaktionellen Teiles Gesinnungsgenossen I ״Es Ist Pflicht Icdcs Gesinnungsgenossen, auf sollte Brlcfo Natfonalfondsmarkcn zu kleben.'* Jüdischer National-Fonds Geldsendungen •Ind ausschliesslich au richten •n Herrn Max WoUatalner. Charlotteoburg. Sybel-straue «•. Max Wolislclncr, Postscheckkonto No. 3847, Berlin. Der Jüdlscho Nillonalfond! Ul dssu bestimmt, pslliünlichea Boden als Qcsamlelgcnium des Jüdischen Volkes 1■ erwerbe■ and ■ul ewige Zellen sa erhalten. Vom 8. Zioolsteakongresa IVO! gegründet, beeilst er heute ein Vermügta von Iber IV« Millionen Mark, Im Heral-Klub, tterun-lhsriottsnburf, gesammelt‘: FrJ.Irma Hirsch: Versteigerung 0,60, Bugen Weilar verlorene Wette an Elte Baach wlts l,—. 1,50 Mx. Ing, Eftm Weohaler, Berlin, gratuliert Dr. Heinrich Loewe, Berlin. 1,— B Dr, Leo Löwenateln u, Paul Löwenataln: Thoraiponde In Celle. 3,־־* * Ramltie Eduard Gelber, Dulaburg, kond. Solomon L e v y. Duisburg. 1,— י Julius Bartfeld und Tochter, Breslau, kond, Dr. mod. S s n d 10 r, Breslau, anliss• lieh des Ableben■ ■eines Vaters ..... 0,60 v Alfred Lobsts und Frau, Berlin, kond. Theobald Scholem und Frau sum Tode Ihrer Mutter. 1,— . Der Stsmmtiach ,Hütte*, Berlin .... 18,— t l. H, W s g n e r und Frau, Berlin, gsrstul. Dr. Max Jungmsnn xur Verlobung . . 0,60 v 1. H. Wagner, Berlin, WIMM JVl2m 1,- ״ Frau Lina Wagner, Berlin, . 1 ״,— t Cilly Tauber, Berlin, ״ v 0,60 ״ I. H, Wagner und Frau, Berlin, gratul. sur Hochzeit von Frl. Noemi Banoth mit Bechtuanwatt Snowmann. 0,60 ״ Cilly Tauber, Berlin, aua.derselben Veranlaaaung. 0,60 * J. H. W a g n 0 r und f rau, Berlin, gratui. zur Hochzeit von Frl. Clara Bseraian mit Rabbiner Dr. Caro. 0,60 v Cilly Tauber, Berlin, aua derselben Veranlassung . 0,60 a Sammlung an 2 Vereinaabendtn in Nürnberg 6,26 B Veratelgerumg von l Flasche Wein ln Nürnberg. 3,— B Restbetrag einer Sammelliste von Hey> enann, Fürth ..12,— a Sammlung bei einer Mliraobl-Veraammlung In Nürnberg. 1,80 B Rosa und Emma Cohn. Berlin, gratul. aur Hochzeit Clara Baormann -Rabbiner Dr. Caro. 0,60 ״ Grete Hartbrodt U.A.Gulnabourg- Hormonl gratulieren sur Hochaeit Nogmi Baneth• Rechtsanwalt Snowman . . . 0,60 ״ L. Gr ünthal, Breslau, für sin Theaterblllot .............. 2,20 a R.A. Lichtenateln und Frau, Zährte, gratulieren nachträglich sur Hoebssit Dr. Sohrsuor-Llttmana ...... 1,60 a

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.