Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 16 (16.4.1909)
- Date
- 1909-04-16
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Kommentaren. 2 Stunden. Miltwoolis 11-1 Uhr.;י. Talmud hahli, Pesncliim, Kan. X, *1 Stunden, Moulaus mul Donnerstags S—11) Uhr. *I. Geschichte der Juden hu nmorüisehen Zeitalter. 2 Stunden. Dienstags und Donnerstags 11)—11 Uhr. 5. Historische Ucbiiiigcn. Dienstags 8—10 Ulir. Herr Professur Pr. May bäum wird lesen: 1. Midrasch. 1 Stunde. Dienstags 9-10 Uhr. 2. linmi• Ictisehc Hebungen, 2 Stunden. Freitags S—10 Uhr. Herr Dr. Yaliuda wird lesen: 1. Fülleitung in die Heilige Schritt (Ports.). 2 Stunden. Montags und Freitags 10 —11 Uhr. 2. (leuesis (Schluss) und PmhIiis. •1 Stunden. Montaus mul Dienstags II-•1 Uhr. 3. Cliobot hallebalmt von linclija ben Josef, mit Berüeksiditigimg des arabischen Originals. 2 Stunden, Dienstags 10—11. Freitags 11—1-’ Uhr. •I. Ausgewählte (ledichte von Abraluun ihn Pzra, 1 Stunde, Freitags 12-1 Uhr. 5. Arabisch: Magui al-Adab, 2 Stunden. MittwiKhs 6—8 Uhr abends. Herr Pr. P re und wird lesen: Das Staatskirclienreeht der Juden in Prcusseu, 2 Stunden wöchentlich. Herr Pr. Ho chic Id wird lesen: Methodik des Unterrichts in der nachhihlischcit jüdischen desichichtc mit anschliessenden Uelnmgcn. 2 Stunden, Montags 6—8 Uhr. Vorbercituugskur.se im Hebräischen werden von mehreren der vorgenannten Herren Pozeutcn und Herrn Pr. Harol in noch zu bestimmender Zeit .gehalten. Alle Vorlesungen sind iinent- K c 111 i c h. Pie Prüfimmg des Wintersemesters eriulgt Mittwoch, den 21. Anril 11 Uhr vormittags. Ais Z1111 o rer für die Vorlesungen sind in erster Linie die rite immatrikulierten Stuliierenden der hiesigen Universität — und zwar ohne Unterschied der Pnkultät —׳ in Aussicht genonmieii. Audi andere Personen können auf ()rund besonderer Prmüchtigimg an den Vorlesungen teiliiehuieii. Pie Anmeldung erfolgt hei dem derzeitigen Vorsitzenden des Lehrer-Kollegiums. Herrn Pr. Yaliuda, am 2122 ״. und 2.1. Anril, 12 •1 Uhr nachmittags. im Sprechzimmer der Lehranstalt. liumburg. Infolge einer Vertilgung des Senats ist mit dem I. April U. Js. der seit Jahrhunderten bestehende Israelitische Priedhof am Durchschnitt seiner Bestimmung entzogen und endgültig ihr die Lciclicubcstattun« geschlossen worden, nachdem bereits zu verschiedenen Malen der Schlusstermin prolongiert und der Priedhof nur noch ihr Frühegrübnissc benutzt wurde. Oer Begräbnisplatz, auf! dem sich bekanntlich auch das Oral! Gabriel Riessers und des in Hamburg noch uiivcrgossliclicn geistlichen Beamten der Deutsch-Israelitischen Gemeinde, des Chacham Bernays, des Vaters des beriiluntcii Goethe- und Shakespeareforschers Professor Michel Bernays befindet, hat eine uralte für die Fntwickhmg der llamburgiselicn Verhältnisse lehrreiche üeseliielitc, aus der hier einiges nach den im Archiv der Deutsch-Israelitischen Gemeinde bcfiiidiicheii Akten initgeteüt sei. Pie Mehrzahl der in Hamburg wohnenden Juden bildeten in früheren Jahrhunderten mit den in Altona und Waudsbcck ansässigen Glaubensgenossen bis zum Jahr 1816 eine Gemeinde und genossen dünisehen Schutz, wofür sic ein jährliches Sehutzgeld zn entrichten hatten. Ihre Toten bestatteten sic in Altona-Ottcuscu und Waudsbcck. dem! weder in Hamburg noch auf hamlnirgisehem Gebiet hatten sie einen Ikgräbnlsplatz. Von diesen Friedhöfen, die in Altona Künigstrassc und Ottensen Bismarckstrasse. Wandsbeck Langereilic belegen sind, ist nur noch der in Ottensen belcgeiic Begräbnisplatz und auch nur nach für Urbbcgrülmissc in Gcbraucli. Als aber lin Jahre 1713 die Pest Hamburg heimsuchte und die dänische Regierung, eine weitere Verbreitung derselben befürchtend, den Verkehr zwischen Hamburg und ihrem Gebiet untersagte, sah der Senat sicli veranlasst, sowohl den hiesigen portugiesischen, die bekanntlich die ersten Juden waren, die sich nach der Vertreibung* aus Spanien- , Portugal im 15, Jahrhundert hier nicdcrlicssen, als j auch den deutschen Juden einen eigenen Begräbnisplatz ״bei dem Grindclliof" anzuweisen. Am 27. Aug. 1713 wurde dort der 92 Jahre alte Lazarus Merz als Frs-tcr zur ewigen Ruhe bestattet. Während der bis ztun 21. April 17H andauernden Sperre wurden von Hamburg keine Leichen nach dänischem Gebiet, nach Aufhebung derselben und bis zum Ausbruch der Pest in Altona aber keine mehr nach dem ״Grindel" (wie der Bcgriibcispiatz vor dem Dammtor noch heute im Vnlksmuml genannt wird) gebracht. Als jedoch am 17. August 1715 der Verkehr mit den Künigl. Dänischen Holstciuschcn Staaten infolge der jetzt dort wütenden Pest von Hamburg verboten wurde, brachte man die Leichen wieder nach dem Begräbnisplatz auf dem Grindel, in dessen Mitte sich ein kleiner Hügel erhebt, unter welchem die an der Pest Verstorbenen ruhen. Nach Aufhebung dieses Verbots wurden die Beerdigungen nach Ottensen, Altona und Waudsbcck ununterbrochen fortgesetzt und der Bcgräbnisplatz beim Qrindcl diente nur für fremde Juden, welche hier starben, und keine Anverwandte in der Gemcindo besassen. Nur zwei Familienväter der iilcslgen Qcmchidc, Saiomon Dollevic und Markus Lazarus Kyk waren vorurteilsfrei genug, dio testamentarisciie Bestimmung zu treffen, dass man sie dort bestatte. Per ursprünglich wohl sehr kleine Begräbnis• piatz genügte Jedoch bald nicht und wurde verseiltedeutlich vergrüssert. Bereits im Jahre 1896 suchten die hiesigen Gemeinden um eine Vcrgrüsscrimg des Begräbiilsplalzcs nach und wurde ihnen diese auch am 8. September vom Senat zugestanden und zu diesem Zwecke eine Piäelie von 60 Pass Breite und 26 P’uss Tiefe überwiesen. Am 6. September 1י)1ע wurde eine uachgcsuchtc abermalige Vergrösscrunß des Ikerdigimgsplatzcs bewilligt und am 8. März 1832 übernahm die nach der Trennung von Altona und Waudsbcck sich .,Deutsch-Israelitische Gemchide in Hamburg" nennende Gemeinde von der Staütkämnicrci eine Piäelie von 89 Quadrat-Ruten zur Arrondierung' iiires Begrälmisplatzes vor dein Damintor. Am 7. Januar 1835 erhielt die Gemeinde infolge eines von der holsteinischen Regierung erlassenen Verbotes des weiteren Begräbnisses von bamlnirgiselten Leichen auf den Friedhöfen zu Altona und Waudsbcck das Anerbieten vom Senat, ihr eventuell Plätze zur Beerdigung ihrer!.eichen zu überlassen. Veranlasst wurde dieses Verbot durch eine von der holsteinischen Regierung erhobene bedeutende Geldforderimg für die seit 1811 nach ihrer Ansicht ihr von den ehemaligen hiesigen nltonaischcu und Wandsbecker Qemciiukmii gliedern zukummeinlen Selmtzgclder. die die Gemeinde Jedoch nicht zahlen wollte. Die Gemeinde erbat sicli die Vcrgrüsscrimg des ihr hercjts zugehörigen Begrälmisplatzes am Grindel, und kam die Ucberweisung der hierzu be- Cimmten Parzellen mich mohrfaclien durch Vcrhaudlimgcu mit den hctrcifciulcii Behörden licrheigcführten Abänderungen im August 1837 zustande. Fist seit dieser Zeit wurde der Prledlmf allgemein als Üegräbnisplntz benutzt und im Jahre lWH erfolgte Bei Trazierung der Verbindungsbahn 'durch Umtausch eine abermalige Vergrüsscrimg. Seit der im September 188.1 erfolgten P.röffmmg des Ohlsdorfer Friedhots wurde der Begrälmisplatz am Grindel nur noch als Frbbegräbnis benutzt, und die letzte Beisetzung war die des am 2. Pcbruar vcrstorheiieii Philanthropen Gustav Tuch. Von den vielen kostbaren Grabdenkmal des Priedhois sei hier mir das im Jahre 1865 von Christheilen mul jüdischen Prcimdeu gestiftete Denkmal Gabriel Riessers erwähnt. Pas Grabdenkmal, von dem bekannten hiesigen Bildhauer Hugclhcrt Pfeiffer geschahen, besteht ans einem tcmpclnrtigcu Bau mit einem Maruiorrelicf, darstellend eine weibliche Pigur mit einem Stern am Haupt, das Gewand öffnend, die leuchtende, mivcriiülltc Wahrheit, die die Schlange der Lüge tötet, symbolisierend. Auf der Rückseite des Monuments befindet sicli die einfache Inschrift ..Pr. Gabriel Ricsser" mul Gebnrts. und Todestag. Pas Denkmal wurde anlässlich der Pcier des htmdertjälirigen Geinirtfltages Riessers im Jahre 1906 einer gründlichen Renovierung unterzogen. Worms. Per uralte Jüdische Friedhof In Worms, eine der ältesten und kulturhistorisch interessantesten Begräbnisstätten Deutschlands, wird demnächst geschlossen werden; auf der Höhe von Hoeiilieim hat die Jüdische Gemeinde einen neuen Prieditof erwor- Ben. Die Wormser Gemeinde mit ihrem Priedhof Ist die älteste jüdische Aiisledlmig In Deutschland. Nach einer aiten Chronik sollen schon nach der ersten Tempclzcrstörung viele Juden nach Worms gezogen sein. Historisch naehgewiosen ist jedenfalls, dass ein jüdischer Friedhof bereits im zweiten Jahrhundert unserer Zeitrechnung bestand. Fs existiert u.'imlich ein altes- Manuskript, das sögenannte Minghabucli. das im Jahre 1625 geschrieben ist und das von einem Leichenstein spricht, der damals schon über 1500 Jahre alt war. Jedenfalls gibt cs wohl keinen zweiten jüdischen Friedhof, auf dem so viele Heroen der jüdischen Wissenschaft und so viele Märtyrer ihres Glaubens ruhen. Daher sind die interessantesten Grabstein-Inschriften wiederholt in Hinzeldarstellimgen behandelt worden. Fine Reihe von Steinen stellt seit dem 10. und 11. Jahrhundert. Mülhausen I, Eis, In der letzten Nummer der ״Jüdischen Rundschau" wird über eine Versammlung' referiert, die Herr Rechtsanwalt Dr, Dreyfus (Mülhausen) in Strasshurg abhicit, und in der er über das Thema ״Pie Reorganisation der jüdischen K 111111 s v c r f n s s 1111 g in P i s a s s - Lot 11 ringen" sprach. Der Berichterstatter der ,.Jüdischen Rundschau‘* gibt in grossen Zügen den Inhalt der Rede des Herrn Pr. Dreyfus, er unterlässt cs aber auf seine Ausführungen im einzelnen cinzttgehen. Und sic muss man kennen, um die Rede riebtig bewerten zu können, F.s wurde schon in einem Brief, den Herr Armand Bcrnlicim, Mitglied des obcrelsässiscltcn Konsistoriums, veröffentlichte, nachgcwicscn, dass ein grosser Teil der Tatsachen, mit denen Herr Dr. Dreyfus argumentierte, unrichtig oder falsch interpretiert worden war. Ein Punkt, mit dem Herr Armand Bcrnhclm sich nicht befasst hat, betrifft den Verein ״Zion* in Mülhausen. Auf diesen möchte ich in Kürze eingchon. Nach der ״Strasslmrger Israelitischen Wochenschrift" sit׳l Herr Pr. Dreyfus 11. a. Polgcmlcs: .,Und zur Krüniiun״ des Ganzen hat das Konsistorium des Ohcr-LK;,!* den Vorstand der israelitischen Gemeinde in \\ן״. hausen yiifgefordcrt, in ihr Wohl:ütigkeits:t;(!1!1;,u weiches hei den freiwilligen Thoraspcndvn :M!fi:־.%a| :Hielt noch zwei Anstalten, einen Verein ״Zion‘• ״nj eine für einen anderen Wohltätigkcitszweck emzu- .steilen. Per Vorstand aber, der des Guten!l:jlt allzuviel tun will, um nicht sieh selbst zu s,'!. :Ul< soll vom Konsistorium des Ober-Plsass eine R .4J erhalten und gezwungen werden, jenes zu tun. l-.t äus ein Zustand, der auf die Dauer herrschen!>•• Per Sachverhalt ist folgender: Nach dui hu׳\!;! Plsass-l.otliringcn zu Recht bestehenden cw:z. liclicn Bestimmungen, übt das Konsistorium f״;• l'nnang seines Bezirks das Recht aus, frciv Sammlungen zuzitlassen be/.w. ,mztiordnen (v ןל, (feigcl, Rciehxlümliselics Kirclienreeht). Auf ״ :׳mj dieser Bestimmungen wandte sicli vor A״ Monaten der Verein ״Zinn" in Mülhausen;!!׳ .:|S Konsistorium, und ersuchte in die Liste der V,• ,!!.• eingcreilit zu werden, für die in Mülhausen v. wr Thora gespendet werden darf. Uns Kmisis;. ,!•,! gab. wie den Lesern der ..Jüdischen Rund־«■ .u־• schon bekannt ist, dem Prstiehcn des Vereins P'olge und gab dem Miilliauser Gemeiadevo:!j auf. die Mizwaskarteii in entsprechender Wv - /,! modifizieren. Letzterer weigerte sich. 11ml da r:d :״• das Konsistorium ein zweites Schreiben an ii i, demselben Beruft es sicli auf die k o n i g! c Ordo n n a 11 7. v o m 25. M u i IM-1, die die <!< ü. läge der heutigen Konsist״ri1.־lve׳rfass1mg ist, •:! nach der die Vorstände der ein/einen Synag׳!!• gemeinden mir unter der Leitung und Amts.; ■t des Konsistoriums amtieren, und verlangte aufs ־. > c die Ausführung seines Beschlusses. Auf d. s zweite Schreiben hat bis heute der Vorstand ..־ israelitischen Gemeinde nicht reagiert. Pas K -. storium hat in diesem Pall seine Befugnisse in kv׳ r Weise iiB*:1 schritten * das wird übrigens auch 1 niemand behauptet. Per Müliiauscr Gemeinde\ stand hat beispielsweise ausdrücklich erklärt, I* r i n z i p i e n f r a g e 11 i c 11־ t erörtern .! wollen. Ps bat ferner die Freiheiten der '!,• mciiuie nicht angelastet: denn diese existieren :־, 1;Isass-L«-thritigen zurzeit nicht. Ps l at auch nicit geschadet* denn, wenn auch der Beschluss. k ■ den Verein ״Zion" einmal ausgeiiilirt wird, w .1 kein Mensch gezwungen, für ״Zion" zu spenden. 1' gegen handelt es im Rahmen der jetzt existiere 1! ׳ Gesetzgebung in f r e i 11 c i 11 i e 11 e m . die Gemein dagegen in reaktionärem Sinuc. Pas K•׳-■״. storium gibt den Zionisten die Möglichkeit, vor er Tlmra für ״Zion“ einzutreten: die Gemeinde vi'i . s ihnen verwehren, und verwehrt es ihnen auch.! 1 Gesetzen /um Trotz. Und dieser Pall, hei v die Toleranz auf Seite des Konsistoriums. c Intoleranz auf Seite des Gvmeitidcv« rstanJs sicli findet, wird Iienilt/t. um gegen das Kousist״. Sturm zu laufen. Will man auf die Mitarhcitcrsck.ü der Zionisten verzichten? Jedenfalls macht man 1• ihnen, insbesondere denen des Ober-Plsasses sehe! er. für eine ״Reorganisation der indischen Kultus!.• fassung in Plsass•Lothringen" einzutreten. I)r. Elias. l/€Re!HS־RUNDSCHÄÜ Die Schrllilohrer der Vereine werden 8el>ctcn. die Beriete möglich!! knapp zu hallen lind sie itet» rechtzeitig cinzujenJui. Maaiitkrloic nur aul einer Seil« bcicbrclbcn — deutliche Sehr!.11 das sich aus den Verbindungen Ilasmonaea-Bc!: 1 Jorunnia.Mimeben mul .fvrla-Prcibiirg zusammen..!’ setzt, begumt das neue Sommerscmester unter e- : stigen Auspicfcn. Ps sieht seine Aufgabe darin, sen Mitglieder durch eine gründliche Ausbildung in > d'sclicr Ocsebichtc sowie in allen Fragen des ofun* UcU-mdtscUen Lehens der Gegenwart, durch sti.!: pisziplmicrung. durcii gute körperliche Schulung im׳ bst not least durch gesellschaftliche Prziclmne / hrauchharcn Mitgliedern an der Lösung des grosse Judenprohiems hcranziibildcn. Pie in den Bursche,t pri ungen des vergangenen Wintersemesters er zielten Resultate lassen einen erfreulichen Prfolg de t״lt.״״r״S -/ 1]Hlndliclikcit diirchgoführtcn Arbeit e:־ kennen. Zu Auskünften in allen das K. Z. V. sowi . siV^c״t*schc Angelegenheiten betreffend!■! Fragen ist Herr caud. jur. R o s c 11 b a u in. Bern;׳ Melanchthonstr. 29. gern bereit. Mts., hält Herr Dr. tned. Leo I. ö w c n s t c i u sein 1rrt.1ml.cl1 schon für den 8. d. Mts. angcküudigi Vortrag: Rassenk rank 11 ei tcu der Jude 1 n nt , n1®״ U״u Hc״cn, willkomlncn. Bcg! 9 Uhr abends. Lokal: Wittncr, Münzstr. 81. ^* unternimmt der KI יד JT.a׳״״°s?!1 AusfluK ״ach dem Gruncwa Ireffpunkt: Uhr nachm, vorm Eingang des Bali iiofs Zoologischer Qarten. Qästc, Damen und Hem sind willkommen.