Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 11 (12.3.1909)
- Date
- 1909-03-12
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 128. JUKI) ISCHE RUNDSCHAU, No. II mahnte er alle An wesen Jeu eindringlich. insbesondere des N a t i 011 n I f o 11U s zu gtdenken n;ul ihn tat• kr.'iftlg zu fordern. Zu diesem Zwecke hüben wir ausser den Id bereits untcrgebraclitcn Natlonulfoiids• bliclisen noch weitere 1.1 Stück bestellt und ]!offen auf günstige Ergebnisse bei deren regelmässigen Leerungen. Posen. Die Natlnnalliidlsebc Fraucnvcrohilguiig zu Posen hielt am 15. Februar er. ihre erste Ü e n e r a I v e r s a m n! 1 u 11 g ab. W.'ilireud die vorgeiegten Statuten einstimmig nngeuommen. und die Wieder wähl des Vorstandes stattfand, gab der Jahresbericht ein Bild regster Tätigkeit der Frauen- Vereinigung auf nationalem (lebtet. Fs fanden Zu- »aiimieiikünfte der Mitglieder zu regem Anschluss und Aussprache in allen zionistischen Angelegenbeiten. Zcitungsbci lebte. Vorträge usw. statt. Kinderfeste mul Kinderiiaelimittagc sorgten für genügende Jugendpropaganda, Ferner erfreut siel! die. von der Fratienvereinigung aufgenommenc K r a n k e 11 f U r - sorge zur Pflege des jüdischen Ucniciiigefühis. unter der eifrigein Leitung einer Vorstandsdame. immer regerer Beteiligung der Mitglieder. Fs wurden in den hiesigen Kraiikenluittserii und Kliniken in der kurzen Zeit ca. (00־ Besuche hei jüdischen Kranken gemacht, diese mit Lektüre, kleinen Erfrischungen sowie Rat mul Hilfe hedneht. Den 8ci1!uss genonmien. Posen. A!n 27. I'clmmr beging __ in sümtiiehen Raumen des Apol'mtheaters sein <». Stiituugsfest der Nene Turverebl im Verbände der Jüdischen Turner- Schaft, das von etwa 5(M» Personen hcsuclit war. Das Fest wurde eröffnet durch eilte schwungvolle Ansprache unseres Vorstandsmitgliedes des Herrn Zahnarzt Lauter, welche in einer Darlegung der Yerciusziclc gipfelte. Das Schauturnen begann uiit Schwedischen Freiiihungeu der Fraueuriege. die ausserordentlich schwierig waren und die ernste und gewissenhafte Arbeit erkennen Hessen, welche Herr Georg Kaiser, der vorzügliche Leiter unserer!•'rauen* riege. aufgcwemlet hatte. Hierauf iolgtc die Muster* riege der Müimerabteiluug unter l.eituug unseres hewährten T11rulel1rc*׳s des Herrn Karl Adler, welche | Uebungen kombiniert am Reck und Harren ausfiihrteil, die manchem der Auweseudeu den erzieherischen Wert unserer Turnhewegimg bewiesen, die so gut und gleichzeitig originell waren, dass sie von «Jen Vertretern anderer Turnvereine zur Nachahmung aufnotiert wurden. Die Lciterpyrainiden unter wecli- Schüler farbiger Beleuchtung ernteten grossen und berechtigten Beifall. Nach Beendigung dieser Übung ergriii unser Gast. Herr Rechtsanwalt Dr. Klee- Berlin, das Wort und wies die wackeren Turner in einer markigen Ansprache darauf hin. dass gerade das Turnen geeignet sei. der sozialen Unruhe gegeniiher, in der die Juden sieh befinden, das seelische Gleichgewicht zu halten. Aus dem ernsten . Teil der Darbietungen leitete ein mit Grazie von (i Paaren ntisgciiihricr Falinciirdgc» — die Palmen und Kostüme natmlich hluu-wciss — allmählich in die Tanzstimmung hinüber. Den Schluss des offiziellen Teils bildete eine burleske Parodie der Oper Salome, vorgetragen von Prl. Ehrlich und den Herren üoldhcrg und Rosen tlial. die in ihrem drol* ligen Humor stürmische Ausbrüche der Heiterkeit entfesselten. Während der Kaffeetafel, zu weicher Frl .Ehrlich reizende Lieder verfasst hatte, überreichte Herr Dr. Ma nasse unserem bisherigen Vorsitzenden Herrn Dr. Ko Ile nscl! er. dessen Verdienste au dieser Stelle schon gewürdigt wurden, ein Diplom über den Besitz eines Dunaiu-Landcs als Ehrengeschenk der Turner. Dr. Ko Ile tische r »ahm das Geschenk auf als die sinnigste Ehrung, die ihm zu teil werden konnte, und gelohte bewegten Herzens auch fernerhin dein Verein seine Krüite zur Verfügung zu stellen. Ein froher Tanz hielt die Teilnehmer bis zum frühen Morgen zusammen. Das Fest wird uns und unsere neuen Freunde zu weiterer eifriger Arbeit niisporneu. Ganz besondere Verdienste um das Arrangement hat sich, wie immer so auch diesmal. Frau Flora Brand, die uuermüdlielic m!d liebenswürdige Vorsitzende unsrer Fraucnahteilung erwarben־, tür die freudig geleistete Arbeit unser beste!• Dank. — Am Tage darauf hat die rührige Tiiriifalirtcn-Kommissioii einen A u sf I tt g nach dem schön gelegenen Unterberg inszeniert, wo w׳ir beim Rodein und fröhlichen Sclmcchallspicl unsere Katerstimmumf gründlich vertrieben. Ratlbor. Anlässlich des Purimfestes wurde am letzten Sonntag־ unter Leitung des ״Jüdischen Literatiirvcrclns“ für alle Kinder der jüdischen Gemeinde ein K in d c r v c r g u ii gen veranstaltet. In buntem Maskeukleid waren fast 150 Knaben und Mädchen erschienen, die sic!־, bei Schokolade. Tanz. Theater und Verlosung trefflich unterhielten. In der Fcstanspräche hob Herr Rabbiner Dr. Dien cm nun hervor. dass für alle jüdischen Kinder, die kleinen wie die grossen, die jüdischen Vergnügungen die allerschönsten seien. Daher möge man sielt nicht nur Im Drangsal des Lebens, sondern auch im Feiern froher Feste, stets da ztisanimenfindcn. wo man zu Hause sei. nämlich hei Juden und Judentum. Kiel. In״dcr zionistischen Ortsgruppe sprach am 15. d. Mts. Fräulein Hedwig Lilbkc aus Hamburg über : ״Die rechtliche Stellung der iildischcn 1 rau. Der Vortragsabend war sehr gut hcsuclit, und die trefflichen Ausführungen der Rednerin fanden uneingeschränkten Beifall, Die Vortragende wies 1יי® •° •״ *Rn Verband Jüdischer Frauen für Kulturarbeit in Palästina hin. dessen erster Bericht ,soeben erschienen ist. Auf ihre An* tegiing erklärten .sich eine Anzahl Damen sofort bereit, dem Verbände beizutreten. *יי• Lübeck. Herr Dr. Ha I i>c r n hielt am 14. Februar in der hiesigen Ortsgruppe einen Vortrag Uber ״D c r Zio 111 san und die! politische Neugets t a 1111 u g 111 der Türkei". Die klaren und hochinteressanten Ausführungen des Redners riefen bei den Auweseudeu lebhaften Beifall hervor. Nach dem Vortrage beantwortete Herr Dr. Halpcrn bereitwilligst verschiedene au ihn gerichtete Fragen. Chemnitz. Am 25. Februar hielt die hiesige Zionistische Ortsgruppe eine öffentliche Versammlung aii, die sehr zahlreich hcsuclit war und in der Herr Dr. A u e r I» ac 11 Wilmersdorf, über a 11 f c n u u d Mische h c 11 der deutschen Jude n" sprach. An der Hand von Zahlen wies Vorträgender auf die grossen Verluste hin, die die Judenheit, insbesonder die deutsche, durch jene beiden sozialen Erscheinungen erfährt. Er schilderte eingehend die Gelinden iniierliaii) der Judenheit, die zu den laufen mul Mischehen führen, die verschiedenen Mittel die zur Abhilfe vorgesehlagen worden sind, von denen der Zionismus das einzige ist, das wirklich radikale Heilung des Judentums bedeutet. In der Diskussion sprachen Herr Jacoby für den Zionismus, während Herr Rabbiner Dr. I־*uclis unter Anerkennung des fluten, das der Zionismus geleistet habe, doch glaubte, dass die Hebung des religiösen Sinnes geiiügcu würde, um der Taufe und Mischehe entgegen zu arbeiten, wobei er besonders auf das liberale Judentum rechnete, das unter den deutschen Juden sich zu organisieren begonnen hätte. Herr Dr. Auer ha eit trat dem entgegen und in dem mit stürmischen Beifall aufgeuoimueneu Schlusswort führte er aus, wa 111 ־ in nur der Zionismus a 111 c i 1! geeignet; w ä re, eine R e g e 11 e - r a t i o 11 de s .111 de n tnm s herbei ־/. uf üI!ז e ». Die Versammlung endet'' um Mitternacht und führte u1׳s einige neue Mitglieder zu. Natiunalfniids-Bücliscii waren amgcsielli. Verkauf von Ansichtskarten. Marburg. Die Zionistische Ortsgruppe kann auf das verflossene Semester mit Befriedigung ־zurückschauen, da sowohl nach innen wie nach aussen recht eifrige Arbeit geleistet worden ist. 1111 Mittelpunkt der Veranstaltungen stand die Makkabüerfeicr und ein Vortrag des Herrn Davis Tr letsch, von welelieni wir seinerzeit in der Rundschau berichtet haben. AusserJem fanden zehn Vorträge über mlgcndc Themata statt: 1. Besprechung des Prof. SchlcydciTschcn Buches ..Die Romantik des Martyrimns bei den Juden." Rci. Herr cand. mcd. Szam etz. — 2. ..Mendelssohns Bedeutung für die Einatizipation der Juden." Herr stud. med. Eisberg. —?. ..Die jüdischen Organisationen und ihre Stellungnähme zum Zionismus." Ref. Herr Amram. — •I. ״Die Rückkehr aus Babylon und die Aufrichtung des jüdischen Staates." Ref. Herr cand. med. Michael. -- 5. ״Ziel mul Wege des Zionismus." Ref, Herr cand. med. A. Hirsch. — f>. ״Entwicklang der pnlüstinisehcn Kolonien." Ref. Herr stud. med. Scho 11. — 7. ..Acusserc Emanzipation der Juden." Ref. Herr stud. mcd. Rothschild. — א. ..Sabbathai Zwi und der messianische Glaube." Herr II i r sch b erg — 9. ..Psychologische Grundlagen des Zionismus." Herr cand. cam. E. Rosenh I ü t h - Heidelberg. — 10. Lichthildcrvortrag über Palästina." Herr cand. mcd. Szametz. — Au die Vorträge schlossen sich regelmässig Diskussinnen an, in der die Probleme des Zionismus aus- :ülirlieh erläutert wurden. Von besonderer Beden- Jung waren die allwöchentlichen Kurse im Nciihebräischen (an der Hand des hehr. Lesebuches ..Mikra" aus dem Verlag ״Tiiscliijali".) verbunden mit grammatischen Uebungen, sowie im Althcbräisehen (misgcwähltc Kan. aus Jesaiia). Als ebenso erfreulich ist zu bezeichnen, dass die S a m m I u 11 - gen ff,.־ die verschiedenen zionistischen Zwecke eine weit grössc-c Holte erreichten, als ie zuvor. Laut Ausweis der ״Rundschau ergaben die Sammlungen in diesem Semester 220 Mit. dazu eine Eintragung ins Goldene Buch 205 Mk.. also •zusammen •125 Mark. — Auch für die Verbreitung zionistischer Literatur wurde in grösserem Masse Sorge getragen, als zuvor. Als geeignetes Ecld für die uns zur Verfügung gestellten Lichtbilder ergab sieh leider nur die Stadt Trevsa, während die anderen Städte der Umgegend sielt zu unserem Anerbieten, einen Lichthiidervortrag zu halten, ablehnend verbleiten, ln <1011 akademischen Ecrien wird die Tätigkeit der Ortsgruppe eine geringere sein, da fast alle Studenten abwesend sind: mir der hebräische Sprachkursus wird stattfinden. Zur Ecricnkomnüssion wurden die Herren Iscn hc r g. Szametz und Amram er- Damit. Treysa (Rcc.-Bez. Cassel)! Am vergangenen Sonntag gaben uns die Herren cand mcd. S z a m c t z und cand. mcd. Michael aus Marburg in unserem G c m c i 11 d e s a a 1 eine mit grossem Beifall autge-' hommeue Vorführung von Lichtbildern aus Palästina. Elngclcitct wurde der schöne Abend mit einem Vortrag des Herrn Szametz über die Entstehung und die Ziele des Zionismus. Die Ausfhiiriiiigcii 11 utten einen unerwarteten Erfolg. 25 Damen und Herren schlossen sich zu einer Verc nigung von Zionsfreunden zusammen und cs bestellt die grösste Aussicht, dass sich hieraus eine Ortsgruppe entwickeln wird. ״* ....— »••י"' ׳י‘•*'׳■ MCIände. die gegenwärtig herrschen, wieder die bedeutenden Moghji. Mainz. Die hi der Generalversammlung t!cr Zionistischen Ortsgruppe in Mainz vom!5. Februar 11. Js. vorgciiommeiicii v o r s t u 11 d s wa h I hatto folgendes Ergebnis: 1 f. B l o c h 1., S. L u z u r u $ 2. Vorsitzender: Henry Ma y e r Schriftführer: Leo Le sein Kassierer: S. flügger heim 2. Schriftfhlirer: L. Friedman»,und Pli. Weil Beiräte. — Am Sonntag, dem 7. März veranstaltete die Orts, gruppe eine Piirimteier. Alnnnhchn. Im überfüllten Saal des Kasino• sprach Montag, den 8. F’ebrnar in der Zionistischen Ortsgruppe Herr Pfarrer V. Schwöbcl |1iyr, über ״If e s i c d c 111 n gs m ö g 1 i e h k c i t e n |» u . I fi stiit :1 s". Der Vortragende schilderte in ohicktiver Weise _die geographischen, klimatischen und kuHiireitcu Verhältnisse Palästinas, zeigte die viel, fach trostlosen Zustände, betonte aber immer keilen für einen grossen wirtschaftlichen Aufschwung Palästinas. Der (iesamteindriiek der irischen Ichuis. vollen Parstcllimgsart des Redners war wob; ,;lT( dass der Aufbau Palästinas schwer sei und a.,s% nicht allein der Wunsch rasch zu Vermögen zu kommen, den Antrieb zur Besiedelung Pakism.is geben diiife, dass alter bei hingebungsvoller Arbeit das alte Land wieder vielen Einwanderern Scsmi.ü tigkelt mul lohnenden Erwcrl» gewährleiste, her Vortrag wurde lebhaft applaudiert und durch sch-.ue Lichtbilder ergänzt. Der Vorsitzende der sehen Ortsgruppe richtete zum 8ehlt1ss nach au :!•* Anwesenden einen Appell zur Unterstützung der /!<!. nistiseheii Bewegung. Hamberg. Am Dienstag, dem 10. Februar. sp1״v!1 Im hiesigen Verein liir jüdische Geschichte und Literatur. Heir Redakteur Felix T heil ha l>c ז :ms München über Palästina, Rtigk- und Ausblicke, vor zahlreichen Zuhörern. Es ist immer• hin erfreulich, dass auch die Kreise, die man als 1h:,1 Zionismus völlig fernstehend bezeichnen kann, :!l!• mählich Interesse für diesen Gegenst.mil zeigen. \ וויי de 11 liier Wohnenden Zionisten — leider sind cs nur wenige - * fehlte keiner beim Vortrage. Rcgonsbiirg. Am ö. Februar fand in der Zionisii. sehen Vereinigung die G rncralvcrs a m m 111!1 g statt. Ans der Wald gingen folgende Herren lim«•r: Rudolf W' einer I., Tlieordor Wolf 2. Vorsitzen• der: Alois Na t zier Schriftführer: Leo Rosenh I a 11 Kassierer: Alexander S c 11 n ii r m a n;1. Nathan .1 a k o b Leo Knöpfet m a e ii e r weitere Ausschussmitglieder: Albert Weil und Ru.!..,i Gr 1111 h nt Revisoren. An den Partei, und Nat.oi... iomls wurden int vergangenen Vercnisialire 151.50 Mk. abgeflilirt: / Ocibämiie w urden gespendet. Nach der Generalversammlung hielt Herr Dr. Emil M., rv. ti lies einen' mit ausserordentlichem Beifaüc auf• genommenen Vortrag. ..Der Weg ins Freie־־, lautete das Thema: behandelte aber nicht den Ie• kannten ..Scimitzicrsclicn" Roman, sondern v1!״ diesen ausgehend, die zionistische Bewegung inner Berücksichtigung des Einflusses, den die letzten \׳..׳• gange in der Türkei auf den Zionismus ausüben. M.t einem warmen Appell an die Anwesenden. Jen: zionistischen Ideale zu dienen, wenn auch hier uni da unter persönlichen Opfern seiner Damcnilieliköt. schloss der Redner seinen glänzenden Vortrag. - Stürmischer Applaus folgte den h״chiuter• essanten Ausführungen, und als greifbares Resiilt :ז hatten wir die Anmeldung einiger Mitglied..r /! verzeichnen. Prag. Am Id. Februar hielt der Verein jüdischer Ilochscliülcr ״Bar Kochba" seine •U Gcneralur- Sammlung ־ab. Dem Berichte des nbirctcmlen Aus. Schusses ist zu entnehmen, dass di.־ Arbeit des \\reines in diesen; Semester eine ausserordentlich rege war. Nach innen arbeitete der Verein durch mn minare zur Piiege der hebräischen Sprache und der jüdischen Geschichte, durch!>.<• Russinnen über zionistische und allgemein jüdisch.' Fragen, endlich durch Vcrcinsnhcude. die auch Bürgern zugänglich waren, an der Vertiefung der zionistischen Idee in seinen Mitgliedern. Die äusscro Arbeit wurde durch eine imposante, von etwa UM Personen besuchte Versammlung cingeleitct. in der 11. a. A. 11. Dr. Margu lies und Ahe. Doc. Bf. MalOcr unser Programm entwickelten. Einen grossen moralischen und materiellen Erfolg brachte der Snlten-Bubcr Abend, der wohl eine neue Acra im Prager Zionismus cingeleitct hat. Der Ver״ ein war durch Entsendung seiner Mitglieder in alle Teile Böhmens für die Verbreitung des Zionismus unter Bürgern und Studenten in hervorragender Weis: tätig und nahm an de» meisten zionistischen und;*!■ dischen Veranstaltungen in diesem Lande teil. Für unsere nationnlvn Institutionen wurden in diesem 8cmestcr wiederum bedeutende Beträge gesammelt. Briefkasten der Redaktion a1«blUrtJk?l#oBn»nll<1f2“0.־״ln?rn Intoroaao gM»1 r> un tt 4.,*“0,״*» י»»• gorn AuuUun« 1 ^י>רזtr1״V* r?1C. 1• ^'c_,s*״d durchaus im Irrtum! — Der Brief folgt dieser Tage. ,־9 •!'!יו al\cr— der NaUonalfondMiiarkcii- SH.!•1 ״" N0־ J״ xvar natiirlicli elienso ei1־ Scherz wie der ganze übrige Inhalt der No. 10. *im. 1!1 l. s';lu• ״ie Versendung der Preise 11.1t .1W״ )V;1S, verzögert; sic gelten aller Anfang liilebstcr Woche bestimmt ab. ״״,, Mi?a8״s,c!!r<־lbc1• •-T«ng Israel". Die Einsendu״- gen ״Mein schons'cs Piirimfcst" werden noch bl» zum!6. Mürz angenommen! .Schluss des redaktionellen Teiles