Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XIV (1909)
- Issue
- Heft 7 (12.2.1909)
- Date
- 1909-02-12
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2651605-2651613--06232-2663306- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
No. 7. JUEPISCHE RUNDSCHAU. Seite 81. Debatte beteiligten sieh u. a. die Herren Dr. Hoymwu D!־• Auerbach, Dr Loewe und Dr. Täublcr. Die Versammlung bcileutct einen grossen Erfolg. Seitens des Vorstandes wird Uber den unpünktliehen mul unregelmässigen Besuch der Versamm• unten seitens der Mitglieder Klage geführt. Berlin, ln der JüütHcft-Nniilonafon ProuenvorilnlKimg findet am Sonnabend, dem 13. Februar im Restaurant Simon, Oipsstr. 12 a, eine Mitglicdcrvcr• janimlung statt, ln welcher eine Krankenfürsorge organisiert werden soll. D a m 0 n, a u c h א I c h t - mitglieder, die sich dafür Interessieren, werden yin Ihren Besuch gebeten. Am Ulenstag, dem 23, d. Mts. findet In der Ros• joiiree, Oranienhnrgcr Sir. 18. das 9. Stiftung!- fest der ״Jüdisch-Nationalen Frmicnvcrcinlgung" galt. Per Ucbcrschtw* soll zu Gunsten eines Ponds fiir den ...Hidlsclien Jugendklub" verwendet werden. Das l־Y»1, zu dem grosse Vorbereitungen getroffen *erden, verspricht sehr setitiu zn werden, Eintritts, warten ä I Mk, sind nbeiuls au der Kasse und In der i}11elth.1«dlnng des Herrn 1.0ul» Lamm, Neuo Hried1! ־;tst111ssc, zn haben. I’.cräii. in tlcr Jüdisch-Nationalen Frauenverilnigmm hielt Frau Lina Wagner •Ta über am fiiciist1 ׳,׳. dem?(>. Januar einen Vortrag über das Ihcih.i ..Selmlom Alclcliem, ein jüdischer Humorist". Oie .i.i’iriaiiscndc Wi'ihrcndcn Leiden und Verfof• einige.1. die unser Volk zu erdulden hatte, haben rieht vermocht, den Humor ans dem Jüdischen Volks- J1ar.1V׳u• zu tilgen. Hinter den düsteren Mauern des .11״ erblüht ein gesunder Humor als Qucllu jVN Ti 1es fiir die graue Wirklichkeit. 'Audi unter .len 'Uien Pichtcrn gibt es hervorragende Hunio-;*ich. wii denen der bcrillimtestc des Mittelalters leim.!.! .11 HarisHst, während in der Jetztzeit der ..ו■";!'." c Mark Twain" Sehalom Alclcliem als her- "»וו.!.:.adster Vertreter der jüdisch-humoristischen Oiehthi.iM zu nennen ist Nachdem die Referentin ein H ..!•;des Lebensbild dieses Dichters entworfen «i.ue. ,׳.ih sie aus einigen seiner berühmten Erzfili- ׳onecH!’!׳oben seiner Kunst, die mit lebhaftem Beifall .mHeis•:;>111111־ wurden. R, D. Berlin. Die Sitzungen der Vereinigung ,Jung■ Juüa" tim Hund jüdischer Jugendvcrcine) finden von jetzt ah regelmässig am Sonnabend um 8Vj Uhr, m L01,al des V.J.St. Cliarlottcnburg, Berllnerstr. 42, >utt. - Am Sonnabend, dein 27. Februar, lifllt Herr Ur. Wolff einen Vortrag Über: ״Die Vorzeit Palästinas". Gäste, Damen und Herren, willkommenI Envaige Anfragen sind au den Schriftführer des Ver• eins. 1 lei m Kurt Jacoby, SW. 48, Wilhclmstr. 133, tu richten. Berlin. Es wird beabsichtigt, einen Verein che• maliger Schülerinnen der Mädchenschule der )Udt- Khen Gemeinde zu gründen. Intcrcsscntinncn werlen gebeten, sich unter Angabe ihrer Adresse an Herrn Rektor Dr. Gilt mann, Kaiscrstrassc 29/30, zw wenden. Benin. Am <>. Februar fand In Breslauers KiMaiiraut die diesjährige Generalversammlung des •Jüdischen Volksverclns'* statt. Wie den Lesern «fieses Bluttes aus einer früheren Mitteilung bekannt sein dürfte, hat sich der Volksvcrein Im November v. Js. mit dem erst einige Monate alten Verein ..ikiuiucch Nauplilini". der dieselben Bestrebungen wie der Volksvcrein hatte, vereinigt. Die wenigen Wochen der gemeinsamen Tätigkeit zeigten bereits, >'«.׳ gerade in der Wohltätigkeit die Verschmelzung־ r nebeneinander wirkender Vereine für diese!• 1 ׳.׳n nur von Nutzen sein kann. Die Bahnliofswaclic. die von jeher die Hauptaufgabe des Volksvcrcins «bildet hat. steht nach wie vor an der Spitze des 'creiissprograiiinis. und wer einmal die Gelegenheit hatte, die Tätigkeit derselben auf den Berliner Bahn- Mm zu beobachten, der wird den Namen des Volks- «!eins wohl zu schätzen wissen, Wie viele hilf-!״k• Auswanderer würden sonst auf den Strassen Berlins planlos iimlicrirren. wie viele von Ihnen wür• dt« den habgierigen HerUcrgswlrtcn ln die Hände allen, die den Unglücklichen noch die letzten > leimige ulizulockcn verstellen. In den letzten Mo- ״»len Hess leider die Funktion der Bahnhofswacho "»׳«dies zu wünschen übrig, doch scheint sie nach Je! Verschmelzung beider Vereine und namentlich '1«re!! die unermüdliche Kraft des jetzigen Vorsitzen- Herrn lila »er Ihre alte Hülm wieder zu erlaugt11 ׳, Neben der Bahnhofswacho besteht noch '«micr dus 111 f 0 r m a 11011 s b u r c a u in der י 1׳ r e k s c n s t r. 46 und der Verein unterhält gleich- «ilig eine Kasse für kleinere Unterstützungen. Herr I׳t! ersticht als nächstes Ziel die QrUndung eines e»־c!1cn Auswander er heims, wofür all 8 ,ficiis in die Wege geleitet ist. — Es soll crwjilmt bleiben, dass der Volksvcrein der Jüdischen “•incinde und den beiden grossen Jüdischen prgant «Honen. ..Hllfsvcreln" und .,Alliance. Israßütc«,deren *ubvcntionicrung er selno Existenz zu verdanken hat, *u «rossen! und aufrlchtfgoni Dank verpflichtet ist. ,,י den neuen Vorstand sind lieben Herrn Ina י ט 11s Or isici 11er, 11» 1 ״!; י.־'“, •י* “״י י.,fmmla׳ oi'd Landau von der Versammlung einstimmig *wählt. Df*Wt , Königsberg I, Pr. Wie alljillirllch, hat dlo ״Ibrlah" gestern, 15 Schcbat, das Pflanzungsfcst gefeiert, Im Hotel Epstein kamen 75 Herren und Damen, (alio hebräisch sprechend!) zusammen; cs wurden Qcdichto und Prosustückc und clno anlüssllch dieses Festes erschienene humoristische Zeitung ״Haclirab" (״Das Johannisbrot"), von unserem taleiitvollcn Horm K10 i 11 verfasst, vorgetragen. Dlo Ibrlah gewinnt allmllhllch mehr Anhänger, und Ihre Versammlungen werden sehr rege besucht? cs werden Referate Uber verschiedene Interessante TI10muta gelullten, und manchmal wird auch das Hebrillselio von den Jargonlstcu In vortrefflichem Hobritisch bekämpft. . , , 8—, Ratlbor. Am 4. Februar sprach in unserer Zionistischen Ortsgruppe Dr. A. Sandler- Breslau Über: .,Die neue Türkei und der Zionismus", Indem er, gestützt durch reiche Sachkenntnis, nnchwlos, einen wie günstigen Einfluss der Umschwung In dor Türkei durch rechtzeitige Ausnützung der Konjtmktur auf die gesamte Pulüstlnnarbolt ausüben könno, Lebhafter üulfnll folgte den fesselnden Ausführungen des Redners, der auch au lim gestellte Fragen eingehend beantwortete. Leipzig, Am 4. Februar sprach In einer von der ״Zionistischen Vereinigung" veranstalteten Agitation*• Versammlung Im ״Volkswolil" Herr Dr. Emil M a r g u l i c s• Trauteuuu Uber das Thema״ .־Der Weg las Freie". Aus allgemeinen Gesichtspunkten heraus deduzierte der Redner die zwingende Notweiuligkcit des Zionismus und begrüsste die türkische Konstitution als die beste Gewährleistung für eine ruhige Entfaltung.indischer Arbeit In Palästina. — Am Abend erfolgten 5 Beitrittserklärungen zu der Ortsgruppe. Leipzig. In vergangener Woche bildete sieh liier ein ,.Komitee zur Unterstützung jüdischer Wohlfahrtsliistltuilonen In Palästina", das seine Tätigkeit mit einem ״Orientalischen Feste" beginnt, welches Dienstag, den 2. März, im grossen Fcstsaal des Zoologischen Qartcus stattfindet. Es soll eine ausgedehnte Propaganda für die Kunstgcwcrbcschulc Beza 10 1, Oclbu um spende etc. geplant sein. Hannover, Am 25. Januar fand die Qcncralvcr- Sammlung der Zionistischen Ortsgruppe Hannover statt. Die Versammlung war «lässig besucht. Der Vorsitzende, Herr Dr. Lüb, appellierte an die Ver- Sammlung und forderte die Mitglieder zu eifriger Arbeit auf. Herr Dr. Lüb legte darauf sein Amt nieder; auf vieles Drängen nahm er jedoch eine Wiederwahl an. Alsdann erstattete Herr Ncumann den Kassenbericht, und erhielt Dccliargc. Folgende Herren wurden in den Vorstand gewählt: Dr. Löb 1., Carl Sclilcisncr 2. Vorsitzender; S. Schnelling)• Wunstorf 1., Stern 2. Schriftführer; Londner 1., Bravmann 2. Beisitzer. Köln a. Rlv. Vor einer sehr zahlreichen Ver- Sammlung sprach an» verflossenen Sonnabend in der Zionistischen Vereinigung Herr Adolf Poliak über ״Jüdische Motive bei Shakespeare, Lcsslng und Grillparzer". In Interessanter Manier behandelte der Redner die Figuren des Sliylok, Nathan und der Rahcl vom Standpunkte des Juden aus, Er bc* leuchtete die Quellen, aus denen die drei Dichter diese jüdischen Figuren geschaffen haben, und verbreitete sich über den besonderen literarischen Wert, der diesen Figuren Inno wohnt. Es folgte eine lebhafte und Interessante Diskussion, an der sich die Herren Berger und Linz beteiligten. Den Schluss des Abends bildete eine lebhafte Ausspracho Uber ein demnächst zu veranstaltendes Volksfest. Köln. Der .indische Turnverein zu Köln hielt am 28. Januar seine Generalversammlung nl>. die sieh eines starken Besuches zu erfreuen hatte. Der Vorsitzende, Herr J. Berger, konnte in seinem Berichte mit Genugtuung fcststcllen. dass sich der Verein Im «!!gelaufenen Jahre ausnehmend günstig entwickelt habe. Das Jahr 1908 sei ln!oder Hinsicht das erfolgreichste Jahr seit der Gründung des Vereins im Jahre 1902 gewesen. Dlo Mitgliederzahl Ist von 102 auf 153 gestiegen, der Turnbesuch hat sich um ca. 35 Prozent gehoben. Das Splclturncn hat dadurch, dass die Stadt dem Verein die Benutzun-g des städtischen Spielplatzes am Lindentor gestattete, eine besonders gitnstltfo Entwicklung erfahren. Die Finanzen des Vereins sind befriedigend, der Etat schlicSst in Einnahmen und Ausgaben mit 1936,24 Mark ab. Die Rynagogcngcmclndo Köln gewährte dem Verein auch Im verflossenen Jahre י wiederum eine Subvention von 300 Mark. Hervor- »״I1C1)611 ist die Abhaltung dor Ersten Allgemeinen Vorturncrstimde der Jüdische« Turncrschalt, die zu Pfingsten 1908 stattfand und von zahlreichen Vor- Juriicm der In der Jüdischen Tumerschaft zusammen, erschlossenen Jüdischen Turnvereine Deutschlands und Oesterreichs, beschickt war. Dankbar gedenkt ,!or Bericht der warmen Anteilnahme der Kölner Jüdischen Gemeinde an dieser so bedeutsamen Vor- Anstauung. Dlo Generalversammlung nahm ein neues «intut an Die Vorstandswahl ergab die Wiederwahl SirHwrön Borgo T, (erster Vorsitzender. Heinrich Mav0fC (erster Turnwart), Karl Guttmann ן <*Är .Turnwort),.. M.Qoldrelch ,(Kassierer). Zu Schriftführern wurden gewählt Herr Ingenieur Pletrkowsky und Fräulein Löwcnthal. als zweiter Vorsitzender Herr Lehrer Reinhard und als Beisitzer die Herren Th, Berger und Lehrer Bau m. München. Anlüssllch der letzten Wahlen zur hiesigen Kultusgcmolnde war der Zionismus OCgcnstand vielfacher Erörterungen innorlinlb der Jüdischen Bevölkerung Münchens gewesen. Es hat sich dabei gezeigt, dass in weiten Kreisen, Insbesondere bei massgebenden Persönlichkeiten der Verwaltung über das Wesen der zionistischen Bewegung, Ihre Guudlagen und Zlclo gänzlich unrichtlgo Vorstellungen herrschen. Deshalb hat sich die ״Zionist, Ortsgruppe1* veranlasst gesehen, diese Fragen hier behandeln zu lassen und hat zu diesem Bchufc unseren bewährten Gesinnungsgenossen Herrn J u 11 u 8 SI m o n aus Mannheim veranlasst, am letzten Montag, dem 25, Januar, hier einen Vortrag Uber dlo •!E111 w I c klung zum Zionismus" zu holten. München stellt zurzeit mitten im Karneval, dor olles Interesse absorbiert; trotzdem hatten sich einige hundert Personen, worunter auch einige Mitglieder der Kultus- Verwaltung, ciiigcfundcn, die mit grossem Interesse den klaren und geistvollen Auseinandersetzungen des Redners folgten. In eingehender Weise schilderte er den Einfluss, den der Zionismus nicht nur auf dlo Jugend, sondern auch auf weite Kreise direkt und Indirekt lihc. Was hat sich in den letzten 10 Jahren In der Anschauung der Judenfrage nicht alles geändert! Früher gab es eine russische, rumänische, galizische usw, Judenfrage; heute kennt man nur eine allgemeine Judenfragc. Eingehend bcscliäftigtc sich der Redner mit dem Problem der jüdischen Hilfsßcscllscliaitcn, die alles Heil in der Dezentralisation zu finden glaubten, und was war das Resultat? Neue Ohetti In London, New York usw. — neu geschaffener Antisemitismus. Jetzt fängt ,man allmählich an, die gemachten Fehler cinzuschcn. und man arbeitet in zionistischem Geiste; nach lOjährigem Wirken verfolgt die Jüdische Philanthropie zionistische Ziele. Eine jüdische Notablcnvcrsammlung hat einstimmig den Orient als Kolonisatlonsgeblct cmptohlcnt Wieviel ist In den 10 Jahren versäumt worden, bis man sich zu dieser zionistischen Anschauung durcligcrnngen hat? Die Zionisten haben die Ereignisse in der Türkei vorausgesaRt; was hätten wir prolitlcrt, wenn wir in den letzten Jahren richtig vorgenrheitet hätten? Noch ist es Zeit zum Handeln; die!üdischo Philanthropie glaubt nur mit Geld vorwärts zu kommen, wir mir getragen von der Stärke der nationalen Ideen. Des Weiteren kam der Redner darauf zu sprechen, dass cs bedauerlich ist, wenn man, wie ln München (wo man wahrscheinlich stolz darauf Ist, die Stadt um die Ehre gebracht zn haben, den ersten zionistischen Kongress bei sich za sehen) bestrebt ist. Zionisten von Ehrenämtern der Gemeinde fernznhnlten. ln Baden, dem Lande der Gewissensfreiheit, sind Zionisten in allen Aemtern zu finden; in den Gemeindeverwaltungen, In der Staatssynode sieht man Ihre Mitarbeit gern, well man bei Ihnen viel Verständnis für Jüdische Dingo findet. Des Redners Schlusssätze lassen sich In dem Gedanken zusammenfassen, dass alle, welche jüdisch fühlen, der Bewegung dienen müssen; man solle nicht Zusehen, wie sich wenige abmühen — wir stehen vor einer Schlcksalsstundo des Judentums. Wenn wir alle zusammenstehen, wenn wir alle Organe, die sich für Palästina bemähen, unterstützen, dann wird der Innere und äussere Erfolg nicht «usblcihcn. Lebhafter, langanhaltender Beifall belohnte den elnstllndlgcn Vortrag, an den sieb eine längere Diskussion anschloss. — Neben einem echten Asslmllanten, dessen Ausffltmin« gen durch keine Sachkenntnis getrübt waren und dem alsbald vom Referenten treffend geantwortet wurde, sprachen noch ein liberaler ganzer und ein orthodoxor halber Oegner, denen eine Reihe 06• slnmingsgcnossen die nötige Entgegnung nicht vorenthielten. Nach Mitternacht konnte der Vor&UztwSt, 1 Herr Rechtsanwalt Dr. El. Straus die Versammlung schlfcssen, die unserer Sache sicher manchen Preund gewonnen hat. |vr!( «־SPReCHSAAL־»־* Pflr diesen Teil Übernimmt die RedakUon den Leiem gegenüb׳ «eine Verantwortung. ,״u ״״c?l ■ *n'voriger Nummer an dieser Stell veröffentlichten Brief wird uns mltgctcift. dass dl dort erhobenen Vorwürfe nicht zuträfen. da die g< nannten Banken lediglich ats Zeichnung« stcllon fllr die Emissionsbanken (Dlskontogciol schalt und Blclchrödcr) In Frage kommen. — Wir fügen noch hinzu, dass wir uns selbst m dem Angriff, der ln dem Briefe enthalten war, äbci naupt nicht Identifizieren wollten, weshalb w die Angelegenheit in den Sprechsaal verwieson, Un auch das geschah erst, als wir von mehrere Selten darum angegangen worden waren. Redaktion dor Jf. R." _ - ■ - - ״־־ . Schluss des redaktionellen Telle«