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Jüdische Rundschau · 1905-08-11 · Heft 32 (11.8.1905) · page 18

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
X (1905)
Issue
Heft 32 (11.8.1905)
Date
1905-08-11
Page
– (sequence 18)
Language
German
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Seite 402 JÜDISCHE RUNDSCHAU No. 32 .—— Nationalfond —- Sammlungen fOr den Nationalfond und andere rionlstischc Zwecke sind lediglich zu senden an den Schatzmeister des Zentraibureaus, Herrn Max Wollstelner, Berlin NW', aj, --- -ג—Holsteiner JUfer 10. —.- U. Zitnak, Hannover, aas der Büchse seiner Familie Pesach Kaufmann und N’echume Kronengold, Dessau, gratulieren zur Verlobung Z imeis- , Nachm ansohn, Danzig . . ־. S. N. Marguiies, Hamburg, sagt allen Gesinnung»- genossen, besonders aber den Mitgliedern der Hamburger und Lübecker Ortsgruppen bei seinen. Wegzug nach Newyork herzliches Lebewohl. Richard May, Berlin, gratuliert Paul Loewy, Glciwitz .. Derselbe, gratuliert Er.ich Gross, Berlin . . . S. Jakob Rosenberg, Holzappel (Hessen-Nassau) gratuliert 2ur Verlobung Berger •Salomon, Köln Dipl.-Jngenieur A. E. Gordon, Lauffcn am Neckar . ‘ Bernhard Jsakowitz, Königsberg, gratuliert zur Hochzeit Moses-Hecker. Frl. Paula Rattner, Königsberg, für eine Lichens- Würdigkeit von Santbursky. Aerztliches. Honorar durch Dr. Franc k. Professor Dessau. Maler Struck, Berlin. ־ Gemütliche Xachhausebcglciturg von der Versammlung des V. J. St, Breslau, gesammelt durch E. E. K. Frau Joseph Kober, Breslau, gesammelt durch E, E. K. Silvy Karger, Breslau, anstatt Begtüssungstelegramra an den Vll. Kongress. Derselbe, von einem Unglücksfalle gerettet . . . Friedrich Chotzen, Breslau. Diverse.. 3,14 Mfc. 1- . Ö,5C 0,50 o.ro , 3,55 , , -,נ ,1 « -,4 1,60 , 0,80 a 0,50 , 0,50 , 0,50 , »,— 0,25 zusammen 24.69 Mk. Goldenes Buch des Nationalfonds Zur Eintragung des Jüdischen Turnvereins . Bar- Kochba“ in Berlin. Gesammelt von Frl. Loewe auf dem Turnplatz in Reinickendorf .. 1,40 51k Zur Eintragung des Herrn Dr. Theodor Zlocisti, Berlin Prof. L. L...10,- Mir. Zur Eintragung der Zionistischen Ortsgruppe Beuthen 0.-Schl. Sammlungen bei den letzten Ortsgruppen-Versammlungen 16,50. Julius Nothmann. Beuthen. beim Aufrufen zur Thora 2 mal a 1,50 »=3 ־,—, Frau Lisbeth Nothmann, Beuthen 2,—, Gurt Loewenstein, Beuthen, anlässlich des bestandenen Doktor-Examens seines Bruders Arthur 1,— , Siegfried Lesser, Beuthen 0,50.zus. 23,— Mk. Aus der Büchse im Hotel W i 8 1 i c k i, Breslau . . 5,— p Zur Eintragung des Zahnarztes Hugo Schachtel Breslau. Aus der Büchse ira Hotel Wislicki, Breslau . . 5,— Mk. Aua der Büchse im Kontor der Firma Joseph Kober, Breslau. 6,50 » Zur Eintragung des ,Politischen Herzl-Klub* (Anregung Gronemann). Sam uel Wislicki, Breslau. 1,— Mk. Zusammen 46,91» Mk. Oelbauntspende Auf den Namen Selig Auerbach, des jüngsten Sohnes von Aron Auerbach, Hamburg, I Baum 6,— Mk. Elijahu ben R. Awrohom Im ischtau Perle bas Elijahn b* Strassburg, Eisass, 2 Bäume 12,— , Die C o n f u x i a des V. J. St., F r e i bu r g i. B.. 1. auf den Namen ihres Erstchargieiten Robert Nussbaum .t Baum 6,— , 2. auf den Namen ihres wissenschaftlichen Fuxmayors Fritz Salinger . . 1 Baum 6,— , Oelfcaumgarten der Breslauer Zionistischen Vereinigung. Das Person&t der Firma Joseph Kober. Bre-Iau, auf den Namen ihres im August 1904 verschiedenen Kollegen Israel Joachim Horn . 1 Baum 6,— , M. K. und S. K. zur ersten Jahrzeit von Israel Joachim־ Horn . . . . . . . . 1 Baum 6.— , zusammen 7 Bäume 42,— Mk. Zur Pflanzung eines Herzlwaldes In Palästina Nr. 344, Dr. D. Feitelberg und Frau, Berlin, in treuem Gedenken an den Todestag Theodor H er z 1 s 1 Baum 6, Mk. Herzlstiftung (Nationalgeschenk für die Kinder Herzls) Der Stammtisch.Hütte, Berlin, Tauben- Strasse . ..10,— Mk. In treuem Gedenken an den ersten Jahrzeitstag unseres unvergesslichen Theodor Herz!: Samuel Wislicki, Breslau. 1*,— Mk. Max Walk, Breslau. 1,— ■r Paul Walk, Breslau. 0,50 , Dr. Obstler, Breslau. 0.50 . Gesamtsumme 132,59 Mk. Briefkasten der Nationalfondverwaltung Die N.-P.-Verwaltung hat eine grossere Anzahl Coupons der Aktien-Gesellschaft Georg A. Jasmatzi, Dresden, erhalten. Vielleicht ist ein Dresdner Gesinnungsgenosse so freundlich, die Verwaltung derselben für den N.-F. zu besorgen. Meldungen bei Herrn Wol!- Steiner. Auf verschiedene Anfragen teilt die N.-F.-Verwaltung mit, dass in• zwei bis drei Wochen eine Liste der noch offenen Conti für die Eintragung ins Goldene Buch d«s National-Fonds erscheinen wird. Sprechsaal Für die Mitteilungen an dieser Stelle übernimmt die Redaktion nur die pressgesetzliche Verantwortlichkeit. Wir werden utn die Veröffentlichung iol s.'nder Zeilen ersucht: Die Ortsgruppe Nürnberg-Fürth wendet sieh in einem Artikel der Separatausgabc No. 1 der WELT, der auch in der vorigen Nuninier der JÜDISCHEN RUNDSCHAU abgedruckt ist, gegen Misstäivle. die sie beim Natinnalfond und bei dem Sparmarken-Vertrieh entdeckt haben will. Die Finwiinde gegen eine willkürliche Verteuerung der Bankshares durch die Berliner Shareclub-Zentrale wird mein Kollege von der andere!! Fakultät, Herr Dr. Zlocisti, gewiss zu entkräften in der Lage sein. Mir aber liegt es ob, gegen die kühnen Behauptungen der Nürnberger Ortsgruppe, die den Nationalfond betreffen, ganz energisch Front zu machen. Zunächst bedauern die Nürnberger, dass weder der einzelne noch der Kori,׳rcss eine Kontrolle über den Natinnalfond hat; das' geht mich zwar nichts an. aber ich möchte sic doch darauf;aufmerksam machen, dass dem Kongress, also auch dem einzelnen ein ganz genauer Status des N.-F. in der Baseler Separat-Ausgäbe No. 5 der WELT Vorgelegen hat. ln dein Protokoll über den VI. Kongress ist gleichfalls ein eingehender Ausweis des N.-FT zu fmdm. so dass demnach die Behauptung der Ortsgruppe Number׳;׳-Fürth, dass ״bis jetzt weder der Einzelne noch der Kongress eine Kontrolle über den N.-F. hat", nicht zutreffend ist. ״Geradezu haarsträubend” aber finden die Nürnberger Gesinnungsgenossen die Verringerung des N.-F'. durch die Hinsammelstellen; ״man nehme Spenden Verzeichnisse, zur Hand". — ich habe sic hier in Heringsdorf in meiner Strandhude vor mir ausgebreitet — ״und man findet Abzüge unter Spesen verzeichnet, die 10 Prozent, 15, 20. ja 35 Prozent betragen! — Ich gehe mir die grösste Mühe, die vielproz/mtRcn Abzüge zu konstatieren, finde sie aber nicht, obwohl d׳e Prozentrechtiungcn doch zu meinem Berufe gehören! - Ich verwalte die deutschen Gelder des Nationaltonds jetzt 11» Jahr und erkläre aus meiner Erfahrung, dass Spescn-Abziige von den einzelnen Gruppen höchst selten gemacht werden und wenn das geschieht, so handelt cs sich gewöhnlich nur um die Kosten der Postanweisung an mich. 20 oder 30 Pfennige. Fine Ausnähme von dieser Regel wurde im vorigen Jahre von einzelncn wenigen Ortsgruppen beim F.inscmmeln der Gelder für

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