Volk und Land
- Journal
- Volk und Land
- Volume
- 1 (1919)
- Issue
- Heft 48-49 (27.11.1919)
- Date
- 1919-11-27
- Page
- [Seite] (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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qFOJNDWK 0E5 DRElZlMMEft- REIHENHAUSES M- '125 Bl I SPOUtUCMC iCHLAFZIMnER. Wohnzimmer. {*}>£(*' 111Kllll.tr) v/EFlANDA B ■ setonpfeilef* r ^—1j/ Abb. 50. 1. Hauplwobaraum, 4,70:6,98 m, i—i isolierte w/ano« | | r "‘ - A —c~~r—I—' 5 m hodi, kann ncim Neubau noch fehlen m n.,, .,, . I_L -J I und später durch Errichtung der Wandteile 0d N'J ae' | 112 i A und B geschaffen werden (Anreiz für den Siedler zu billiger Erweiterung). C. Nachhargiebel. 2. Kinderachlafzimmer, 4,20 : i»i'H''w:mn,i. h,ntr. *,Bn 3,30tn. 3. Eltermchlaf zimmer, 4,20:4,18m, . d^i vAm™™ 5m d. -i-iu.™ -k 4 - - < im ersten Bauteil, solange Raum 1 nodi nicht vorhanden, Wohnzimmer. Mit fließendem Wasser. 4. Küche, 4,71: 3,99 m, nicht Wohnküche, da dies für Klima nicht geeignet, aber durch Abteilung von 4 a, Spülküche, und durch große Abmessungen leicht sauber zu erhalten und als Speiseraum zu verwenden, soweit nicht auf 7, Veranda gegessen werden kann. Kochherd am Fenster. Für den Sommer i-t auf der Veranda an der Hinterfront vor der Küche eine zweite Kochgelegenheit vorgesehen. 4a Spülküche, 2,12:2,27 m, fließendes Wasser, Besenschrank, Zugang zum Spcisenkeller. 5. Alkoven, 3,30:2,71 m, solange Raum 1 nicht besteht, Kammer,- auch für Unter» bringÄng eines Kinderbenes geeignet, später Durchgangsraum, Spindenzimmer, angenehmer Sitzplatz. 6. Korridor, 5,50: 1,30 m, verbindet alle Räume. Durch undurchsichtige Glaswand getrennt von 7. Veranda, 3,00:5,50 m, Eingangshalle, halb innen halb außen liegend, beliebter und angenehmer Sitzplat; in Palästina, mit Fliesenfußboden, Sonnenschutzvorrichtung, Blumenkästen, Tischen und Stühlen. 8. Vorraum zu Klosett und Bad, 1,25:2,80 m, mit Händewaschbecken, auch zur Unterbringung von Hausgerät geeignet. 9. Wasserklosett, 1,25:1,33 m mit Spülkasten. 10. Badezimmer, 1,80:2,20 m,- falls für den Anfang Bade» einrichtung zu kostspielig, genügt Brause. 11. Schattenhalle der Gartenfront. 12. Freitreppe zum Dachgarten. Die Räume 4, 4a, 7, 8, 9,10 haben Fliesen» fußboden, 1,2, 3, 5, 6 Linoleumfußboden. Die Decken und Wände sind mit Caseinfarbe gestrichen, in Raum 4,4a, 8,9, 10 mit Fliesenpanccl. Tilren und Fenster sind mit Oeifarbe verschiedenfarbig gestrichen. Die Fenster sind Schiebefenster mit inneren Drahtgazeflügeln. — Bei der geringen Tiefe des Hauses ist gute Querdurchlüftung gewährleistet. Die lichte Höhe von Raum 1 ist 5 m, der anderen Räume 4 m. Das flache Dach ist als Dachterrasse oder Dachgarten ausgebildet und gegen Wärmedurchgang kräftig isoliert. Ein Geschoßaufbau ist möglich, liegt jedoch nicht in der Absicht des Entwurfes. <s. a. Abb. 45) Reihenhäuser der Typen und V. T)di Haus ist ursprünglich als frei stehendes 2.-ZimmerhP.us (Typ?) etric.blet'. — Für den vorwärtshorrrnianden -Siedler bildet cs einen sterben Anreiz, ddSser, lediglich durch) Errichtung der beiden Wondtei'c und Cg.e.nen neuen groisen Wcbnraum von 35 gm hiniugevinn.cn kann C- -Das Massive flache Dach ist von der VWerzur Hmt.«rtront freitragend ' horizontal gewölbt und m,l SMmpfaspbalt belegt - AussenfronU n Tragende Iväodlcil* i oacr Betorvfeilcr, f'/jiMtrageniir Wündleile : Poppte Pi-U'm,jncif typ Ans/chber den (garten Typ Ansichten vondzr 51 r<ä|s« TppE.mil Wein bppJMnzl IypK felssHna BaugssslUcbaffc m.b.H Berlin W.50^ Prager 5tr. 22, Längsschnitt Querschnitt yfägiMM »Sägüfil