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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1935-01-01 · 7 (1935) · page 34

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
7 (1935)
Date
1935-01-01
Page
– (sequence 34)
Language
German
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88 Bondy-Dvorsk$ I, Nr. 339, 343; AC XXXIII, S. 201; vgl. auch F. Machät, 2ide v NächodS, S. 1; T. Koufil-A. Svoboda, Dejiny Rychnova nad Kneznou, S. 123/4. 89 Karl Leeder, Beiträge zur Geschichte von Arnau II, 13 (Sonderdruck aus MVGDB XI). 90 C. 6,1ha, Mistopis a dejiny kräl. venneho mesta Nov6ho Bydzova, S. 9, 15; AC XX, S. 390. 91 AC IX, S. 13; J. N. Solaf, Pameti mesta Humpolce, S. 8, 71. 92 AC XIII, S. 186; XIX, S. 31. Vgl. unten S. 35. 93 AC XVII, 170, 377, 382/3. J. Sakaf, Dejiny Pardubic n. Labern, III/l, S. 6, 112f.; vgl. auch weiter unten S. 35. 94 Siehe weiter unten S. 35. 95 AC XXXIII, S. 201. 96 AC XXXIII, S. 395. 97 Die weitgespannte Definition dieses Landtagsschlusses („aby jin^ch zadn^ch prvnich üroküv, dani, berni, lozunküv ani zadnych pomoci nedävali") begreift in der Tat alle allgemeinen Steuern, die zu Beginn des 16. Jahrhundertes bewilligt zu werden pflegten. 98 Bondy-Dvorsktf I, Nr. 309. 99 Bondy-Dvorsktf I, Nr. 313, 317 (die Verfügung der Prager Neustadt v. J. 1503 in Zivilstrafangelegenheiten, das Einschreiten des Königs v. J. 1504 hinsichtlich der strafgerichtlichen Zuständigkeit der Strakonitzer Juden). 100 Privilegium für Pilsen vom 1. November 1504 ( Bondy-Dvorsk$ I, Nr. 320). 101 Vgl. die zitierte Arbeit J. Celakovskijs in CCM 1898, S. 421 f. 102 Bondy-Dvorsktf I, Nr. 375. 103 Vgl. oben S. 3 ff. 104 Siehe meine Arbeit über die Organisation der Böhmischen Kammer in SAMV III, S. 223. 105 Schreiben des Königs vom 8. April 1527 (Bondy-Dvorskij I, Nr. 376). 106 Schreiben des Königs an die Böhmische Kammer vom 17. Mai 1527 — Um Verlängerung des Kredits für Herzog Karl von Münsterberg bei der Prager Judenschaft wurde auf königlichen Befehl seitens der Böhmischen Kammer und anderer Organe im April und August 1527 und im März 1528 eingeschritten (Schreiben des Königs vom 19. April 1527, Brief des Oberstschatzneisters vom 25. August, 1527, Schreiben des Königs vom 17. März 1528 — im Archiv der Hofkammer, Abteilung „Böhmen", nunmehr im Archiv des Prager Schlosses, im weitern Verlaufe als ,,Schloßarchiv" zitiert). 107 Vgl. meine Arbeit in SAMV, Bd. VIII. los 1. c. 109 l. c. 101 f. HO Der Brief der Steuerleute des Bechiner Kreises vom 27. Mai 1527 reproduziert die Durchführungsverordnung der Böhmischen Kammer sehr deutlich; der König beauftragte die Kammer, allen Juden, sowohl denen Sr. Majestät als auch jenen auf den Gütern des Adels in diesem Königreich eine Steuer zu Hilfe Sr. Majestät gegen dessen Feinde aufzuerlegen, da sie nicht unter die Stände gehören. (Archiv des Ministerium des Innern in Prag, SM, S. 15/13). Hl Hinsichtlich der unmittelbar unter die Kammer gehörenden und von derselben verwalteten Juden war nun eine ausdrückliche Bestimmung im Gesetze unnötig — ebensowenig sprach das Gesetz von der Schuldigkeit anderer Untertanen, denn sie galt für selbstverständlich (vgl. SAMV, Bd. VIII, S. 101 f.) - doch die unklare Frage der Rechtszuständigkeit der Juden unter anderen Obrigkeiten hätte einer vorherigen Bereinigung bedurft. 112 C. Klier, Üprava berni kralovstvi ceskeho po välkäch husitsk^ch do konce veku Jagellonskeho, in CCM LXXXI (1907), S. 253. 113 Vgl. SAMV, Bd. VIII, S. 88 f. H4 Das Referat der Kammer vom 17. April wurde erst am 17. Mai 1527 erledigt. 31

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