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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1932-01-01 · 4 (1932) · page 466

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
4 (1932)
Date
1932-01-01
Page
– (sequence 466)
Language
German
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IRI
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an keinerlei möglichen Fürsprache zugunsten dieser armen Herde fehlen werde. Weil die Post drängt, kürzen wir unsere Rede, auch ist es nicht Zeit, viel zu reden und schön zu schreiben, während unsere Schwester, die Versammlung Israels im Unglück steht. Gott möge sehr abwenden seinen Zorn von der Versammlung der Verbannten, und zu Euch, sehr Geehrte, sprechen Frieden. So sprechen die Vorsteher und Führer unserer Gemeinde, d. G. 1., an ihrer Spitze unser Herr und Lehrer, der große Gaon, Vater des Gerichts, Haupt der Schule, s. L. 1., die mir befohlen haben, da die Zeit drängt und nicht gestattet, die Häupter des Volkes zu versammeln, in ihrem Auftrage zu unterschreiben. Der geringe Zebi — genannt Hirsch — Sohn meines gelehrten Herrn Vaters R. Juda Leb Safer, d. A. d. G. z. S., Diener und Beglaubigter der heiligen Gemeinde Berlin. Es wurde vergessen hinzuzufügen, daß die Männer der heiligen Gemeinde Praga bereit sein müsisen, den Räten die eingesetzt sind über diese Rechtssache, ein Entgelt zu zahlen. Es genügt dem Klugen. So spricht sein Freund, der stets sein Wohl will, David,155 Sohn des gelehrten R. N. H.,156 d. A. d. G. z. S., der hier lagert157 in der heiMgen Gemeinde Berlin und der Provinz, G. e. s. A Monsieur, Monsieur Wulff158 Wertheimer a München. 506. 4. Schewat, Gemeinde und Rabbiner von Berlin. 72 (Haag, 1746, Oktober, 4.) Ausgerufen haben sie über mich ein Fest.15* Gott halte ich mir stets . Haag. Dienstag, 4. Tag Cholhamved Sukos 507. Friede meinem geliebten Mechutan, dem Fürsten, dem Haupt, dem vornehmen Gelehrten, dem gottesfürchtigen R. Wolf, d. G. 1. Sein Schreiben vom 13. Tischri hat mich geehrt; zur Genüge ersehen dessen wohlmeinende Intention zu mir, bestehend in meiner Reccomandation an Herrn Zwiefel, General, um für diesen hier Sollizitär zu sein. Da nun die sämtliche bayrische Truppen bereits hier ein Sollizitär haben, ohne einige Separation, auch ohnedies in unserem Lande das Sollizitäramt als Zunft keine Juden admittirt wird, kann dessen Proposition von keinem Effekt sein. Inzwischen für dessen Geneigtheit höchstens obligirt, und im Fall sich ein Geschäft möchte ereignen von besserem Nutzen, werde niemalen ermangeln beiderseits 103 455

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