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Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik · 1930-01-01 · 2 (1930) · page 416

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Journal
Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
Volume
2 (1930)
Date
1930-01-01
Page
– (sequence 416)
Language
German
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IRI
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401 aufgenommen sein, weil es sich mit „menschlicher Ratschluß** übersetzen läßt, also mit anderen Worten bedeuten soll, sie mußten hingehen wo menschliche Willkür sie hintrieb oder in Anlehnung die Übersetzung des Targum. 60) In Megilla 29a wird die Synagoge Schaf wajathib in Nehardea erwähnt, die nach Raschi ihren Namen darum hat, weil König Iechonia sie aus Steinen, die er ins Exil mitgenommen hatte, erbaute. 61) Lücke im Text. 62) Über Abraham Postelberg gestorben 1746 vgl. Galed Nr. 34. 63) NS, lies Nasch, Abkürzung für Nikolsburg, Neustadt, als Familienname zumeist Neustadt, Neustadtel, hier ist der Ort Neustadtl bei Haid gemeint. 64) Lücke im Text. 65) Zwischen Ach und Weh ging der Sohn der Unglücklichen zugrunde, zwei sprichwörtliche Redensarten mit einander verbunden. (Midr, Echa r. 1 und Genes, r. 60.) 66) Lücke. 67) es muß heißen 508, denn wie eben berichtet wurde, ist der Schreiber ja erst im Jahre 1745 nach Neustadt gezogen. 68) Über die Verhandlungen vgl. Handschriften IL, 22. 69) d. i. der „Hohe Rabbi Lob". 70) R. Samuel Halevi mit dem Familiennamen Lasch starb 1753 vgl. Galed Nr. 86. 71) R. Simon Spira starb 1679 vgl. Galed Nr. 31. 72) Seite 46 und 48 des Textes blieben unübersetzt, da sie eine Einleitung mit zumeist agadischen Auslegung enthalten und ein Gedicht mit dem Namen des Verfassers als Akrostichon. Von tatsächlichem wird nur erwähnt, daß die vorliegende Schrift „igereth bikoreth" von R. Bezalel Brandeis im Kislev 505 (November 1744) in Mainz begonnen, und daselbst erst nach der Rückkehr der Juden nach Prag 509/1748/9 vollendet worden sei. Er erwähnt auch seinen ermordeten Bruder Gabriel, dessen gewaltsamer Tod ja in der Schrift eingehend geschildert wird. 73) Hinweis auf eine offenbar sehr bekannte Schilderung der Ereignisse vielleicht den 1. und 2. Teil dieser Schrift. An die Chronik in „Handschriftliches" ist wohl nicht zu denken, da sie ein einheitliches Ganzes scheint, die Ereignisse bis 1754 erzählt, also 1748, zu Zeit des Abschlusses seiner Schrift dem Verfasser nicht bekannt gewesen sein kann. 74) Nach Handschriftliches L, 18 verlangten die Preußen ursprünglich den ganzen sehr beträchtlichen Kontributionsrest, begnügten sich dann aber mit 7000 fl., und gaben die für die Kontribution verpfändeten silbernen Synagogengeräte zurück. 7Ö) Anlehnung an Genesis 14, 15. 76) Lücke im Text. *7) Hier bleibt eine kurze Elegie (Text S. 57) auf den Tod R. Bezalel Lichtziehers unübersetzt. 26

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