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Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1904-01-01 · 2 (1904) Heft XIV · p. Seite 19

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Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1904
Issue
2 (1904) Heft XIV
Date
1904-01-01
Page
Seite 19 (sequence 19)
Language
German
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IQ _ ¬סב¬ Abhebungen an die jüdische Bauart erinnerte. Die Gemeinde!]ב Uzlen war stets arm und wenig zahlreich, konnte also keine ausehnliche Synagoge errichten. Zu Anfang des 18. Jahrhunderts ist dieselbe erbaut lind ist bis heute in gutem baulichen Zustande. Nur der Schrank, für die Gesetzesrollen bestimmt, ist nennenswert. (Fig. 13). Der Thoraschrank ist ganz aus Holz geschnitzt und hier und da Lit. O. gasgpygy *fr Lit. A. Lit. B >tnraü yViMJturjhjhrsM Jf sV4 •־Vr-** י 3 3 vergoldet. Diese geschmackvolle, durchbrochene Schnitzarbeit muss dass Werk eines gewandten und talentvollen Künstlers sein. Sein Name ist uns bekannt. Es ist dies Beer, ein Sohn des Israel, welcher ebenfalls Bildhauer gewesen ist. In dieser an Ueberbleibsel der Vergangenheit so armen Synagoge befinden sich jedoch drei silberne Bleche, zur Verzierung der Thorarollen dienend, deren Abbildungen wir hier bringen. Hauptsächlich ist das erste Blech (Lit. A.) sehr schön und kunst-

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