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Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1902-01-01 · 2 (1902) Heft X · p. Seite 128

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Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1902
Issue
2 (1902) Heft X
Date
1902-01-01
Page
Seite 128 (sequence 49)
Language
German
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128 Siegeln des Jehuda b. Ezechiel bei Löw 56. auf Menora’s im Orient: Löw 58. g) Auge bei ״Josef“ (vgl. Gen. XLIX 22, worin Schutz gegen das böse Auge verheissen sein soll) auf Gräbst.: Hock 199, innerhalb eines Davidschildes: 362. h) Hand (s. oben ״Priesterhände“) als Torazeiger (״Jad“), mit zwei Aehren und zwei Mohnköpfen auf Münzen: Levy M 82, zwei vereinte Hände auf gedruckten Ketubbablanketten und auf der sog. ״Siolonestefilla“ (vgl. Mitteil. I, 86 No. 30), Hand, einen Baum fällend oder Blumen mähend: Alt. u. Ouderkerk. Gräbst., mit Kräuterbündel (wohlZeichen des Arztes) das., mit Schreibfeder: das. u. Abaq soferim, Am st. 1709. i) Totenkopf auf Grabsteinen in Prag, Oudekerk und Altona, mit Stundenglas, woran Fledermausflügel, mit Totengebeinen, mit Lorbeerkranz, mit daraus hervorspriesenden Aehren: das. k) Würden und Berufe: Arzt HgS 293 (Hand mit Kräuterbündel auf Alt. Port. Gräbst.); Barbier an Lagb'omer: Minhagim 27b und im Omerbüchlein; Brillenhändler, symb. durch Brille auf einem Wiener Gräbst.: Mitteil. I, 117; Gaukler in der Paris. Hagg.: HgS 181; Henker: HgS a. v. O.; Hofbeamter auf Siegeln: Levy S; Gelehrter, in ein Buch vertieft, auf Alton. Gräbst.; Jäger =Bogenschütze Germ. Mus. 2107b in HgS, auf einer Habdalabüchse im Wien, kunsthist. Mus. Saal XIX, Vitr. 1, Nr. 9 in HgS 105, auf einem Sederbecher das S. 238, auf einer Menora, auf Gräbst.: Keur 117; (Karten־)König: HgS 146; Krieger, der Bösewicht unter den vier Kindern der Pesachhagg., als Mohrenkrieger in der span. Hagg. Crawf. XIII. Jahrh. Ende in HgS, als Trabant mit Federhut, Hellebarde und grossem Schwert: Germ. Mus. 2. Hagg. HgS 159. in burgundischem Modekostüm mit Schnabelschuhen und Schwert: Paris. Hagg. HgS 175, mit Plattenharnisch: Hagg. Anf. XVI. Jahrh., als Landsknecht: Prager Hagg. 1526, als antiker Krieger: in den Amsterd. Ausgaben der Hagg., mit Krummschwert: cod. Hamb. 37, mit Partisane: Hagg. Wandsb. 1733, als Symbol des Krieges eine Mongolenschlacht: Wolfenb. Kohelet, Reiter mit geschwungenem Krummschwert: Alt. Gräbst., auf einer Menora: C Strauss 5: Landmann, säend, als Symbol des Erdelementes: HgS 279; Schnitter als Illustr. zu Rut: Wolfenb. Rut in Mitteil. II, 85, Bauer mit Pfeife und Knüppel als der Harmlose unter den vier Söhnen der Hagg. auf der Sederschüssel Mitteil II, 87; Lehrer mit Geissei: HgS 42; Mönch in HSS: Hagg. Crawf. in HgS, Schalksnarr als der Unmündige unter den vier Kindern des Hagg.: Germ. Mus. 2. Hagg. HgS 139, Paris. Hagg. das. u. 175, als Marschalik im Hochzeitszuge: Wolfenb. Mitteil. II, 85, in der Darstellung einer Trauung bei Bodenschatz, dekorativ: HgS Taf. VII, cod. Hamb. Steinsch. 98 f.25. I09h; Schreiber: Wolfenb. und durch eine Hand mit Feder bez.: Alton. Gräbst.; Türmer: Hagg. Crawf. HgS: Walker auf Gräbst.: REJ. 1896 II, 311.

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