Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Volume
- 1898
- Issue
- 1 (1898)
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 58 (sequence 71)
- Language
- German
- Belongs to
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58 Ed in tale occasione ä un gran “flön Chi bevendo al mio dir non fa buon viso A rischio pur di diventar '"OßJ. Florenz 10. Chanucko. a) Moos zur jeschossi1) Ich hab kein Geld, was thu ich hie? Geh ich e bissle weiter, Begegnet mir e Reiter. Der Reiter will mich schlagen, Geh ich zum Poked klagen. Der Poked hat a Hindla, Das Hindla will mich beissen, Möcht ich’s gleich zerreissen. (Gegend von Würzburg.) S. (ioldsehmidt. 11. Das Hündche will mich beisse. Beisst de mich, so schlag ich dich, Tausend Thaler kost’ es dich! M. c) Mosser Jeschoser, Geh e bische weiter, Kömmst du an ne Leiter Sitzt darauf ein Hündche Das Hündche will mich beisse. Kömmt Moschiach zu reiten Mit eem Korb voll Kringelchen, Gibt mir eins, gibt dir eins, gibt allen kleinen Kindern eins. H. B. L. 11. Purim. A. Wisst Ihr denn, Ihr lieben Leut, Wisst Ihr auch, was Purim bedeut? Purim bedeutet eine gute Ruh Und ein gross Stück Kuchen dazu®). ») Vgl. U. VI 97, T. «5« *) Vgl. T. 65. (Kissingen.)