Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Journal
- Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
- Volume
- 1898
- Issue
- 1 (1898)
- Date
- 1898-01-01
- Page
- Seite 51 (sequence 64)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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51 Toire werd es lernen, Sfurim werd es schraben, E fain Jidele werd es blaben. Lernen werd es gur gesseder, Loifen werd es in den Cheder. S* Kind werd sech gur fain stellen, Es werd dem Oilem woil gefellen. Dem Oilem, dem Oilem ün der Welt, Das Kind werd verdienen e ssach Geld Ün werd schraben lange Schires, Tate ün Mamme wern her’h gitte Psires. Huben sollst de Masel ün Bruche! S’ Kind kimmt raus von scheener Mischpuche u. s.w. W. Schluf je, Kindele, schluf! Schluf je, Kindele, schluf! Rojinkelech und Mandeln, das soll sein dan Beruf, Mit dem werste, man Jidele, handeln. Schluf je, Jidele, schluf! Schluf je, Jidele, schluf! S* werd kimmen e Zeit von Eisenbahnen, Mit denen de wirst fuhren aus de Welt. Eiserne Wägen wern dich schleppen, Und dabei werste verdienen viel Geld. Aber auch dann, mein Jidele, Sollste dech dermannen an das Liedele: Rojinkelech mit Mandeln, das soll san dan Beruf, Mit dem werste, man Jidele, handeln, Schluf je, Jidele, schluf! Schluf je Jidele, schluf! (Aus der Oper „Sulamitii W. 3. Schluf mein Feigele! Mach zu dein Egelei Schluf mein kleinzig Kind! Du west aufstein von der Wieg',