Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 50 (14.12.1933)
- Date
- 1933-12-14
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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14. Dezember 1933 Der j« d i s che A r b ai t er» Seite 3. „Dror" — eine Aufgabe für die Partei Die programmatischen Grundlagen der „Dror"- Be Wegtin g Die „Dror"-Bewegung sieht die Chaluziut als den Srjhicksialsweg! der großen jüdischen) jugendmassen inl aller Welt und den Ueberleitunig der jüdischen Jugend zui produktiver physischer Arbeit in die primären! Stadien der Wirtschaft, als die Aufgabe unseren Generation. Es ist Pflicht eines jeden Sozialisten, das in die Tat umzusetzen, was ihm sein Bewußtstem, diktiert. Unser Bewußtsein sagt uns, daß der Begriff „Gallith1" nicht allein territoriale Zersplitterung den jüdischen Massen, sondern auch ihren uinigesundenl öozfelen Aufbau beinhaltet. Politische Macht und freie Entwiickiu'n!g!smöglichikeit in sozialer wie kultureller Hinsicht, besitzen: ausschließlich' jene Bevöl-i taunigisschichten, die 'diurdh1 ihre Arbeit 'dfe Quellen1 cfer industriellen! lind landwirtsqh'äftlichein1 ProduktforJ ibeherrschen. Die ,,Dror"-ßefvcfejglu(ng erzieht ihre Mitglieder zu völliger Aenldieruing ihrer Lebensweise und! ihrer Lebensquelle'n! durch 'djfie Ueberwanjderung wach! Palästina. Im „HeChaluz" sieht (diqDrorbewegungl das Mittel der Vorbereitung unserer Jugend für die rjaiästinensisChJe Arbeiterschaft. Die Chlalu^bewtelgfün'gi h'at also nticht bloß ihre Mitglieder wirtschaftlich1 umzuschichten, sondern sie h'at sfe in ein: einlhdtlichesf Glanzes zusamnien'ZusCh'ließlen. Der Ajuifblaiu der ChäL. luzbtewegung muß im Hinblick iaiuf ihr Ziel und nicht auf ihre Herkunft erfolgen;. Sie darf nicht die sich1 ihr anschließenden Gruppen voneinander trennen, sondern sie hat dieselben zusammenzufassen, damit siel in Palästina die 'einheitliche Arbeiterklasse bilden,, Was zur Erfüllung der nationalen Aufgäben der jüdischen 'Arbeiterschaft notwendig ist. fWenin igewi'ße Differenzen innerhalb der verschiedenen Teile der 'Arbeiterschaf1j — unterschiedliche; Auffassungen politischer, wirtsch'ajftiichler und kultureller Fragen — bestehen', sind sie insofern1 berechtigt, als sie iderj palästinensischen Wirklichkeit entsp'ri'n'- igen, ^keineswegs abter als Aüswirikurig verschiedene^ Ein'flußspihärön! im Gal'uthleben. Es ist Aufgabe der Arbeiterschaft, die verschliedenstlelni Etemfentje, di'e .zul ihr kommen mit ihren1 verschiedenen KjuTturbegriffeni und Löbensweisen,' möglich rasch in sic'hJ zu assimilieren. Die Drorbewegu'ng 'käm'pTt gegen die Aiutonlo mie der Jugein1 dorga ni1 satiion1 en' im Hechiaiuz, - weil1 sie glaubt, daß jene Chawerim1 des riechialuz, die von ihrer Kindheit an in Ju'gieU'dbrgaimsätionen erzogen wurden, sjichJ nicht separieren! dürfen,, sondern den Kern jener großem JugendmasseM zfu! bilden hlaben, die im' späteren Alter direkt zum1 Hechaiuz gekommen sind:. Die Dnorbtewegung stellt; ihre Mitglieder in den Dienst der, palästimensis'Chenj Arbeiterschaft, um die „Sam'ml'uing der Zerstreutem".' auf wirtschaftlichem, kultadlleim1 lundl politischem G«e'-< biete Wirklichkeit werden zu lassen! lund aus dfeenj Teilen eine bewußte Gemeinschaft' m schim'ieidien. Wir sind daher für dem e i n h e i 11;i c b e n S n' i f (Ortsn Igruppe) ms Hechaiuz und f,üjr die eimhertlich! an f g e b a iu t e n H a c h1 s c h a r a W g r u p p e w (Hach1sch'arah meureweth). Die Drorbewegung betrachtet die Partei als das Instrument, das notwendig ist, um den Kampf füri Universität auf dem Oelberge begleitet, an deren Neuschaffung sie vom. Ersinnen einels Kmderreimesi bis zum terminnus technic'us des wissenschaftlich'en Studiums' teilnehmen. Was die Zion.Örg. für die; Einführung der hebräischen Lades getan hat, ist nicht mindeJr eine Eroberung von 'Neuland, wie die Urbarmachung der Strecken Landes, die »vor Beginn der jüdischen Kolonisation1 versandete* und versumpfte, todbringende: Wüsten waren. Dieses enge' Verhältnis zur Bibel, die. dem jüdischen Kinde "in Paläs tina nicht wie anderen Kindern nur Worte oder sogar nnur ein schwaches Echo von Worteft vermittelt;' oder sogar nnur ein schwaches Ech'o von Worteft vermittelt wird, sondern durch die umgebende Landschaft mit erinnerungsschweren Resteft von Menschenwerken a'us biblischen Zeiten —- es dringt tief in das Leben der Kinder und bestätigt die Hoffnung der Eltern, daß siel dazu berufen sind, aus dem alten Stoff Neueis zu schaffen. In ihren Kinderspielen maöht siöh dies'e's Neüschaffen Schön geltend: sie legen das Ohr an den dürren Boden im Kidrontalo und glauben, den sagenhaften, versunkenen Fluß Sambatjon rauschen zu hören; sie sehen den Regenbögen, der nach dem Frühlingsregen den Friedhof auf dem Oelberg mit den menschen wimmelnden Strafen um den Berg Moriah verbindet und brauchen nur ein klein wenig Phantasie, um die Seelein der Lebenden mit den Seelen der Tofen vereinigt zu sehen. Die Phantasie, die aus der heroischen Landschaft mit ihren Erinnerungen aus deft Kindheitatagen der Menschheit und aus der, Sprache strömt, welche diese Erinnerungen vermittelt, ist einer der Pfeiler, auf denen vielleicht ein neues geistiges Gebäude durch die jüdische Jugend in Palästina errichtet werdeft wird. Die ethische Kraft, aus der das jüdische Siedlungswerk 'entstand, wird vielleicht einen zweiten Pfeiler bilden. In allen Teilen der neuen jüdischen biedlergesellschaft ist das Bewußtsein rege, daßi das' palästinensische Werk einen ethischen Wert für die gesamte den Zionismus an der äußeren; Front uind den Kampf für den Sozialismus und Chaluzfemus an der innerem Front, in der zionistischen Bewegung, 2ui fahren'. In ihrem Kampf um die Verwirklichung ihrer Ziele, darf sich1 die Partei von der Chaluzbewegung nicht seh parieren. Der Hechaiuz muß die Arbeit der Partei entscheidend beeinflußen. Die Partei — als die Trän Sgerin des zionistisCh-sloziialistischen Bewußtseins —r muß die Hegemonie im Hechiaiuz haben. Das kann a'ber nur dann verwirklicht werden, wenim die Partei eine große jugendbewegiung haben wird, die mit ihr, verbunden ist lund sowlohl zu ihr, wie auch1 zum Hechaiuz erzieht. Es gilbt keinem Gegensatz zwischeni der politischen Partei und der chaluzischien VerwirküeWung. Die Formern der ch'aluzischen Verwfrküch'ungl lund ihr Inhält können die Parteiarbeit bereichernl und ihr neue Impulse1 für ihre Palästinaarbbit und' ihren Kampf im Galuth geben! "Die Partei 'ihrerseits! wird mit ihrer zioniistisdh-sloizialistüsdh'em Ideologie diie| Arbeit des Hechaiuz befruchten, seinen' Inhalt erweitern und ihm größere Erzieh'ungsimöglichfeeitejn,' und ein eindeutiges politisches Bewußtsein gteben. Um diese Aufgabe zu erfüllen, baut sich1 die „Dror"-Bewegun!g laiuf drei Schichten auf. Es gibt) spezifische Möglichkeiten für, jede1 Schicht in der Jugendbewegung. f Die KindersChicht hat die Aufgabe, das Kind für die spätere Aufnahme Unserer zionistiSch-sio'ziajlistischen Lebens- und Wel'tans'chäiuuMgem vorzubereiten. Der Sozialismus dieser Schicht ist eher ein! allgemein menschlicher und ihr Zfonii'smius ein' allgemein nationaler. Die Mittelschicht, die sbgenänntel 'Ju'gendSchicht, 'h'at dem; JiugenldliChen die Erkenntmisl seiner Lage als Jud'e :und' als junger Arbeiter zu vermitteln und ihn, für die Verwirklichung d'er uns bevorstehenden Aufgaben vorbereiten. Diese Schicht bildet den (eigentlichen nnd hlauptsäCWliChsten1 Teil 'unserer Arbeit. Sie verleiht djer Bewegung jene eigenartigen Impulse zu einier ernsten und tiefem LebiensanSc'h'auung, die für die Jugend charakteristisch! sind. Sie entscheidet über den Wert der Bewegung. In der älteren Schicht 'hat schon der Chawer das zu verwirklichen, was er in den früheren Jähren in1 sich 'aufgenommen hatte. Sie bildet die Schicht der persönlichen nnd politischen,' Verwürklidhfumg.; Zum Unterschied vom anderen Jugendorganisa- "tronen erklären wir, im Prinzip und 'führen es in der Praxis durch1, da'ßi unsere Schlichtem offen sind,, d. h., d'a'ß jede Schicht die Aufgäbe hat, den Kern der ihr nächstfolgenden Schicht zu bilden. Unsere, Kinder müsseni in späteren Jahren dem Kern für 'größere Gruppen der Jugendlichen bilden, die späten zu uns kommen. Ch'äwerirn, die in der Mittelsch'ichi; erzogen wurden, bilden später den bewußten Kerni der Partei und des Hechaiuz zur Aufnahme von breiteren Massen:, die |.zu; ihnen; stoßen1. Sie habem durch d'as .ßei&piel der persönlichen Verwiirklichung die anderen zu führen. Die Drorbewegiung äst'die) Prägerim neuer Werte in der zionistischi-so'ziälstliSchen1 Beweg|u|njgf; d'as Netfid 'aber steht im Gegensatz aur Routime, in der Partei und im Chaluz. Sie hat daher gegen wurzelfeste Traditionen iund starke lorglanisatiomelle Kräfte zu kämpn fen. In diesem - Kampfe mußi ihr die Partei1, helfen. Die Partei h'at bisher kein. sonderliches Gewicht auf! dies'es Gebiet jgelegt und auch nicht verstanden, daßj hier ein entscheidender Kam'pif um ihre Zukunft geht. Die Partei darf sich von der, ChUmi^m^§\it^ nicht) isolieren, sonst ist sie zur Degetterärjoa verurteilt. Sie; muß daher jetzt ihre Mittel und! Menschten; Jn dtehl Dienst der „Dror''-Arbeit istelfemi Der Sieg der „Dror"- Bewegung wird auch der Partei eine großö Zukunft sichern. . ' Zwi Scherf; Aus der jüdischen Welt Falsche Gerächte über Ansiedlung von Juden in der lürkei ' Auf eine Anfrage der jüdischen Telegraphen-agentur hat die Ika mitgeteilt, daß sie sich niemals mit dem Plan be* faßt hat, 300.000 Juden in der Türkei anzusiedein. Straßendemonstrationen gegen Juden In Fulda (Hessen-Nassau) fanden Straßeridemonstrationen statt, in welchen die aufgehetzte Menge die Schließurig der jüdischen Einheitspreisgeschäfte forderte. Ein Weißhudi Das Komitee zur Verteidigung der jüdischen Rechte in Antwerpen hat ein Weißbuch herausgegeben, das Dokumente über die Entrechtung der deutschen Juden veröffentlicht. Sozialistische Einheitsfront in Rumänien Anläßlich der Parlamentswahlen in Rumänien hat die rumänische Sozialdemokratie und die Poale Zion eine Einheitsliste aufgestellt. Eine Konzession an den Misrachi? Wie verlautet, hat das Diirektorium des Nationalfonds beschlossen, in die Siedmngsverträge eine Klausel aufzunehmen, die dlie Siedler zur Beobachtung der Sabbatruhe verpflichtet. - Streik der Kultusgemeindeangestellten in Warschau Seit drei Wochen währt in Warschau ein Streik der Angestellten der jüdischen Gemeinde. Die von der klerikalen Agudah beherrschte Kultusgemeinde zahlt seit 4 Monaten keine Gehalte aus. ' — Jüdische Gewerkschaften in Amerika für äfis arbeitende Palästina ' ■. Nach dreitägigen Verhandlungen ist,soeben der zehnte Juibiläumskongireß der zur Aktion;für das arbeitende ,Pa.r: > lästina vereinigten, jüdischen Gewerkschaften Amerikas;*;!Ander Konferenz haben. 800 Delegierte teilgenommen. Als Vertreter der Mifali-Arlosoiroff-Aktion nahm an der Konferenz4 Josef Sprinzak teilt. Die Konferenz beschloß eien. Protestresolution gegen die Einwanderungsibeschräpkungen, und verpflichtete sich, 250.000 Dollar für die Institutionen;der HLstädruth und den Mifal-Arlosoiroff aufzubringen. ' « Ein Revisionist wegen Geldmanipulationen verhaftet " ' In Warschau wurde ein Führer der „antikorruptionistisehen" Revisionisten verhaftet, weil er Gelder von Tonristen, die diese als Anzahlung für Rillet» bezahlt hatten^ für. Wahlzwecke der Liste Jabotinsky verwendet hat. Menschheit haben muß, abetr nicht allö haben; eine klare Vorstellung davon, auf welchen (efthis'dhen Wert es ankommt. Ein Teil dieser jüdischen Gesells'ch'aft jedoch ist überzeugt davon, daß die jüdische Ethik auf zwei Elementen beruhen muß: auf Arbeit und sozialer Gerechtigkeit. Die Gläubigen dieser Ideje sind die jüdischen Arbeiter in Palästina, die aufs Land hinausgezogen sind, um1 den Boden, der ihnen heilig ist, zu pflegen und zum! Blühen zu bringen und auf dem Lande kleine: Gemeinschaften mit möglichst gerechten Gemeinschaftsformen zu bilden. Auch in diesen Arbeitergem'eins'chaften setzt man sein Vertrauen auf die Geineration der Kinder, welche den Gedanken der Arbeit und detr sozialen Gerechtigkeit weitergestalten sollen. Die! Kinder erhalten hier von vornherein eine . ^enieinsehaftliche Erziehung und dabei die allergünstigsten Bedingungen zu ihrer harmonischen Entwicklung. Wenn die Eltern noch in Zölten. oder Baracken leben, ist das erste steinerne Haus, das! sie errichten, das gemeinschaftliche Kmderhaus. Hier stehen die Kinder den ganzen Tag über unter dar liebevollen Aufsicht von Genossinnen der' Arbeiteirgemeinschaft, die sich! abwechseln, bis am Abend auch die eigenen Mütter der Kleinen Zeit finden, sich mit ihnen zu befassen. Während die Eltern hei ihrer harten- Arbeit oft ausgesprochen Not leiden, streben sie, den Kindern alles zu geben, was für ihr leibliches und geistiges Wohl erforderlich ist. Aber dabei legt man in der Erziehung, die hier zielbewußter ist alsi an anderen Stellen im Lände, Wert darauf, die Kinder von frühesten Jahren an zur Teilnahme an der ländlichen Arbeit zu gewöhnen, sie die Unterdrückung egoistischer Neigungen und die Einordnung in eine selbst gewählte Menschengemeinschaft zu lehren. Diese Kinder, die da am Gestada des Tiberiässeeig, am Fuße des Karmel oder in der Ebene Esdrelon aufwachsen, müssen sich daran gewöhnen, das neue Kleid, übtet1 das sie sich heute freuten, morgen auf einem anderen Kinde zu sehenj das- Spielzeug, das sie sich '; \ " : heute bastelten, morgen an einen kleinen . Gefährten abzugeben. Auch in diesen Arbeitersiedlungen bemüht sich die Zion. Org. besonders auf dasi Wohl deir Kinder Rück^ sieht zu nehmen, Anleihen zum Bau von Kinderhäusern zu geben, die Schule' der Siedlungen zu unterstützen, den häufigen Besuch von Kinderärzten und Säuglingsschwestern, zu ermöglichen. , .. . 5 > l'' Noch ist die jüdische Palästinasiedlung viel zu jung,( äls daß man wissen könnte, oW diese1 großie Hoffnung auf, die Kinder und ihre Kraft zur Fortentwicklung der gel-, stigen Werte des jüdischen Volkes sich! erfüllen wird., Mail darf aber annehmen, daß ein Geschlecht, das in dieser heroischen Ländschaft mit ihren une^loschenen Erinnerungen aufwächst, als Nachkommen von Menschein, welche die Kraft der Verpflegung ihres Lebens in eine ganz, andere "Welt um lelmer Idee willen, die Kraft zur Neuschaffung einer fast Schon gestorbenen Sprache in sich1 fanden, schöpferische Kräfte' besitzen muß. Sind solche vorhanden, so kommt es ihrer Entwicklung zustatten^ daß die palästinensische Jugend Shri Denken und ihren Geschmack ungestört und unverführt ausbilden kann: Die1 hebräische Literatur, die ihnen zur Verfügung steht, weist außer gute«. Originalwerken nur Ueb'ersetzungen der. hosten Werke der Weltliteratur, von Andersens Märchen bia Robinson Crusoe, von der Ilias bis zu Emerson und Walt Whitman auf und enthält nicht ein einziges süßlich-unwahres oder gar unsauberes Werk. Auch in Bildarn und der Musik kommt nichts Anstößiges und nur? wenig UnernsteSan sie heran, undi ihre Vergnügungen sind äußerordentlich1 harmlos' und einfach. Auch im Film, der sich an sie herandrängen will, scheinen die jungen Palästinenser das Geschmackvolle und ernsthaft Künstlerische zu bevorzugen. So darf die Welt mit Interesse verfolgen, ob diese junge Generation in Palästina den Traum der Eltern zur Verwirklichung führen wird. H. H, Thon.; x ji I. ii.'Ii im in.».Iii -v :