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Der Jüdische Arbeiter · 1933-08-04 · Heft 31 (4.8.1933) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 31 (4.8.1933)
Date
1933-08-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 4. Per jüdische Arberter. 4. August 1933 ih'nieni ziem lieb gut, doch die Krise traf auch' sie u'rid wie überall, stärker als andere KlassetTschich'ten. Es vollzieht sich derselbe Klasseniuntergang des jüdischen Kleim- und Mittelbürgertums, wie in anderen1 Ländern1 Mittel- und Osteuropas. T)azü kommt woch 'der immer wachsende Antisemitismus, der mit dem Sieg des Nationalsozialismus ins Deutschland immer gefährlicher wird1, da er seinem^ Inhalt nach ein materieller un;d politischer Antisemitismus ist, abweichend von der früheren' Form des Antisemitismus, der imur eint gesellschaftlicher Antisemitismus war un'd das Judentum materiell nicht traf. iWir häbera in« kürzester Weise die Lage des ungarischen Judentums und Form und Inhält des ungarischen Antisemitismus dargestellt. Nun wollen wir auch mit ein paar Strichen: Tliei mögliche Zukunftsen'Uwicklung skizzieren. Es geht im ungarischen Judentum derselbe Prozeß vorüber, wie in: Mittel- 'und Osteuropa. Und diese Tatsache ist für uns Poale Zionisten sehr wichtig, da sie die materielle Grundlage lunserer Bewegung bietet, die bis jetzt än Umgarn gefehlt hat. Das heißt, es ist in 'Ungarn' ■die objektive Vorbedingung da, das entklassiertej Kleinurtö1 Mittelbürgertum (besonders die Jugend) ihn unsere Bewegung zu lenken und' die Umschichtung für Palästina zu vollbringien. Es fehlen leider jetzt noch die subjektiven Bedingungen, die wir, Poale Zioiniisten darbieten. "Es sind noch1 wefiige "ör unsere|n| Leihen, 'doch1 die Ideologie 'des Poafe Zionismus' gibt uns die Kraft, alle Schwierigkeiten! zu überwinden lun'd das ungarische Judentum auf den Weg der arbeitenden Juden zu lenken. Eine Jugendgenossin schreibt aus Palästina 1 ' ' Unser Jugendbund Mischmar Ordim hat uns einige Briefe aus Risehon Le Zion zur Verfügung gestellt, welchien. wk einige Zeilen entnehmen, die uns e,inen Einblick ins Alltagsleben des jüdischen Arbeiters gewähren. .... Liebe L., was die Vorbereitung für Palästina anbelangt, so weiß ich selbst nicht, was ich Dir raten soll, denn die Frage, ob Du in Wien oder im Lande lernen sollst, ist so wichtig und entscheidend, daß ich es kaum wage, sie zu beantworten. Ich weiß nicht, welche Einstellung Du zu Palästina hast, ob Du gewillt bist, schon in. eineinhalb bis zwei Jahren Wien zu verlassen. Ich glaube, daß Du das selbst noch nicht weißt. Ich kann Dir meinen Rat nur wiederholen: Lerne, wenn Du die Möglichkeit hast, chemisch Putzen und Färben. Ich könnte Dir auch die Bedingungen im Meschek Poaloth berichten, aber es ist ja noch nicht aktuell. Eines kann ich Dir sagen: die physische Arbeit ist dort überaus schwer. . . . Wir könnten jetzt bei uns ein paar Tänzeirinnen brauchen. Der Kibuz veranstaltet nämlich am 1. August eine „Nie-wiedeir-Krieg-Feier" und zu diesem Zwecke studieren wir mit einer Sportiehrerin dies Arbeitersportvereines Hapoel einen revolutionären Tanz ein. . . . Weißt Du, das Baden im Meer ist etwas Wunderbares, aber ich war erst dreimal am Strand. Man hat hier nicht die Möglichkeit, oft Schwimmen zu gehen, weil man sich in der Hitze nicht leicht entschließt, zweieinhalb Stunden auf der Landstraße zu gehen. Und Fahrgeld bekommt man natürlich selten für solchen Luxus,! Wenn ich Wochentags frei bin, halte ich1 ohne weiteres ein. Auto auf der Straße auf. Am Samstag fahren doch nur Araber. . . . ♦ .... Liebe H., ich habe Dir doch niemals geschrieben, An unsere Abonnenten! . Das 2. Halbjahr hat begonnen und bitten wir unsere Leser, ihren Abonnemcntsbcitrag zu entrichten, damit im Bezug des Blattes keine Unterbrechung eintritt. Organisationssitzung am Montag, den 7. August 1933, 8 Uhr abends, im Borochowheint. Gegründet 1882 Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Versicherungsbestand Ende 1931 Prämien- und Zinsen- Einnahmen i. J. 1931 Garantiemittel Ende 1931 Auszahlungen an d. Versicherten i. J. 1931 S 2.746,000.000'- „ 182,000.000'*— , 472,000.000'— „ 42,500.000- Tätigkeltsgeblet: Oesterreich, Deutsche* Reich, Tschechoslovakteche Republik, Belgien, Holland, Frankreich, Spanien. Italien, Ungarn Polen, lug^lavien Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina, Syrien, Türkei, Tunis und Aegypten. WBfflWfflfflfflW daß die wirtschaftliche' Lage im Lande glänzend ist, die Masseneinwanderung aus Polten und Deutschland übt auf dieselbe keinen günstigen Einfluß aus. Schneiderinnen gibt es hier sehr viele, die Konkurrenz drückt den Lohn sehr. Der Durchschnitt wird mit 15 Piastern, bezahlt, was sehr wenig ist. Wohnungen sind in Tel!-Aviv enorm teuer. Es ist so wie Du sagst, wenn man Glück hat, kann es einem sehr gut gehen. Natürlich darf man nicht wie M. verzweifeln, wenn man innerhalb 8 Tagen keine Arbeit findet. Es dauert mindestens 1 bi.s 2 Monate, bis man das Rkh tige findet oder sich selbständig machen kann. Es gibt hier natürlich auch viele kleine Schneiderwerkstätten, da für die Eröffnung eines Betriebes* kein Gewerbeschein oder Befähigungsnachweis notwendig ist. Im übrigen glaube ich, daß jeder, der ins Land kommen will, um sich die Lage zu verbessern, besser tun würde, im Galut zu bleiben. Wir sind uns. dessen bewußt, daß das Land noch von mancher wirtschaftlichen und politischen Krise erfaßt werden wird. ... i , i. Liebe M...! Ich arbeite seit einigen Monaten in einem Meschek im Haushalt oder bei den Kindern. Bei den Kindern würde ich ständig arbeiten, wenn ich die Sprache vollständig beherrschen würde. Aber damit happert es leider noch sehr. So halbwegs verständige ,ich mich schon, ich verstehe schon recht viel, das Sprechen fällt mir aber leider sehr schwer. Wenn ich immer so fleißig gelernt hätte wie jetzt, würde ich die Sprache schon beherrschen. .Lehrer für den Hebräiachuniterricht haben wir nicht, da es genug Leute gibt, die unterrichten können. Bei uns ist es schon ziemlich heiß, ich empfinde die Hitze noch als angenehm, nur wenn ein Chams,in (Wüstenwind) kommt, das ist einmal in zwei Wochen, manchmal zweimal in einer Woche, dann wird es unerträglich heiß. Auch die Nächte bringen dann keine Abkühlung. Aber die größte Hitze kommt ja erst im Juli, August und. September. Es gibt sehr viele spezifisch palästinensische Krankheiten, die insbesondere im Sommer grassieren: Furunkeln, Dissenterie, Popabatschi, letzteres ist eine Fieberkrankheit, die eine große Schlaffheit des Kranken zur Follge hat, glücklicherweise aber schnell vergeht. Bei uns in der Plugah gibt es wenige Kranke, es ist hier aber auch das Klima besser als z. B. in Wadi Chawerät, Chederah oder im Emek. Ich fühle mich sehr gesund, nur die Kost: kann ich noch immer nicht recht vertragen. Ich esse se(it ich hier bin Diät, aber damit muß ich mich wohili abfanden. Die Arbeit der Burschen ist hier und auch in der Stadt ungeheuer schwer, die der Mädchen verhärfcnjsmäßig viel leichter! Ich arbeite überhaupt keine physisch schwere Arbeit, da ich nicht zu den Stärksten gehöre... Leopold Pilichowski gestorben Im Alter von 64 Jahren; starb in London der bekannte jüdische Maler Leopold Pilichowski. Pilichowski ist in Ladsin, Kreis Kaiisch (Polen), geboren, er studierte in: Paris und München. Von' seinen künstlerischen Arbeiten gehören die Bilder: „Jom-Kippur", „Beim Talmudstudium" und „Der Arbeiter" zu den bekanntesten. Sein letztes Werk war eine malerische Wiedergabe und Verherrlichungder Eröffnung der jüdischen1 Universität in Jerusalem. s= . Pilichowski schloß sich1 'flach als junger Mensch der zionistischen Bewegung an. In London war er auch im Verbände der polnischen Juden führend tätig. Hotelzimmer von Kc. 25 — pro Bett aufwärts, mit Badezimmer von Kc. 60.— aufwärts. Bei Bestellungen von Zimmern ist vor allem der Termin der Ankunft anzugeben. ,•; IV. Gastkarten. Am heutigen Tage hat das Kongreßbüro dieverbindliche Entgegennahme von Bestellungen auf Eintrittskarten geschlossen. Es sind jedoch noch einige Permanenzkarten verkäuflich, ebenso Karten zur Eröffnungssitzung. Es empfiehlt sich, Bestellungen raschestens an das Kongreßbüro gelangen zu lassen, welches allerdings diese Bestellungen nur unverbindlich entgegennehmen kann. Das Kongreßbüro wird allen Bestellern prompt mitteilen, ob ihnen eine Karte zugeteilt werden konnte. Preise der Gastkarten. Permanenzkarten für alle Kongreßverhandlungen inkl. Eröffnungssitzung. I. Kategorie Kc 500.— II. Kategorie „ 350.— III. Kategorie „ 250.— IV. Kategorie „ 150.— Stehplatz „ 60.— Der XVIII Kongreß Nachrichtendienst der Bureaus des XVIII. Zionistenkongreß I. Visaerleichterungen. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß Bürger jener Staaten, mit denen die tschechoslowakische Republik noch keine Visafreiheit vereinbart hat, ein kostenloses Visum auf Grund der vom. Kongreßbüro ausgestellten Legitimation erhalten, die bei den zionistischen Landesverbänden (in dringenden Fällen beim Kongreßbüro — gegen Voreinsendung von Kc. 1.— oder deren Gegenwert) bezogen werden können. Inhaber von Nansenpässen und provisorischen Ausreisedokumeniten müssen rechtzeitig ein Gesuch beim zuständigen tschechoslowakischen Konsulat einbringein, welches binnen kürzester Frist erledigt wird,. Es empfiehlt sich, das Kongreßbüro von der Einrekhung des Gesuches rechtzeitig zu verständigen. II. Fahrpreisermäßigungen. Die obenerwähnten Legitimationen gelten , zugleich für die Erlangung einer 33p'rozentigen Fahrpreisermäßigung für Ausländer ab Grenzstation, retour über jede beliebige Grenzstation, für Inländer von der Abgangsstation und retour zur gleichen Station. Die näheren Bestimmungen können der Legitimation entnommen werden. Das tschechoslowakische Eisenbahnministerium gewährt ausländischen Kongreßteilnehmern, die gleichzeitig die Prager Mustermesse besuchen, einen SOprozentigen Nachlaß auf die Fahrpreise. Die Teilnehmer müssjen sich sowohl mit der Legitimation des Kongreßbüros, als auch der der Mustermesse ausweisen. Die Fahrpreisermäßigungen gelten ab 14. August bis 10. September, für die Rückreise jedoch erst ab 3. September bis 30. September 1933. Die Legitimation der Mustermesse kann durch das Kongreßhüro bezogen werden und kostet Kc. 5.—. III. Wohnungsamt. Privatzimmer pro Bett Kc. 12.— aufwärts, je nach Einrichtung und Entfernung vom Kongreßgebäude. Oer Bciircnfffiaffsberiftt Oer fillgenrcineii UerfKlicrungs-eefcüfrtiafr Phönix pro 1932. Sout bem für ba§ (^efchäftsjahr 1932 borgetegtert S3e* rieht ber ©efettfcfi'aft Betragen bie (5tefamtbrämien*(ginnahmen im birefteit unb Rüdberficr/mmgSgefcpfte ©. 55,559.690.62, luoBei im $ittoberftcheruug3ämetg ©. 4,058.779, in ber (Enorucfiberftdjerung ©. 1,401.661.41 erreicht mürben. Sie $rämietteinnatjmen im fteuerberficherung^gefcfiiäfr. Betiefen' fiefi' auf ©. 25/388.546.70, jene ber £ratt3portberfichermtg auf ©. 7,006.147.56, bie fitf) gteidfll ber fcfchiuenberTicheruugj OßrämtetteimiafiTne ©. 3,555.244.50) fotoie 'ber (SinBruch* berftcherung (©. 1,401.661.41) unb ber Unfatt* unb fcaf> pftichtberfic|erung (inSgefamt ©. 10,441.377.94) recht günfttg enmncfett Bußen. Sie in* unb auMänbifdjen ©tfjfmeftergefetf* fcfjaften meifen auch| im äS'ericßtSjafjre eine erfreuliche (Sntmicftung auf. Sie ©chäben erforberten iuägefamt ©. 30,934.927.32 gegenüBer ©. 36,023.303.79 im SSorjafjr, ma§ einer ©enfung um nmb 14 ^rogent entfbricfjt. Sie (Srträgniffe ber .tabitat«* antagen erreichten ©. 1,083.781.40, jene ber Realitäten gewährten eine SSerainfung ber in xBnen berantagten Summt von runb '4.6 Sßröjertfc. 93;ei bett "Agenturen unb ftttaten fonnte eine leträcfitBticfi'e $ermiuberung ber Sutfteuftänbe erhielt mer* ben, rt>a§ jebenfattä' auf bie forgfäftige Sö'ebachtnafime beriefet;) äftöführung auf bie Urtgimfr ber hnrtfchlafttidjeu ©er* fiältmffe fihttoetft. Ser Bitan§mäf}tge UeBerfchufj bon ©djjtumg: 645.277.81 tourbe teütoeife (©. 112.902.70) gur (Srfi'öfiuugj ber ütefetöen für ^enfion§anf|>rücBe ber 2tngeftetften üerroertbet; tuoburef) aitcf)l biefer $cmb§ bie anfeI)Ttttcfie §öfje bon 6cfiilftng| 1,100.000.— erreicht, teifmeife tn S3!erücfficfitigung ber unseren S33trtfcB;aft5rage mit ©. 532.372.11 auf neue Rechnung borgetragen. (©irttfeltfitfy.) fiefceuwnA«piiflgs-6efellföa!t Phönix. %k 50. orberttlic&e (SJieneratberfammluugift am 29. b.SM?. aBgehatteu tuorberc; bon ^eiertichleiten au§ biefent SMafr tnurbe in ber je|igeu $eit aBgefeßen. 3>'er ÜBerftajerung^Beftanb (£nbe 1932 umfaßt 845.706 ^ott^en mit ©. 2.685,748.380.— berfiefierter ©umme unb ©. 4,278.331— jährlicher Rente; BieBet finb afte fremben SCSäfirungen auf <3tolbfcfitftinge um* gerechnet, loähreitb eine Umrechnung bon (Mbfcbitfmgen auf $a#erfchiftinge nid^t erfolgt ift. Sie ^rämteneinnahme Beiträgt ©. 150,512.096.99, bie (Srrrägniffe ber ^apitar§an^ lagen ©. 28,740.800.83. %n SSerficfierte unb bereu hinter- BKeBene rourbeu ©. 60,181.396.21 auSgegaBIt. 5>er ®nmb- Befi^ ber ßtefetffchaft im ©efamtmerte bon ©. 82,717.233.70 umfafjt 117 Realitäten in Defterreicr), in ber 3:ftf^echoftoh;a=» ftfehen RebuBHf, im Seutfch'en Reiche, in ^ranfreief), SÖelgien, Italien, Ungarn, $oten, Rumänien, ^ugoflamien, Säufgarteit unb 9legt)bten. S)er SBertbabierBefit^ Beträgt 240,622.383.66 ©ebttfittg, mobon 229,061.844.94 ©. auf feftberäinsriche 9tntagen>erte unb ©. 11,560.538.72 auf Anteile bon 9ioten- Banfen, biberfe Slftien unb SSetetligungen an SSerfichenmgSanftalten entfalten. Sie §t)tootfiefarbcrrtehen haBeu fid> auf ©. 30,413.419.50 unb bie Sartehen auf eigene ^oti^en auf ©. 55,306.794.40 erhöht. Sie gefamten (^eniährteiftunggmittet ber OJefettfchaft Betragen ©. 526,946.302.46. ^n ber ®irubbenberftd)erung (gemeinfam mit ber SCMrofcolitan öife Snfurance (Sontpant) in ^elotjorf) ift 42.439 3tngeftettten unb »eitern a$erfitf)mug§fdjiuj} 'für runb ©. 64,000.000.— geBoten ftiorben. Sie foftenfofe ärgtliche ®efuubheit§Beratung ber SSevficf)erten tüiirbe auSgeftattet. Sie in* unb auStänbifch'en äSerftcherungaanftaften, an benen bie ©efettfef^aft burch' Slftien* fab'itat unb gemeinfam mit ber ^rubentiat ^Tffnrance (Sombant) Stb. in Sonbon burch Rücfberftd>!erung Beteiligt ift, BaBeu ftch Befriebigenb euttmcrett. Sie ©efettf^aft t)at im Berichts* ja^re gemeinfam mit ber ©efttoeiaerifchen Rücfberficherung»* 6kfettfd)aft in Bürichi, ber (Sombagme b'Stffuranceä ©enerateä in ^Jart§ unb ber Sßarfchauer ©erfichentugä^efettfcfmft in SBarfcBau an bem ReuaufBau ber ®rafauer 3Becr)ifetfeitigen ©er* fichentug^efenfe^'aft in Stralau teilgenommen. S^adj?tB* reä)uung ber an bie ©erficfjerten auSgefc^ütteten (SJehnnnantette ergiBt bie Sat)^red)nitng einen UeBerfcfjatfj bon 788.127.38 ©Eitting. §ierau§ erhatten bie 2lftiouäre, JPte im ©orjahre, 5 ^rogent Sibibenbe, ba§ ift ©. 200.000.—; au3 bem Reft merben bie ^abitaBreferben botiert unb 184.660.18 ©djitttug auf neue Redjnung borgetragen. (©ntgetttich.) Eigentümer, Verleger, Herausgeber u. verantwortl. RedaHteur: Jonas Jungermann, Maschinenbauer, Wien, XX, Metdemannstr. 19. — Druck: „Adria", Wien, II, Taborstr. 52 b.

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