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Der Jüdische Arbeiter · 1933-04-07 · Heft 14 (7.4.1933) · page 5

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 14 (7.4.1933)
Date
1933-04-07
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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L April 1933 BEB JÜtWtSÖäE AMEfTEft Seite 5 gelegt wurde, geht hervor, daß trotz de* Abspaltung der Unabhängigen Sozialisten die Zahl der Parteisektionen ifitt abgelaufenen Jahr von 711 auf 738, die der Parteimitglieder von 78.920 auf 81.914 gestiegen ist. Der Bericht hebt ferner besonders die hocherfreuliche Entwicklung des Arbeter-Radiobundes „V. A. R. A." hervor, der nun .139.808 Mitglieder zählt. A Sozialistische Presse illegal. Die »Rote Fahne« erscheint trotz ihres Verbotes, u. zw. illegal. Sie Wird in einer Geheimdruckerei hergestellt und in 30.000 Exemplaren verbreitet. Auch mehrere sozial-demokratische Publikationen sorgen dafür, daß in diesen Zei* ten der Unterdrückung in Deutschland die so- ^^A*'Landeskonferenz der Arbeiter-Akademie. Dia ArbeiterrAkademie (Delnicka akademie) veranstaltet ihre diesjährige karpathorussische Landeskonferenz am 9. April im Landessekretariat der tschech. sozialdemokratischen Partei in Uzhorod. A Sozialistischer Protest gegen Judenverfolgungen. In Uzhorod und anderen karpatborussischen Städten hat die Arbeiter-Akademie Protestversammlungen gegen die Judenhetze in Deutschland veranstaltet. Jku&M füdUdan *Wctt § „Dlfe jüdischen sozialen Bewegungen, — Eine Ausstellung. Bas Jiddische Wissenschaftliche, Institut eröffnet zu Pessach. in. seinem neuen Haus zu Wilna eine Ausstellung von Materialien, betreffend die jüdischen sozialen Bewegungen, vor allem den Zionismus und den „Bund". Die Leitung des Jiddischen Wissenschaftlichen Instituts richtet , an alle Institutionen, die im Besitze von Material sind, das für die geplante Ausstellung in Betracht kommt (Drucksachen, Bücher, Broschüren, Zeitschriften, Aufrufe, Protokolle, Plakate, Briefe, Bilder usw.) die Bitte,' diese Materialien dem Institut geschenk- oder, leihweise' zu überlassen und sie an das Jiddische Wissenschaftliche Institutin Wilna,. Wiwulski-Gasse 18, einzusenden. § Jüdische Deputierte in Opposition, Im Verlauf der Debatte über die programmatische. Erklärung der unter Ftthrurig des Ministerpräsidenten M. Wladnek stehenden neuen . lettländischen Regierung ergriffen auch die jüdischen.. ^Deputierten, - im . lettländischen Sejm das Wort. Sie protestierten dagegen, daß die 25%. der Gesa,mtbevölkerimg darstellenden Minderheiten auch diesmal zur Leitung der Staatsgeschäfte nicht herangezogen wurden, und erklärten, hauptsächlich im Hinblick darauf, .daß der eine minoritätenfeindliche Politik verfolgende Unterrichtsminister Keninsch auch. dem heuen Kabinett angehört, weiterhin in scharfer, oppositioneller Haltung verharren zu wollen.' § Solidaritätsbekundung für Deutschland in der Wiener Kultusgemeinde. Vor Eröffnung der Budgetdebatte in der Wiener Jüdischen Gemeinde gedachte . Präsident Dr. Friedmann der Vorgänge in Deutschland. Er erklärte: Im -benachbarten Deutschland hat sich eine revolutionäre Neuordnung und Umgestaltung vollzogen, die unsere Brüder vor die schwersten Prüfungen stellt.. > Dasv;deutsche Judentum ringt in einer Atmosphäre des bis zum äußersten emporgewachsenen Judenhasses um seine bürgerliche und, wirft-1 schaftliche Existenz. In dieser Stunde wenden wir unsere Gedanken den Juden Deutschlands zu, denen wir unsere unverbrüchliche Sympathie bekunden und unsere brüderlichen Grüße entbieten wollen. — Zum Zeichen der Trauer ließ der Präsident eine Pause von einer Minute eintreten. Parteiloser neuerlich gewählt, wurde. Es ist allgemein bekannt, daß Öeri. Singer einer d,er führenden Köpfe der FreBbufger GemeitiSevertretung ist und in alten kommunalen An* geleganheiteft als hervortagender Fachmann» angesehen wird. . Aas dein leben der Partei Kommunistischer Stadtrat wird Poale-Zlorilst Der Preßburger Stadtrat Gen. Eugen Singer hat vergangenen Samstag seinen Eintritt in unsere Partei erklärt, der er schon seit langer Zeit nahe stand. Die Ssl. Partei hat mit dem Eintritt Gen. Singers einen wertvollen Gewinn zu verzeichnen; er liefert wiederum den Beweis dafür, daß der Gedanke ter jüdischen Sozialismus in immer breitere Kreise eindringt. Gen. Singer ist 1888 in Wien geboren und schon -1908 in der Wiener Partei außerordentlich agil gewesen. Während des Weltkrieges kam Singer nach Preßburg, wo er beim Umsturz regen Anteil an der Gründung der „Jüdischen Garde" nahm, der der Schutz des großen Preßburger Judenviertels oblag. Er widmete sich intensiv dem Ausbau der Handelsangestelltenbewegung, und wurde erster Sekretär der Gewerkschaft der Privatange, stellten. Singer gehörte zu den Gründern der kommunistischen Partei in der Tscheche Slowakei, wurde aber, nachdem er in Opposition gegangen und der Trotzkistenrichtung angehört hatte, 1928 ausgeschlossen. Seit 1920 ist Gen. Singer Mitglied des Gemeinde- und Stadtrates von Bratislava, in den er nach seinem Ausscheiden aus der K. P. 1931 als Tschechoslowakei Von der Landes-Schekelkommission. Die Schekelhefte für 5593 befinden sich bereits Im Besitze der Ortsgruppen. Der Schekelpreis wurde von der Exe* kutive in London für das ganze Gebiet der CSR. einheitlich mit Kö 10*— festgesetzt. Die Landes-Schekelkommission hat sich bereits konstituiert: Vorsitzender Dir. Leo Eisner, Vors.-Stellv. u. Schriftführer Friedrich Frankel. Die Kommission besteht auf Grund der letzten Kongreßwahlergebnisse insgesamt aus 11 Mitgliedern, und zwar: 4 allgemeine Zionismen,. 2 Vertreter der Liste Arbeitendes Palästina, 2 Misrachisten, 1 Radikaler Zionist, 2 Revisionisten. Die Kommission hat den Beschluß gefaßt^, der Exekutive die Anregung zu geben, beim nächsten Kongreß die Einführung des, Zweijahresschekels zu beantragen. Die Landes-Schekelkommission v f. d. CSR. Neue Adresse des Hechaluz. Der Chaluzverband hat sein Büro verlegt. Die neue Adresse lautet: Hechaluz, JtiiA AnU Mor. Ostrava 6. «/H» ■«* Brünner Ortsschekelkommissioti. Am 2. ds. fand eine Sitzung der Brünner Ortsschekelkommission statt, die sich mit der Kampagne besohäii^te. Eine erste Abrechnung' wurde vorgenotmen. Bis zum 30. ds. werden sämtliche im Umlauf befindliche Schekelblocks eingezogen, um eine Übersicht über den Stantd! detf Kampagne z,ut gewianeo. Jüdische Schule — Generalversammlung. Ani Donnerstag den 27. ds. findet die diesjährige Generalversammlung des Vereines Jüdische Schule für Mähren statt. •■ Lag Beomerfeier. Die Kultur- und Jugendkommission deir Zionistischen Organisation in Brünn veranstalte* zu Lag; Beomer (Sonntag den 14, Mai) am Makabisportplatze eine große Lag Beomerfeier, bei welcher eine Reihe sportlicher Bewerbe, im Austragung gelangen werden. Bratislava (Jüdisch-sozialistische Akademiker). Samstag, konstituierte sich der Verband der jüd. soz. Akademiker. Die Zusammenkünfte' derselben finden jeden, Dienstag im -Parteilokale (Nonnenbahn 20) statu. Bratislava. Ei» hiesiges Kino bat, seinen Besuchern dieser Tage mitgeteilt, daß es solange keine deutschen Filme vorführen werde, als sich die Verhältnisse in Deutschland nicht geändert haben. Ixlau. Eine große Anzahl von Juden trat hier zum Protest gegen die Judenverfolgungen in Deutschland aus den deutschen vereinen aus. Das Beste und Seltenste tat -IL Vorhangsfoffen nur b«t Josef Hohn, Brünn, Kroalmorhf. Allgemeine Genossenschaftsbank Pra& Expositur irr Brünn: Salzamtsgasse 3a Im eigenen Hauae, Telefon. Nr. 324Q8, Das Geldinstitut für arbeitende Menschen und Arbeitergenossenschaften Legt dort Euer schwer verdientes Geld ein! Einlagen werden mit 478-57a0/o verzinst Prag Veransiattungskatlendter} 6. April: Protestkundgebung der Poale Zion gegen den deutschen Fascismus. Redner: Abg. Robert Klein, Dr. Arthur Heller. 26. April: Verein jüd. Akad; Theodor Herzl: .Vortrag- Konsul Dr. Fric und Dr. Gottlieb. . 20 Uhr, Festsaal Beth-Haam. . » Protestkundgebung in Prag. Die Poale Zion in Prag hat, um der Empörung der arbeitenden jüdischen Öffentlichkeit Prags über die Gewalttätigkeit des deutschen Fascismus Ausdruck zu geben, für Donnerstag den 6. April in das Volkshaus, Prag, HybernskäY eine Massenversammlung einberufen, bei der u. a. die Gen. Dr. Arthur Heller und Abg. Robert Klein sprechen werden. Beginn 20 Uhr. — Bekundetreuere Solidarität mit dem arbeitenden Deutschland- und dem Unterjochten, an den Rand des Abgrunds gebrachten Judentum durch vollzähliges Erscheinen! , Prag (Studentengruppe der Poaile Zion). Die Leitung der Gruppe hat Gen. Ing. Ackermann übernommen, da Gen. Dr. Nechamkis für längere Zeit verreiste. Prag (Liga f. d. arbeitende Palästina). Am 29. März sprach Dr. Liebstein über Klassenkampf im, Palästinaaufbau. Unter der Parole des sozialen Burgfriedens fordere, führte Liebstein aus, die revisionistische Reaktion die Aufgabe aller sozialen Errungenschaften des jüdischen Arbeiters. Damit eng verbunden sei die Gefahr der Ausbeutung der jüdischen Arbeiterklasse Palästinas durch jüdisches und internationales Kapital. Der Klassenkampf könne allerdings nicht immer mit europäischen Methoden geführt werden. Liebstein behandelte die Frage der gelben Gewerkschaften und der'Zusammenarbeit mit den Arabern. In der Diskussion wies Gen. Goldelmann auf die Gesetze des.. Kapitallseinfluss'es hin, während sich Geri. Chäim Hoffmann mit der kulturellen Seite des Klassenkampfes befaßte. Brünn Veranstaltungskalender: 6, April: Protestkundgebung der Brünner Judenschaft, 20 Uhr, Bopz. Redner: Dr. Emil Margulies1, Fritz Jellinek. 10. April: Chug Iwri, J420 Uhr. 14. Mai:" Lag Beomer-Feier der Kujko (Makkabisportplatz). ' VOLKS-BIÖ: 7./4.—13./4. DAS LIEBES, QUARTETT. — Eggert, Slezak, VOLKS-BIO: 7./4.—13./4. DAS LIEBES¬ QUARTETT. — Eggert, Slezak. Mehrere Veranstaltungsberichte müßten aus Platzmangel für die nächste Nummer zurückgestellt werden. Jüdische Kundgebung. Donnerstag den 6. ds. um 20 Uhr findet im großen Dopzsaal eine Kundgebung der Brünner Judenschaft zu den Ereignissen in Deutschland statt. Es sprechen u. a.: Dr. Emil Marguli es, Vorsitzender der Jüdischen Partei und Fritz Jellinek (Brünn). ' Deutschland-Boykott in Brünn, Die spontane Boykottbewegung hat auch in jüdischen und fortschrittlich gesinnten Kreisen Brünns jhr Echo gefunden. Mehrere große Firmen haben Warenbestellungen aus Deutschland storniert, r andere suchen neue Lieferanten- Verbindungen herzustellen.. Die Empörung der Brünner Judenschaft über das lokale, von tausenden jüdischer Abonnenten erhaltene Tagblatt, das trotz seiner jüdischen Redakteure eine fast national-sozialistische Haltung eingenommen hat, führte, wie wir erfahren, zu vielen hundert Abbestellungen dieser Zeitung, Auch haben einige große jüdische Firmen ihre Inseratenaufträge für das Blatt widerrufen. ^Wtene* OtganUation Wien. (Vorlesung aus den Dichtungen von Martha Hofman.) Im Rahmen eines im Wiener Musikvereinssaal veranstalteten Vortragsabends aus Moderner Dichtung llas die bekannte Rezitatorin Maria Luise Cavallar einige . Dichtungen vton Martha Hofmann, darunter mehrere „Palästinensische Romanzen", von denen die ,,Zitadelle von Akko" und; ,-,Mondnacht in Jerusalem" durch tiefe Empfindung,' sprachliche Schönheit, und hinreißenden Rythmus großen Beifall ernteten. JUDISCHES VOLKSHEIM Wien II, Blumauergasae 1. Samstag, den 8. April 193$ 8TUlir abds. Konzert jüdischer Musik (Verein zur Förderung jüdischer Musik.) PKOGRAMM: 1. Streichquartett: GUESSIN: Variationen über ein jüdisches Thema. Ausführende:. Israel Brandmann, Jösä Ernst, Lotte Rammersch.lag, E. FriedländCr. ' 2. Gesang: ENGEL: Der goldene Pfau. MILNER: An den Vogel. BRANDMANN: 2 Lieder. Ltihci Letoitska. 35Cellovortrag: ' ' JOS. ACHRON: Stempenju. . LAZAR WEINER: Jüdisches Lied. MOSSORGSKY-STUTSCHEWSKY: Hebrä- . isches Lied. <■ JOACHIM STUTSCHEWS.KY: Michul Kadern. Prof. Joachim Stutschewsky. 4- Gesang: Jüdische Volkslieder. Moses Lichtmann. Am Klavier : Bobert Spitz. Regiebeitrag. Schriftenreihe „Der neue Weg"» neu 1 Soeben erschienen Bert Locker r Was ist Poale-Zionismus? Mit einem, Vorwort PrClS hl 1-50 - Gute Ausstattung; Bestellungen gegen ' Voreinsendung des Betrages, in Briefmarken bezw. Internationalen Postseheinen an JUdlsch-sozioldemArDelterpartel ..POALE ZION". Brünn, holim 19 ''UBHHHHHHHHHHr mit Natan Birnbaum. Herzl, Buber u. Köpfen der damaligen Zeit, nimmt am freireligiösem Interesse teil an dem kulturhistorisch interessanten „KtdturpoMiischen Diskussionsklub" van Theodor Hertzka und Berta v. Suttner, dem er lange Zeit hindurch versieht. Auch als Mitarbeitet der „Jüdischen Moderne" mit Hermann Kadisch und Dr. Franz Hobler hat Bernhard Tag sich viele Jahre betätigt. Außer seinen journalistischen Arbeiten hat Bernhard Tag ein schmales Bändchen Dichtungen unter dem Titel „Morgenland" veröffentlicht', worin ein Mosesfragment unsere Aufmerksamkeit besonders fesselt. Jetzt liegt ein Band seiner Jugenderinnerungen vor, den ein Freundeskreis. der Öffentlichkeit zugänglich zu machen hofft. . . ' : ' >;.', . Biernha.rd T a g, ein sozialistischer, Zionist und feinsinniger Dichter, loird anläßlich seines 70. Geburtstages Gegenstand herzlicher Ehrungen seitens seiner Freunde sem. . . . #. H: Auch die preisgekrönae Novelle der Dichterin „Der stumme Knecht" hinterließ durch die Wucht der dramatisch gesteigerten Ereignisse und durch die Leuchtkraft der Sprache einen gewaltigen Eindruck. — Auch die übrigen Darbietungen des Abends — Dichtungen von I. H. Bunzel, Gustav Hermann, Käthe Braun-Prager usw. — wirkten durch den beseelten Vortrag der Rezitatorin außerordentlich. Musikalische Darbietungen des Pianisten Cern6 und des Cellisten W. Kurtz bereicherten den Abend. J. K. Bernhard Tag — 7Q Jahre, a l t. Eine Erscheinung des jüdischen Wien, die für die zionistische Arbeiterbewegung von speziellem Interesse ist, ist der 70 jährige Bernhard Tag, der als Erster im zionistischen Organ der Herzl-Zeit „Die Welt" über die jüdische Arbeiterbewegung berichtete, bereits in der ersten Nummer des damals neugegründeten „Arbeiterzeitung" einen Beitrag veröffentlichte und lange Zeit deren . Mitarbeiter blieb. 1863 (am 12. März) in Przemysl geboren, studiert er in Wien, schließt sich zunächst der sozialistischen, später auch der zionistischen Bewegung an, tritt in Verbindung Die Wahrheitsliebe des Wiener ITA-Vertreters Der Vertreter der ITA in Wien genießt seit langem den Ruf eines leichsinnigen Korrespondenten. So kann beispielweise festgestellt werden, daß er, niemals Sitzungen der Jüd. Gemeinde, oder große zionistische Veranstaltungen besucht. Da er also nicht erfährt, was wirklich vorgeht, arbeitet er mit... Phantasie. > Aber was sich dieser gewissenhafte Herr in den letzten Wochen leistete» übersteigt wirklich alles bisher gebotenes. In Österreich soll, nach Berichten des Wiener Vertreters der ITA, ein Jüdischer Gemeindebund gegründet worden sein. Ist aber zumindest verfrüht. Beim Bunde Jüdischer Frontsoldaten in Wien soll eine Hausdurchsuchung statte gefunden haben. Eine glatte Erfindung*, Die Gemeinde Wien soll mit Zustimmung der Sozialdemokraten ein SchächtT verhot erlassen hato. Mm ktol Kann die ITA nicht Wandel schaffen?

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