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Der Jüdische Arbeiter · 1933-02-10 · Heft 6 (10.2.1933) · page 7

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
10 (1933)
Issue
Heft 6 (10.2.1933)
Date
1933-02-10
Page
– (sequence 7)
Language
German
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10. Februar 1933 deü Jüdische Ai&EiTEß Seite" t Ans dem leiten der Panel Die »erelnlüBniskoaierau In Osliallzlen Aber ihre Funktionen sind keine spezi* fisch jüdischen mehr* Nur 6% aller Handeltreibenden in Deutschland, sind Juden. Die Berufe, die sie innehaben, entwickelten .. sich „stürmisch vorwärts Und gewährtet! einer wachsenden Zahl . - - , . •. ,. , .u irnn Menschen Arbeit und Existenz. Die Am 28. und 29, Jänner fand in Lemberg Partei und der »kr»u)Sa6ben Radikalsowaw *• iL« Utol -1 olonS l Z »ach langen Vorverhandlungen die Vereinilisten, deren Reden feine ernste Anerkennung Westjuden hatten sich also tncht m dem „inggkonferen7( zwjSChen def Poale Zion und der Leistung der jüdichen Arbeiterschaft in Sinn normalisiert, daß sie. geworden Hitachduth in Ostgalizien statt. Am 27. abends Palästina enthielten und tiefen Einduck hinwären, wie die anderen Völker, sondern tagten beide Parteien gesondert; in diesen terlassen haben. Sonntag vormittags sprach in Apm Sinne daß sie sich in eine nor- Beratungen wurde die «vom den beiderseitigen Gen. Tartakower über „Die Lage im. Zionisi tfio«?%^£Liif™^,^ a„« Leitungin gefundene Vereinigungsformel V mus und in. Palästina", Gen, Reiss über, die male Klasse, das Bürgertum und AngestUtigtf 6der Konferenz der Poale Zion be- „Probleme der Internationale und der jttdi- StelltentUm, einordneten. Während die teili^en sich 17 Ortsgruppen mit etwas über sehen Arbeiterbewegung". Auf dde Referate Ost Juden in die Peripherie der Wirt- 30 Delegierten, ander Konferenz der Hitach-, folgte" die Abstimmung; üe in* einersehr feterafrhaft ffedränfft Wurden blieben die duth 50 Ortsgruppen mit 150 Delegierten. Das hohen undgetragenen Atmosphäre vor sich SS 7h tfL™ v„Jll _ieDen VerbandsbuteW vertraten Reiss und Tartaging. Nach dten Klangen dte* .Tedh'esaknah Westjuaen in inrem Zentrum. kower; außerdem nahm für die Poale Zion in und der Internationale wurde die Sitzung ge- 2. Die Religion verliert immer. £alen M. Neustadt, für die westgalizische schlössen. Im Anschluß an diese Sitzung fand mehr ihren Einfluß-aut den ^Städtischln Hitachduth Dr. Terlo, für die Jügehdorganieine Festsitzung aus Anlaß des 60. Geburts- HToti«nhan To womiroV floiti' ftiAfiti die Ration „Freiheit" in Polen. Spiesraann an den tages von Gh. N. Bialik statt, bei der Gen, Dr.- Menschen. Je weniger dem JUüen me Beratuft en teil Koppel Schwarz die Festrede hielt. Religion bedeutet, um so mehr nehmen Die Vereinigung wurde auf die Grundlage In der Schlußsitzung der Konferenz refedie Mischehen zu. In den Jahren der Danziger Plattform durchgeführt und von rierten die Gen. Werber und Fränkel über die nach dem Weltkrieg haben über 20% der Poale Zion einstimmig, von der Eitiachkünftige Arbeit der Partei. Zum Vorsitzenden ällpv heiratenden Juden Deutschlands duth m?fc aUen S0^11 9 Stimmen bestätigt, der Vereinigten Partei wurde Dr Silberbusch, aller neiratenaen juaen j^euisci lanas Am 2g Jänner abendg wurde die Vereinizu Stellvertretern T>r. Melzer, Schwarz und eine Ehe mit JNicntjUden ge&ctllossen. ^ngskonferenz in Anwesenheit von allen De- Wachmann gewählt. Außerdem1 wurde 'ein 3. Als großstädtische BevölkerungSlegierten beider Konferenzen und zahlreichen Zentralkomitee von 53 und ein Parteirat von jyrnnnp wprden die Juden vom Rück- Güsten aus Lemberg und aus der Provinz er- 52 Chaweirim gewählt. gruppe werdende Juaen vom kuck ergter b*^ßte 6en a. Reiss im Im Zusammenhang mit der Vereinigungs- Namen dies Veiflbandsbureaus, Meilech Neukonferenz sind zahlreiche Neuanmeldungen stadt im Namen der Poale Zion, ferner spravon Mitgliedern in die Partei zu verzeichnen, eben Vertreter der polnischen sozialistischen v. b. irückhahme der fürcueKolonisatioin de* Rriiöi bestimmten Bodenfonds, bringt der Redner Grauer erfegende Bilder von den klimatischen und Kolonisationsverhältnisseri in Biro- Bidschan. Der Vortrag zeigte deutlich, daß, obwohl die rote Assimilation den Schein erwecken will als ob ihre Sorge und Aufgabe die Lösung der Jndenfrage sei, die Politik der Sowjetregierung beweise, daß es dabei am wenigsten um die Juden geht, sondern um die. Zielsetzung des Kommunismus und der russischen Weltpolitik. „Nicht Birö- Bidschan für die Juden, sondern die Juden für Biro-Bidschan," das scheint die Quintessenz der jüdischen Politik der Sowjetunion zu sein. Es folgte eine Debatte, in der hauptsächlich ein Kommunist, ein „enttäuschter Rückwanderer aus Palästina", das Wort führte. Vortrag und Schlußwort des Gen. Goßdelmafcn hinterließen in allen Zuhörern einen anhaltenden, Eindruck, Dein Redner wurde für seine trefflichen wissenschaftlichen Ausführungen starker Beifall gesollt. — Es verdient all dieser Steile besonders erwähnt äu werden, daß der Vortrag und die Debatte bei vollbesetztem Saale unvermindert und bei größter Aufmerksamkeit bis spät nach Mitternacht dauerte. g, b. gang der Geburtenziffer besonders stark betroffen. Ihre Sterblichkeit ist bereits höher als ihre Gebürtigkeit. So schien es, daß das Westjudentum physisch zurückgehen, ökonomisch sich einordnen, kulturell.sich a s simi- U/ll* PrfiffltPn itl Ufipn *>in Kußland-Aktion eingeleitet. Es wurdp wiederffll €1 Villi t*ll III ff ICH fJIII holt erfolgreich für jüdische Arme bei ver- WAlkdlPim schiedehen Körperschaften und Vereinen iniviiisiiyiiii terveniert. Als letzter Referent sprach Ge- Wir sind in der Lage unseren Genos- ™>sse j0kl (Mitglied der politischen Seklieren und damit als Nation sen und Freunden mitzuteilen, daß es ÄÄÄfffi untergehen wird. Dennoch kam uns gelungen ist, jene Räume im Hause aller Mandatare gab und abwog, was wir es anders. Die geschilderte Entwick- Blumäuergasse 1, welche bis vor kürvon unserem Programm (erreicht haben und lüngstendenz realisierte sich nur in jezem von den Kommunisten gemietet n°ch zuerreichen wäre- Unter anderem ° t j j j. t j i -cTtr« -i -j. forderte er die Schaffung einer Kreditgenosnen Landern, m denen die Juden eine waren, zu erwerben. Wir sind zurzeit senschaffc, damit diese armen jüdischen Kaufwinzige Minderheit sind, sozial nicht mit der Adaptierung dieser Räume beleuten'und Handwerkern einen billigen Kredifferenziert, sondern einer Schichte, schäftigt und werden noch im Laufe üit gewähre. Eine der wichtigsteh Fragen; mit der Ptooki^ie, angeherig So verlier dieses ^Monate äort . «in. „Jüdisches %!fSPS^to8 tfa°\fl ihr Schicksal m Italien, Skandinavien Volksheim" eroffnen. Dieses Volksheim losen. Hier wurden von uns wiederholt und auch in Frankreich, Holland, Engsoll eine Stätte der Pflege jüdischen Anträge gestellt, doch hat die Kultusgemeinde land, soweit es sich nicht um Einwan- Wissens, zionisitisch-sozaiiistischigr Auf- bis jetzt an dieser so brennenden Frage kein derer handelt. Im westlichen Mittelklärung, insbesondere für unsere Ju. £Äe§Ä europa ging die Tendenz ursprünglich gend werden. . ^r,, Tramer, Kulka, Blumenfchal, Süß und in gleicher Richtung. In der Periode des Wir erwarten, daß unsere Genossen Schenkel; insbesondere Genosse Grünberger. Hochkapitalismus ging ein Teil der ■ .md freunde diese Nachrieht mit ^ÜSÄJÄ %£tffl& Westjuden m ihren Wirtsvolkern auf, verdienten Genugtuung aufnehmen und deuten der Kultusgemeinde, anläßlich derKulassimilierte sich ihnen ökonomisch und uns bei Etablierung und Ausgestaltung tuswahlen brandmarkte. Zu diesem Antrag kulturell und vermischte sich vielfach dieser für uns so wichtigen Stätte nach wurde auch eine Resolution für'das allgemeine mit . ihnen. Ab" Assimila- Kräften unterstützen werden, , TÄ'ÄÄfrlÄS Stionsprozeß ging doch zu 0 , Vor den Kultusgemeindewahlen in Mähr, mer veröffentlicht haben, langsam" vor sich, alsi daß er wirk- Ostrau. Die Mitgliederversammlung - am 21. Miohainvc.* Am pq Pinnpr fand fw wiußer lieh die große Masse'der Westjuden er- Än^LfanÄ oÄ^eÄ faßt hätte. Gerade die Konzentration g^eMewatilen reges Interessf h^^^ Poale. Zion in den Räumen .des Scfcretadates der Juden in wenigen Großstädten hat hatte den Zweck, unsere Mitglieder mit der ^r sorialdönMAratischeni Partei statt, bei der ihn verlangsamt. Als die große Wan- Tätigkeit der Mandatare bekannt zu machen ^ler Obmann Geoi. Feld ein Referat über derunff dpf Ti Hpti vnm fl S„ T rn^P und di« Mandatare über die geleistete Arbeit äie Wirtschaftslage der . ,üd. Arbeiterklasse üerung dei Juden vom Hachen Lande ßericht erstatten zu Jassen. Als Erster refe^ erstattete. Gen I. H e 111 n g e r erstattete nach der Großstadt einsetzte, zerfielen rierte Genosse Oberlehrer Kraus Er berichein 8elir instruktives Referat über die 25jk.hr, die Landgemeinden und damit vertete über seine Arbeit als Schulleiter und .Entwicklung der poale/jonitisch^ Bewegung schwand das Zentrum üifHspriPr Eio-pti- Mitglied; der Schulsektion und sagte u. a.: «nd über die Lage w/.Palästina. Es -wurde ber^vl T fi S Unser . Bestreben war; eine tatsächlich , jüdischlössen, für den 5. Feber einen Dxskussionsart. Die wenigen auf dem Lande versche- Schule zu sch'äffen, um.endlich von der abend zu veranstalten. ' jh. bliebenen Juden assimilierten sich nun israelitischen Schule frei zu sein. Wir werden : Kann der Kommunismus , die -Judenfrage ziemlich rasch. In der Großstadt hin-' nach wie vor für.eine jüdische Schule im nalösen? Am 2. Feber 1. J. hielt Gen. Dr. Goldelgegen verkehrt der Jude noch lange tio^en Sinn6 kämpfen. Genosse Kraus bem£Um im Ra,hmen der Oitsgruppe M.Ostrau Zeit mit spinpn VolWpnn^Pn % ^häftigte sich dann mit dem. Nachwuchs der der Poale Zion einen Vortrag über dieses ^,7. Semen. VoüfflgenOB*en, er mdischen Lehrerschaft; Er wies darauf nin, Thema vor einer überaus zahlreichen Zuhörelrbraucht eine gewisse btutze, um Sich daß an einer .jüdischen. Schule nur .judische schaft. Auf Grund von Zitaten aus-jüdischen im neuen Milieu einzufinden. Die Juden.. }*nrer unterrichten sollen. Als Zweiter reicommunistischen Werken legte Gen. Goldelkonzentrieren sich in bestimmten Ti*16^-6 Ge,n06Se.B.u c h w,ai? ° Tk fT "ns in den Standpunkt der sogenannten "Löv/ a0/.0" . . der, Finanzkommission vertritt und der in vor- ^p- T^^pnfJ-ft filimh d»* Aufe«hpn d«s Straßen -wab Stadtvierteln. Dennoch trefflicher Weis*. die Kämpfe. sehiWerW, aie er TäJ^^Z^en VrStiU d« wäre der Auflosungsprozeß unaufhaltw bestehen hatte, um weniRstens ein Mims™i8trenublik" dar Dulih eine SCzende sam gewesen, wenn die wirtschaftliche STEaätÄÄ SWAS-eftt Entwicklung so weiter gegangen wäre, Ä"8? . ««* ,,awie es in den letzten Jahrzehnten vor Kultuseemeinde viel zu wenig für soziale Fürpönale«! Sozialismus^ bewi« der Redner, dem Weltkrieg der Fall war. Aber Borge feistet; und es.noch 'schwere Kämpfe. .££ ÄTÄÄJ^ sie ging nicht so weite, Früher, tlSfta^Ä'Ä" f^TX^S i£ als manche dachten, wurde der Hochstattete Genosse Giesing er, der Mitglied J.ie Ausnutzung des..: Judentums „und seiner Kapitalismus* der zur Assimilation der Sektion füf soziale Fürsorge ist. Hier ge- KrUfte fF ^weckb der,, Stärkung ,der Beweführte vom Snätkanitalismus aho-nlrtst lang es uns, verschiedene Erleichterungen für gungen an Plan hatten, vergeblich »befreit" rlpvi «?1 T- ^PaJK^lta.1.ls.mu.s ^b^iö7' die arme jüdische Bevölkerung und die jüwurde Es folgte, durch Dwigramme glänzend aei sie verhindert. Damit trat die West- Rußland-Aktion eingeleitet. Es wurde wiederveranschaulicht, eine Schilderung der ökono(- judenfrage in ein neues Stadium. . eine Lebensmittelaktion und eine Karpathomik des russischen Judentums, und! der unvermeidlich ruinösen Wirkung der Sowjetpolitik in den jüdischen Massen, sowohl' in wirtschaftlicher, als auch in soziailpoditisciher Hinsicht. Der Redner unterstrich, daß diese Politik zwar, subjektiv genommen, keine antijüdisohe war, aber dafür objektiv sich als gegen das Judentum gerichtet ausgewirkt hat. Auf fallend ist, daß, während die Sowjetmacht gegen das Bauerntum, wie auch,gegen Georgien sehr schonend vorgegangen ist, man den 2 Millionen Juden keine Atempause für ihre Anpassung an die neuen Verhältnisse gab* Die Industrialisierung der jüdischen Jugend, die im Jahre 1930 begonnen hat, hat «iph, wie Gen. Dr. Goldelmann durch offizielle russische Dokumente belegte, als Notmaßnahme für die Verwirklichung des 5-Jahrplanes herausgestellt und wurde durch den Mangeil an Arbeits, kräften und der Gewerbegebrauohsprodukte für die Bevölkerung der Sowjetunion begründet. Im Verlauf der Industrialisierung hat sich wieder einmal die Konzentrationstenderiz der jüdischen Bevölkerung^ bestätigt: Die neuen Industriearbeiter zerstreuten sich nicht über das ganae^ Land, sondern bilden wider Erwarten der jüdischen Kommunisten neu®' jüdische Massenzenitren, womit die nationale jüdische Frage auch , weiter besten, bleibt und der Assimilation eine' Grenze gezogen wird. Nach einer kurzen Beleuchtung des Zu^ sammenbruchs . der , jüdischen Kolonisation in der Krim durch die Sowjetmacht und der Zu- Kafalyfischer Ofen Gesetzlich geschützt für Ihr Auto! Letzte Neuheit in der Autoindustrie! Für jeden , Automobilisten und Motorradfahrer. 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Unsere Revisionisten singen und sagen von der hohen Mission des Privatkapitals, vom großen Wert des individuellen Antriebs und der individuellen Leistung in der Wirtschaft — dabei geben selbst exponierte Wirt&chaftsführer schon zu, daß mau ohne Sozialisierung. Plan und ordnende Hand nicht auskommen kann und das Ohaos. unseres ökonomischen -Zustandes nur der egoistischen „Initiative" der ins Unendliche produzierenden Industrie, aller Schattierungen zu verdanken ist. Die bürgerliche Presse; soweit sie noch etwas liberal ist, hat den Stab' über diie „Privatinitiative". längst gebrochen — für Jabotinsky ist sie letzte Mode. Möglich,'daß er sie nur der Kongreßwahlen we-* gen trägt. Wir werden ja sehen. """ Jüdische Partei. Die Berichtigung, die wir heute veröffentlichen, weil man mit dem §19 alles berichtigen kann, auoh das, was wahr ist, mutet eigentümlich an. Warum habet Ihr denn nicht auch die „Ostrauer Zeitung" zu einer Berichtigung gezwungen, die der deutschen Wahlgemeinschaft sehr nahe steht und diese Nachricht auch gebracht hat? "Mit den deutschen Assimilanton wollt ihr es euch nicht verderben, wie es scheint. Spaltung im Brith Trumpeldor. Hinter der . unschuldigen „Neugründung" des zionistischen Jugendbundes „Brith Massadah'', yötn der die bufgerlicli-zionistische Presse mit soviel Schönung;zu berichten wußte, verbirgt sich eine klaffende Spaltung des Prager „Brith Trumpeldor". Von den 60 Mitgliedern, die er zählte, sind 20 ausgetreten, um eine „apolitische"' Organisation zu bilden. Die Spaltung ist auf schwerwiegende ideologische Unterschiede undauf die Ablehnung der revisionistischen Kampfmethoden in der zionistischen ... Bewegung zurückzuführen. Es heißt, daß noch weitere Mitglieder des.Betar austreten werden. Daß dies int ^Herzen'* der Bewegung geschehen kann, dort, wo . die Leitung , der Partei sitzt, ist typisch für den Wert und das Niveau, das diese Bewegung in der ÖSR. hat. Xüttatut Büchereinlauf (Besprechung vorbehalten.) Ludwig Büchner:. Kraft und Stoff. Neudruck der Urausgabe. Mit * einer Einleitung und Anmerkungen herausgegeben von Wilhelm Bölsche, (Kröners Taschenausgabe, Bd. 102.) Alfred Kröner Verlag, Leipzig. Leinen RM, 2-75. . Berta Seiinger: Herz in Flammen. Frauenroinan, 216 Seiten. Ganzleinen, in Buchhülle. Buchausstattung von Jan Tschichold. Verlag: Der ,Bücherkreis,, G„ m, b. R.t Berlin SV. 61. 1932. Preis RM. 4-30 (resp. Ostern Sch: 8'6Q, Kö 85 -^ v , v G s o ä r v A, : H. Sch mit z : Tragikomödie der Geschlechter oder Die Entfremdung zwischen Mann und Weib. Gebunden RM. 3 80. Qarl Han&er Verlag München. ** ' I. Lenin: Ausgewählte-Werke. Band I ün.d L1 Xv^erlaS für Literatur und Politik, Wien-Berhn).... Bernhard Grö'flrü p ünd^Hafav TOf m: Das toUe Entenbuch, Auffenberg-Verlagsgo- Seilschaft m. b. H„ Berlin W 30. Kartoniert mit zweifarbigem Umschlag RM. 2*--.

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