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Der Jüdische Arbeiter · 1932-12-16 · Heft 23 (16.12.1932) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 23 (16.12.1932)
Date
1932-12-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Stft« 4 Ott jüdisch« Artidtef TT'i Aus Palästina Klage g€g«ti Öroßtttanti. Die Hrsjadrirth that beim Ge-| ficht des , ^idftii^ic<>ttgresses;eine Klage gegen" M> <Q?öß*j mann, den Vizepräsidenten der revisionistischen Organisation und gegen., das revisionistische Hauptorgan „Ras.swjet" (Pari«) wegen verleumderischer Beleidigung erhoben. Qroßrriairtn behauptete nämlich in. einem Artikel, die Hfetadruth hätte der palästinensischen Polizei die Namen der .Ulegai' gekommenen Revisionisten angegeben, um deren Abweisung zu erwirken; .auch hätten Führender Histadruth erklärt, daß ihnen arabische Arbeiter lieber als revisionistische sind. — Hiezu erklärte Ben Gurion: Die Histadruth hat sich in keinem einzigen Fall geweigert, das Recht der revisionistischen; Arbeiter auf Arbeit anzuerkennen.' Ben Ourkmr -verlas anläßlich einer Pressekonferenz Dokumente, die klar beweisen, daß die Hi- SfcdfUth den Revisionisten einen Anteil am Arbeitsmarkt '.ach dem Verhältnis ihrer Mitgliederzahl . angeboten hat, damit ein Bruderkampf vermieden werde. Unternehmer gegen die Histadruth. Auf einer von der Fabrikanten-Vereinigung einberufenen Pressekonferenz erklärte deren Vorsteher, die Fabrikanten wünschen, nicht einzig und allein auf die Histadruth angewiesen zu sein, sie wollen Heber mit „unpolitischen" und „unparteiischen" Stellen zu tun haben. Dieselbe Vereinigung beschloß auch, vom Jerusalemer und Tel Aviver jüdischen Gemeinderat die. Errichtung ,,unpfllMischer ^rbei^snaichweise^ zu verlangen. Latit Beridit der* jiidisdien' Fabi^kmt^-^einigunig _<.beläuft sich ..die Produktion , der in... jüdischen Händen (befindlichen Industrien in Palästina auf z w e i M i 11 i o n e n Pfund jährlich. Etwa 8000 jüdische Arbeiter sind in dessen Industrien beschäftigt, der jährliche Gesamtlohn beträgt 480.000 Pfund. Sechzehn palästinensische?Bürgermeister, unter ihnen .2 Juden; beschlossen auf einer am' 28. November 1. J. statt- ' gefundenen Beratung* schärfsten' Protest einzulegen gegen;die vom 'High .Commissioner in {der Sitzung der Mandats- •kommiissibn dies .Völkerbundes. angekündigten., neuen Munizipalitäten-Ordnung als Vorlauferin des Palestine Legislative Council. *. :. iDtem: Wiener Palästina-Amte wurden 40 Zertifikate für ■'.das-Halbjahr. Oktaher 1932 bis März 1933 zur Verfügung ge- •stellt. Davon 25 für. Chälüzim, _ 10 für Ghaluzoth und 5 für •Handwerker und Besitzer industrieller Kleinbetriebe. Unter;,;Chal:üzim" werden jene Einwanderer verstanden, die Mit- ■glieder' chaluzischer .Organisationen sind und mindestens ein. .Jahr auf Hachseharah waren. Die „Gesfetzgebfende iKörperscihiaft" — eine Gefahr! Das Z. K! der zion. Organisationen Palästinas fordert in .einer iResolution die sofortige Einberufung der Assefath Hanivcliariin (Abgeordneten-Tagung) und des zion. Ak- -tiöliskomit'ees,! dajmit sie sich mit . der vom High Commis- •sioner angekündigten'Legislative Council (gesetzgebende Körperschaft), bdassen und-Sch^ zur Abwendung dieser Gefahr unternehmen. .; . . In .den Monaten August, September sind der Histadruth , :888 -iArheiterj beigetreten. . ' " "•• i Arabische Nationalsozialisten.' -Nach Meldungen arabischer Blätter haben, sich in Legionen organisiert, die den Namen „Reiter, der arabischen Halbinsel" -führen. lOrganisätionsform ..und Teile ,des Programmes :sind von' den Nationalsozialisten inbernomnieh,! iEine-neue . Bank zur' Unterstützung von Mittelständerh wurde -in Petliach Tikwah gegründet. 45 amerikanische'-Ingenieure, die mit. der Durchführung •der Arbeiten der Irak Oil Company betraut wurden, sind ^in\ Palästina eingetroffen. 1 ^Ei^dtficke .a;u.^;P^^stiii^ . ' -Von j. ^S.,'Tel-Aviv. - .'" -Ein merkwürdiges Bild von Gegensätzlichkeiten bietet Palästina dem Beobachter, der aufmerksam bückend," das . .Land durchstreift. Zw. i'Kult\irenV«zw;i verschiedene Welten -stoßenhi r im engen Kaum zasa.mm.en,' scharf abgegrenzt, sich fi'emd und ft-indlicJi oftgegeaiübertreitend •.—aber doch insteter- Weclisel Wirkung' z-ueinandeiV stehend.' Wie vielliicht in keinem Lande sonst, sind sich, lxieii" ATt und *Neu,. Stillstand "und -Fortschritt, unf sichtbares Dalüuvege- tiereu und aufkeimendes Leiben, benachbart. Dies und jeuß'S -finden -wir-hier in ileinblüt"! vortreten — und man.könnte •fast sagen: In di sein Land?-, au der Grenze zweier) Welt- "teil--, haben sich, d'i? Repräsentanten der beiden Hauptkuit'arsphären — der europäischen - noicT -der asiatische!«! — Rendezvous gegeben, um das Wesentliche! ihrer Leh^saaiffassving vor -Augen zu führen.- .Die' Parole scheint zu' lauten:' hie. '•J[3uiv.'pa ■—,dort Asien! ''•V Mau bat es nach dem 'Kriege in Europa geksrnfc,, das das\alte große Asien nicht mehr mit ■jene,«.!' Herablassung zu betrachten,' mit' welchsr der flüggei gewordene- »Sprößling auf sein n" Erzeuger herabsieht, als wäre nur.Eurqpa, '(und sein Dpend&ht: -U. .0: A\)' der -'Hort allei'.i Kultur untl "aller -Weisheit. Davon ist nun wohl schon hüben uvid -drüben gründlichabg kommen. Ahe1.1 ein wesentlicher Unter-, schied zwisch n. methodisch'r und ummethodisoheir, zwischen wissenscliaftlieh-vcu-mmftaiäJ?iger ■einerseits 'und mehr gefühlsmäliger wirtschaftlichr Gebarung und Arbeiisweiset andererseits. Es ist rbm ch,v. Unterschied in der geistigen! ■Verfassung'- zweier Weltunschaanngen. '• -Hebon ein flüchtig; r Blick zeigt xpis disse Gegensätize deutlich. ' Wenn man durch das Land fährt, benutzt mani gewöhnlich das Auto. Diese moderne Errungenschaft der Technik bildet da-s flauptvertehrsmittel deis „Landes den Väter*. ■••Daneben aber ziehen endlose Kamelkarawahen 'ft+ dahin, in ihrem langsamen, patriajx>halisch-gleichniäßigeiii Trott -r wie vor Jahrtausenden. . . . Ein verhältnismäßig ,gut .entwickeltes Aiit-overkehrsnot« sorgt für günstige ^er* (birijiungsmögliohkeikn .(die wenig ausgebauf« .|5isettl>fth>i bleibt da weit züriiek) und man kann in kuj-Zer) Zeit schon; von ein:mi Punkt des Landes zum anderen! gelangen. Die Weg-> sind teilweise ausgezeichnete, technisch einwandfreie Chausseen — zum1 Teile aber' geht es holprig und gliedenschuttelüd über Sand-dünen!odfer anf steilen schmalen Serpentin -.n, und man muß -oft die.Geistesgegenwart der Chauffeur) bevvundeni, wenn sie in einem tollen — (vorschriftswidrigen, würdo man bei uns sagen) —. Tempo fahmnid, mit spielerischer Leichtigkeit übar alle diese Hindernisse hihwegbalancieren. (Trotzdem sind Unfälle hier, selten, was nicht zuletzt auf di^ fast abs»olute „Trockenheit" der palästinensischen Chauffeure zurückzuführen, ist. Eine gute Propaganda für Antialkohol l);, Und dann die Landschafti Neben fahlgelbem, sandbedecktem Wüstengelände, sieht man das satte Grün der Orangenplantagen — neben graufelsigm Steinhügeln ohne einen Hauch von Vegetation, schattige Eukalyptus- und Zedernwälder — neben' unfruchtbar stoppeligen Hürden, buntfarbige, Felder und WlefeehmatteiU' — neben wild wuchernden ,;Kakteen- und Unkrautheckefii, blühende Obst- und Gemü&egärten. ' ,.N-o'oh stärker vielleicht|pce,igt sich deiv Unterschied, wenn man die Siedlungen der Landesbewoiiner in Betracht zieht. Die typische Ausiedlung der eingeborenen Araber: Lehmhütten, ..Erdlöchei',;. schmutzige Höhlen im Boden gegraban man kann es k?inm, begreifen,, 'daß da Menschen! sich aufhalten können und. doch .verbringen kinderreiche Familien in di -seil imgelüfteten, von allen erdenklichen Mißgerüch?u verpesteten Räinnen, fast ihr ganzes Leben. Hi?r ist alks planlos verstreut oder sinnlos inetuandergei-chachtelt, man vermißt aiiohfdie geringsten Anzeichen von Hygiene oder moderner Bauteichnik — Jahrhunderte der Entwicklung gingen da 3piirfo¥ vorbei. Und zwischendurch — sehr zahlreiches Kind-sr-volk, sieb henunwälzend in dem zuhauf angesammelten .Schmutz und Unrat (ein ständiger Herd von Krankh?iten und übler Ansteckung). . Daneben die Sisdl'uugeu•'dar jü di siehe n Kolonisten: .Symmetrisch wohlgeordnet, a'ngelegt, zweckmäßig gebaute Häuser, welche trotz ihrer oft dürftigen Einfachheit über manchen Hygisnekomfort verfügen — in keinem fast fehlt i:iu Bade- .-oder Tuscherautn ^(was in diesem Lande mit vielfach subtropischem Klima von nicht zu unterschätzenden Bedeutung-ist). Mctorisch betriebene Wasserpiimpen und große b tonierte Wasserröservoire sorgen für genügend einwandfreies Wasser. (Eine der-'-Hauptursriohen schwerer infektiöser Erkrankungen wurÜ-ei'damit fast völlig beseitigt.) -Von geschulten -Erziehern geleitete Schulen und Kindergärten betreuen sorgfältig' dife'- Jüngsten, in jeder größeren Siedlung gibt es ein geräumiges „Volkshaus", das Versammlungen und -Kulturveranstaltungen aller Art dient. UeberaU-'ürief i herrscht, 'cbwÖM "noch' vieles' im primitiven, Anfangsstadium steckt, peinliche Ordnung, und sachliche Zweckmäßigkeit. , •';: ••" ' •Es fehlt 'hi.-r auch sonst'nicht an mancher der neuesten Errungeusohaften der Technik. Telephon und Telegraph, Radio und Elektrizität'-ist ebenso vorhanden, wie in irgendeinem der fortschrittlichen Laudier Europas. All das ist' in den letzten paar Jahren und oft nach Ueberwinduug der größt. u Schwifengk^iteai geschaffen worden. Das gilt insbesondere vom Rufchenberg-Elelctrizitätswerk im Jordantale. .Die in der Tiefsenka.-des Tales (fast 280 m unter dem- ,M enresspiegel). gebauten Stau- und .Wasserkraftanlagen1 .siud eiu-.Wunderwerk;moderiier Technik. Sie können das1 .ganze Land :genügend-.mit Strom 'versorgen. .Ein Netz von Drähten clurchzieht kreuz und quer den Boden Palästinas. Aber nur die jüdischen Siedlungen machen davon Gebrauch, i Der Araber weiß mit'der .Kraft und Licht spendenden Elektrizität noch nichts'anzufangen, er begnügt ..sich* .'lamit. was er von den'Urvätern überliefert bekam. vBtm&ammmamaanmmuBmmuma Mittelstendsaus^an aus Deutschland nach Palästina ■ < . .. f > ■ ..'.•■!•'!•••• •:• - ■; , Aus Berlin,' Kassiel, Evfurt, Nürnberg und -eiuer Reihe von .audeiyu".Städten wird gemeldet, daß zionistische Familien, nach. Palästina, .üb^rsiedeju., War das .Gras der Aus wunderer aus Deutschland, bislver Chaluzim gewesen,, so ist jetzt bemerkenswert,!; .daß es Mittelstänidlen. mit kl^iuen Ersparnissen sind, di,?. übersiedeln. Donnerstag, den 22. Dezember, 8 Uhr abands, im Heim ßlutnauergasso 1, ist die Gesprochene Zeitung zu 'hcren. ♦ ''.',» ' ",t ■ l\ : - 1 ' , ■ ) Aus dem Inhalt: ' t Mendel S i n g e r | .U^re Aufgabei im Kultusvor.- stande. ' ' D r. L e o G o 1 d h a in .nie r: Bet-.uchtungcn über dici Wählerliste. : , . I'n g. ( K r am e r i F c u LI;1 e t;o n: Einen Tag nach der Machtergrrifüng in " der lvuitusgenieih.de. B. Drechsleri; Hebräische und jiddische Presse- 'schau; ' ' V,_ ' Humoristische Ecke. Die G e nos'S en ha-bqn das' Wort! Freier'Sprechsaal. ' *• "„;■. /■ . ' " ' Im „Freien Sprechsaäl," wollen . wir ajlen Geiiiosseni und Genossinnen die Möglichkeit geben, zu allen Fragen unserer Bewegung Stellung zu nehmen. Wünsche äußern/ Anregungen machen, Kritik üben u, a; Bereift erschienen: Bef ßorochow . * i« SoziaHsffiitts und Zionisitiiis Eine Synthiese; Ausgewählte Schriften, herausgegeben vom MeffidelSiiiger. Aus dem Inhält: Die wirtschaftliche Entwicklung des jüdischen»- Volkes. — Die Klasseninteressen! und die natiorfa'fe Frage. — E)ie Grundlagen ,des Poatezionismus. — Nationale Oh'nmacht und nationale Selbsthilfe. — Die Moral des Klassenkampfes. — Dynamit und! Zivilisation. — Erinnerungen an Ber Borochbws Jugendzeit, von seinem Vater M. A. Borochow. — Borochipw in der Geschichte unserer Bewegung, vom S K.aplansky. — Borochbws Rückkehr nach' Ruß^' land, von Seh-. Her. 1? Der Band ist 400 Seiten stark, schön ausgeführt und mit Illustrationen versehen. ' *"" 5 Preis S 9.50 in Ganzleinen.! Zu beziehen durch: Der Jüdisch'e Arbeiter, Wien, II., Blumauergiasse l; Büchereinlauf Schl'omeh K a p la n s k /: ' Fvn ünsog zy Wirklichkeit.'- Schriften-Auswahl in -jiddischer Sprache, herausgegeben vom Büro des Weltvarbandes Pcale 'Zion, Warschau: Ber B'oroc'how: Sozialismus und ' Zionismus, eine- S.ynthese, ausgewählte Schriften, herausgegeben von Mendel Singer, Verlag Zukunft („Der ..Hidische' Arbeiter"),. Wie Iii Her S oh ar.' Das heilige ...BuchTcler Kahala. Naclu dem [T.rt?xt herausgegeben von Einst Müller, Verlag Doktor' Heinrich Glanz, Wien. „Billig und d'oeh giyl; jssen!" Verlag Verband sozialistischer Lebensreformer," \ViCin. *nmi*iuum*to*rva* Aus der Organisation I. Die Organisation gibt durch die Vertrauensmänner art alle Mitglieder neue Mitgliedskarten ab. Jene Mitglieder, die bis. zum 31. 'Dezember nicht im Besitz der Mitgliedskarten sind, werden ersucht, sie im Sekretariat zu beheben. Der Preis: der Mitgliedskarten beträgt 50 Groschen. Ab i. Jänner werden die Mitgliedsbeiträge nicht mehr durch Kassabestätigungen, sondern durch in die Mitgliedskarten einzuklebende .Marken quittiert. II. Ab Jänner 1933 wird „Der Jüdische Arbeiter" wöchentlich erscheinen. Die ' Genossen haben Anspruch auf eine Ermäßigung. Sie . müssen aiber diesen Anspruch geltend machen. ' Die Arbeitsgemeinschaft für Probleme des sozialistischen Zionismus ist gegründet! 'Die Versammlungen finden jeden zweiten Freitag nm .halb 8 Uhr in unserem Heime statt. Palästina in der Weif Wirtschaft heißt das Th'jma, dem die ersten Versammlungen, den •Arbeitsgemeinschaft gewidmet sind. Freifag, den £3. Dezember, einleitendes Referat von AdolfBöhm. Aus unserem Kulturprogramm: In . allernächster Zeit werden gegründet: Hebräisch-Kurse } : - - --.' ■ •. für A n i ä n g e r und F 'o r t g e s c h r 111 e n e. Engflisch-Kurse für A 'n "f ä n g e r und - F o r t g e s c' h r i 11 e n e. Chug Ivri Arbeitsgrnieiuschaft für Hebräische Lits,ratur . und I're.s.se. Jiddisch 'ATbeitsgenielhsclnift für jiddische Literatur und Treisse, v ... .Aninoldiingeu bei' Gen.• Silberheirz-, D'reQhsler und' im Sekretariat. Gegründet 1882 Lebensversicherungs-Geseilschaft PHÖNIX Yersicherungsbestand Ende Jf 931 ' : ' Prähiien- und Zinsen- Einnahmen i. J.u193l Garantiemittel Ende 1931 Auszahlungen an d. Versicherten l J. 1931 S 2.746,000.QOO-- , 182,000 000 — , 472,000.000*- V 42,500,OOO-~ Tfltigk^ltageblet: Oesterreich, Pf»tt<?h«« Reich, Tschechoslovakischt Republik, Belgien, Holland, FranHreich, Spanien Hallen, Ungarn Pojen {ugi»)avieo Bulijarten, Orieche-iland, Rumänien, 'aläitlna, Syrien, rtlrkel, lunls 'UnF Aegypten. Eigentümer. .Verleger. .Herausgeber lind verantwortlicher Redakteur: Pinkas Kornblüh; Student, Wien, H., Blumauergasse 1. -i Druqk: .„Adria"; Wien, H„ Taborstraße 52 b.

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